Charlaine Harris Knochenerbe

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Inhaltsangabe zu „Knochenerbe“ von Charlaine Harris

Als Aurora Teagardens alleinstehende ältere Freundin Jane Engle stirbt und ihr ihr gesamtes Vermögen hinterlässt, stellt die detektivisch begabte Bibliothekarin fest, dass sie plötzlich sehr reich ist. Doch bei ihrem ersten Besuch im Haus der Verstorbenen, findet sie es durchwühlt vor. Kurz darauf entdeckt sie etwas Unheimliches, das der Einbrecher übersehen hat: einen eingeschlagenen Menschenschädel, der geschickt in einer Fensterbank verborgen war. Aurora hat zunächst Angst, ihre Wohltäterin könne in Wirklichkeit eine brutale Mörderin gewesen sein, findet aber zu ihrer Beruhigung einen Brief der Verstorbenen, der ihren Verdacht in eine ganz andere Richtung lenkt. Daraufhin befasst sie sich mit dem Leben ihrer neuen Nachbarn, tarnt ihre Schnüffelei aber wie gewohnt mit ihrem Charme und entdeckt, dass in den letzten Jahren bereits zwei Männer aus der Gegend verschwunden sind. Ein gelungener Mix aus Krimi und augenzwinkernder Südstaaten-Gesellschaftssatire.

Nette Unterhaltung - zwar wenig Krimi, aber schönes Südstaatenflair.

— SusanD

Recht wenig Krimi, dafür aber eine schöne Südstaatengeschichte

— weinlachgummi

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  • Rezension zu "Knochenerbe" von Charlaine Harris

    Knochenerbe

    Blackfairy71

    Dies ist der zweite Teil aus der Aurora Teagarden Reihe von Charlaine Harris. Und wie schon bei Teil 1 handelt es sich hierbei um einen soliden Krimi aus den amerikanischen Südstaaten mit einem Touch Vorstadtsatire und Sozialkritik. Ich mag Charlaine Harris Schreibstil und das war auch der Hauptgrund, warum ich das Buch gelesen habe. Denn die Krimistory war diesmal nicht wirklich der Höhepunkt und es gab auch keine großen Spannungsbögen und Überraschungen. Ich muss sagen, Aurora ist mir irgendwie ans Herz gewachsen und sie erinnert mich auch ein bisschen an eine andere Figur von Charlaine Harris: Sookie Stackhouse. Und komischerweise habe ich beim Lesen immer Anna Paquin vor mir gesehen, die Sookie aus der Fernsehserie „True Blood“. Obwohl Aurora, Roe, ja völlig anders aussieht. Nachdem Roe völlig überraschend das Haus und Vermögen der verstorbenen Jane geerbt hat, was alleine schon aufregend genug für die Bibliothekarin ist und genügend Herausforderung, findet sie auch noch einen Totenschädel in dem Haus. Und eine Nachricht von Jane „Ich war’s nicht.“ Aber wer war es dann? Einer der Nachbarn in der Straße? Und was hat der Einbrecher gesucht, der Janes Haus durchwühlt hat? Wusste er von dem Schädel, war er vielleicht sogar der Mörder? Und wer ist überhaupt der Tote? Rätsel über Rätsel, deren Lösung sich Roe natürlich nicht nehmen lässt, denn schließlich gehörte sie mal zum Club „Echte Morde“ und ist fasziniert von diesem Thema. Was sie natürlich auch mal wieder in Gefahr bringt. Gleichzeitig bittet der neue Priester der Gemeinde sie um ein Date. Was Roe wieder vor Probleme stellt. Was zieht man zu einer Verabredung mit einem Kirchenmann an? Welche Themen sind unverfänglich? Augenzwinkernd und mit einem Schuss Selbstironie gelingt es ihr schließlich, sich da irgendwie durchzumogeln. Insgesamt ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, aber man sollte keinen spannenden oder gar bluttriefenden Thriller erwarten. Und wer die Bücher von Charlaine Harris mag, dem wird diese Reihe sicher auch gefallen.

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  • Knochenerbe

    Knochenerbe

    weinlachgummi

    21. August 2014 um 21:10

    Im zweiten Teil der Aurora Teagarden Reihe,  erbt Roe einen patzen Geld und ein Haus, leider auch noch andere Dinge..... Ich mag den Schreibstil von Frau Charlaine Harris, deswegen lese ich nun auch diese Reihe, nachdem ich bei der Sookie Reihe fast zu Ende gekommen bin. Leider kann mich diese noch nicht ganz überzeugen. Roe ist eine sympathische Protagonistin, nur geht sie mir bei manchen Sachen auf die Nerven z.B sie hat eine vermögende Mutter, deren Vermögen sie einmal erben wird, außerdem würde diese sie auch über Wasser halten, trotzdem macht sie fast so, als wäre sie eine arme Kirchenmaus. Im Moment stehe ich sehr auf diesen Südstaaten Touch, sei es bei Büchern oder im Tv, auch ein Grund wieso ich die Bücher lesen. Dieser klein Stadt Südstaaten Charme, kommt hier gut raus. Leider verhält es sich anders mit den Krimi Elementen, die so gut wie nicht vorhanden sind. Bei mir konnte sich keine Spannung aufbauen, auch wenn ich das Ende so nicht erwartet habe, war es doch eher enttäuschend. Mir haben da einfach ein paar Erklärungen gefehlt.  Aber wenn man mal davon absieht das es ein Krimi ist, ist es ein schönes Buch für zwischen durch und ich bleibe bei der Reihe, denn ich bin gespannt was als nächstes passieren wird.

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  • Rezension zu "Knochenerbe" von Charlaine Harris

    Knochenerbe

    Donata

    04. November 2012 um 17:03

    Roe erbt ein Haus und mit diesem auch einen Schädel. Sie macht sich auf die Suche nach der Identität des Toten und gerät dadurch natürlich auch in Gefahr. Der Roman ist wirklich nicht mehr so ganz ein Krimi, aber Roe ist mir sehr sympathisch und ich möchte auch wissen, wie es mit ihrer Beziehung zum Pastor weitergeht. Netter Zeitvertreib, aber nicht besonders spannend.

  • Rezension zu "Knochenerbe" von Charlaine Harris

    Knochenerbe

    Aniday

    03. August 2012 um 23:08

    -Band 2 um Aurora Teagarden- Überraschend erbt Aurora Besitz und Geld von einer verstorbenen Bekannten. Glücklich über die finanzielle Erleicherung, aber verwundert wie sie in den Genuss dieser kommt, nimmt sie ihr neues Haus in Augenschein und merkt schon schnell, dass es Probleme gibt. Warum sonst hat jemand eingebrochen, das Haus auf den Kopf gestellt aber scheinbar nichts entwendet? Nachdem sie einen Schädel findet muss sie sich gleich mehreren Fragen stellen: Hat die nette, alte Jane jemanden umgebracht? Fast undenkbar, trotz ihrem Interesse an historischen Morden, das Aurora ja teilt. Aber warum bewahrt sie einen menschlichen Schädel auf? Und noch wichtiger, was soll Aurora damit machen, wie verfahren in dieser seltsamen Situation? Es fällt mir wirklich schwer dieses Buch zu bewerten. Wie bei Frau Harris gewohnt leicht und schnell lesbar konnte es mich aber doch nicht packen. Die Kriminalgeschichte mit all den Verdächtigungen, falschen und richtigen Fährten hat mich kaum berührt. Ich habe nicht mitgefiebert, und obwohl ich nicht sagen könnte es geahnt zu haben war das Ende auch nicht wirklich überraschend. Es war weder spannend noch langweilig. Irgendwie... war es einfach! Mit der Geschichte außen herum ging es mir nicht viel besser. Es gab ein paar nette, heitere Momente, doch damit hatte es sich. Auroras Verhalten war manchmal etwas seltsam, unbedacht, aber doch schlüssig für ihren Charakter. Alles in allem scheine ich das Interesse an ihr schlicht verloren zu haben, dafür ist sie mir nicht sympathisch genug. Nicht dass sie direkt unsympathisch wäre, ich kann einfach nichts mit ihr anfangen. Ich schätze man merkt schon, ich kann weder irgendetwas besonders positiv noch besonders negativ herausheben. So egal wie mir die Geschichte schlussendlich wurde war ich schon versucht ihr weniger Sterne zu geben, das aber habe ich dann doch nicht über mich gebracht - wirklich schlechte Bücher sind wieder was anderes. Es war eben einfach. Es darf auch gerne weiter sein. Aber in dieser Reihe ab nun eben ohne mich!

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  • Rezension zu "Knochenerbe" von Charlaine Harris

    Knochenerbe

    AusZeit-Mag

    Inhalt . Der zweite Band der Reihe beginnt mit einer etwas melancholischen Aurora. Nicht nur, dass ihr Ex-Freund sie zu seiner Hochzeit eingeladen hat, nein, seine Zukünftige ist auch bereits schwanger. Und als wäre das noch nicht genug, stirbt Auroras alleinstehende ältere Freundin Jane Engle und hinterlässt Roe ihr das gesamte Vermögen. . Ein paar Bemerkungen des Notars lassen Roe bereits aufhören und als dann noch im Haus ihrer verstorbenen Freundin eingebrochen wird, ohne dass danach etwas fehlt, fängt Roe an, nach Antworten auf die vielen Fragen zu suchen, die sich seit dem Tod ihrer Freundin in ihrem Kopf tummeln. Was sie auf dieser Suche findet, gefällt ihr allerdings gar nicht: einen Menschenschädel mit einem riesigen Loch im Hinterkopf, der geschickt in der Fensterbank versteckt war. . Aurora befürchtet zunächst, dass ihre Freundin vor ihrem Tod eine riesen Dummheit begangen hat, doch in einem ihrer Bücher findet Roe eine Notiz "Ich war es nicht". Natürlich ist inzwischen Roes detektivischer Spürsinn bereits geweckt und sie beginnt, sich mit den netten, neuen Nachbarn zu beschäftigen, was so manches interessante Detail ans Licht - und Roe in Gefahr - bringt. . Einschätzung . Der Schreibstil von Charlaine Harris ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen, wer jedoch eine Geschichte im Stil der True Blood Reihe erwartet, wird eher enttäuscht - soviel mal vorweg. . Ich fand bereits den ersten Teil der Aurora Teagarden Reihe sehr gelungen, daher musste auch der zweite gelesen werden und ich wurde, trotz etwas melancholischer Grundstimmung nicht enttäuscht. Aurora hat in diesem Teil sehr damit zu kämpfen, dass sie immer noch Single ist und als ihr Ex dann auch noch seine schwangere Frau heiratet, schwelgt Roe seitenweise in Selbstmitleid. Natürlich hätte sie auch gerne einen Mann an ihrer Seite und irgendwann auch einmal eine kleine Familie, sprich ein Baby. Als Mann-Kind-Ersatz muss die "geerbte" Katze herhalten, was der Geschichte eine ordentliche Portion Humor verleiht, denn die eingebaute Katzengeschichte war wirklich sehr vergnüglich. . Wie bereits Teil 1, lädt auch die neue Geschichte um Aurora Teagarden ein, es sich an einem kalten, dunklen Winterabend auf dem Sofa gemütlich zu machen, die Beine hochzulegen und sich einfach nur unterhalten zu lassen. Ich fühle mich bei dieser Buchreihe immer leicht an die guten alten Miss Marple Romane erinnert, wenn auch eigentlich kaum parallelen Herrschen. Doch Frau Harris schafft in diesen Büchern die gleiche Atmosphäre: Spannung über die Auflösung des Falles, der neugierig-höfliche-englische Charme der Hauptperson und der Humor, der trotz der Krimihandlung die Stimmung aufhellt. . Liebesgeschichte gibt es in diesen Büchern keine, Frau Harris legt hier ganz klar den Schwerpunkt auf die Kriminalgeschichte, das sollte vor allem Leserin bedenken, wenn sie nach diesen Büchern greift und eigentlich einen Liebesroman mit Krimiwürze haben möchte. :-) . Fazit . Wer einen guten Krimi mit Humor und etwas schrulligen Figuren sucht, der ist hier genau richtig. Ich gebe dem Buch satte 4 Punkte, weil Charlaine Harris es wieder einmal schaffte, mich gut zu unterhalten und das ganz ohne paranormale Wesen. (T.S.) . Übersicht der Reihe: . Teil 1: Echte Morde Teil 2: Knochenerbe Teil3: Drei Zimmer, Leiche, Bad (Februar 2012)

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