Charlaine Harris Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

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Inhaltsangabe zu „Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)“ von Charlaine Harris

Sookie Stackhouse is a small-time cocktail waitress in small-town Louisiana. She's quiet, keeps to herself, and doesn't get out much - not because she's not pretty - she's a very cute bubbly blonde - or not interested in a social life. She really is . . . but Sookie's got a bit of a disability. She can read minds. And that doesn't make her too dateable.§And then along comes Bill: he's tall, he's dark and he's handsome - and Sookie can't 'hear' a word he's thinking. He's exactly the type of guy she's been waiting all her life for.§But Bill has a disability of his own: he's fussy about his food, he doesn't like suntans and he's never around during the day . . . Yep, Bill's a vampire. Worse than that, he hangs with a seriously creepy crowd, with a reputation for trouble - of the murderous kind.§And then one of Sookie's colleagues at the bar is killed, and it's beginning to look like Sookie might be the next victim . . . (Quelle:'Flexibler Einband/01.02.2012')

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  • Rezension zu "Dead Until Dark (Book 1) [Southern Vampire #1]" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    chibi90

    28. May 2012 um 11:52

    Zunächst muss ich anmerken das ich, bevor ich das Buch gelesen habe zuerst die Serie True Blood gesehen habe. Demnach wusste ich schon was in dem Buch passiert, wer der Mörder ist und wie es sich mit Bill und Sookie entwickelt. Vielleicht ist das ein Grund warum ich für dieses Buch fast ein halbes Jahr gebraucht habe um es bis zum Ende zu lesen. Die Geschichte an sich finde ich recht spannend, die Person Sookie ist außergewöhnlich - Nicht nur, dass sie Gedanken lesen kann, sondern auch wie sie in der Gesellschaft dasteht, wie sie sich verhält und wie sich ihre Gedanken immer wieder um die Frage drehen: Wieso bin ich so anders? Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Bill entwickelt sich einerseits langsam, andererseits jedoch ziemlich schnell. Es scheint nicht ganz klar zu sein was Sookie eigentlich genau will. An manchen Stellen ist sie abweisend, möchte alleine sein, nur um gleich darauf wieder wilden Sex mit ihrem Bill haben zu wollen. Auch ihre Gefühle für ihren Chef Sam, ein Formwandler, scheinen nicht ganz eindeutig zu sein. Kurzum: Gefühlsmäßig scheint da einiges an Verwirrung zu herrschen, welches in den Folgebänden vielleicht etwas klarer wird. Zur Mordserie möchte ich nicht all zu viel sagen, da ich da durch die Serie vermutlich zu voreingenommen bin. Die Szenen wurden teilweise ziemlich brutal beschrieben und besonders das Ende hat mich zutiefst geschockt, da das doch anders war als in der Serie. Der Schreibstil ist auch auf Englisch recht einfach gehalten, es ist kein Buch bei dem man sich anstrengen muss es zu lesen, daher habe ich es gerne in der Bahn nach der Uni zum Entspannen gelesen. Das Ende des Buches ist ein klarer Cliffhanger zum nächsten Band - Sookie bekommt von einem anderen Vampir Blumen geschickt und Bill ist zu einer Art Obervampir aufgestiegen, um sie vor eben diesem Vampir zu schützen.

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  • Rezension zu "Dead Until Dark (Book 1) [Southern Vampire #1]" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    fireflies

    21. May 2012 um 22:30

    Worum es geht: Sookie Stackhouse ist Kellnerin in einer kleinen Bar in Bon Temps, Lousianna und obwohl ihr Leben ganz normal zu sein scheint, ist es das nicht. Denn Sookie kann Gedanken lesen, eine Fähigkeit die ihr das Leben mit ihren Mitmenschen nicht all zu einfach macht. Doch eines Tages betritt Bill die Bar. Bill ist ein Vampir, verdammt gut aussehend und- Sookie kann seine Gedanken nicht lesen. Sofort beginnt sie sich zum ihm hingezogen zu fühlen. Doch als plötzlich in der Kleinstadt Bon Temps ein Mörder beginnt auf grausame Weise junge Frauen zu töten, wird auch Sookie immer mehr in den Strudel der schrecklichen Ereignisse hineingezogen… Meine Meinung: Nachdem ich mich einmal wieder in die englische Sprache eingelesen hatte, hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es ist witzig, sehr spannend und für mich hat es Charlaine Harris geschafft, dem Vampir-Genre, dass ich nach dem Bis(s)-Hype doch etwas ausgelutscht fand, frischen Wind zu verleihen. Sookie ist eine sehr symphatische Hauptcharakterin, sozusagen die ganz normale junge Frau von nebenan. Man leidet mit ihr, mach lacht mit ihr und bekommt einen Einblick wie es ist, wenn man übersinnliche Fähigkeiten hat- nämlich lange nicht so toll wie man denkt. Natürlich ist die Beziehung zwischen ihr und Bill sehr romantisch, allerdings kein bisschen kitschig oder übertrieben harmonievoll. Und vor allem gibt es kein „Beiß mich, ich will wie du sein!“ Im Gegenteil. Was die Geschichte außerdem noch wirklich spannend macht, sind dann die auftretenden Morde, die immer weiter drauf hin deuten, dass auch Sookie bald in höchster Gefahr ist. Und wer weiß wie unheimlich es sein kann, nachts allein in einem großen Haus zu sein, der fiebert hier wirklich mit Sookie. Da ich die dazugehörige TV-Serie „True Blood“ schon vor den Büchern kannte, ist mir natürlich aufgefallen, dass sich Buch und Serie doch sehr unterscheiden. Im Buch liegt der Fokus wirklich nur auf Sookies Geschichte (da es ja auch in der Ich-Perspektive geschrieben ist), die ganzen Nebengeschichten, was Jason, Tara und Lafayette anbelangt, gibt es in der Form nicht. Doch das fand ich auch nicht schlimm, denn beim Lesen hat man nicht das Gefühl weitere Handlungsstränge zu vermissen. Alle Serienfans können deshalb meiner Meinung mach auch unbesorgt nach den Büchern greifen. Fazit: Ein wirklich gelungener, thematisch viel erwachsenerer Vampirroman, der direkt Lust auf mehr Sex, Blood & Vampires in Bon Temps macht! ;)

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  • Rezension zu "Dead Until Dark (Book 1) [Southern Vampire #1]" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    Sevotharte

    25. March 2012 um 16:36

    Zuallererst möchte ich gestehen, dass ich mich an die Sookie Stackhouse Serie erst durch True Blood herangewagt habe, da ich einfach kein richtiger Vampir Roman Freund bin, mir die Serie aber sehr gut gefällt. Und wie lautet nun mein Urteil? Ich bin positiv überrascht. Natürlich ging schon eine große Portion Spannung verloren, weil ich ja die Serie bereits gesehen habe, aber nichtsdestotrotz erkennt man immer wieder Unterschiede (manchmal sogar Gravierende!!!) und so viel mir das Lesen sehr leicht, vor allem weil Harris einen sehr schönen, einfachen Schreibstil hat. Einzig allein die Tatsache, dass mir Bill kein bisschen sympathisch wurde und mir ab und an einfach das gewisse Etwas gefehlt hat (mag auch daran liegen, dass ich halt trotzdem ein Kerl bin und das nicht so mein Genre ist), hat mich dazu gebracht, einen Stern abzuziehen. Auf jeden Fall für alle Fans der Serie ein Muss, schon allein, um die „Originalfassung“ zu erfahren und ich werde mir auch die weiteren Bänder nach und nach zu Gemüte führen. ;)

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  • Rezension zu "Dead Until Dark (Book 1) [Southern Vampire #1]" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    Keeweekat

    05. September 2011 um 21:15

    Sookie Stackhouse ist eine einfache Kellnerin in dem hinterwäldlerischen Städtchen Bon Temps, Northern Louisiana. Ihr Leben könnte ebenfalls einfach sein, wenn da nicht dieses – tja – angeborene Problem wäre: Sookie kann Gedanken hören. Über die Jahre hat sie zwar gelernt, eine Barriere um sich herum zu ziehen, um ein halbwegs normales Leben zu führen, der Gemeinde von Bon Temps ist ihre Andersartigkeit jedoch nicht verborgen geblieben und hat sie öffentlich zum Sonderling abgestempelt. Eines Tages erscheint Bill im Merlotte’s, der Bar, in der Sookie arbeitet. Seit die Vampire sich vor zwei Jahren öffentlich „geoutet“ haben, hat Sookie auf diesen Moment gewartet – einen echten Vampir zu sehen. Und das Erstaunlichste ist: so sehr sie sich auch anstrengt, Bills Gedanken bleiben ihr verborgen. Doch dann geschieht ein Mord inmitten der schläfrigen Gemeinde – und es soll nicht der erste bleiben … Meine Meinung: Ja, auch ich bin über die herausragende HBO-Serie „True Blood“, die auf den „Sookie Stackhouse“-Büchern basiert, zu diesem Buch gekommen. Eigentlich wollte ich ein bisschen Abstand von all den Vampirbüchern bekommen („Bis(s)“ ist mittlerweile etwas ausgenudelt und hängt selbst mir, als Fan der ersten Stunde, zum Hals raus, einige andere Bücher waren unterhaltsam, ähnelten sich aber irgendwie alle und Laurell K. Hamiltons „Anita Blake“-Serie traf überhaupt nicht meinen Geschmack). Da Charlaine Harris jedoch schon vor der ganzen Vampir-Welle außerordentliche Erfolge mit ihrer Sookie-Reihe feierte und nach Anne Rice damals ganz neue Pfade in dem jungen Genre betrat, war ich neugierig geworden. Zum Glück! Was Charlaine Harris mit ihren „Southern Vampire Mysteries“ erschaffen hat, ist viel mehr als eine völlig neue Welt der Vampire, Werwesen, Gestaltenwandler und anderer mysteriöser Kreaturen. Selten habe ich ein Buch gelesen, in der so ausgefeilte, lebendige Figuren miteinander interagieren und vom Setting über die Charaktere bis zu den Dialogen alles unheimlich echt wirkt. Allen voran Sookie. Harris hat mit ihr eine starke Heldin geschaffen, die zwar optisch was her macht, dabei aber Selbstzweifel und Fehler hat und auch sonst völlig menschliche Eigenschaften besitzt. Sie ist clever, aber hin und wieder herrlich naiv, sie hat ihre verletzlichen Seiten, kann in passenden Situationen aber auch rotzfrech werden, sie will unabhängig sein und ihre eigenen Entscheidungen treffen – und tritt in der nächsten Szene kräftig ins Fettnäpfchen. Solche vielseitigen Protagonistinnen findet man nicht in vielen Mysterie-Büchern, erstrecht nicht, wenn es sich um eine Vampirromanze handelt. Ausgesprochen liebevoll erweckt Harris die Bewohner der erdachten Kleinstadt Bon Temps zum leben. Jeder hier hat seine Ecken und Kanten und, was nicht häufig zu lesen ist, jeder von ihnen hat auch eine Vergangenheit. Durch Sookies Perspektive (und ihre beabsichtigten und unbeabsichtigten Einblicke in die Gedanken ihrer Mitmenschen) entsteht ein scharf umrissenes Bild der Gemeinde und ihrer Mitglieder. Der mysteriöse Aspekt fügt sich dabei so selbstverständlich in die Geschichte ein, dass man unwiderstehlich in das Geschehen hineingesogen wird. Zusammen mit der schrecklichen Mordserie, die den spannenden krimi-Aspekt der Handlung bildet, den vielen humorvollen Einschüben und der komplizierten und unkonventionellen Romanze wird „Dead until Dark“ ein absoluter Pageturner, den man bis zur letzten Seite einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Unterschiede zur Serie halten sich erstaunlicherweise stark in Grenzen. Natürlich hat Alan Ball für seine TV-Adaption Sookies Blickwinkel auf die der anderen Hauptfiguren erweitert und das ein oder andere hinzugedichtet, die Handlung hält sich dabei jedoch sehr stark an das Original (eine TV-Episode entspricht ziemlich genau einem Kapitel im Buch). Das größte Lob muss man ihm dafür ausprechen, dass er die Atmosphäre der Bücher und die Zeichnung der Charaktere erstklassig eingefangen hat. Eine bessere Buchadaption habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen. Fazit: Für Leserinnen (und Leser!), denen der aktuelle Vampir-Einheitsbrei auch langsam bis zum Hals steht und alle „True Blood“ Fans ein absolutes, hundertprozentiges Lese-Muss! Ihr bekommt ein actiongeladenes Kopfkino voller interessanter Charaktere und unerwarteter Wendungen – und nicht zuletzt ein Stückchen wirklich guter Literatur. Aber Warnung: Suchtgefahr!! Fünf absolut verdiente Kaffeetassen! Meine Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Originalausgabe „Dead until Dark“. Die deutsche Übersetzung kann ich daher nicht bewerten. Empfehlenswert für alle, die erweiterte Englischkenntnisse haben. Der Text ist gut konsumierbar, nur ein paar umgangssprachliche Begriffe und Wendungen müssten nachgeschlagen werden. In der Sookie-Stackhouse Reihe sind bisher folgende Bände erschienen (plus die Bewertung zu den von mir bereits gelesenen): 1. Dead until dark (Vorübergehend tot) [5/5] 2. Living Dead in Dallas (Untot in Dallas) [5/5] 3. Club Dead (Club Dead) [4,5/5] 4. Dead to the World (Der Vampir, der mich liebte) [5/5] 5. Dead as a Doornail (Vampire bevorzugt) [4,5/5] 6. Definitely Dead (Ball der Vampire) [4,5/5] 7. All Together Dead (Vampire schlafen fest) [5/5] 8. From Dead to Worse (Ein Vampir für alle Fälle) [5/5] 9. Dead and Gone (Vampirgeflüster) [4/5] 10. Dead in the Family 11. Dead Reckoning

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  • Rezension zu "Dead Until Dark (Southern Vampire Mysteries, Book 1)" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    walli007

    16. May 2011 um 11:02

    Bon Temps Sookie Stackhouse ist Kellnerin in Sam Merlottes Bar. Seit die Vampire an die Öffentlichkeit gegangen sind, träumt sie von einem Vampir. Das hängt vielleicht damit zusammen, dass Sookie eine Gabe hat, die sie als Behinderung empfindet. Sie kann die Gedanken und Gefühle anderer Menschen lesen. Das hat sie einerseits zum Außenseiter gemacht und zum anderen hat es sich bei Dates als alles andere als hilfreich erwiesen. Und eines Abends ist er da, Bill Compton, der Vampir, und sie kann ihn nicht hören! Sofort fühlt Sookie sich zu ihm hingezogen, zu dieser Stille, in der sie die Mauern fallen lassen kann. Nachdem ich diesen ersten Band der Sookie Stackhouse Reihe bereits vor einiger Zeit gelesen hatte und mein Entschluss eigentlich lautete: Es gefällt mir zwar, doch zehn Bände sind dann doch zu viel für meinen Sub, habe ich meinen Entschluss, nicht weiter zu lesen, nach dem Genuss der ersten beiden Staffeln der TV Serie nocheinmal gründlich überdacht und hier bin ich nun. Wenn ich ehrlich sein soll, ist es mir hier zum ersten Mal passiert, dass eine Verfilmung für mich den Lesegenuss erhöht und bereichert hat. Ich finde, dass das Buch in der Serie teilweise hervorragend umgesetzt ist. Die Rolle des Bill ist zum Beispiel meiner Meinung nach echt klasse besetzt. Und nur kurze aber prägnante Beschreibungen in dem Buch sind fast wörtlich in Bilder übersetzt. Kein Wunder, dass es Preise für die Serie gab. Doch zusätzlich tritt dadurch auch die Qualität des geschriebenen Wortes zu Tage. Manchmal schafft es die Autorin mit ganz wenigen einfachen Worten eine Szenerie vor den Augen entstehen zu lassen wie es manch anderer mit langatmigem Geschwafel nicht vermag. Sogar die Handlungsstränge, die in der Serie dazu erfunden oder abgewandelt wurden, belasten die Handlung nicht, sondern machen sie vollständiger. Ja, für mich die große Ausnahme: Buch und Film ergänzen sich aufs Vergnüglichste. Hoffentlich bleibt das Niveau erhalten, dann wird Miss Stackhouse mir noch etliche kurzweilige Stunden bereiten. Ich freue mich drauf.

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  • Rezension zu "Dead Until Dark (Book 1) [Southern Vampire #1]" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    PiMi

    Rezension PiMi: Sookie Stackhouse ist 25 Jahre alt, Kellnerin in einer Bar und führt ein eher ruhiges Leben. Sie wohnt mit ihrer Katze Tina bei ihrer Großmutter, liest viel, geht nicht auf Partys und auch nicht mit Männern aus und das nicht, weil sie keine Männer abbekommt, weil sie hässlich oder schüchtern wäre, nein Sookie hat, wie sie es selbst bezeichnet, eine Krankheit. Sie hört die Gedanken anderer Leute. Immer wenn sie mit Männern ausging wusste sie bereits im Vorfeld was er denkt und machen möchte. Das macht es gerade beim Thema Sex nicht leicht, denn wer will schon, dass ständig jemand „dazwischen“ quatscht. Sookie hat das Kapitel Männer für sich bereits aufgegeben, bis Bill eines Abends in Sookies Bar kommt. Bill ist ruhig und zwar nicht was das Reden betrifft, Sookie hört seine Gedanken nicht und zum ersten Mal im Leben genießt sie die Anwesenheit eines Mannes. Bill Compton ist ein Vampir und seit der Erfindung von „True Blood“ also echtem Blut, welches synthetisch hergestellt werden kann, haben sich die Vampire geoutet, denn sie stellen keine Gefahr für die Menschen dar. Mit der Ankunft von Bill ändert sich alles in Sookies vorher so ruhigem Leben, denn in ihrem kleinen Städtchen werden zwei Mädchen ermordet. Die Mädchen waren sogenannte Fang-Bangers, Vampirgroupies die sich den Vampiren an den Hals werfen, mit ihnen schlafen und ihnen ihr Blut zur Verfügung stellen. Nicht nur Bill gerät unter Mordverdacht, sondern auch Jason, Sookies Bruder, der eine eigenwillige Vorliebe hat, wenn er mit Frauen schläft. Und Sookie befindet sich plötzlich selbst in Lebensgefahr, denn der Mörder ist auch bei ihr im Haus gewesen. Dead until Dark ist eine Mischung aus Fantasy, Liebesroman und Krimi. Und hat mich absolut positiv überrascht. Sookie war mir sofort sympathisch und auch für die skurrilen Einfälle von Charlaine Harris konnte ich mich begeistern. Zum Beispiel, dass „True Blood“ Vampire nicht so wie echtes Menschenblut befriedigt und es darum Prostituierte gibt, die sich auf Vampire spezialisiert haben oder dass Vampire von dem Blut HIV-Infizierten Personen krank werden und „sterben“ können. Auch Gestaltenwandler kommen im Buch vor und Sookies normale Welt ist plötzlich total verdreht. Von Bill war ich ebenfalls fasziniert, allerdings mag ich seine Art, wie er Sookie als sein Mädchen, sein Mensch bezeichnet nicht. Trotzdem konnte ich sehr gut nachvollziehen, dass sie sich zu Bill hingezogen fühlt, sich in ihn verliebte und ihm, trotz aller Vorurteile, die die Menschen gegenüber Vampiren haben, vertraut. True Blood ist der Name der amerikanischen TV-Serie, die auf den Büchern von Charlaine Harris basiert. Die Serie läuft bereits seit 2009 im Deutschen Pay TV, im Februar 2011 soll die Serie dann auf RTLII ausgestrahlt werden. Fazit: Ab jetzt zähle ich offiziell zu den Sookie Stackhouse Fans! Wer auf eine Mischung aus Erotik, Krimi, Humor und Fantasy steht, der sollte Dead until Dark lesen. Die Folgebände stehen bei mir schon in den Startlöchern.

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    traumwald

    11. January 2011 um 15:51
  • Rezension zu "Dead Until Dark (Book 1) [Southern Vampire #1]" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    FunkyWaldfee

    09. October 2010 um 21:09

    Mit der Erfindung künstlichen Blutes ist der Vampir plötzlich salonfähig geworden und lebt mehr oder minder erfolgreich mit dem Menschen in einer Gemeinschaft. Sookie Stackhouse ist Teil dieser Welt und arbeitet als Kellnerin in einer Bar in den Südstaaten. Sehr zu ihrem Leidwesen kann Sookie die Gedanken anderer Menschen hören. Nicht nur ist es ihr unangenehm, in anderleuts Köpfen herumzuspuken, auch kostet es sie eine Menge Energie, die permanent plappernden Stimmen auszublenden. Dementsprechend überrascht und neugierig ist sie, als Vampir Bill auftaucht, dessen Gedanken ihr verschlossen bleiben. Während Sookie und Bill sich näherkommen, geschehen in ihrem Heimatort Bon Temps eine Reihe von Morden und die sich überschlagenden Ereignisse stellen ihre Beziehung auf eine harte Probe... Ein solider Plot, Romantik, Spannung, Überraschungen -- Dead Until Dark hat alles, was ein Roman einer guten Serie braucht. Die Charakter sind symphatisch, ein wenig verschroben und doch irgendwie ganz normal. Harris hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Ich habe das Buch in wenigen Stunden verschlugen und warte bereits sehnsüchtig darauf, den zweiten Band in die Finger zu bekommen. Teil eins der Southern Vampire Serie macht definitiv Lust auf mehr.

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  • Rezension zu "Dead Until Dark" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    Mii_loves_Snow

    19. August 2010 um 00:40

    Gefiel mir sehr gut. Ich habe es empfehlen bekommen. Ich hab es gar nicht bereut es zu lesen. Zwar mag ich Sookie als Hauptperson gar nicht und Bill auch nicht, aber trotzdem kann ich es lesen. Viele Figuren sind mir zwar nicht sympatisch trotzdem will ich ihre Geschichte lesen und allgemein ist die Krimi Story in der Bücherreihe besser als die Liebesgeschichte.

  • Rezension zu "Dead Until Dark,True Blood Film Tie-In" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    Träumerin

    03. July 2010 um 14:33

    Sookie ist aufgeregt, endlich trifft sie auf einen Vampir! Doch plötzlich ist alles anders: von jedem kann sie dessen Gedanken hören, nur von Bill nicht. Und nicht nur das ist anziehend an ihm: er ist ungemein charmant und hat spezielles Interesse an Sookie. Doch eine grausige Mordserie schreck Bon Temps auf: eins hatten alle Opfer gleich:sie haben Vampirbisse! Genialer Roman und leicht verständlich. Ich hasse diesen Vergleich, aber hier trifft es einfach super zu: "Twilight for adults!"

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  • Rezension zu "Dead Until Dark" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    Gluecksklee

    21. June 2010 um 21:49

    Seit japanische Wissenschaftler synthetisches Blut entwickelt haben, ist die Welt nicht mehr so, wie sie war. Denn diese Entwicklung war nicht nur ein Meilenstein in für die Medizin, nein, auch die Vampire wagen sich nun an die Öffentlichkeit und verkünden ihre Existenz weltweit im Fernsehen, nachdem sie sich nun "ernähren" können, ohne als gefährliche Blutsauger zu gelten. Sookie Stackhouse, Kellnerin mit dem Talent, die Gedanken anderer Menschen lesen zu können bzw. zu müssen, lebt in einer beschaulichen Kleinstadt, Bon Temps. Sie rechnet nicht wirklich damit, in ihrer Heimatstadt einem Vampir zu begegnen, obwohl das ihr größter Wunsch ist. Und dann passiert es, ihr Wunsch geht in Erfüllung, als eines Abends Bill, ein waschechter Vampir, in der Bar auftaucht, in der Sookie arbeitet. Zufällig belauscht sie ein Ehepaar, dass sich darauf spezialisiert hat, Vampiren ihr Blut abzuzapfen, da dieses sich auf dem Schwarzmarkt zu enormen Preisen verkaufen lässt. Nur lässt diese Prozedur den betroffenen Vampir wehrlos und geschwächt, wenn nicht gar endgültig tot zurück und so beschließt Sookie, sich einzumischen und dem attraktiven Bill zu Hilfe zu kommen. Es kommt wie es kommen muss: Sookie verliebt sich in Bill (wahrscheinlich ist ihre ursprüngliche Faszination nicht zuletzt dadurch zu erklären, dass sie Bill's Gedanken nicht lesen kann - eine Wohltat für die geplagte Sookie, die von allen für ein wenig verrückt gehalten wird). Charlaine Harris erzählt Sookies Geschichte mit einer wundervollen Mischung aus Mystery, Krimi und Liebesgeschichte, die auch mit einem Schuss Humor versetzt wurde. Was mir auch besonders gut gefallen hat, war, dass Sookie keine "Superheldin" an sich ist. Sie ist ein Mensch, mit Ecken und Kanten und Fehlern. Sie ist nett und hilfsbereit und tut einem irgendwie leid, da ihr "Talent" dafür sorgt, dass man sie in Bon Temps für leicht verrückt hält. Dies ist erst der erste Band einer ganzen Reihe von Büchern, in denen wir Sookie auf ihrer Reise durch die Tiefen der paranormalen Welt begleiten, die sich bruchstückhaft vor ihr ausbreitet. Beide Daumen hoch für dieses amüsante Buch!

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  • Rezension zu "Dead Until Dark,True Blood Film Tie-In" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. May 2010 um 13:09

    Das war echt verdammt gut - fast schon besser als die Twilight-Reihe. Es war echt spannend, las sich wie ein Krimi und Sookie ist einfach mal ein angenehm starker, selbstbewusster Charakter. Durchweg sympathisch und lässt sich nicht unterbuttern. In jeder Szene ist sie authentisch, auch wenn sie Angst hat - ein Gefühl, was bei Bella (in Twilight) irgendwie immer zu kurz kam. Wenngleich mich der ganze Sex nach dem doch eher keuschen Twilight doch sehr überrascht hat, war alles doch harmonisch aufeinander abgestimmt und die Liebesgeschichte verfügt auch über genau die richtige Portion Herz. Was mir aber auch gut gefällt, ist, dass Bill seine Instinkte noch nicht so gut unter Kontrolle hat und auch mal den einen oder anderen umbringt - auch wenn er eigentlich "mainstreamt". Ich bin gespannt auf's nächste Buch der Reihe!

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  • Rezension zu "Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)" von Charlaine Harris

    Dead Until Dark (Sookie Stackhouse, Book 1)

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2010 um 09:34

    Erster Teil der "Southern Vampires" Reihe von Charlaine Harris, deutscher Titel "Vorübergehend tot". Sookie Stackhouse ist Bedienung in einer Bar und begegnet dort eines Tages Vampir Bill. Aus ihrem bis dahin eher durchschnittlichen Leben wird sie nun, mehr und mehr, in die Welt von Vampiren und Werwölfen gezogen.

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