Charlaine Harris Ein eiskaltes Grab

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Inhaltsangabe zu „Ein eiskaltes Grab“ von Charlaine Harris

Die junge Harper Connelly hat die außergewöhnliche Gabe, Tote zu finden. In Doraville, North Carolina, soll sie einen vermissten Jungen aufspüren. Es stellt sich heraus, dass dort in den letzten Jahren einige Teenager verschwunden sind. Harper findet sie alle – zu ihrem Entsetzen. Danach möchte sie die Gegend so schnell wie möglich verlassen. Nach einem brutalen Überfall muss sie jedoch bleiben. So erfährt sie mehr über die Einwohner und deren Geheimnisse, als ihr lieb ist. Doch wer ist der Serienmörder?

Die Reihe ist einfach toll!

— tlow

Harper Connellys grausigster Fall und zugleich raffiniertes Spiel mit Gefühlen.

— Karin_Kehrer

Ein guter dritter Teil der Reihe.

— Blackfairy71

Ok

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Ein eiskaltes Grab

    Blackfairy71

    Seit einem Blitzschlag hat Harper Connelly eine besondere Gabe: Sie kann Tote aufspüren und so deren Todesursache erkennen. Zusammen mit ihrem Halbruder Tolliver reist sie seit Jahren durch das Land und nimmt Aufträge von Angehörigen Verstorbener an. Woran ist ihr Kind, ihre Mutter, ihr Vater gestorben?  Dieses Mal geht es um vermisste Jugendliche in einer Kleinstadt in North Carolina. Die Großmutter eines Vermissten hat den Verdacht, dass die Jungen entführt und ermordet wurden. Eine schwere Aufgabe für Harper, denn sie findet alle toten Jungen und fühlt die Schmerzen der Opfer kurz vor ihrem Tod. In Doraville scheint ein brutalter Serienkiller sein Unwesen zu treiben. Ist es einer der Bewohner oder ein Fremder? Eigentlich nicht Harpers Aufgabe, dies herauszufinden, aber nach einem Überfall müssen sie und Tolliver erst einmal vor Ort bleiben.  Der Fall an sich ist spannend und auch emotional. Man kann sich gut vorstellen, wie hart es für Harper sein muss, die Leichen der Jungen zu finden und deren qualvolle Stunden vor ihrem Tod nachzuempfinden. Ich möchte nicht mit ihr tauschen. Im Verhältnis zu ihrem "Bruder" Tolliver gibt es in diesem Teil eine entscheidende Wendung. Sein Vater hat ihre Mutter damals geheiratet, also sind die beiden nicht blutsverwandt und deswegen hat mich diese Veränderung für die beiden sehr gefreut.  Man muss die beiden Vorbände nicht unbedingt gelesen habe, um "Ein eiskaltes Grab" zu verstehen. Die Autorin gibt hier ausreichend Erklärungen für "Neulinge", aber aufgrund der Entwicklungen würde ich es doch empfehlen.

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    • 10

    joleta

    25. January 2015 um 22:58
  • die Toten sprechen.....

    Ein eiskaltes Grab

    abuelita

    29. May 2013 um 18:27

    Harper Connelly hat die außergewöhnliche Gabe, Tote zu finden. Ich wusste nicht, dass es sich hier bei dem Buch um den bereits 3. Teil handelt - man kann das hier zwar auch lesen, ohne die Vorgängerbände zu kennen; zum besseren Verständnis von manchem – vor allem im Privatleben der Protagonistin - wäre es allerdings schon sinnvoll, mit Band 1 zu beginnen. Nun, hier befindet sich Harper in einen kleinen Stadt in North Carolina – es sind mehrere Jungen verschwunden im Laufe der letzten Jahre und Harper soll die Toten nun aufspüren. Was sie auch schafft – aber dann will sie so schnell wie möglich weg, denn das, was die Toten zu ihr „sagen“ , ist grauenhaft. Ein Überfall auf sie aber verhindert das…und sie kommt dem Serienmörder zu nahe… Spannung, Mystery und Erotik- das verspricht der Klappentext. Kommt auch alles vor und mir hat das Buch ganz gut gefallen. Allerdings, wie schon erwähnt, geht es hier wohl mit den zwischenmenschlichen Beziehungen (Harper und ihr Stiefbruder) „weiter“ – und da ich den Anfang nicht kenne, hat mich das zuerst etwas verwirrt. Die Krimigeschichte fand ich mässig spannend; mich hat mehr Harper, ihre übersinnliche Begabung und die Auswirkung/en auf sie selber interessiert….*g*….und da kam ich voll auf meine Kosten.

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  • Rezension zu "Ein eiskaltes Grab" von Charlaine Harris

    Ein eiskaltes Grab

    Dany

    01. February 2010 um 22:19

    Wie immer ein tolles Buch von Charlaine Harris. Die Autorin zeichnet sich auch hier wieder durch ihren flüssigen Schreibstil aus. Die Geschichte wird gekonnt und rasant voran getrieben. So steht Harper vor ihrem bisher schlimmsten Fall. Sie wird gezwungen eine grausame Mordserie an an männlichen Teenagern aufzudecken und gerät dabei selber in Lebensgefahr. Auch die Beziehung zu Tolliver ihrem "Bruder" ändert sich hier grundlegend. In diesem Band sind die beiden Hauptakteure meiner Meinung nach wesentlich besset weggekommen. Inzwischen sind mir Harper und Tolliver richtig sympathisch geworden. Ich fand sie in den Vorgängern auch schon gelungen, aber stellenweise sind sie doch recht farblos geblieben. Nicht hier. Die Autorin hat sich mächtig ins Zeug gelegt. Dazu kommt noch eine solide Krimihandlung, die auch mehr überzeugen konnte.

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  • Rezension zu "Ein eiskaltes Grab" von Charlaine Harris

    Ein eiskaltes Grab

    Marion

    31. January 2010 um 09:58

    Ein bißchen Liebe, ein Schuß Erotik, viele Tote, eine gute Portion Übersinnlichkeit,
    das Ganze aufgegossen mit reichlich dummen Zeug - und fertig ist ein schlechtes Buch. Die Sterne gebe ich nur für den doch recht flüssigen Schreibstil.

  • Rezension zu "Ein eiskaltes Grab" von Charlaine Harris

    Ein eiskaltes Grab

    Tine76

    28. January 2010 um 08:48

    Fesselnd wie Beklemmend gleichermaßen. Anfangs wird man schnell durch den leichten und lockeren Schreibstil in den Bann gezogen. Alles fängt relativ harmlos an, und wer – wie ich – bisher die beiden vorangegangenen Bände nicht kennt lernt Harper Connelly und ihren Stiefbruder kennen. Harpers besondere Gabe ist, dass sie Tote spüren kann. Sie kann sie finden und nachspüren, wie diese gestorben sind. Nachdem sie von einer sehr skeptischen Sheriff und einer verzweifelten Großmutter zu Hilfe gerufen wird, macht sie einen grausigen Fund. Doch damit ist es nicht getan… Nicht nur mit dieser Lösung des Falles beschäftigt sich dieser Roman, auch erfährt der Leser etwas mehr über Harper und ihre Familie. Auch zur Beziehung zu ihrem Stiefbruder Tolliver wird ausführlich berichtet. Teilweise meint man, fast eine Art Tagebuch zu folgen. Charlaine Harris verbindet hier detaillierte Kleinigkeiten ohne große Bedeutung, ungewöhnliche Namen und unverblümten Szenen . Selbst die Sexszenen werden einfach dargestellt, ohne Beschönigungen oder viel Romantik. Nicht nur die Bewohner des Dorfes werden ins Rampenlicht gestellt, sondern es taucht auch die Hellseherin Xylda mit ihrem Enkel Manfred auf und bekommen ihren eigenen Part. Harper ist auch keine taffe Heldin, der nichts was ausmacht, sie ist sehr menschlich und ihre Gefühlsregungen auf die Ereignisse sind gut nachvollziehbar. Die Lösung kann sich ein Aufmerksamer Leser relativ schnell denken, doch gibt es immer wieder überraschende Wendungen in dem auch ein scheinbar psychisch gestörter Junge Namens Chuck seinen Platz findet. Auch hier werden sehr direkte und gewaltsame Szenen eingebaut. Das letzte viertel des Buches war sehr spannend, aber grausam. Streckenweise schwer verdaubar, es werden Abgründe der Menschlichen Seele aufgezeigt, die nicht alltäglich sind.

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