Charlaine Harris Dead as a Doornail

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Inhaltsangabe zu „Dead as a Doornail“ von Charlaine Harris

When Sookie's brother Jason's eyes start to change, she knows he's about to turn into a were-panther for the first time. But her concern becomes cold fear when a sniper sets his deadly sights on the local changeling population-and Jason's new panther brethren suspect he may be the shooter. Now, Sookie has until the next full moon to find out who's behind the attacks, unless the killer decides to find her first.

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  • Rezension zu "Dead as a Doornail" von Charlaine Harris

    Dead as a Doornail
    sally1383

    sally1383

    31. May 2012 um 11:39

    Inhalt: Es stehen wieder viele neue Probleme im Leben unserer Sookie Stackhouse an. Ihr Bruder Jason verwandelt sich das erste Mal in einen Werwolf. Da werden plötzlich Gestaltwandler Opfer eines Serienmörders. Da kann Sookie natürlich nicht tatenlos zusehen. Als es dann auch noch Sam trifft, sucht sie Hilfe bei Vampiren und Werwölfen. Doch auch die Werwölfe haben ein Problem. Sie brauchen einen neuen Packmaster. Alcides Vater tritt als Kandidat an und so bittet Alcide Sookie um Hilfe. Und Eric kann sich noch immer nicht an die Zeit seines Gedächntisverlustes erinnern. Das setzt ihm ganz schön zu und so versucht er von Sookie mehr darüber zu erfahren. Kritik: Also das war der erste etwas schwächere Band. Es gibt viele parallele Probleme. Da ist einerseits die Wahl zum neuen Packmaster, der Sookie auf Geheißen Alcides beiwohnen muss. Da ist die Mordserie um die Gestaltwandler, die Sookie Angst macht, da Sam betroffen ist und Jason sich gerade das erste Mal verwandelt hat und von den Werwölfen als Mörder verdächtigt wird. Dann ist noch die Nebengeschichte um Tara und Mickey, ihrem neuen Partner. Irgendwie sind es zu viel Handlungsstränge auf zu wenigen Seiten. Und dann verkommt Sookie nur och zur schmachtenden Südstaatschönheit. Kaum kommt ein schöner Mann daher, kann sie nur noch an das eine denken. Sei es Eric, Alcide, Sam, Claude, Quinn? Sogar Bill kam alte Gefühle bei ihr wecken. Das find ich ein wenig schade, wusste Sookie doch bisher, was sie wollte. Ich fand sie als Persönlichkeit im letzten Band stärker. Auch lässt sie sich von den Männern bestimmen. Alcide kann ihr sagen, was sie zu tun hat. Eric bringt sie dazu, etwas über die Zeit seines Gedächtnisverlustes zu verraten. Ich hoffe wirklich der nächste Band wird wieder besser. Fazit: Ein etwas schwächerer Band der beliebten Reihe. Mir war die Sookie hier oftmals zu wenig selbstbestimmt. Die Sprache war gewohnt angenehm und so hatte ich das Buch trotz der Schwächen flott gelesen. Ich hoffe nur die nächsten Bände werden wieder besser.

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