Charlaine Harris Dead to the World (Southern Vampire Mysteries, Book 4)

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Inhaltsangabe zu „Dead to the World (Southern Vampire Mysteries, Book 4)“ von Charlaine Harris

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  • Rezension zu "Dead to the World (Southern Vampire Mysteries, Book 4)" von Charlaine Harris

    Dead to the World (Southern Vampire Mysteries, Book 4)
    sally1383

    sally1383

    07. May 2012 um 21:46

    So viel Supernatürliches. So viel Eric Northman. Ah. *Kurzinhalt:* Sookie hat sich gerade von ihren letzten Abenteuern erholt. Es ist Neujahrsnacht. Bill ist weg, in Peru. Auskünfte für die Königin von Louisiana einholen. Also was hat Sookie besseres zu tun als Kellnern?.. Auf dem Weg nach Hause sieht sie einen halb nackten Mann. Eric. Eric Northman. Ein Eric aber, der sich an nichts außer seinem Vampirdasein erinnert. Nicht an seinen Namen, nicht an seine Persönlichkeit. Nach anfänglichen Zweifeln, ob dahinter nicht doch eine Masche steckt, sie zu verführen, nimmt ihn Sookie für eine Nacht bei sich auf. Und es kommt noch dicker. Zum Schutz soll Sookie ihn im Auftrag von Pam auch noch länger bei sich verstecken. Aber vor wem, vor was? Und als wäre das alles nicht genug, verschwindet auch ich Jason, ihr Schwerenöter von Bruder? Kann das alles Zufall sein? *Kritik:* Eindeutig ein klasse Zeitvertreib. Ich mag den Charakter des Eric Northman ja sehr. Deshalb war ich auch nicht traurig, dass Bill im diesem Teil eine kleinere Rolle spielte. Es war ene spannende Reise. Sookies Schwärmerei für andere Männer während ihrer Zeit getrennt von Bill, war erheiternd und aufregend. Aber zur Zeit hat sie ja auch eine Auswahl an Männern, deren Gedanken sie nicht lesen kann. Sei es Alcide, sei es Sam oder eben Eric. Ich hoffe, wir werden davon noch mehr lesen. Die Geschichte, um Erics Verwünschung und Jasons Entführung war spannend nd kurzweilig wie gewohnt. Dadurch dass Eric eine größere Rolle einnimmt als früher, gefällt dieser Teil mir sogar noch mehr als die anderen. Ich hoffe, er bleibt uns erhalten und besucht Sookie noch öfter. Sookie wird in diesem Band noch stärker, noch unabhängiger. Fast schon Unerschrocken. Und noch etwas Neues bietet dieser Band. Neue übernatürliche Wesen. Wir begegnen um ersten Mal Claudine und den Norris aus Hotshot. Neben Hexen gibt es nun auch noch Feen. Noch sind einige der neuen Figuren Nebencharaktere, aber werden sie Bad eine größere Rolle spielen? Die Sprache von Harris war gewohnt leicht verständlich und dennoch beschreibend genug, um einen am Geschehen Teil haben zu lassen und ganz tief in die Geschichte einzutauchen. *Fazit:* Gewohnt kurzweilig und spannend. Etwas für Fans von Eric Northman. Eindeutig eine Leseempfelung für Liebhaber von Vampirromanen und für die Lektüre für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Dead to the World (Southern Vampire Mysteries, Book 4)" von Charlaine Harris

    Dead to the World (Southern Vampire Mysteries, Book 4)
    walli007

    walli007

    04. June 2011 um 11:30

    Northman Tales Es ist die Silvester-Nacht und Sookie arbeitet, eigentlich weil sie nichts Besseres zu tun hat. Bill ist momentan ihr Ex-Freund und außerdem in Peru, Jason verbringt den Abend lieber mit einer mal wieder neuen Freundin, tja und Sookie arbeitet. Auf dem Heimweg findet sie Eric, völlig desorientiert, ohne Erinnerung am Straßenrand. Sie liest ihn auf und nimmt ihn mit nach hause und da hat sie auf einmal einen ganz anderen Eric als sie ihn vorher kannte. Was soll nur mit ihm anfangen? Und zu allem Überfluss ist dann auch noch ihr Bruder verschwunden. Hier hat Sookie mit genug Problemen zu kämpfen und muss ohne die Hilfe und den Schutz von Bill auskommen. Und die Sache mit Eric, das ist doch mal eine Idee für die LeserInnen unmöglicher Romanzen. Zeigt Eric sein wahres Gesicht, oder ist es auch nur eine Maske, ist der Gedächtnisverlust überhaupt echt? Wie soll Sookie es die ganze Nacht mit ihm aushalten, kennt sie ihn doch wie sie ihn kennt, und nun scheint er auf einmal ganz anders zu sein. Herrliche Verdrehung. Und wer hätte gedacht, dass es da welche geben kann, die den Vampiren Schwierigkeiten bereiten können. Schutzgeld und so. Und Jason? lebt er überhaupt noch? Man macht sich ehrlich fast schon Sorgen um diesen Schwerenöter und ist geneigt, den Klappentext des nächsten Buches zu lesen, um herauszufinden, ob er Erwähnung findet. Ach, eine neckische, verwirbelte Geschichte, gerade das Richtige fürs Wochenende, weiter so!

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