Charlaine Harris Midnight, Texas

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(1)
(2)
(0)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Midnight, Texas“ von Charlaine Harris

Die Bewohner Midnights haben diesen Ort allesamt aus einem Grund zu ihrem Zuhause gewählt: Das texanische Städtchen ist klein und ruhig. Und damit ein perfektes Versteck. Doch wovor verstecken sie sich? Allein Bobo Winthrop, der Besitzer des Pfandhauses, scheint von jedem in der Stadt etwas zu wissen. Da ist Bobos neuer Untermieter, der seine Wohnung nur nachts verlässt. Oder die Esoterik-Lady, die behauptet, eine Hexe zu sein. Als Bobos Freundin Aubrey verschwindet, fangen die Einwohner an, Fragen zu stellen. Zu viele Fragen, denn plötzlich drohen Geheimnisse ans Tageslicht zu kommen, die besser verborgen geblieben wären ...

2,5 Sterne

— weinlachgummi

Puhhh, echt langatmige Geschichte, das Übernatürliche kommt deutlich zu kurz!

— Unzertrennlich

Stöbern in Fantasy

Fluch der Schwarzen Dahlie

Mord bei Paranormalen in LA, Undercover-Cop ermittelt im Umfeld der paranormalen Mafia

Kathrin_Schroeder

Vagant-Trilogie 1: Vagant

Viel Potential, schwacher Schreibstil

Nessa_Davy

Blood Destiny – Bloodfire

Interessante Handlung, die Potential hat.

Blubb0butterfly

Nevernight - Das Spiel

Blutig, spannend, überraschend, sarkastisch ...toller Band 2

sjule

Nevernight - Die Prüfung

Ein phantastischer Auftakt. Absolut lesenswert. Ihr verpasst was wenn ihr es nicht tut!!!

Buecherdrachee

Weltenwanderer / Vier Farben der Magie

Ich wünschte ich könnte die Atmosphäre, die dieses Buch geschaffen hat, in ein Glas einfüllen und auf mein Nachttisch stellen

Vilya

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Midnight, Texas

    Midnight, Texas

    weinlachgummi

    15. March 2018 um 13:33

    Ich habe die komplette True Blood Reihe von Charlaine Harris gelesen und auch die ersten zwei Bände ihrer Aurora Teagarden Reihe, also insgesamt 15 Bücher und dies wäre nicht passiert, wenn ich den Stil der Autorin nicht mögen würde. Deswegen war ich auch so überrascht, als ich anfing Midnight Texas zu lesen, denn ich habe nichts von ihr in diesem Buch erkannt. Abgesehen von der Kombination von übernatürlichen und Krimi Elementen und die teilweise so große Liebe fürs Detail. Um was es in Midnight Texas geht? Es ist ein Ort an dem jede Menge seltsame Menschen leben. Alle haben wohl ein Geheimnis oder eine besondere "Fähigkeit". Klingt auf dem Papier super, doch dann wird dies kaum ausgebaut. Das Ganze übernatürliche blieb sehr auf der Strecke. Dadurch, dass niemand über sich selber reden will, alle wollen ihr Geheimnis bewahren, erfährt der Leser auch nicht sehr viel. Aber das wäre für mich ok gewesen, ich kann auch ohne Magie und Co. wenn denn dann die Krimi-Elemente gut gewesen wären. Zum Teil trugen sie die Geschichte auch, so hätte ich zum Beispiel nicht mit der Entdeckung am Ende gerechnet. Aber was dann gemacht wurde, wie damit umgegangen wurde, finde ich einfach nicht richtig und um ehrlich zu sein, hätte ich die Autorin auch nicht so eingeschätzt. Da mag jeder Denken, was er will. Aber ich bin nicht der "Zahn um Zahn, Auge um Auge" Typ, eher Gewalt erzeugt gegen Gewalt.  So hat mir das Ende die Geschichte noch mal zusätzlich vermiest.Leider konnte ich zu den Charakteren keinen Bezug finden. Dies wurde noch durch den gewählten Erzählstil verstärkt. Ihre anderen Bücher waren aus der Perspektive der Protagonistin erzähl, hier wechselt sie die Perspektiven, was ich an sich super finde, aber erzählt dann so distanziert aus der Sicht eines Erzählers, sodass ich keinen Bezug zu keinen von ihnen finden konnte. Noch dazu kam der Umstand, dass zu Beginn einfach nichts passiert, die Handlung plätschert einfach nur so vor sich hin. Vielleicht habe ich zu viel erwartet, zählen die Sookie Stackhouse Büchern doch zu meinen Lieblingen in diesem Genre. Aber ich erkenne leider nichts von den Charme der Bücher in Midnight Texas wieder und bin ziemlich enttäuscht.Fazit:Ich wollte das Buch mögen, genauso wie ich die True Blood Bücher der Autorin mag.Aber es funkte einfach nicht zwischen uns.Midnight Texas war mir zu blass, zu farb- und lieblos.Die Charaktere waren distanziert, sodass ich zu keinem einen Bezug aufbauen konnte.2,5  Sterne

    Mehr
  • Eine Vielzahl an schräger Typen mitten im Nirgendwo in Texas

    Midnight, Texas

    Athene

    09. March 2018 um 17:14

    INHALT:Die Bewohner des kleinen Örtchens Midnight, mitten im Nirgendwo in Texas, haben alle ein Geheimnis. Doch diese Geheimnisse drohen ans Licht zu kommen, als die Freundin des Pfandleihers ermordet wird.FAZIT:Ich habe mich sehr auf diese "neue" Reihe von Charlaine Harris gefreut, da ich die Reihe um Sookie und ihre Vampire vor einiger Zeit geliebt habe.Leider lässt sich dieses erste Buch einer Reihe überhaupt nicht mit dem Charme der Reihe um Sookie Stackhouse vergleichen. Es gibt hier leider keine/n charismatische/n Hauptprotagonisten/in, die die Dialoge oder das Geschehen begleitet.Der Leser wird von einer Vielzahl an schräger Typen regelrecht erschlagen und erfährt eigentlich nur vom komischen Verhalten, der Figuren. Was diese tatsächlich sind, wird nicht direkt angesprochen. So gibt es einen Verkäufer, der Nachts arbeitet und tagsüber schläft und Energie zapft, eine Betreiberin eines Hexenladens und noch ein paar Figürchen, aus denen ich bislang nicht schlau geworden bin.Der Mord passiert außerhalb der Handlung und nu fragen sich alle, wer war es und warum und damit plätschert die Handlung ohne nennenswerten Handlungsbogen oder pfiffigen Dialog 416 Seiten nur so dahin. Schade. Wären die mysteriösen Eigenarten der Protagonisten nicht, könnte es ein ganz normaler Krimi sein. Vielleicht hätte da am Anfang eine Prise mehr Fantasy herein gemusst. Vielleicht wird es im Folgeband besser?Ich vergebe 2,5 von 5 Punkten und werde die Reihe vermutlich nicht weiter verfolgen.https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2018/03/rezension-charlaine-harris-midnight.html

    Mehr
  • Sonderbare Geschichte, leider sehr eintönig ;(

    Midnight, Texas

    Unzertrennlich

    25. February 2018 um 18:44

    Schreibstil Lange habe ich mich auf "Midnight, Texas" von Charlaine Harris gefreut, denn das Buch klang in der Verlagsvorschau ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe das Paranormale und zusätzlich wollte ich schon immer mal ein Buch der Autorin lesen. Die "True Blood"-Reihe war mir dabei zu lang, also habe ich mich auf diesen neuen Reihenauftakt gefreut. Was soll ich sagen? Schon nach ein paar Seiten wurde mir klar, dass ich jetzt wohl ganz stark sein muss ... Denn erst einmal passiert nichts ... Wir lernen das Städtchen Midnight in Texas kennen, ihre Bewohner und leider einen sehr unsympathischen Hauptcharakter namens Manfred. Zu allem Überfluss konnte ich mich mit Charlaine Harris Schreibstil nicht so recht anfreunden, sie beschreibt viel und ausführlich, aber leider wenig tiefgründig. Ich konnte mir Midnight und sämtliche Bewohner daher nur oberflächlich vorstellen! Charaktere Manfred Manfred und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr ... Er ist ein sehr oberflächlicher Typ, der natürlich die Schönheit jüngerer Frauen zu schätzen weiß! Manfred ist ein Medium, beziehungsweise ein Hellseher. Übers Internet zieht er Leuten das Geld aus den Taschen und beantwortet ihnen ihre Fragen, natürlich ohne seine echte Fähigkeit einzusetzen. Ja, Manfred zieht nun also nach Midnight und findet schnell Anschluss in dieser kleinen Gruppe von Leuten. Für meinen Geschmack ging das etwas zu schnell, aber natürlich war das notwendig für die Geschichte. Aus dem Hellseher Manfred wird hier nämlich eine Art Ermittler als es zum Fund einer Leiche kommt ... Bobo Bobo gehört das Pfandleihhaus von Midnight und sein Großvater, der vorherige Besitzer, gehörte einer rechtsextremen Vereinigung an ... Das schlägt noch immer Wellen und Bobo und sein Laden stehen nun im Zentrum der ganzen Geschehnisse in dieser Geschichte. Fiji Fiji ist Manfreds Nachbarin und ich muss sagen, dass sie die einzige war, die ich wirklich mochte. Sie ist eine Hexe und hat wie alle im Ort besondere Fähigkeiten. Ich mochte sie, besonders weil sie als einzige Ecken und Kanten zu haben scheint. Sie ist nicht perfekt, hat aber ein sehr großes Herz! Meine Meinung Ich muss als erst zugeben, dass ich wahrscheinlich zu große Erwartungen hatte, als ich mit "Midnight, Texas" von Chalaine Harris begonnen habe. Die Geschichte klang abgedreht und da ich das Paranormale im Stil von "Supernatural", meiner absoluten Lieblingsserie liebe, dachte ich, es hier mit einem echten Highlight zu tun zu haben - doch ich wurde leider bitter enttäuscht. Schon Charlaine Harris Schreibstil konnte mich nach den ersten paar Seiten nicht überzeugen. Das kleine Örtchen Midnight, das sich auf dem Klappentext so schön düster und atmosphärisch angehört, blieb dann doch nur eine normale Stadt mit ein paar "Kreaturen" als Bewohner, die allerdings gar nicht näher thematisiert werden, sondern Stereotypen bleiben. Schon nach den ersten hundert Seiten wird klar, dass hier eine ganz sonderbare Gefahr in Form einer Gruppe Rassisten im Fokus des Ganzes steht und das fand ich leider sehr uninteressant. Mit diesem Plot hatte ich hier wahrlich nicht gerechnet ... Ich muss an dieser Stelle auch ehrlich sagen, dass ich irgendwann das Interesse an dieser sonderbaren Geschichte, die leider wenig Glaubhaftigkeit besitzt, verloren habe. Vor allem hat sich mir eine Frage gestellt: Wieso soll im Land der unbegrenzten Möglichkeiten das, was diese Gauner haben wollen, so viel Wert haben? Das Ende war dann auch leider sehr enttäuschend ... Der Mordfall wird zwar aufgeklärt, aber auch die Auflösung konnte mich dann nicht überraschen oder überzeugen, da ich doch keinen Bezug zu den einzelnen Charakteren hatte. Schade fand ich zudem, dass die meisten Charaktere nur recht lieblos beschrieben wurde. Ein Vampir ist also nun mal ein Vampir (Ob er nun Energie braucht oder Blut trinkt!) und eine Hexe eben eine Hexe. Mir fehlte es hier an Originalität, an Hintergrundgeschichten und an lebhaften Charakteren. Alles wirkt seltsam fad, lieblos und leider auch furchtbar neblig. Auch mit dem Hauptcharakter wurde ich nicht warm. Manfred ist mir so unsympathisch und farblos gewesen, dass ich hoffe, ihn bald aus meinem Kopf verdrängen zu können. Zwar nahm die Spannung am Ende noch etwas zu, aber mitfiebern konnte ich leider nicht. Ich werde mir wohl auch die Fernsehserie sparen ... Fazit Eine mysteriöse Kleinstadt, in der es Übernatürlich vorgeht? Das ist nur die äußere Hülle dieses Romans, in dem es im Grund nur um die Gefahr einer Gruppe Rechtsradikaler geht und die Aufklärung eines unspektakulären Mordfalls ... Schade, dass die Thematik des Paranormalen nur Nebenhandlung bleibt und es wenig Charaktere mit Tiefgang gibt. Ich bin echt enttäuscht von diesem Auftakt und werde die Reihe nicht weiter verfolgen!

    Mehr
  • ich liebe diese Reihe

    Midnight, Texas

    Letanna

    24. February 2018 um 09:22

    Als der Hellseher Manfred in die Kleinstadt Midnight in Texas zieht, hat er noch keine Ahnung was ihn hier erwartet. Denn die Bewohner sind alle etwas sonderbar und erst nach und nach offenbaren sich im ihre besondere Fähigkeiten. Als die Leiche von Bobos verschwundener Freundin Aubrey gefunden wird, gerät die ganze Stadt in Aufruhr. Gemeinsam machen sich die Bewohner von Midnight auf, um den Mörder zu finden.Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil eine neuen Reihe aus der Feder von Charlaine Harris. Die Autorin ist hier in Deutschland vor allem durch ihre Reihe um die vampirliebende Kellnerin Sookie Stackhouse bekannt geworden. Diese Buchreihe wurde sogar als TV-Serie verfilmt. Auch Midnight Texas ist bereits als Serie verfilmt worden. Darum war ich wirklich sehr neugierig, ob mich diese Buchreihe auch so überzeugen kann wie Sookie Stackhouse.Die Geschichte fängt eher ruhig an. Auch weiß man als Leser am Anfang gar nicht, was das Besondere der einzelnen Charaktere ist, das wir dem Leser erst im Laufe der Handlung offenbart. Im ersten Teil sind Manfred, Fiji und Bobo die Hauptfiguren und die Handlung wird abwechselnd aus ihrer Perspektive erzählt. Auch wenn die Handlung zuerst eher ruhig ist, konnte mich die Autorin von der ersten Seite an überzeugen. Das lag vor allem an der Vielzahl von ungewöhnlichen Charakteren, die allen Midnight leben die alle Zusammen eine eingeschworene  Gemeinschaft bilden. Das mochte ich sehr und auch das Kleinstadtfeeling hat die Autorin ganz toll transportiert.Und dann wäre da ja noch der Mord an Aubrey. Diesen Fall hat die Autorin auf jeden Fall sehr spannend erzählt und mich am Ende doch sehr überrascht.Von mir bekommt dieser 1. Teil eine klare Leseempfehlung. Jeder, der gerne Urban Fantasy mag, wir hier auf seine Kosten kommen. Ich vergebe die volle Punktzahl.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.