Charlaine Harris Ein Vampir für alle Fälle

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Inhaltsangabe zu „Ein Vampir für alle Fälle“ von Charlaine Harris

Sookie ist ja einiges gewöhnt, was übernatürlichen Ärger angeht. Aber diesmal wird es wirklich haarig. Nachdem Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, bei einem Bombenanschlag nur knapp dem Tod entronnen ist, möchte sie jetzt nichts weiter als ein ganz normales, friedliches Leben führen. Aber Sookie wird prompt in neue Machtkämpfe verwickelt, als die Vampire von Las Vegas versuchen, die katastrophale Lage in Louisiana nach dem Hurrikan Katrina auszunutzen und die Macht zu übernehmen. Welche Rolle spielen Sookies Vampirfreunde Eric und Bill bei dem Ganzen? »Harris hat sich diesmal selbst übertroffen: romantische Spannung, übernatürliche Action, jede Menge raffinierte Wendungen und zum Schluss ein Schocker, der die Fans begeistern wird.« Publishers Weekly Band 5 der Sookie-Stackhouse-Reihe bei dtv

EINFACH ZUM ANBEISSEN!

— Thommy28

Schon etwas länger her, dass ichs gelesen habe. Ich fands aber damals super, habe die ganze Reihe verschlungen :)

— _Caroline_

ich habe bis jetzt 2 % gelesen, und frage mich was der prolog soll??? Ich mochte prologe und epiloge noch nie warum fängt charlain jetzt an?

— fantasylove4ever

Nicht schlechter oder besser als die vorherigen Bücher. Die "Qualität" wird gehalten

— weinlachgummi

Wenn man alle anderen Bücher auch kennt, dann wird man mit diesem hier keine Probleme haben! Schönes Buch, wenn auch nicht ganz so gut wie die anderen.

— Ayanea

Nur zu empfehlen, wenn man die Teile davor kennt. Ab Mitte des Buches habe ich gar nichts mehr verstanden, zu viele Namen, zu viele Werwölfe, -panther, Vampire, Elfen, Hexen...

— stern

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eigentlich solche 'Autorin' sei nur lächerliche Ziege

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    Ein Vampir für alle Fälle

    Thommy28

    07. February 2017 um 15:56

    Einen knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Diese wird aber dem diesmal wieder etwas komplexeren Geschehen nicht gerecht. Über die angedeutete feindliche Übernahme des Louisiana-Vampir-Königreichs tobt auch noch ein heftiger Werwolf-Krieg in Shreveport. An actionreicher Handlung fehlt es diesmal also nicht.  Dazu wird das familiäre Wirrwarr um die Hauptprotagonistin Sookie recht umfangreich thematisiert. Dadurch werden eine Reihe neuer Figuren in die Reihe eingeführt, die sicher zu neuen Handlungssträngen in den kommenden Bänden führen werden. Zum Schreibstil gibt es nichts Neues zu sagen: Wie immer leicht, locker und sehr amüsant zu lesen....! Weiter so...!

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  • Ein Vampir für alle Fällte

    Ein Vampir für alle Fälle

    weinlachgummi

    Vorsicht 8. Teil der Reihe Nachdem Sookie und dank ihrer Hilfe auch noch andere Menschen und Supras den Anschlag überlebt haben, sollte man meinen es würde erst mal Ruhe einkehren. Aber weit gefehlt, aus der momentanen Schwäche der einen , wollten sich die anderen einen Vorteil verschaffen und so kommt es zu brenzligen Situationen und wer steht mittendrin, natürlich Sookie. Ich war am Anfang natürlich sehr gespannt, wer den Anschlag überlebt hat, da dies im letzten Band nicht so genau erläutert wurde. Leider musste ich auch hier etwas warten, bis zu dieser Info und sie war doch recht kurz. Dafür wurde ich mir glänzenden Auftritten von Eric entschädigt, der sich mal wieder gut Darstellt. Quinn den ich nie recht leiden konnte und in diesem Teil zwischen Mitleid und Schuldzuweisung schwanke, dominiert zum Glück nicht in der Handlung. Wenn ich einen Vergleich ziehe, hat mir dieses Buch der Reihe genauso gefallen wie auch die Bänder davor. Es gibt immer wieder Spannungsmomente, nun endlich auch für mich, da sich die Handlung nun komplett von der TV Serie distanziert. Der Schreibstil ist wieder flüssig und einfach zu lesen und somit gibt es eine solide 4 Weingummi Wertung.

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  • Der 8. Band der Sookie-Stackhouse-Reihe

    Ein Vampir für alle Fälle

    thiefladyXmysteriousKatha

    14. September 2013 um 22:57

    Ein Vampir für alle Fälle Nach dem letzten  Band hatte ich Angst, dass die Reihe an Luft verliert denn mir hatte Band 7 gar nicht gefallen. Zum Glück wurde dieses Buch wieder besser. Klappentext Sookie ist ja einiges gewöhnt, was übernatürlichen Ärger angeht. Aber diesmal wird es wirklich haarig ...Nachdem Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, bei einem Bombenanschlag nur knapp dem Tod entronnen ist, möchte sie jetzt nichts weiter als ein ganz normales, friedliches Leben führen. Aber Sookie wird prompt in neue Machtkämpfe verwickelt, als die Vampire von Las Vegas versuchen, die katastrophale Lage in Louisiana nach dem Hurrikan Katrina auszunutzen und die Macht zu übernehmen. Welche Rolle spielen Sookies Vampirfreunde Eric und Bill bei dem Ganzen? Cover Mir gefällt die weiße Dtv-Ausgabe sehr gut. Leider besitze ich die erste Auflage, welche die englischen Orginalcover haben. Diese gefallen mir gar nicht, denn es sieht aus wie ein Kinderbuch. Meinung Wie ich bereits oben beschrieben habe ging ich mit gemischten Gefühlen an dieses Buch. Ich hatte Angst, dass es so langweilig werden würde wie der 7. Band. Doch ich muss sagen: Ich bin begeistert. Direkt auf den ersten 50 Seiten passierte sehr viel und es wurde sehr spannend. Dies hat sich durch das ganze Buch hindurch gezogen und es hat mich nicht mehr losgelassen. Ich habe für dieses Buch 2 Tage gebraucht, was wirklich gut ist. Charlaine Harris hat mich mit ihrem Schreibstil begeistert und die Entwicklung der Handlung hat mir sehr gefallen. Ich hoffe die weiteren Bände bleiben so gut. Ich werde bald den 9. Band lesen. Heute gibt es von mir 4 Sterne für "Ein Vampir für alle Fälle".

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  • Review: Ein Vampir für alle Fälle

    Ein Vampir für alle Fälle

    Medienjournal

    20. August 2013 um 12:05

    Wenn auch Ein Vampir für alle Fälle im direkten Vergleich zum Vorgänger nicht dessen Qualität erreicht und mehr als nur ein Quäntchen zu viel an Handlungssträngen in einem Band zu vereinen versucht, macht der neuerliche Ausflug nach Bon Temps wieder eine Menge Spaß und kommende Ereignisse werfen bereits wieder ihre Schatten voraus.

     

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    Review: Ein Vampir für alle Fälle

  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    leseratte...

    12. October 2012 um 00:45

    Eigentlich hatte sich Sookie nach dem dramatischen Bombenanschlag in Rhodes ein wenig Ruhe und Normalität erhofft. Zunächst scheint es so, als würde ihr Wunsch in Erfüllung gehen, denn es wird eine fast normale Doppelhochzeit gefeiert. Doch dann lernt Sookie einen ungewöhnlichen Verwandten kennen, die Werwölfe bekriegen sich und auch die Vampire von Louisiana bekommen Probleme, denn die Konkurrenz aus Las Vegas versucht die katastrophale Lage Louisianas für sich auszunutzen... „Ein Vampir für alle Fälle“ ist der achte Band der Sookie-Stackhouse-Reihe der US-amerikanischen Autorin Charlaine Harris um die Gedanken lesende Kellnerin. Der vorangegangene Band hatte mich mit seiner temporeichen Dramatik überaus begeistert. Deshalb war ich sehr gespannt, ob Charlaine Harris es schafft, an dieses Niveau anzuknüpfen. Ich finde das ist ihr nicht so überzeugend wie in den vorherigen Bänden gelungen (sie hat die Messlatte aber auch weit nach oben gelegt ). Zunächst steht wieder das Thema Heiraten im Vordergrund (wie schon im letzten Band) welches nicht unbedingt ein Thema ist, das mich fesseln kann. Jedoch lernt Sookie dabei einen Verwandten kennen, der sehr geheimnisvoll und interessant ist. So wird eine neue Figur eingeführt, die der Serie sicher eine Weile erhalten bleiben und für unerwartete Wendungen sorgen wird. Schon in diesem Band trägt sie zur Klärung einiger Fragen bei, die Sookie ihr Leben lang beschäftigen. Die Beziehungen zwischen Sookie, Eric und/oder Bill entwickeln sich in diesem Band nicht wesentlich weiter, die zu Quinn hingegen schon, in eine unerwartete Richtung. Im Mittelpunkt stehen eher die Machtkämpfe zwischen den Werwölfen und den Vampiren, die mit vielen überraschenden Wendungen und guten Einfällen aufwarten. Mir erschienen diese Kämpfe wie einzelne Episoden innerhalb des Bandes, wodurch die das Buch umspannende Geschichte etwas fehlte und die mich zum Teil nicht so fesseln konnten, besonders das viele Gerede drum herum. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig, locker und einfach gut zu lesen. Es gibt wieder viel zu lachen, aber auch viele dramatische Szenen, denn die Ehe zwischen Jason und Chrystal läuft wie erwartet schlecht und Sookie muss ihr Pfand einlösen... Insgesamt konnte mich dieser Band von der Geschichte her nicht so fesseln, wie seine Vorgänger. Jedoch bietet das Ende eine große Überraschung, die in den folgenden Bänden sicher noch interessant wird. Alles was ich jedoch an den Sookie Romanen so liebe, wie den witzigen Schreibstil, die sympathische Protagonistin und die unerwarteten Wendungen, kamen auch hier vor, wodurch „Ein Vampir für alle Fälle“ sich gut und kurzweilig lesen lies. Ich denke, dass dieser Band den Grundstein für weitere fesselnde Bücher gelegt hat, und freue mich auf das nächste Buch „Vampirgeflüster“! 3,5 Sterne

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  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    winter-chill

    09. July 2012 um 23:49

    Naja. Irgendwie fand ich den 8. Teil ein wenig fad, es ist jetzt auch nicht wirklich viel passiert und die Geschichte stagniert ein wenig. Nichts desto trotz wieder schön erzählt und ich hab trotzdem noch Lust weiterzulesen. Will ja jetzt auch wissen, wie es ausgeht.

  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    nicole_von_o

    28. May 2012 um 10:58

    Für alle die nach dem letzten Buch gedacht haben es wird mal wieder Ruhiger in Sookies Leben, falsch gedacht. Der Übernahmekampf von Lousiana ist noch nicht zu Ende, Sookie steht noch immer im Mittelpunkt mehrerer Männer und Jasons Ehe ist nicht gerade die glücklichste. Jetzt könnte man sagen, hört das denn nie auf? Nein und das ist auch gut so, denn Sookie ist mal wieder voller Witz und wir begegnen auch neuen Protagonisten die Versprechen eine menge Spannung nach Bon Temps zu bringen. Zusätzlich ist Bill weder Solo und Eric erinnert sich an die Zeit mit Sookie, mal sehen wer oder ob einer von den beiden am Ende das Rennen macht

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  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    Marie1990

    25. May 2012 um 15:39

    Sookie ist ja einiges gewöhnt, was übernatürlichen Ärger angeht. Aber diesmal wird es wirklich haarig ...Nachdem Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, bei einem Bombenanschlag nur knapp dem Tod entronnen ist, möchte sie jetzt nichts weiter als ein ganz normales, friedliches Leben führen. Aber Sookie wird prompt in neue Machtkämpfe verwickelt, als die Vampire von Las Vegas versuchen, die katastrophale Lage in Louisiana nach dem Hurrikan Katrina auszunutzen und die Macht zu übernehmen. Welche Rolle spielen Sookies Vampirfreunde Eric und Bill bei dem Ganzen? "Ein Vampir für alle Fälle" ist nunmehr Sookie's 8. Abenteuer in der Welt der Vampire und anderen übernatürlichen Wesen. Dieses Abenteuer ist wie immer spannend und abwechslungsreich konstruiert und bietet unterhaltsame Lesestunden. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Carlaine Harris von Band zu Band besser wird, sodass ihre Geschichten immer spannender und ausgeklügelter werden. Viele Handlungsstränge aus den vorher gegangenen Bänden werden weiter ausgeführt und weiter gesponnen, wobei ebenso viele neue hinzukommen, die einiges an Zündstoff für weitere Bände bieten. "Ein Vampir für alle Fälle" ist vollgepackt mit Action und allem, was dazu gehört, um ein packendes und kurzweiliges Leseabenteuer zu bieten, das mit einem ebenso überraschenden Ende aufwartet, wie etliche Begebenheiten in diesem Band vorher. Sookie Stackhouse wird von Band zu Band tougher. Die anfangs noch leicht schüchterne und naive Kellnerin mausert sich langsam zu einer Frau, die weiß was sie will und die dieses auch durchzusetzen weiß. Dies hat man in diesem achten Band vorallem im Bezug auf ihre (romantischen) Beziehungen bemerkt, da sie sich nicht mehr so einfach einlullen lässt. Weiterhin sind etliche Personen bzw. Wesen aus vorigen Bänden bekannt, jedoch wäre es nicht Charlaine Harris, wenn es nicht ein ständiges Kommen und Gehen wäre. Somit trifft der Leser auf viele neue Gesichter, wobei er sich auch von einigen verabschieden muss, da auch Gemetzel vorprogrammiert sind. Sprachlich ist es wieder angenehm und mit viel Witz zu lesen. Die Dialoge strotzen vor Lebendigkeit und auch die Erzählstränge schaffen den nötigen Tiefgang. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen und bietet alles, was das Herz begehrt. Auch das Cover fügt sich hervorragend in die Reihe ein und wartet mit Schlichtheit auf. Diese Schlichtheit weiß wie immer zu überzeugen, da das Cover trotz allem stets originell erscheint und von viel Kreativität zeugt.

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  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    Violet Baudelaire

    24. May 2012 um 19:38

    Sookie Stackhouse (gedankenlesende Kellnerin) ist dem Bombenanschlag auf die Vampireversammlung nur knapp dem Tod entronnen und hat dabei auch noch mehreren Menschen und Vampiren das Leben gerettet. Sie hofft nun auf ein paar ruhige Tage, doch es werden wieder Mordversuche auf sie verübt und mehrere Werwölfinnen werden brutal ermordet. Als dann auch noch die Vampire aus Las Vegas veruchen New Orleans zu über nehmen, kann Sookie nur noch auf die Hilfe von ihren Exfreunden Bill und Eric hoffen.

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  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    Donata

    07. May 2012 um 07:53

    Sookie gerät wieder mal in Gefahr, weil diesmal die Vampire von Las Vegas das Teritorium von Königin Sophie-Anne übernehmen wollen. Quinn scheint verschwunden und auch mit Bill und Eric läuft es nicht so besonders. Sie lernt ihren Urgroßvater kennen, was ganz interessant ist aber auch nicht allzu überraschend. Kurzweilig zu lesen, aber nicht allzu spannend.

  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. March 2012 um 11:29

    Meine Bewertung: Handlung 2 + Endlich ist die Bellefleur Doppelhochzeit auf der Sookie einen geheimnissvollen Mann sieht den kein anderer sieht. Wer ist er? Außerdem gibt es Krach zwischen den Wölfen, denn der Leitwolf fürchtet immer noch seine Konkurrenz (den Rebellen). Auch die Vampire bekommen wieder mal Probleme... Charaktere 2 + Die Charaktere sind sehr ausführlich beschrieben, was manchmal auch nervt wie immer also. Sookie ist erst erträglich, dann wieder nervig und ich hab einfach immer so das Gefühl, dass sie gar nicht so brav und unschuldig ist wie sie immer tut. Außerdem nervt mich ihre Haltung zu gewissen Leuten immer noch und diese unsinnige Beziehung zu Quinn an die sie immer noch festhält. Aber es ist ja immerhin ein Grund die anderen Jungs abzuweisen. Also für Sookie natürlich von Vorteil. (meins ist es nicht so). Eric gefällt mir wieder besser, im letzten Teil fand ich ihn sehr ungerecht. Am besten gefallen mir aber die Elfen. Amelia ist auch nicht mein Ding. Idee/ Umsetzung 2 Die Idee ist eigentlich recht interessant, hier auch wieder ein Stück besser als im letzten Teil, aber an der Umsetzung hapert es nach wie vor. Schreibstil 3 + Der Schreibstil ist recht leicht und auch relativ gut zu lesen, aber dennoch stört mich einiges daran, zum Beispiel, dass sie so schreibt, dass man ihr immer Recht geben müsste und das es gar nicht anders sein kann als sie schreibt. Zudem nervt mich dieses Herrje und so und es gibt extrem viele Dinge die ich eher als Lückenfüller beschreiben würde. Covergestaltung 5 Das Cover ist wirklich nicht schön. Da gibt es bessere. Und obwohl es das Cover der Weltbildausgabe ist find ich die Originialversion auch nicht wunderschön. Länge der Kapitel 2 - Die Kapitel sind schon manchmal extrem land. Da kann eins auch schon mal 40 Seiten lang sein. Da hätte man schon 2 draus machen können. Preis 1 + Das Buch hab ich wirklich günstig erhalten im Dreierpack. Ende 2 - Das Ende ist jetzt auch nicht der Hit, wenn auch ganz nett. Wie gesagt wirkt es so als hätte Fr. Harris keine wirklichen Ideen mehr. Fazit: 2 - Ich bin momentan zwiegespalten. Manche Dinge gefallen mir schon fast wieder sehr gut und andere Dinge nerven und sind wie vorher auch. Von Sookie hab ich immer noch die selbe Meinung wie vorher. Eric gefällt mir wieder besser. Am faszinierensten find ich aber die Elfen. Diese Rekonstruktionen find ich immer wieder interessant. Amelia dagegen ist gar nicht meins. Ich hab immer mehr das Gefühl, dass das hier ein Überbrückungsteil ist. Es wirkt als wisse die Autorin nicht mehr recht was sie schreiben sollte und wiederholt viel und schreibt viel was sie auch hätte weglassen können. Zum Beispiel diese Pelt-Geschichte fand ich völlig unnötig.

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  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    Blutmaedchen

    01. February 2012 um 13:50

    Titel: Ein Vampir für alle Fälle Originaltitel: From Dead To Worse Autorin: Charlaine Harris Reihe: True Blood, Band 8 Verlag: dtv | Format: Taschenbuch Seiten: 379 | ISBN: 9783423211482 Erschienen: 2009 Preis: 8,95 € [D] Cover: ♥♥♥♥ (4/5) Spannung: ♥♥♥ (3/5) Charaktere: ♥♥♥♥♥ (5/5) Lesespaß: ♥♥♥♥♥ (5/5) Inhalt: Nachdem Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, bei einem Bombenanschlag nur knapp dem Tod entronnen ist, möchte sie jetzt nichts weiter als ein ganz normales, friedliches Leben führen. Aber Sookie wird prompt in neue Machtkämpfe verwickelt, als die Vampire von Las Vegas versuchen, die katastrophale Lage in Louisiana nach dem Hurrikan Katrina auszunutzen und die Macht zu übernehmen. Welche Rolle spielen Sookies Vampirfreunde Eric und Bill bei dem Ganzen? Die ersten Sätze: Wenn das hier ›Der Herr der Ringe‹ wäre und ich eine so schöne, geheimnisvolle Stimme hätte wie Cate Blanchett als Galadriel, könnte ich die Hintergründe der Ereignisse im Herbst richtig spannend erzählen. So spannend, dass alle sich um diese Geschichte reißen würden. Meine Meinung: Diese Serie hat mich einfach vom ersten Moment an gepackt! Charlaine Harris schreibt so umfangreich, dass es mühelos und selbstverständlich Bilder heraufbeschwört. Und meist konnte ich nicht einfach aufhören zu lesen, da ich dieses Standbild sonst weiter gesponnen hätte und das wäre ganz sicher nicht das selbe gewesen. Als würde man in einen heißersehnten Kinofilm sitzen, der mitten drin unterbrochen werden würde. Seit ich das zweite Buch gelesen habe, hat es kein anderes Buch von meinem SuB geschafft meine Aufmerksamkeit zu erregen. Und nun bin ich bei Band 8. Band 9 steht noch in meinem Schrank und Band 10 habe ich bei meinem Buchhändler bestellt, was ich hoffentlich bald abholen kann. Natürlich stechen während einer Bücherserie einem Charaktere so sehr ins Auge, dass man mit ihnen fiebert, sich Ausgänge ausmalt und hofft, die eigenen Wünsche würden sich erfüllen. Im Falle der True Blood Reihe war ich schon seit dem zweiten Buch voreingenommen, hatte meinen Wunschpartner für die Hauptprotagonistin gefunden und alle anderen Kerle, wie Alcide oder auch Quinn, hatten einfach keine Chance mehr bei mir. Noch nur Eric. ^^ Ich kam mir bei den letzten beiden Büchern vor, als würde ich durch einen Sumpf waten. Die Ereignisse waren so schnell vorbei, wie sie begonnen haben und das vergleichsweise unwichtige wurde unnötigerweise in die Länge gezogen... Leider macht auch dieses Buch keine Ausnahme davon... Zum ersten Mal nach sieben Büchern wird man mit einem Prolog an die ganzen alten Ereignisse erinnert. Die Explosion in dem Vampirhotel Pyramide von Giseh. Der Schmerz und Verlust vertrauter Personen. Wie Sookie zu einzelnden Personen steht... Und das sie trotz alldem gerade nur Hochzeiten im Kopf hat... In Bon Temps, Louisiana, schrillen die Hochzeitglocken. Die Doppelhochzeit der Bellefleur-Geschwister spannt Sookie unerwartet als Brautjunger ein, und später geplant als Kellnerin. Auf dieser Hochzeit begegnet sie auch neuen Vampiren, die zu den Geschäftsfreunden des einheiratenden Bräutigams gehören. Einer dieser Vampire stellt sich als Jonathan vor und teilt ihr mit, dass Eric als Sheriff des fünften Bezirks, die Erlaubnis zu seinem Aufenthalt erteilt hätte. Da dieser Jonathan ihr aber komisch vorkommt, wendet sie sich direkt an Eric um Nachforschungen über den Fremden einzuholen. Dabei findet sie schnell heraus, dass Eric diesen Vampir niemals kennen gelernt, geschweigedenn seinen Namen je gehört hat. Währenddessen werden Werwölfinnen getötet und die Ehefrau des Leitwolfes Patrick Furnan entführt. Dieser macht Alcide Herveaux dafür verantwortlich, denn schließlich war es sein Vater, den Furnan im Kampf um die Position des Leitwolfes getötet hat und der einen guten Grund hätte Rache an Furnan zu nehmen. Der wiederrum macht Furnan selbst für die Werwolfsmorde verantwortlich. Sookie versucht zwischen den beiden zu vermitteln und findet dank ihrer Gabe des Gedankenlesens heraus, dass beide jeweils die Wahrheit sagen. Als bei diesem Treffen die Wahrheit über die Morde ans Tageslicht kommen ist Sam an Sookies Seite und verwandelt sich in einen Löwen um den Werwölfen in einer entscheidenen Schlacht um ihr Territorium zur Seite zu stehen. Dies ist die Nacht der Geburt eines neuen Leitwolfes. Und auch in der Vampirpolitik bahnt sich ein bedeutender Machtwechsel in Louisiana an, wobei die Königin Sophie-Anne den endgültigen Tod stirbt und nur Eric als einziger Sheriff verschont wird... "Ein Vampir für alle Fälle" hat wieder einiges zu bieten. Nicht nur muss Sookie sich mit ihrem Arschloch von Bruder und Hure einer Schwägerin rumplagen, sondern auch mit Werwolf- und Vampirpolitik. Sookie ist mittendrin in einem Krieg, der sie nichts angeht und doch ist sie sowohl für die Vampire als auch für die Werwölfe von größter Wichtigkeit. Und mitten in diesem Krieg ist auch Quinn, von dem sie wochenlang nichts gehört hat und der plötzlich auf der anderen Seite steht - auch wenn er dazu gezwungen ist. Sookie trifft eine wichtige Entscheidung wegen Quinn, auch wenn sie nicht sicher ist, ob es die richtige war - was man in diesem Buch auch nicht mehr erfährt. Leider bildet sich ein Muster in den Büchern, was mir gar nicht gefällt. Die Spannung wird aufgebaut, es wird sich an alles herangetastet und wenn das Unheil dann direkt vor der Tür steht und klingelt, werden alle Informationen im Eiltempo runtergerattert. Die wirklich spannungsgeladenen Momente finden somit ein viel zu schnelles Ende - da hätte Harris ruhig mehr in die Tasten hauen können. Und wenn der "Alltag" dann anbricht, darf man sich als Leser umfangreich damit beschäftigen, wie sich die Überlebenden die Wunden lecken. Sookie hat sich von Buch zu Buch immer weiterentwickelt. Endlich weiß sie, dass sie eine Halbelfe ist und sie lernt sogar ihren Urgroßvater kennen. Aber Sookie ist in vielerlei Hinsicht gereift. Ich würde sie nie als ängstlich bezeichnen, aber sie hat sich immer Gedanken gemacht, über alles, egal ob nun das richtige geschehen ist, wie z.B. das einer gestorben ist, der ihr an den Kragen wollte. Mittlerweile hat Sookie schon eine Leiche, die sie im Schrank "gefunden" hat ohne Skrupel entsorgt, eine Vampirin gepfählt, auf Leute geschossen und mehrfach in Notwehr getötet. Sie hasst Pragmatismus, wenn er ihr in Form von Bill oder Eric begegnet und doch lernt sie langsam damit umzugehen. Sie will keiner Fliege was zu Leide tun, aber sie zögert nicht mehr ihr Leben auch tödlich zu verteidigen. Sie hat viel durchmachen müssen. Ihr Fluch, wie sie es selbst nennt, die Beziehung mit Bill und all das Übernatürliche, was darauf folgte in Form von jeder Menge Folter, Blut und Mord und doch ist sie gestärkt daraus hervorgegangen. In diesem Buch gesteht sie sich selbst endlich etwas wichtiges ein, wenn es um Männer geht. Sie will selbst endlich mal an erster Stelle stehen und jemandem wichtig sein. Sie mag egoistisch erscheinen, aber irgendwie hat sie das auch verdient. Was mir natürlich als Eric-Fan am meisten gefallen hat, war die besondere Bindung zwischen den Beiden. Sookie schiebt es auf die Blutsverbindung, doch sie kann es nicht leugnen, dass sie sich in seiner Nähe entspannter fühlt. Und Eric erinnert sich an die Zeit mit Sookie, in der er keine Erinnerung mehr an sein altes Leben hatte und mehr als Intim mit ihr wurde - bis er sich wieder erinnern konnte und der alte, unnahbare Eric wurde, dem Sookie die gemeinsamen Stunden vorenthalten hat. Alles in Allem erlebt man Spannung und Dramatik, aber die Geschichte ist noch lange nicht vorbei und Charlaine Harris weiß es einfach ihre Fans zu überraschen. Man weiß nie was noch so alles kommt... Letzter Satz: Tschüs, Hunter, erwiderte ich auf dieselbe Weise. Fazit: Genial. Teilweise ein wenig kurz, aber sehr auffühlend und aufschlussreich. Charlaine Harris eben! Für mich eine meiner neuen, absoluten Lieblings(vampir)serien! Bisher erschienen: "Vorübergehend tot" "Untot in Dallas" "Club Dead" "Der Vampir, der mich liebte" "Vampire bevorzugt" "Ball der Vampire" "Vampire schlafen fest" Fortsetzung: "Vampirgeflüster" "Vor Vampiren wird gewarnt" Bald erhältlich "Vampire und andere Kleinigkeiten" (erscheint 02/2012) "Immer Ärger mit Vampiren" (erscheint 06/2012)

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  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    annikki

    16. October 2011 um 13:30

    Kurzbeschreibung: Sookie ist ja einiges gewöhnt, was übernatürlichen Ärger angeht. Aber diesmal wird es wirklich haarig … Nachdem Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, bei einem Bombenanschlag nur knapp dem Tod entronnen ist, möchte sie jetzt nichts weiter als ein ganz normales, friedliches Leben führen. Aber Sookie wird prompt in neue Machtkämpfe verwickelt, als die Vampire von Las Vegas versuchen, die katastrophale Lage in Louisiana nach dem Hurrikan Katrina auszunutzen und die Macht zu übernehmen. Welche Rolle spielen Sookies Vampirfreunde Eric und Bill bei dem Ganzen? Inhalt: Die Ereignisse aus Vampire schlafen fest, scheint Sookie überstanden zu haben. Auch wenn sich ihr Freund der Wertiger Quinn seit dem nicht mehr bei ihr gemeldet hat, so ist sie doch froh das alles wieder in seinen gewohnten Bannen läuft. Sookie, ihre Mitbewohnerin und der Kater Bob gehen nun in Bon Temps ihrer geregelten Arbeit nach. Nun muss sie endlich nicht mehr ihren Fokus auf die Vampire setzten sondern kann sich dem Ereignis des Jahres in Bon Temps widmen, der Doppelhochzeit der Geschwister Bellefleur. Klar das Sookie bei diesem Ereignis nicht fehlen darf. Auch wenn sie eigentlich nur hinter der Bar stehen sollte, wird sie dann doch mehr in die Hochzeit eingebunden als ihr lieb ist. Doch Sookie wäre nicht Sookie, wenn sie nicht ziemlich bald ihr übernatürlicher Freundeskreis einholen würde. In dem Werwolfrudel ihres Freundes Alcide kommt es immer mehr zu Spannung, die zu eskalieren drohen und in die Sookie unweigerlich mit hereingezogen wird. Und auch in ihrer Familie passieren einige Dinge die Sookie lieber umschiffen würde. Plötzlich taucht auch noch ihr Urgroßvater auf der ein Elf ist und somit Sookies ganze Familiengeschichte durcheinander bringt. Als würde das nicht reichen scheint auch die Ehe von Jason und Crystal zum scheitern verurteilt zu sein. Doch wo bleiben da die Vampire? Sollte sie vor den Blutsaugern wirklich einmal ihre Ruhe haben? Nein natürlich nicht. Im Gegenteil die Vampire aus Las Vegas versuchen Louisiana zu übernehmen, da sie nun ein leichtes Spiel haben. Schließlich ist die Vampirekönigin immer noch schwer verletzt und die Folgen von Hurrikan Katrina sind auch für die Vampire nicht ohne. Somit ist Sookie wieder mitten drinn statt nur dabei. Meine Meinung: Mit “Ein Vampir für alle Fälle” hat Charlaine Harris bereits den achten Band der Sookie Stackhouse Reihe veröffentlicht und fährt damit weiter auf Erfolgskurs. Ich glaube ja das ich mich so langsam aber sicher immer wieder in meinen Rezensionen wiederhole, sprich die Autorin lobe. Darum werde ich das auch nun bei diesem Teil tun. Band 8 bringt neues Leben in die bisherigen Beziehungsstrukturen der einzelnen Charaktere, ob bei Sookies Bruder Jason, den Werwölfen oder den Vampiren. Alles was man bisher kannte scheint irgendwie in diesem Band eine neue Ordnung zu erhalten. Dies gilt auch für Sookie selbst und ihr Beziehung zu dem Wertiger Quinn, wobei ich hier sagen muss, dass der Freund eigentlich nur eine unbedeutende Nebenrolle spielt und auch in diesem Teil die Luft zwischen Sookie und Eric stark am knistern ist. Alles in allem wieder ein gelungenes Buch auch wenn das Ende ein wenig, nun wie soll ich sagen, mehr Spannung und Action hätte vertragen können. Doch deswegen lässt man sich ja den Lesespaß nicht verderben.

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  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    Belladonna

    12. October 2011 um 09:04

    Beschreibung Sookie konnte bei einem Bombenanschlag nur knapp dem Tod von der Schippe springen und hat vorerst genug von Vampiren, Werwölfen und eigentlich der ganzen übernatürlichen Welt. Am liebsten würde Sookie jetzt erstmal ein ruhiges Leben mit ihrer Mitbwohnerin führen, doch neuer Ärger lässt nicht lange auf sich warten. Vampire aus Las Vegas versuchen die Schwäche von Louisianas Vampirkönigin auszunutzen um die Macht über dieses Gebiet zu übernehmen. Als wäre das nicht genug gerät Sookie auch noch in die Machtkämpfe der Werwölfe und muss für ihren Bruder Jason einstehen. Meine Meinung >>Ein Vampir für alle Fälle<< ist der achte Band aus Charlaine Harris erfolgreicher Vampir-Reihe um die gedankenlesende Kellnerin Sookie Stackhouse. Wie auch schon in den vorherigenen Bänden konnte mich Charlaine Harris auch hier mit ihrer bezaubernden Sprache und einer fesselnden wie auch actionreichen Geschichte in ihren Bann ziehen. Die Charaktere sind mir mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen, dass es fast so ist von Freunden oder Bekannten zu lesen. Was ich jedoch sehr schön finde ist, dass Charlaine Harris immer wieder ein paar neue Figuren mit ins Spiel bringt und es so nie langweilig wird. In >>Ein Vampir für alle Fälle<< macht man so Bekannschaft mit einem weiteren mächtigen Vampir und einer Hexendame. Im Vordergrund stehen Machtkämpfe im Revier der Vampire und auch bei den Werwölfen geht es ganz schön zur Sache. Ich möchte euch jetzt nicht zuviel verraten, aber ich könnt auf jeden Fall schon gespannt sein wie Charlaine Harris die Beziehungen zwischen den Figuren weiterspinnt. Es bleit auf jeden Fall super spannend und ich freue mich schon auf die weiteren Abenteuer aus Bon Temps! Über die Autorin Charlaine Harris wurde am 25. November 1951 in Tunica (Mississippi) geboren und begann bereits als Teenager ihre Geschichten aufzuschreiben. Während Charlaine Harris studierte verfasste sie Theaterstücke und Kurzgeschichten. Nach ihrer ersten Ehe arbeitete Charlaine Harris für verschiedene Tageszeitungen in Clarksdale und Greenville. Nachdem Charlaine ein zweites Mal den Bund der Ehe einging veröffentlichte sie den ersten Teil ihrer Aurora Teagarden Serie. Seit 2001 widmet sich Charlaine Harris jedoch ihrer Vampirserie um die Kellnerin >>Sookie Stackhouse>True Blood<< erfolgreich ist. 2005 veröffentlichte Charlaine Harris eine weitere paranormale Serie namens >>Harper Connelly<<. Fazit Actionreich und unglaublich fesselnd! Information zur Reihe 2004 Vorübergehend tot 2004 Untot in Dallas 2005 Club Dead 2005 Der Vampir, der mich liebte 2006 Vampire bevorzugt 2007 Ball der Vampire 2008 Vampire schlafen fest 2009 Ein Vampir für alle Fälle 2010 Vampirgeflüster 2011 Vor Vampiren wird gewarnt

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  • Rezension zu "Ein Vampir für alle Fälle" von Charlaine Harris

    Ein Vampir für alle Fälle

    thursdaynext

    09. October 2011 um 10:19

    Charlaine Harris schreibt wirklich grossartige Urban Fantasy um Sookie Stackkhouse. Werwölfe, Gestaltwandler, Elfen, Vampire, Hexen ...alles fügt sich zu einem logisch geschlossenen , harmonischen Ganzen und es gelingt ihr in jedem Band neue Elemente einzuführen die zum Handlungsverlauf (das Leben Sookies unter Supras und Normalos) passen. Langeweile findet nicht statt. Auch in Band 8 bleibt die Handlung actionreich und spannend . Harris schreibt sehr anschaulich und einfühlsam. Die Welt um Bon Temps im Süden Lousianas ist provinziell aber bunt und vielfältig. Natürlich ist es keine anspruchsvolle Literatur. Eher Konsumlektüre, die kein Denken erordert. Dafür fesselnd , eskapistisch, erotisch angehaucht, mit sauberer Schwarz/Weißtrennung und locker, flockig rein zum Genuss wegzulesen. Muss auch mal sein . Wenn es so gelungen ist ein reines Vergnügen.

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