Charlaine Harris Echte Morde

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Inhaltsangabe zu „Echte Morde“ von Charlaine Harris

Eine wendungsreiche Handlung und ausreichend Blutvergießen machen diesen ersten Roman um die Bibliothekarin Aurora „Roe“ Teagarden aus der Feder Charlaine Harris’, der „Mutter“ von Sookie Stackhouse, zu einem echten Lesevergnügen. Eine Mordserie nach dem Vorbild berühmter Tötungsdelikte erschüttert die kleine Gemeinde Lawrenceton im US-Bundesstaat Georgia. Die achtundzwanzigjährige Hobbydetektivin gehört zu dem Club „Echte Morde“, einer Gruppe von 12 Krimifans, die sich einmal im Monat treffen, um sich mit berühmten oder ungelösten Verbrechen zu befassen. Zu Beginn eines dieser Treffen findet Roe die Leiche eines Clubmitglieds. Sie erkennt den Modus Operandi als genau den wieder, um den sich das Treffen drehen sollte – und muss plötzlich tatsächlich ermitteln. Der Mörder findet derweil weitere Opfer, jeweils im Stil eines anderen historischen Verbrechens. Roe wird selbst zur Zielscheibe und findet zudem zwei Verehrer, einen jüngst nach Lawrenceton gezogenen berühmten Krimiautor namens Robin Crusoe und den Kriminalbeamten Arthur Smith, der ebenfalls dem Club angehört. Der Tod scheint ihr dahinsiechendes Sozialleben wiederbelebt zu haben, eine Ironie, die der nachdenklichen Heldin nicht entgeht. Harris verstrickt die Schuldigen und die Unschuldigen in eine faszinierende Geschichte mit einer Protagonistin, die in ihrer Komplexität an P. D. James’ Cordelia Gray erinnert.

Nette Unterhaltung - schönes Südstaaten-Flair.

— SusanD
SusanD

Gute Unterhaltung!

— Bella5
Bella5

Krimi mit sympathischem Hauptcharakter, leider auch ein paar schwächen

— weinlachgummi
weinlachgummi

Charlaine Harris hat es einfach drauf. Auch ohne Supras! ;-)

— Blackfairy71
Blackfairy71

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  • Roe ermittelt

    Echte Morde
    Bella5

    Bella5

    Inhalt: 'Eine wendungsreiche Handlung und ausreichend Blutvergießen machen diesen ersten Roman um die Bibliothekarin Aurora „Roe“ Teagarden aus der Feder Charlaine Harris’, der „Mutter“ von Sookie Stackhouse, zu einem echten Lesevergnügen. Eine Mordserie nach dem Vorbild berühmter Tötungsdelikte erschüttert die kleine Gemeinde Lawrenceton im US-Bundesstaat Georgia. Die achtundzwanzigjährige Hobbydetektivin gehört zu dem Club „Echte Morde“, einer Gruppe von 12 Krimifans, die sich einmal im Monat treffen, um sich mit berühmten oder ungelösten Verbrechen zu befassen. Zu Beginn eines dieser Treffen findet Roe die Leiche eines Clubmitglieds. Sie erkennt den Modus Operandi als genau den wieder, um den sich das Treffen drehen sollte – und muss plötzlich tatsächlich ermitteln. Der Mörder findet derweil weitere Opfer, jeweils im Stil eines anderen historischen Verbrechens. Roe wird selbst zur Zielscheibe und findet zudem zwei Verehrer, einen jüngst nach Lawrenceton gezogenen berühmten Krimiautor namens Robin Crusoe und den Kriminalbeamten Arthur Smith, der ebenfalls dem Club angehört. Der Tod scheint ihr dahinsiechendes Sozialleben wiederbelebt zu haben, eine Ironie, die der nachdenklichen Heldin nicht entgeht...'   Mir hat das Buch echt gut gefallen, da es sich so schön flüssig liest. Einige Elemente wirken aber wirklich altmodisch , wie die Karteikarten in der Bibliothek. Heute ist alles digital! Auch wunderte ich mich darüber, dass die eher unscheinbare Roe gleich zwei Verehrer hat, das kam ein bisschen aus dem Nichts, wie in einem Bollywoodfilm. Es gibt auch skurrile Figuren, ich habe den Krimi gern gelesen und werde wohl die Reihe im Auge behalten!

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    • 3
  • Echte Morde

    Echte Morde
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    Aurora  Teagarden ist Bibliothekarin in der kleine Gemeinde Lawrenceton. Dort gibt es einen Club "Echte Morde" in diesem tauschen sich die Mitglieder über echte Fälle aus, Analysieren und Rätseln. Für Aurora ist es eine beliebte Ablenkung vom öden Alltag, bis jemand auf die Idee kommt, die historischen Morde nach zustellen. Nachdem mir die Sookie Stackhouse so gut gefällt, wollte ich auch mal ein anderes Buch der Autorin Charlaine Harris ausprobieren. Am Anfang hatte ich dann etwas Probleme, da ich ihren Schreibstil gleich mit den Sookie Büchern assoziiert habe und die ganze Zeit gewartet habe, bis ein Vampir auftaucht. Soll heißen die Bücher sich recht ähnlich was den Schreibstil betrifft. Leider weißt dieses schwächen in der Rechtschreibung auf z.B wurde der Name Marnie öfters mit Mamie vertauscht und ich muss sagen, das hat mich richtig gestört, denn dies passiert nicht nur einmal. Auch wurde aus einem Dort ein Dott, man sollte meinen, bei so einer bekannten Autorin würde sich der Verlag bzw. der Lektor mehr mühe geben. Zu Beginn, sind wir gleich bei einem Treffen des Clubs mit dabei. Und lernen alle Mitglieder kenne, leider sind dies sehr viele Namen, sodass ich öfters durcheinander kam. Ein kleines Verzeichnis hätte mir hier sehr geholfen.Die Handlung war nun nicht so spannend und fesselnd. Für richtige Krimis Fans ist das Buch wohl eher nicht so berauschend. Obwohl ich die Grundidee sehr interessant finde. Die Geschichte glänzt eher durch die liebevoll gezeichnete Hauptperson. Leider gibt es hier aber auch leichte Unstimmigkeiten bzw. Handlungen die ich so nicht ganz nachvollziehen kann.  Mit der Auflösung hätte ich so aber nicht gerechnet, ein Pluspunkt. Von mir gibt es deswegen nur 3,5 Weingummis, die ich auf 3 Runde. Ich werde aber auch den nächsten Teil der Reihe lesen und bin gespannt, was dort passieren wird.

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    • 4
  • Mörderisch gut!

    Echte Morde
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    17. April 2014 um 22:56

    Inhalt: Aurora Teagarden lebt in einem beschaulichen Örtchen, in dem man seine Nachbarn kennt und sich Hase und Igel gute Nacht sagen. Das aufregendste im Leben der Bibliothekarin ist ihr Hobby. Einmal im Monat trifft sie sich mit anderen Interessierten und fachsimpelt über historische Mordfälle. Doch dann taucht die erste Leiche auf, die verblüffende Parallelen zu einem  historischen Mord aufweist. Damit beginnt eine Mordserie, die den Ort geradezu wachrüttelt. Angst und Misstrauen nisten sich in den Herzen der guten Bürger ein. Wem kann man trauen und hinter welchem lächelnden Gesicht verbirgt sich ein kaltblütiger Mörder? Aurora wird immer wieder in die Geschehnisse hineingezogen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Meinung: Mit der Autorin Charlaine Harris verbinden viele sofort die Sookie-Stakhouse-Reihe aber Aurora Teagarden kennen die wenigsten, leider! Diese Bibliothekarin hat es nämlich in sich und schon allein wegen ihres Berufes wegen, musste ich dieses Buch einfach lesen. Mit viel trockenem Humor darf man nicht nur in das Leben von Aurora Teagarden abtauchen sondern auch ihre Nachbarschaft kennenlernen. So erzählt sie von ihrer Arbeit, wobei dabei die Klischees geradezu auf die Spitze getrieben werden. Aber auch das Kleinstadtleben wird in den schillersten Farben gezeigt und mit einem gewaltigem Zwinkern im Auge aufs Korn genommen. Schon allein wegen des feinen Humors wird dieses Buch absolut lesenswert. Aber nicht nur das Aurora so unheimlich liebenswert und gewitzt dargestellt wird, es sind gerade die vielen anderen Charaktere, die diese Geschichte beleben. Man lernt nach und nach die einzelnen Bewohner kennen und hat schon fast den Eindruck ebenfalls ein Teil dieses Städtchens zu sein, Umso erschreckender ist es das dann eine wahrlich brutale Mordserie dort beginnt. Bei all den Morden fragt man sich wer es von diesen netten Bewohnern tun würde. Einer scheint geradezu prädestiniert von seiner Art und seinem Verhalten. Man selbst bekommt eine Gänsehaut wenn er mal wieder bei Aurora rumlungert. Doch ist das naheliegenste auch die einfachste Lösung? Dadurch das man in diese vielen Leben eintaucht und mit ihnen die Angst erlebt, trifft es einen wie einen Schock wenn wieder welche sterben. Die Autorin schreckt nicht davor zurück, auch Menschen sterben zu lassen, die man lieb gewonnen hat. Man will auch deshalb das der Mörder endlich gefasst wird. Aber bis es dazu kommt, gibt es noch viele Irrungen und Wirrungen, viele Vermutungen und Verdächtigungen zu durchstehen. Es ist ein Auftakt für eine ganz besondere Reihe, die vor allem durch die tolle Hauptperson besticht. Charlaine Harris hat nicht nur ein einmaliges Gespür dafür wie man eine Geschichte erzählt sondern auch für ihre Charaktere. Sie mögen einfach wirken und beweisen dann sich selbst und jedem einzelnen Leser das sie so viel mehr sind. Es lohnt sich zu dem Buch zu greifen. Aurora erobert ein Leserherz im Sturm!

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    Waldschrat

    Waldschrat

    Das erste Mal seit Jahren, dass ich mir wieder ein Buch von Charlaine Harris geschnappt habe. Ich mochte die Autorin immer sehr gerne lesen und habe bisher immer alles verschlungen, aber mir wurde damals die Sookie-Stackhouse-Reihe zu langweilig und ich konnte mich auch mit dem Run nach True Blood nicht wieder dazu hinreißen lassen. Dies ist das erste Buch der Aurora Teagarden Reihe und ich bin durch die Veröffentlichung der ersten deutschen Ausgabe darauf aufmerksam geworden und habe die ersten beiden Bände verschlungen, leider haben sie erst Ende 2011 begonnen die deutschen Ausgaben herauszubringen (wahrscheinlich übersetzen sie jetzt nach und nach auch die anderen Reihen, da Charlaine Harris mit True Blood nun bekannter ist). Jedenfalls kommt Band 3 erst demnächst und so habe ich angefangen, mir die Bände auf englisch zu besorgen (gibt es schon seit Mitte der 90er) und flott weitergelesen. Die Reihe ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen, die Heldin ist eine Bibliothekarin, ließt gerne Krimis, sucht verzweifelt nach Mister Right und stolpert in jedem Band in einen neuen spannenden Kriminalfall. ich freue mich sehr auf die nächsten Bände, auch wenn ich dafür zunächst auf die englischen ausweichen muss ;-)

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2013 um 10:07

    Als Fan von Charlaine Harris ist natürlich diese neue Serie um Aurora Teagarden Pflicht für mich. Die Idee mit dem Club "Echte Morde" und der Bibliotherarin Aurora als Hobbydetektivin ist gut gewählt. Endlich mal keine Gerichtsmedizinerin oder Detektivin mit dubiosen Erlebnissen sondern eine "normale" Frau. Dieser Club ist für die Protagonistin das einzige Hightlight im eher beschaulichen Leben inmitten einer Kleinstadt. Als der erste Mord geschieht, erkennen die Mitglieder gleich, dass dieser einem historischen Mord nachempfungen wurde. Ich habe sozusagen erwartet, dass Aurora an Sookie Stackhouse erinnert. Und so ist es auch: ein wenig naiv-liebenswert und intelligent-genial boxt sie sich durch und mischt sich ein. Ich bin gespannt auf die nächsten Teile.

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    Donata

    Donata

    22. October 2012 um 07:22

    Echte Morde ist echt schön zu lesen. Es ist auch spannend und etwas unheimlich, aber auch romantisch und witzig. Ich mag die Hauptdarstellerin, die manchmal etwas an Sookie Stackhouse erinnert. Der Schreibstil ist auch ähnlich, aber das lässt sich bei der gleichen Autorin auch kaum verhindern. Mir hat der Serienstart sehr gut gefallen und ich freue mich auf weitere Bände! 1. Real murders - Echte Morde 2. A bone to pick - Knochenerbe 3. Three bedrooms, one corpse - Drei Zimmer, Leiche, Bad Ab hier wird es nach Auskunft des Verlages Feder und Schwert wohl keine Übersetzung mehr geben! 4. The Julius house 5. Dead over heels 6. A fool and his honey 7. Last scene alive 8. Poppy done to death

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    saloraya

    saloraya

    01. September 2012 um 12:07

    Die Bibliothekarin Aurora Teagarden besucht einmal im Monat den Clud "Echte Morde" indem jedes Mitglied sich näher mit einem so geschehenen Mord auseinandersetzt und den anderen darüber berichtet. Das Treffen ist in ihren sehr konservativen und ruhigen Leben immer ein Höhepunkt. Bei diesem Treffen soll Aurora einen Fall vorstellen, doch dazu kommt es nicht, denn es geschieht wahrlich ein "echter Mord", denn als sie als erste am Treffpunkt ankommt findet sie eine Leiche! Die Leiche wurde nach einem berühmten Mordfall hergerichtet und Aurora fragt sich sofort ob nicht ein Mitglied des Clubs die Frau umgebracht hat. Irgendwie rutscht sie mitten in die Ermittlungen und bald darauf geschieht ein weiterer Mord im Umfeld des Clubs.... "Echte Morde" ist der erste Band der Reihe "Aurora Teagarden" von Charlaine Harris. Die meisten werden die Romane um Sookie Stackhouse kennen, aber die Autorin schreibt schon viele Jahre Romane und dieser wurde von einem kleinen Verlag neu aufgelegt. Die Autorin beweist hier, das sie auch Romane ohne übernatürliche Fähigkeiten schreiben kann! Ich fand "echte Morde" wirklich spannend und witzig. Ein typischer Harris eben. Die Geschichte ließ sich leicht und flüssig lesen und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Das besondere ist, das Mrs. Harris nicht auf Schockeffekte, Verfolgungsjagden oder blutige Szenen setzen muss sondern den Ottonormalverbraucher etwas aufregendes erleben lässt. Dabei liest es sich eben nicht langweilig oder fade sondern man kann sich gut in die Personen hineinversetzen. Auch der Charakter Aurora "Roe" Teagarden ist wunderbar gelungen, ein wenig wunderlich und naiv aber mit messerscharfem Verstand! Ein bischen so wie Sookie Stackhouse, die beiden haben da schon einige parallelen. Insgesamt wieder ein toller "Harris", den zweiten Teil werde ich sicherlich lesen!

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    Aniday

    Aniday

    25. July 2012 um 11:37

    Aurora Teagarden, Bibliothekarin mit großem Interesse an historischen Morden, lebt ein wenig ereignisreiches Leben in einer kleinen Stadt. Fast schon ein wenig langweilig, könnte man meinen - Bis eines Tages ein grausamer Mord geschieht. Schnell erkennen sie und ihre Freunde vom Club "Echte Morde", dass dieser und folgende Morde nach dem Vorbild historischer Morde begangen werden. Und das ist nicht das einzige, was die Clubmitglieder damit zu verbinden scheint.. Wie schon die anderen Bücher von Charlaine Harris hat sich auch "Echte Morde" leicht und flüssig lesen lassen. Man lernt Aurora und ihr Umfeld kennen, leider allerdings etwas oberflächlicher als ich mir gewünscht hätte. Aurora selbst entpuppt sich als ruhige, mir oftmals viel zu konservative Person, was mich dann nach einer Weile auch ein wenig genervt hat. Es ist wohl nicht unpassend, dass die Kirche hier im normalen gesellschaftlichen Umfeld einen so wichtigen Status einnimmt (Immerhin geht Aurora oft zu Gottesdiensten obwohl es nicht aus dem Glauben heraus zu sein scheint), doch manche kleinkarierten Ansichten lassen mich doch immer wieder den Kopf schütteln. Die Mordsache blieb allerdings bis ziemlich zum Ende recht geheimnisvoll. Selbst wenn man Hinweise sammelt kann man doch nie ganz sicher sein, wie es sich am Ende auflösen wird. Das ist dan leider allerdings auch so ziemlich das spannendste daran, denn die Geschichte die sich drum herum entwickelt kann ich eigentlich nur als mittelmäßig bezeichnen. Wahrscheinlich werde ich Aurora Teagarden mit dem nächsten Band noch eine Chance geben, doch damit lasse ich mir noch Zeit und gebe diesem hier durchschnittliche (verbesserungsfähige) 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    michasbuechertraeume

    michasbuechertraeume

    08. July 2012 um 17:24

    Cover: Das Cover finde ich genial. Für mich passt es perfekt zu der Geschichte. Das Buch erinnert an die Bücher über historische Mordfälle und das Beil und das Blut an die Morde. Mir gefällt das deutsche Cover im Vergleich zum Original-Cover besser, eher Krimi-typisch. Auch wenn das Original mit den ganzen Gegenständen ja auch irgendwie toll ist... _____ Erster Satz: >>Heute geht es um einen der faszinierendsten Mordfalle überhaupt: den Fall Wallace<<, verkündete ich meinem Spiegelbild begeistert. _____ Meine Meinung: Ich weiß nicht recht was ich groß zu dem Buch sagen soll. Ich finde die Inhaltsangabe erzählt im großen und ganzen schon alles was es zu wissen gibt, bis auf den oder die Täter. Würde das noch da stehen, dann könnte man sich dieses Buch getrost sparen. Ich bin ehrlich gesagt schon ein wenig enttäuscht, denn das Buch erreicht lange nicht die Qualität der Sookie Stackhouse Bücher. Es hat lange gedauert bis ich in die Geschichte hinein gefunden habe, große Spannung wollte bei mir bis zum Ende nicht aufkommen und zu vorhersehbar fand ich das ganze auch. Die Hauptprotagonistin ist die 28-jährige, braunhaarige Aurora Teagarden, die von allen nur Roe genannt wird. Sie führt ein normales, langweiliges graue-Maus-Leben und ist auch für Männer meistens unsichtbar. Umso witziger, dass im Laufe der Geschichte gleich zwei um ihre Aufmerksamkeit buhlen. Sie genießt das und kommt in diesem Buch auch nicht mehr zu einer Entscheidung über den „Auserwählten“.  Außerdem finde ich sie sehr naiv. Warum nimmt sie für ein Wochenende ihren Halbbruder bei sich auf, wenn die Morde (noch) nicht (ganz) aufgeklärt sind?!  Warum in aller Welt lässt sie ihn, bei Dunkelheit, alleine raus?! Auch wenn sie meinte, der Täter sei gefasst, trotz einiger Ungereimtheiten...  Das würde doch kein normaler Mensch zulassen? Na ja.. Wie gesagt, alles leicht vorhersehbar und im Grunde plätschert alles nur vor sich hin, bis zum Ende... Nur eines muss man dem Buch lassen: Blutig wird es! _____ Fazit: Schade, ich weiß, dass Charlaine Harris das um Welten besser kann. Irgendwann werde ich bestimmt mal Band 2 lesen, vielleicht schafft sie es da mich zu begeistern. Die Krimi Idee an sich war brilliant und man hätte sicher eine spannende Story daraus machen können! _____ Reihenfolge der Bände: Echte Morde Knochenerbe Drei Zimmer, Leiche, Bad

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    Aurora

    Aurora

    01. March 2012 um 18:38

    Meine Meinung: Bevor ich auf den eigentlichen Inhalt dieses Buches eingehe, möchte ich erst einmal sagen, warum das Buch für mich schon mehr als perfekt ist (natürlich ganz subjektiv gesehen ;) ): Die Protagonistin heißt Aurora (so nenne ich mich ja nun auch in verschiedenen Variationen im Internet :D ), sie ist Bibliothekarin (ich liebe Bücher, in denen es um Bücher geht und sei es auch nur am Rande) und die Stiefmutter von Aurora heißt Betty (so heiße ich nun mal in der Realität :P ). Nun aber zum Buch an sich: Die Schrift ist sehr, sehr klein und ich hatte schon befürchtet, dass ich da ein wenig zu knabbern haben werde, sprich, dass es sich nicht so schnell lesen lässt wie ein Buch, das normal große Schrift hat. Aber das war ein Fehlgedanke (hihi, lustiges Wort!). Denn es las sich ratzifatzi, so wie ich es mag :D . Die Story war spannend, und das bis zum Ende. Aurora findet bei dem Treffen von “Echte Morde” ein Clubmitglied tot auf und seit dem bricht das Chaos los. Denn immer wieder ereignen sich im Umfeld der anderen Clubmitglieder weitere Morde oder Mordversuche. Aurora geht davon aus, dass der Mörder entweder einer von ihnen ist oder jemand, der es auf den Club abgesehen hat. Dadurch wird der Club erst einmal aufgelöst (ich persönlich hoffe ja, dass es diesem ab dem zweiten Band wieder geben wird :P ). Allerdings gibt es da auch noch Robert, den neuen Nachbarn. Der bei besagtem Clubtreffen erstmals dabei war und auch sonst immer wieder zugegen ist, wenn wieder etwas passiert? Hat er etwa etwas mit der Mordserie zu tun? Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon jetzt sehr auf die nächsten Bände ;) .

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    AusZeit-Mag

    AusZeit-Mag

    19. December 2011 um 14:03

    Inhalt Aurora „Roe“ Teagarden ist Bibliothekarin in der Gemeindebücherei und führt ein absolut langweiliges Leben, dessen einzige Höhepunkte die monatlichen Treffen des Clubs “Echte Morde” sind. In diesem Club diskutieren die Mitglieder berühmte Mordfälle aus der Vergangenheit. Doch beim aktuellen Treffen wird ihr Diskussionsstoff grausige Realität, denn Aurora findet eines der Mitglieder ermordet in der Küche – ermordet auf die gleiche Art, wie das Opfer ihres zur Diskussion anstehenden Mordes. Innerhalb kurzer Zeit gibt es weitere Morde, auch hier auf Basis vergangener Verbrechen. Roe wird selbst zur Zielscheibe, als sie beginnt, zu ermitteln und eher unfreiwillig immer mehr in die Verbrechen hineingezogen wird. Eines wird dabei jedoch immer klarer: Es ist äußerst wahrscheinlich, dass ein Mitglied von “Echte Morde” hinter den Taten steckt. Erfreulich dagegen ist, dass ihr eingeschlafenes Liebesleben wieder neues Futter bekommt. Gleich 2 Männer sind an Roe interessiert: Der neu zugezogene Autor Robin Crusoe und der Polizist Arthur Smith, der gleichzeitig Mitglied im Club ist … Einschätzung Ich habe wirklich großen Respekt vor Charlaine Harris! (Sookie Stackhouse- VampirSerie Vorübergehend tot: True Blood 1) Sie schreibt in verschiedenen Genres und schafft es dennoch auf jedem Gebiet ihre Leser zu überzeugen und zu fesseln. Ihr Schreibstil ist einfach nur als grandios zu bezeichnen und sie versteht es, ihren Figuren Leben einzuhauchen. Jeder Charakter ist wundervoll ausgearbeitet – besitzt neben Stärken auch immer kleine Schwächen und Macken wie Du und ich und so kann man sich wunderbar in sie hineinversetzen und ihr Verhalten nachvollziehen, auch wenn es nicht immer ganz korrekt oder moralisch richtig zugeht. Auch in „Echte Morde“ schafft die Autorin mit Roe eine Person, die so fantastisch normal, ja beinahe schon langweilig daherkommt, dass man das Buch bei jeder anderen Autorin wohl zur Seite legen würde. Doch Frau Harris überzeugt bei ihren Figuren gerade mit Normalität und allzu menschlichen Charakterzügen und Gedankengängen, die jeder von sich selbst kennt. Leider werden diese “normalen” Gedanken an manchen Stellen etwas zu lange ausgeführt, was mich zu einem kleinen Punktabzug verleitet. Selbst die Nebencharaktere sind vielschichtig und besser ausgearbeitet, als man es von anderen Autoren gewohnt ist und auch von dieser Seite kommt so manche überraschende Wendung auf den Leser zu – während man mit Roe rätselt, wer von den Club-Mitgliedern denn nun der kaltblütige Mörder sein könnte. Die Handlung ist klug durchdacht und ich tappte, was den Mörder betraf, bis zum Ende im Dunkeln. Gerade als ich eine Person ausschließen konnte, wurden neue Personen verdächtig, sodass der Spannungsbogen bis zum Ende nicht abbrach – auch wenn hier auf Schießereien, Verfolgungsjagden und sonstige Action weitgehend verzichtet wurde. Dieses Buch lebt von der Kleinstadtatmosphäre und den stinknormalen Menschen, die Charlaine Harris lebendig macht, so dass man mit Roe durch die Straßen fährt und mit ihr in ihrem Wohnzimmer sitzt. Eine Romanze kommt in diesem Buch nicht vor, aber es wird ein Beziehungs-Grundstein für weitere Bücher gelegt – wenn auch sicher nie ein Buch aus dieser Serie zum Schmachten sein wird, dazu ist Roe zu bodenständig und nicht der Typ, der längere Zeit im siebten Himmel schweben würde. Alles in allem ein lesenwertes Buch! Fazit Wer einen blutigen, überraschenden Krimi sucht, der nicht in die Schiene „Ladythriller“ gehört, ist hier genau richtig. Frau Harris hat es wieder einmal geschafft, ein mitreißendes Buch mit interessanten Charakteren und Wendungen zu schaffen. Von mir gibt es liebevolle 4 Sterne, weil ich bis zum Ende keine Ahnung hatte, wer der Mörder sein könnte. (T.S.) 1) Echte Morde 2) Knochenerbe (Nov. 2011)

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  • Rezension zu "Echte Morde" von Charlaine Harris

    Echte Morde
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    23. September 2011 um 14:09

    Im kleinen Städtchen Lawrenceton passiert eigentlich nicht viel. Und Bibliothekarin Aurora Teagarden, genannt Roe, tut sich mit einigen anderen Leuten verschiedener Altersgruppen zusammen, um einen Club mit Namen "Echte Morde" zu gründen. Sie treffen sich einmal im Monat und ihr Interesse gilt historischen Mordfällen, wie z.B. Ted Bundy, Lizzie Borden o.ä. Im Grunde nichts Aufregendes, aber dann wird eines der Clubmitglieder ermordet und die Tat ist bis ins Detail einem Mordfall aus dem 19. Jahrhundert nachgeahmt. Und es bleibt nicht bei dem einen Mord.... Charlaine Harris kennen viele sicher von ihren Vampirbüchern mit der gedankenlesenden Kellnerin Sookie Stackhouse. Und die Figuren Sookie und Roe weisen durchaus auch Parallelen auf, zumindest in der Erzählweise der Autorin. Genau wie Sookie lebt auch Aurora allein und scheint ein wenig naiv. Aber sie war mir gleich sympathisch. Vielleicht auch wegen ihres Job in einer Bibliothek ;-) In "Echte Morde" gibt es keinerlei übernatürliche Wesen, es ist ein solider, spannender Krimi mit eine - für mich - überraschenden Auflösung des Falls. Anfangs hat es vielleicht ein paar Längen aber spätestens ab dem zweiten Mord kommt die Geschichte in Fahrt. Ich dachte immer, die Reihe wäre neu von Charlaine Harris, aber das Buch hat sie bereits 1990 geschrieben, es wurde nur erst jetzt hier veröffentlicht. Und Teil 2 "Knochenerbe" kommt auch bald. :-) Ich kann es Krimifans sehr empfehlen und die knapp 240 Seiten kann man prima zwischendurch weglesen. Und wer Charlaine Harris mag, für den ist das Buch sowieso ein Muss.

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