Charlaine Harris Grabesstimmen

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Inhaltsangabe zu „Grabesstimmen“ von Charlaine Harris

Die junge Harper Connelly ist gewissenhaft, ehrlich, loyal - und in den Augen der meisten Menschen ziemlich seltsam. Seit sie als Teenager einmal vom Blitz getroffen wurde, hat Harper eine ungewöhnliche Gabe: Sie kann Tote finden und deren letzte Momente nacherleben. Diese Gabe hat sie zum Beruf gemacht - ganz normal für eine Dienstleistungsgesellschaft, meint sie, doch die Leute, denen sie bei ihrer Arbeit begegnet, sehen das oft anders. Gemeinsam mit ihrem Stiefbruder, Manager und Bodyguard Tolliver fährt sie in eine Kleinstadt in Arkansas, um nach einem verschwundenen Teenager zu suchen. Diese Aufgabe ist schnell erledigt, doch die Stadt anschließend wieder zu verlassen ist nicht ganz so einfach. Tolliver wird unter einem fadenscheinigen Vorwand verhaftet, und auf einmal ist Harpers Leben in Gefahr. Ganz eindeutig stimmt etwas nicht in Sarne, Arkansas.

Durch Zufall auf die Reihe gekommen - fand die Geschichte wirklich spannend und klug erzählt.

— lui_1907

Ein richtiger Pageturner.

— Jelena

Die eher nicht so aufregende Story wird durch eine sehr interessante Hauptperson getragen!

— Karin_Kehrer

Ein gelungener Auftakt. Wer Mystery mag, der liegt hier genau richtig.

— Blackfairy71

Wer Sookie mag, wird auch Harper mögen - allerdings ist da alles weniger spektakulär und eher unblutig!

— Donata

Toller Auftakt um Haper Connelly. Aber ausbaufähig.

— Fay1279

Mein absolutes Lieblingsbuch! Spannend, abwechslungsreich, mit vielen Charakteren und gutem Schreibstil. Ich kann es nur weiterempfehlen!

— satinka

ein neues buch von charlaine harris, in der die hauptdarstellerin die stimmen der toten hören kann. leider ist das Buch sehr kurz und man erwartet eigentlich mehr

— holystorm07

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  • Grabesstimmen

    Grabesstimmen

    Ikopiko

    14. April 2015 um 14:25

    Grabesstimmen ist der erste Teil der mittlerweile vier Bände umfassenden Fantasy-Serie. Auf deutsch sind bisher drei Bände erschienen. Harper Connelly hat eine besondere Begabung. Seit sie als Kind von einem Blitz getroffen wurde, kann sie Tote aufspüren und ihre letzten lebendigen Sekunden miterleben. Das bringt ihr einen zweifelhaften Ruf ein. Sehr viele ihrer Mitmenschen haben Angst vor ihr und begegnen ihr agressiv. Gleichzeitig bitten sie sie jedoch um Hilfe, wenn sie sich in einer ausweglosen Situation befinden und auf der Suche nach vermissten Personen sind. Diese Hilfe lässt Harper sich bezahlen, denn sie hat ihre Begabung zu ihrem Beruf gemacht, mit dem sie sich und ihren Stiefbruder und Manager Tolliver über Wasser hält. In diesem Fantasy-Krimi soll Harper die Unschuld eines Jungen beweisen, der angeblich sich und seine Freundin ermordet haben soll. Harper erledigt ihren Job, wird aber dann mit weiteren Morden konfrontiert und sticht direkt in ein Wespennest. Den Ort verlassen kann sie erst, wenn der Mörder gefasst ist. Ich kenne von der Autorin bereits die Vampirserie um Sookie Stackhouse, die ich sehr gern gelesen habe. Meiner Meinung nach kommt diese Serie nicht an die Vampirromane ran, aber sie ist doch so gut, dass ich sie weiterverfolgen möchte. Erkennbar Charlaine Harris Humor, ihre lockere, flüssige Art zu schreiben. Die Idee des Miterlebens der letzten Sekunden eines Toten finde ich toll. Aber leider hätte man mehr daraus machen können. Für so ein Ideenpotential war die Geschichte letztlich etwas flach, bzw. mit wenig Spannung versehen.

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  • Trotz Längen lesenswert

    Grabesstimmen

    Fay1279

    Zum Buch -------------- Connelly Haper ist eine junge Frau, die als Kind vom Blitz getroffen wurde und seit dem die Gabe besitzt, Tote zu finden und deren letzte Augenblicke zu zu sehen bzw. zu erleben. Mit ihrem Stiefbruder zusammen nutzt sie diese Gabe um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. In diesem Fall wird sie in das kleine Städtchen Sarne gerufen, wo sie für Sybil Teague ein verschwundenes Mädchen finden soll. Ein Mädchen, welches nicht ihre Tochter ist. Das die Geschwister da jedoch viel Staub aufwirbeln und sich in ernsthafte Gefahr begeben wissen Connelly und Tolliver nicht. Werden sie das verschwundenen Mädchen finden und die Umstände ihres Todes aufklären können? Meine Meinung -------------------- Titel & Cover: Titel und Klappentext waren ausschlaggebend, das ich dieses Buch gekauft habe! Es vermittelt einen etwas düsteren Eindruck ist aber in sich stimmig. Schreibstil: Der Erzählstil in der Ich-Form gefällt mir bei diesem Buch sehr gut und man kann sich gut in die Protagonistin einfühlen. Es ist flüssig zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Die Geschichte ist gut aufgebaut und kann den Spannungsbogen halten. Bis zum Schluss kommt man nicht auf die wahre Geschichte! Geschichte: Es ist der Auftakt zu einer neuen Serie von Charlaine Harris. Die Autorin verbindet in dieser Serie gekonnt spannende Thrillerelemente mit übersinnlichem. Die Geschichte ist vielschichtig aufgebaut und man bekommt viele Hintergrundinformationen zur Protagonistin. Man hat keine Probleme sich in die Story einzulesen. Auch die ganzen Verwirrungen in der Familie der Auftraggeberin sind sehr spannend. Das die beiden Geschwister nich mit offenen Armen empfangen werden kennen Sie schon, aber was sie in Sarne erwartet ist unglaublich. Personen: Haper ist eine sehr feinfühlige Frau. Sie ist ein ziemlich interessanter Charakter, stärker wahrscheinlich als sie selbst glaubt zu sein. Trotz all ihrer Ängste und Macken. Schliesslich hat sie es auch jetzt nicht leicht in ihrem Leben und doch versucht sie mit all den Widrigkeiten und der teils ihr entgegengebrachten Ablehnung so gut wie möglich klar zu kommen. Tolliver, ihr Stiefbruder, der ihr nicht von der Seite weicht. Der immer für sie da ist und war, solange sie zusammen waren. Auch wenn er doch auch irgendwie abhängig von Haper ist. FAZIT: Ein gelungener Auftakt zu einer neuen, interessanten und spannenden Buchreihe. Auch wenn es kleine Längen gab. "Falsches Grab" der 2. Teil dieser Reihe steht bereits in meinem Regal.

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    • 4
  • Wenn Tote sprechen ...

    Grabesstimmen

    Karin_Kehrer

    01. January 2015 um 14:23

    Harper Connelly hat eine ungewöhnliche Gabe: Sie kann nach einem Blitzschlag mit Toten kommunizieren. Zusammen mit ihrem Stiefbruder Tolliver reist sie durch das Land und bietet ihre Dienste gegen Geld an - was ihr nicht gerade Beliebtheit einbringt. Als sie in eine Kleinstadt nach Arkansas gerufen wird, um ein verschwundenes Mädchen zu suchen, sticht sie ungewollt in ein Wespennest und gerät selbst in tödliche Gefahr. "Grabesstimmen" ist der Auftakt der 4-bändigen Reihe um die ungewöhnliche Harper Connelly. Ihre desaströsen Familienverhältnisse und die daraus resultierenden Charaktereigenschaften und Ängste sind eigentlich Mittelpunkt der Stories und sehr gut dargestellt. Harper ist nicht wirklich eine toughe Heldin, sie ist verschlossen, in gewissen Situationen überängstlich und reagiert oft falsch. Außerdem ist sie abhängig von ihrem Stiefbruder Tolliver, ohne den sie nicht zurechtkommen würde. Das Verhältnis zwischen den beiden - die eigentlich überhaupt keine Geschwister sind - lässt Raum für weitere Spekulationen. Der Schreibstil gefällt mir. Er ist leicht ironisch und angenehm zu lesen. Die Story selbst gerät ein wenig ins Hintertreffen. Die versuchten Intrigen, um Harper und Tolliver von ihren Nachforschungen abzuhalten, erscheinen mir eher halbherzig. Natürlich ist in dieser Kleinstadt jeder mit jedem verwandt, der Kreis der Mordverdächtigen ist daher eingeschränkt und das Beziehungsgeflecht ein wenig kompliziert. Fazit: Mystery-Crime mit interessantem Charakter, die Story ist eher nebensächlich.

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  • Myster Thriller

    Grabesstimmen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. November 2014 um 21:28

    Die junge Harper Connelly ist gewissenhaft, ehrlich, loyal - und in den Augen der meisten Menschen ziemlich seltsam. Seit sie als Teenager einmal vom Blitz getroffen wurde, hat Harper eine ungewöhnliche Gabe: Sie kann Tote finden und deren letzte Momente nacherleben. Diese Gabe hat sie zum Beruf gemacht - ganz normal für eine Dienstleistungsgesellschaft, meint sie, doch die Leute, denen sie bei ihrer Arbeit begegnet, sehen das oft anders ... Gemeinsam mit ihrem Stiefbruder, Manager und Bodyguard Tolliver fährt sie in eine Kleinstadt in Arkansas, um nach einem verschwundenen Teenager zu suchen. Diese Aufgabe ist schnell erledigt, doch die Stadt anschließend wieder zu verlassen ist nicht ganz so einfach. Tolliver wird unter einem fadenscheinigen Vorwand verhaftet, und auf einmal ist Harpers Leben in Gefahr. Ganz eindeutig stimmt etwas nicht in Sarne, Arkansas. Fazit: Gelungener Start der Harper Connelly Reihe.Das Buch hat mir gut gefallen. Spannend und gut geschrieben. Mir gefallen die Mystery-Bücher der Autorin.

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  • Rezension: Grabesstimmen von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    182anni

    26. April 2013 um 19:48

    Buchbeschreibung Die junge Harper Connelly ist gewissenhaft, ehrlich, loyal - und in den Augen der meisten Menschen ziemlich seltsam. Seit sie als Teenager einmal vom Blitz getroffen wurde, hat Harper eine ungewöhnliche Gabe: Sie kann Tote finden und deren letzte Momente nacherleben. Diese Gabe hat sie zum Beruf gemacht - ganz normal für eine Dienstleistungsgesellschaft, meint sie, doch die Leute, denen sie bei ihrer Arbeit begegnet, sehen das oft anders ... Gemeinsam mit ihrem Stiefbruder, Manager und Bodyguard Tolliver fährt sie in eine Kleinstadt in Arkansas, um nach einem verschwundenen Teenager zu suchen. Diese Aufgabe ist schnell erledigt, doch die Stadt anschließend wieder zu verlassen ist nicht ganz so einfach. Tolliver wird unter einem fadenscheinigen Vorwand verhaftet, und auf einmal ist Harpers Leben in Gefahr. Ganz eindeutig stimmt etwas nicht in Sarne, Arkansas.   Cover Das Cover passt zur Geschichte und passt zu den anderen, aber überaus schön finde ich es nicht. Doch ich mag die düstere Stimmung, die auf dem Cover zu sehen ist. Leider   Meine Meinung  Ich hab mir dieses Buch gekauf, weil mir eine andere Reihe von Charlaine Harris so gut gefällt und ich wurde nicht enttäuscht. Wie ich es von ihr gewohnt bin, hat das Buch einen tollen Schreibstil, der einen sofort fesseln kann. Auch ihre Charaktere sind immer besonders gut durchdacht.  Harper ist eine sehr ehrliche Frau, welche einiges in ihrer Kindheit durchgemacht hat. Nicht nur die Tatsache, dass sie vom Blitz getroffen wurde, sondern auch die, dass ihre Eltern Alkoholiker waren, macht sie auf der einen Seite verwundbar, auf der anderen aber auch stark. Sie und ihre Ansichten gefielen mir von Anfang an. Ihre Gedankengänge waren oft lustig und ich musste über ihren Sarkasmus lachen. Tolliver, ihr "Bruder" war mindestens genau so toll. Ich finde es klasse, wie er sich für Harber einsetzt und immer versucht sie zu beschützen. Die beiden haben ein sehr besonderes Verhältnis zu einander. Die Spannung in diesem Buch ist aber leider noch etwas ausbaufähig. Zwar ist se sehr interessant, wie Harper die Toten findet und was in dieser Stadt passiert, doch fehlte mir gerade in der Mitte etwas Aktion. Die Stadt in die sie kommen, fand ich sehr interessant. Sie hat etwas Hinterwäldlerisches und ist irgendwie gruselig.  Alles in allem hat mir das Buch sehr gefallen. Es war sehr schnell zu lesen und hat mich gut unterhalten. Wer die anderen Bücher von Frau Harris mag, sollte auch diese Reihe lesen. Ich freue mich schon sehr auf Band 2 und bin gespannt auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Ich hoffe jedoch, dass es in Band 2 etwas mehr Aktion geben wird. Schreibstil: 5 Spannung:3 Charaktere:4,5 Humor: 4 Originalität: 4 Liebesgeschichte4 Cover:4,5     4 von 5 ****

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    Bücherwahnsinn

    28. April 2011 um 08:23

    Zum Buch -------------- Connelly Haper ist eine ganz normale junge Frau. Na ja, nicht ganz normal, denn seit sie von einem Blitz getroffen wurde ist sie mit einer ganz besonderen Gabe beschenkt. Und zwar kann sie Tote finden und deren letzten Momente im Leben noch mal erleben. Und genau diese Gabe macht sie sich zum Beruf und zieht mit ihrem Bruder, eigentlich Stiefbruder, von Fall zu Fall. . Dieses mal verschlägt es sie in ein kleines Städtchen Namens Sarne, wo sie durch Sybil Teague angagiert wurde, ein verschwundenes Mädchen zu suchen. Doch weder Connelly noch ihr Bruder Tolliver wissen in was für eine Gefahr sich sich mit dem Fall begeben, und schon gar nicht, in welch ein Wespennest sie da stechen. Kann Haper dennoch den gewünschten Erfolg erzielen und das verschwundene Mädchen finden? . Erster Satz: ---------------- .......Die Stummen Zeugen liegen überall. . . Meine Meinung -------------------- Titel & Cover: Titel wie auch Cover sind einfach nur stimmig, auch wenn der Originaltitel etwas anders lautet, nämlich "Grave Sight". Der Grabstein mit dem Raben der darauf sitzt wirkt zwar etwas düster aber der Hintergrund ist dennoch hell. . Schreibstil: Das Buch ist in der "Ich"-Form geschrieben, also im Erzählerstil gehalten, was mir gut gefällt, man kommt der Protagonistin doch so sehr viel näher. Die Sprache ist einfach, flüssig und es macht einfach nur Spass die Geschichte zu lesen. Denn man rauscht eigentlich durch die Kapitel, die nur von der Zahl und einem Grabstein gekennzeichnet ist auf dem R.I.P steht. Die Spannung kann von Anfang an gehalten werden, sie nimmt sogar in ca. der Mitte der Geschichte noch an Spannung zu! Durch all die Verstrickung kommt man nie ganz selbst drauf was jetzt eigentlich wirklich los war und erst ziemlich am Schluss geht einem dann ein Licht auf. . Geschichte: Es ist ein gelungener Auftakt zu einer neuen Serie von dieser Autorin, einigen wird sie sicher durch die Vampir-Reihe "Sookie Stackhouse" bekannt sein. Mit dieser neuen Reihe aber verknüpft Charlaine Harris gekonnt die Genres Thriller / Krimi und Paranormal / Mysterie. Die Geschichte ist ziemlich Vielschichtig. Zum normalen Handlungverlauf der Geschichte bekommen wir in diesem Auftaktroman einige Hintergrundinfos zu Connelly und Tolliver und deren Vergangenheit und doch verzettelt sich die Autorin nicht und man behält den Überblick. . Personen: Ja, da wär wie gesagt die junge Connelly, die begabte feinfühlige. Sie ist ein ziemlich interessanter Charakter, stärker wahrscheinlich als sie selbst meint zu sein. Trotz all ihren Ängsten und Macken die aber nicht von ungefaire kommen. Schliesslich hat sie viel durchgemacht und hat es auch jetzt noch nicht Leicht in ihrem Leben und doch versucht sie mit all den Widrigkeiten und der teils ihr entgegengebrachten Ablehnung so gut wie möglich klar zu kommen, und genau dass ist es das sie mir so sympathisch macht. Dann gibts da ihren Stiefbruder, der ihr nicht von der Seite weicht. Der immer für sie da ist und war, solange sie zusammen waren. Auch wenn es nach einer Co-Abhängigkeit ist, also ziemlich sicher, brauchen sie sich gegenseitig und das spürt man einfach sehr. Auch hier kommt die Beziehung zwischen ihnen sehr gut rüber und manchmal fühlt man sich schon als Eindringling. Aber die beiden sind wirklich eine gute Kombination und die Autorin hat es geschafft, in meinen Augen, ein tolles Duo zu erschaffen. . FAZIT: Ein wirklich gelungener Auftakt zu einer neuen, interessanten und spannenden Buchreihe. Für mich steht fest, die nächsten 3 Bände "Falsches Grab", "Ein eiskaltes Grab" und "Grabenshauch" muss ich auch lesen!

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    Aniday

    20. April 2011 um 13:47

    Harper Connelly kann Tote aufspüren und ihre letzten Momente nacherleben. Diese Gabe hat sie von einem Blitzschlag, der sie fast das Leben gekostet hatte und ihr ansonsten nichts als problematische Nachwirkungen beschert hat. Mit ihrem Bruder reist sie umher und bietet das Aufspüren der Toten als Dienstleistung an - so kommt sie auch nach Sarne, wo sie unter seltsamen Anschuldigungen festgehalten und in die Ermittlungen vergangener Mordfälle verwickelt werden und dabei in ziemliche Gefahr geraten. Nachdem ich die Sookie Stackhouse-Romane gelesen habe bin ich neugierig geworden auf weitere Titel der Autorin. Auch "Grabesstimmen" lässt sich gut lesen, es ist mehr Krimi als Fantasy (Harpers Gabe ist das einzig mysteriöse). Da ich das aber vorher wusste hatte ich keine falschen Erwartungen und habe mich von der Geschichte mitnehmen lassen. Die Charaktere sind lebendig und haben Stärken wie Macken und auch die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, obwohl sie wenige wirklich spannende Überraschungsmomente bereit hielt. Dafür auch der Punktabzug. Ich werde aber auf jeden Fall weiterlesen in dieser Reihe!

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    Ines_Mueller

    05. March 2011 um 15:06

    Seitdem Harper Connelly von einem Blitz getroffen wurde, kann sie Tote finden und deren letzte Momente nacherleben. Inzwischen hat sie ihre Gabe zu einem Beruf gemacht und reist zusammen mit ihrem Stiefbruder Tolliver durch die USA, um gegen Bezahlung Vermisste zu finden oder die genau Todesursache zu klären. Eines Tages führt sie ihr Job nach Sarne, einer Kleinstadt. Anfangs scheint es sich um einen ganz normalen Job zu handeln, doch dann stellt sich heraus, dass ein Mörder es auf Harper abgesehen hat.... Nachdem ich bereits so viel Gutes über Charlaine Harris gehört hatte, entschloss ich mich einen Versuch zu wagen und besorgte mir "Grabesstimmen". Doch dieses konnte mich nicht überzeugen. Was sich nach einer spannenden und originellen Story anhörte, entpuppte sich in Wahrheit als eine langweilige, flache Geschichte. Die Hauptpersonen Harper Connelly und ihr Stiefbruder Tolliver Lang sind flach und blieben ohne Konturen, weshalb ich mich mit keinem von ihnen identifizieren konnte, was für ein gutes Buch meiner Meinung nach sehr wichtig ist. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass deren Familiengeschichte nur so oft erwähnt wurde, um ihnen mehr Ecken und Kanten zu verleihen, was der Autorin allerdings nicht gelungen ist. Extrem gestört hat mich außerdem, dass Charlaine Harris öfters die Erzählzeit wechselte, was auf mich sehr komisch wirkte. Auch wer der geheimnisvolle Mörder war, habe ich etliche Seiten vor der Auflösung bereits geahnt und allgemein war "Grabesstimmen" sehr vorhersehbar. Erst gegen Ende erlebte die Story einen Aufschwung, besonders als Harper sich mit einem Jugendlichen herumschlagen muss und auf einem Friedhof fast erschossen wird. Im Großen und Ganzen ist "Grabesstimmen" ein Buch, welches man gelesen haben kann, aber nicht muss. Von mir gibt es drei Sterne und weitere Bücher dieser Reihe werde ich mir nicht zulegen.

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    Lorelai82

    27. January 2010 um 10:04

    Harper Connelly wurde als Teenager von Blitz getroffen,seitdem hat sie die Gabe Tote zu finden und deren letzte Momente nachzu endfinden.Diese Gabe hat sie zu Ihren Beruf gemacht und fährt mit Stiefbruden Tolliver von Stadt zu Stadt.Als sie in die kleine Stadt Sarne gerufen werden,um ein einen Teenager zu finden,geraten sie dadurch in große schwierigkeiten. Da ich die Sookie Bücher von Charlaine Harris mag,dachte ich lese mal ein anderes von ihr.Die ersten Seiten waren etwas langathmig,aber nach der hälfte war ich auch neugierig und gespannt wie es ausgeht.Ein sehr guter Krimi,mit sympatischen Figuren, mit ein bißchen witz,und man rätselt wirklich bis zum schluß wer der Mörder ist!

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    nic

    10. January 2010 um 13:22

    Die Kurzbeschreibung verspricht mehr als das Buch am Ende hält. Ich hatte erwartet, dass die Gabe etwas mehr ausgeschmückt wird und man mehr erfährt. Die Charaktere fand ich alle flach, die Geschichte schon recht vorhersehbar. An Spannung hat es durchweg gefehlt. Dennoch würde ich gerne den zweiten Band, sollte er je erscheinen, lesen, da ich weiß, dass man aus diesem Stoff mehr machen kann und die Hoffung habe, dass es beim nächsten Buch besser wird.

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    Shayariel

    30. November 2009 um 06:52

    Seitdem sie als Jugendliche vom Blitz getroffen wurde, kann die die junge Harper den Tod von Verstorbenen durchleben. Diese Gabe hat sie zu ihrem Beruf gemacht. Bei ihrem neustem Auftrag gerät sie selbst in die Schußlinie und immer an ihrer Seite, ihr Bruder Tolliver. Das Buch konnte mich nicht so überzeugen wie die Sookie-Reihe, ist aber durchaus lesenswert. Die Beziehung zwischen Bruder und Schwester ist mehr wie innig, ohne einander können die beiden kaum. Man hat auch den Eindruck das sie fast eifersüchtig sind, wenn sich der andere mit jemanden trifft. Harper ist auch keine Superheldin, sie kann nicht mit den Toten reden und sie auh nicht sehen, lediglich ihren Tod nacherleben. Außer ihrer Gabe gibt es nichts übernatürliches in der Geschichte. Ich bin schon gespannt was die nächsten Bände bereit hält.

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. July 2009 um 20:34

    Harpers Leben hat sich vollkommen verändert nachdem sie als Teenager von einem Blitz getroffen wurde. Seitdem hat sie eine ungewöhnliche Gabe: Sie kann Leichen finden und ihre letzten Momente nacherleben/-empfinden. Sollte jemand ermordet worden sein, kann sie aber leider nicht den Mörder oder dergleichen sehen. Diese Gabe hat sie zum Beruf gemacht und reist nun mit ihrem Stiefbruder Tolliver durch die Welt, nimmt Aufträge an um Vermisste (natürlich leider immer Tote) zu finden und verdient somit ihren Lebensunterhalt. Leider stößt sie hiermit nicht unbedingt auf Beliebtheit und so ist es fast schon ein Gesetz, dass sie obwohl sie von den Leuten engagiert wurde, nur Verachtung, Haß und negative Gefühle entgegen gebracht bekommt. So auch in der Kleinstadt Sarne in der sie und ihr Bruder die Leiche eines vermissten Mädchens finden sollen. Wie immer gelingt ihr dies und eigentlich sollte der Fall somit abgeschlossen sein, aber da haben Harper und Tolliver weit gefehlt. In Sarne bringt man ihr nicht nur Verachtung entgegen - nein hier verleiht man ihr auch Ausdruck. Und so muss sich Harper körperlichen Angriffen wiedersetzten und Tolliver aus dem Gefängnis befreien nachdem er zu Unrecht verhaftet wurde. Eins wird klar: Jemand will sie nicht gehen lassen und es bleibt ihnen nichts anderes übrig als abzuwarten und mitzuhelfen, dass sich der Mord um die Mädchenleiche löst. Anfänglich musste ich mich erst in den Schreibstil und die Geschichte einfinden, aber war dies einmal geschehen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Ich fand es spannend und unterhaltsam geschrieben. Ich hatte zwar bald einen ersten Verdacht worum es bei dem Mord ging aber bis zum Schluß war ich mir nicht ganz sicher. Die Charaktere Harper und Tolliver sind beide etwas eigen, aber wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, passen sie gut in die Rollen. Alles in Allem ein sehr gutes Buch und ich werde mir den zweiten Teil schnellst möglich kaufen und lesen.

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    EllenFranziska

    18. July 2009 um 11:29

    Harper Connelly hat eine besondere Gabe: Sie kann Leichen finden und deren letzte Moment nacherleben. Damit verdient sie ihren Lebensunterhalt. Gemeinsam mit ihrem Bruder Tolliver wird sie nach Sarne gerufen, einem kleinen anscheinend beschaulichen Städtchen. Doch in diesem Städtchen ist längst nicht alles so friedlich wie es scheint. Harper findet die Leiche einen jungen Mädchen, die gemeinsam mit ihrem Freund im Wald ermordet wurde. Sie ahnt nicht, dass sie sich mit diesem Fund selbst in Gefahr bringt. Irgendjemand versucht verzweifelt zu verhindern, dass Harper mehr rausfindet als sie soll. Dieser Jemand geht dabei über Leichen und scheint auch Harper ans Leben zu wollen. Bisher kannte ich von Charlaine Harris nur die Sookie- Reihe von der ich ein großer Fan bin. Daher war es für mich klar, dass ich auch die neue Reihe lesen musste. An sich ein wirklich solides Werk, das als leichte Lektüre schnell und flüssig zu lesen ist. Allerdings kommen einem mehrere Parallelen, wenn man beide Reihen kennt. Sowohl die enge Beziehung zu ihrem Bruder, als auch den Hang, sich in gefährliche Situationen zu bringen haben die beiden Protagonisten gemeinsam. Auch, dass beide anscheinend nicht sehr erfahren mit Sex in oder dass wiederum beide eher zurückgezogen von anderen Personen leben. Alls das sind GEmeinsamkeiten, über die man aber hinwegsehen kann. Bin gespannt auf Buch 2.

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    Dany

    06. June 2009 um 16:43

    Im Großen und Ganzen, hat mir das Buch ganz gut gefallen. Die Protgonisten sind sympathisch, leider meistens nicht gerade tiefgründig, dass müssen sie bei dieser Lektüre auch nicht sein. Harpers "Gabe" ist gut dargestellt und wird von der Autorin eher klein gehalten, was ich gut finde. So kann Harper halt "nur" erkennen, wie jemand zu tode gekommen ist und nicht mit den Toten kommunizieren oder ähnliches. Die Geschichte um die sich alles dreht, war nett konstruiert. Irgendwann doch vorhersehbar, aber spannend erzählt. Etwas verwundert war ich auch über die "Beziehung" zwischen Harper und Tolliver(Stiefgeschwister), an manchen Stellen, war da schon einiges an Eifersucht zu erkennen. Alles in allem, war es solide erzählt. Sookie sagt mir zwar mehr zu, aber dennoch gibt es 7/10 Punkten und ist ein nettes Buch für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Grabesstimmen" von Charlaine Harris

    Grabesstimmen

    Querbeetleserin

    31. May 2009 um 11:24

    Ein fesselndes Buch,werde bestimmt noch mehr von dieser Autorin lesen.
    Eine junge Frau kann nach einem Blitzschlag tote Menschen auffinden und lässt sich dafür bezahlen,was ihr nicht überall Freunde bringt.
    Als sie in eine Kleinstadt gerufen wird,werden Harper und ihr Stiefbruder der sie begleitet,in ein gefährliches Abenteuer verwickelt,in dem die beiden um ihr Leben fürchten müssen..

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