Charlaine Harris Vampirmelodie

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Inhaltsangabe zu „Vampirmelodie“ von Charlaine Harris

Der krönende Abschluss der Kult-Vampirserie!Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, hat das unangenehme Gefühl, dass sie es sich mit Eric, ihrem Vampirfreund, nachhaltig verscherzt hat; und womöglich bei der gesamten Vampirgemeinde in Ungnade gefallen ist. Dann wird die kleine Stadt Bon Temps von einem schockierenden Mord erschüttert – und Sookie wird unter Mordverdacht festgenommen. Nachdem sie gegen Kaution freigelassen wurde, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Dabei muss sie schmerzhaft erfahren, wie undeutlich die Grenzen zwischen Wahrheit und Lügen, zwischen Gerechtigkeit und Blutvergießen in Bon Temps sind. Aber auch die Liebe hat noch ein Wörtchen mitzureden …

Zufriedenstellender Abschluss der Reihe - aber das erhoffte "spektakuläre Finale" war das nicht....!

— Thommy28
Thommy28

Ein bescheidender Abschluss für eine Reihe, die einst so vielversprechend begann!

— Hamlets_Erbin
Hamlets_Erbin

Alles in allem ein runder Abschluss, auch wenn ich ihn mir anders vorgestellt hatte.

— Niob
Niob

Ein Runder Abschluss, auch wenn es nicht "mein" Happy End war

— weinlachgummi
weinlachgummi

Nach all den guten Büchern in dieser Reihe war das Letzte echt entäuschend! SCHADE!

— darkstar9
darkstar9

ich liebe diese reihe, natürlich gibt es immer mal ein buch, dass nicht so toll ist, aber das hier war nur ein schneller, schlechter schluss

— hazisarkany
hazisarkany

Tja....so endet also die Sookie-Reihe.

— Vampir-Fan
Vampir-Fan

Zufriedenstellender Abschluss

— JaneMaurer
JaneMaurer

leider ein enttäuschende Abschluß

— DJane73
DJane73

Das ist zwar nicht das Ende, das ich mir gewünscht habe, aber dennoch wieder ein gelungener Teil der Reihe. Schade, dass es jetzt zuende ist

— MsMalone90
MsMalone90

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  • Zufriedenstellender Abschluss der Reihe - aber das erhoffte "spektakuläre Finale" war das nicht....!

    Vampirmelodie
    Thommy28

    Thommy28

    29. March 2017 um 13:51

    Das war es nun - das grosse Finale der tollen Reihe um die Telepathin Sookie Stackhouse. Lange  Zeit haben mich die Bücher der Autorin erfreut und sehr gut unterhalten.In den letzten Bänden waren Ermüdungserscheinungen nicht mehr zu übersehen. Deshalb finde ich es gut, daß die Autorin gerade noch rechtzeitig den "Absprung" gefunden hat. Es wäre schade gewesen, den insgesamt sehr guten Eindruck weiter zu verwischen, wenn die Reihe - mit sinkender" Qualität weiter geführt worden wäre.Mich persönlich hat das Ende nicht überrascht; ich hatte damit schon lange gerechnet und auch die Autorin hat ja in ihrer Stellungnahme gesagt, dass sie diesen Schluß von Anfang an beabsichtigt hatte.Über lange Strecken war der vorliegende Band in ruhigem Fahrwasser geschrieben und konnte erst gegen Ende nochmal mit Action punkten. Mir hat die Reihe sehr gut gefallen und es bleibt ein wenig Traurigkeit, dass dieses Lesevergnügen nun für immer vorbei ist.Oder doch nicht??? Das Ende schliesst eine eventuelle spätere Fortsetzung jedenfalls nicht völlig aus....!

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    • 2
  • Zufriedenstellendes Ende der Reihe

    Vampirmelodie
    BeckyHH

    BeckyHH

    30. October 2015 um 18:21

    Lange habe ich das letzte Buch der Reihe vor mich hingeschoben, weil mir der Abschied von Sookie und ihren Freunden sehr schwer fällt und ich nicht einschätzen konnte, mit wie viel Krach die Serie endet. Nun habe ich mich endlich getraut und bin gleichzeitig gerührt und begeistert vom Abschied.   Sookie war einige Jahre ein fester Bestandteil „meiner“ Fantasywelt, aber ich bin ganz froh, dass die Reihe ein für mich gut annehmbares Ende gefunden hat. Es wird in diesem Buch einfach noch mal alles auf den Kopf gestellt, hinterfragt und die Ereignisse der Bände zuvor verarbeitet. Für mich gibt es keine offenen Fragen mehr und das Ende war so, wie ich es mir von Anfang an ausgemalt habe.   Sehr rührend fand ich die Danksagung der Autorin. Sie schrieb, dass sie selbst nicht immer zufrieden war mit einzelnen Bänden. So etwas zuzugeben halte ich für sehr mutig und hat meine Ansicht über die Reihe bestätigt. Ich habe deutlich gemerkt, dass sie sich noch mal so richtig ins Zeug gelegt hat, um der Serie einen würdigen Abschied zu verleihen und bei dem Gedanken daran kriege ich eine Gänsehaut.   Vielen Dank, liebe Charlaine Harris, für die tolle Zeit mit Sookie! Die Buchreihe wird immer einen besonderen Platz in meinem Bücherregal finden. Copyright © 2015 by beckysworldofbooks.de

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  • Vampirmelodie

    Vampirmelodie
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    03. December 2014 um 17:07

    Am Anfang des Buches schrieb Charlaine Harris, sie weiß sie kann es nicht allen recht machen mit dem Ende der Reihe ( grob wiedergegeben) . Und ich hoffte, ich gehöre zu denen, den es gefällt. Nach gut 50 Seiten war mir aber klar, dass daraus nichts wird, denn ab da war für mich absehbar worauf es hinaus läuft. Für mich war die große Frage, wer hat am Ende einen Platz in Sookies Herzen und steckt es noch in einen Lebendigen Körper? Wie gesagt ich war mit dem Ende nicht so zufrieden, ok es hätte schlimmer kommen können. Aber ich hatte eben einen Liebling und habe ihm ein leben mit Sookie gewünscht. Doch muss ich sagen, dass der ganze Verlauf doch aus ihrer Sicht nachvollziehbar war. Und die letzten Sätze haben mir sehr gut gefallen, die hatten irgendwie was von " Vom Winde verweht" von der Atmospäre her, aber mich haben die Bücher wegen dem Südstaaten Feeling eh öfters an diesen Film erinnert. Zu der Geschichte an sich, wie sollte es anders sein, jemand trachtet Sookie nach dem leben. Was dieses Thema angeht bin ich froh, dass die Reihe beendet ist. Ich meine, selbst Sookie fragt sich, wieso immer Sie ? Doch bin ich auch ein bissl traurig, weil es nun keine weiteren Abenteuer von ihr geben wird. Noch ein kurzer Satz zur TV-Serie, dieser letzte Teil der Reihe ist um soviel besser als die ganze letzte Staffel, die obwohl ich die Serie und die Schauspieler mag, so etwas von miserabel war.

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  • …goodbye Sookie und Eric…

    Vampirmelodie
    Brina1983

    Brina1983

    18. November 2014 um 08:33

    Kurzbeschreibung lt. amazon: Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, hat das unangenehme Gefühl, dass sie es sich mit Eric, ihrem Vampirfreund, nachhaltig verscherzt hat; und womöglich bei der gesamten Vampirgemeinde in Ungnade gefallen ist. Dann wird die kleine Stadt Bon Temps von einem schockierenden Mord erschüttert – und Sookie wird unter Mordverdacht festgenommen. Nachdem sie gegen Kaution freigelassen wurde, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Dabei muss sie schmerzhaft erfahren, wie undeutlich die Grenzen zwischen Wahrheit und Lügen, zwischen Gerechtigkeit und Blutvergießen in Bon Temps sind. Aber auch die Liebe hat noch ein Wörtchen mitzureden … Erster Satz: Der Geschäftsmann aus New Orleans, dessen graues Haar ihn als einen Mann Mitte fünfzig auswies, war in Begleitung seines viel jüngeren und größeren Bodyguards und Chauffeurs an dem Abend, als er im French Quarter den Teufel traf. Meine Meinung: Achtung! Es könnten Spoiler enthalten sein, da es sich um den 13. Band einer Reihe handelt! …goodbye Sookie und Eric… Inhaltlich… …arbeitet sich die Geschichte tatsächlich zu einem großen Finale heran. „Alle“ wollen Sookie umbringen…an sich ist das nichts Neues…aber jetzt geht es um Alles…wird Sookie endlich ihren Platz im Leben finden? Erzählt… …wird die Geschichte dieses Mal nicht ausschließlich aus Sookie’s Sicht. Es gibt ein paar Ausnahmen in denen es um geheimnisvolle Gegner von Sookie geht. Es macht die Geschichte auch spannend. Diese Stellen sind zudem auch sehr unheimlich und ich machte mir ständig Gedanken, um wen es da geht. Wer sind die „Bösen“? Ansonsten ist der Erzählstil wie immer super und genauso erfrischend. Äußerlich… … passt das Buch perfekt zur Reihe. Es ist sogar eins der schönsten dieser Serie ;) Charakterlich… …Für mich war Eric ja einer der wichtigsten Personen in der Geschichte. Er spielt hier quasi gar keine Rolle mehr. Er fehlt mir so sehr. Und ich finde es auch schade, dass er sich so negativ(in meinen Augen) entwickelt hat. Und ich finde, dass es sich auch bei Sookie anders anfühlt. Ihre Gefühl, was eine Zukunft ohne Vampire angeht und den Wunsch nach Kindern. Eigentlich eine tolle Entwicklung. Aber so schade, was Eric angeht. Fazit: Mal im Ernst, wie wahrscheinlich ist es, nach so vielen Büchern und Jahren alle Leser mit einem bestimmten Ende glücklich zu machen oder zufriedenzustellen? Richtig, jeder Leser hat andere Favoriten als Partner für Sookie. Ich gehöre zu denen, die das Ende total blöd finden. Ich akzeptiere es aber auch, weil die Tendenz irgendwie schon in diese Richtung ging. Zumindest teilweise…Jetzt bleibt mir noch zu sagen: Tschüß, liebe Sookie… Ich vergebe 4 Bücher.

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  • Hmmm.....

    Vampirmelodie
    Vampir-Fan

    Vampir-Fan

    05. September 2014 um 08:15

    Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, hat das unangenehme Gefühl, dass sie es sich mit Eric, ihrem Vampirfreund, nachhaltig verscherzt hat; und womöglich bei der gesamten Vampirgemeinde in Ungnade gefallen ist. Dann wird die kleine Stadt Bon Temps von einem schockierenden Mord erschüttert – und Sookie wird unter Mordverdacht festgenommen. Nachdem sie gegen Kaution freigelassen wurde, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Dabei muss sie schmerzhaft erfahren, wie undeutlich die Grenzen zwischen Wahrheit und Lügen, zwischen Gerechtigkeit und Blutvergießen in Bon Temps sind. Aber auch die Liebe hat noch ein Wörtchen mitzureden …Vampirmelodie ist der letzte Roman aus der Sookie Stackhouse-Reihe der amerikanischen Autorin Charlaine Harris. diese Bucxh schließt gleich an dem vorherigen an und man sollte daher die bücher recht zeitnah lesen. allerdings ist der Schreibstil so das man auch scghnell wieder in das geschehen eintaucht. Wie immer ist das leben von Sookie sehr turbolent und es passiert so viel. Die Ereignisse überschlagen sich richtig. Sehr viele bekannte Leute hat die Autorin hier in die Geschichte eingebaut und der eine oder andere war echt nicht nötig. Naja...im großen und ganzen ist es ein gutes Buch das man sich greifen kann wenn man ein gemütliches Lesewochenende verbringen möchte. Ich bin froh das die Autorin mit diesem Buch die Reihe rund um Sookie beendet. Liebe 3 von 5 Sternen

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  • enttäuschender Abschluß

    Vampirmelodie
    DJane73

    DJane73

    was gut begann, wird am Ende leider wirklich schlecht. Da steht das Putzen, Kochen und Bewirten von Gästen schon fast im Vordergrund. Sookie Stackhouse wird häuslich und entscheidet sich am Ende für den richtigen Mann! Oh Mann, bei jedem 3. Satz hab ich mich geärgert. Nichtsdestotrotz mag ich die Umsetzung der Serie und hoffe darauf, dass das Ende der Serie nicht in einer Kochsendung mit Putz- und Basteltipps endet.

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    • 2
  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die Teil einer Reihe sind

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 2 austauschen!

    • 59
  • Der letzte Band der Sookie Stackhouse Reihe

    Vampirmelodie
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    23. March 2014 um 20:03

    INHALT "Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, hat das unangenehme Gefühl, dass sie es sich mit Eric, ihrem Vampirfreund, nachhaltig verscherzt hat; und womöglich bei der gesamten Vampirgemeinde in Ungnade gefallen ist. Dann wird die kleine Stadt Bon Temps von einem schockierenden Mord erschüttert - und Sookie wird unter Mordverdacht festgenommen. Nachdem sie gegen Kaution freigelassen wurde, macht sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Dabei muss sie schmerzhaft erfahren, wie undeutlich die Grenzen zwischen Wahrheit und Lügen, zwischen Gerechtigkeit und Blutvergießen in Bon Temps sind. Aber auch die Liebe hat noch ein Wörtchen mitzureden …"Quelle dtv MEINE MEINUNG DAS FINALE Sookie Stackhouse Geschichte verfolge ich sowohl in den Büchern wie auch in der TV Serie True Blood und mittlerweile ist es gar nicht mehr so leicht, die beiden Handlungsstränge auseinander zu halten, da sich doch arg auseinander driften. In dem Fall ist es vielleicht gut, dass zumindest in Buchfrom Sookies Geschichte mit Vampirmelodie zuende geht, so gerne ich die Serie auch gelesen habe.  So ganz wie am Anfang konnte mich die Geschichte nicht mehr packen. Natürlich wollte ich wissen, wie es ausgeht und bis zu einem gewissen Grad habe ich das Ende, wie es kam, erwartet. Ich bin auch nicht unbedingt unzufrieden mit dem Ende, eigentlich mag ich es sogar. Nur die Seiten dazwischen waren teilweise enttäuschend. Der Geschichte fehlt der gewisse Sookie-Charme, den die anderen Bände hatten. Die Atmosphäre, die ich so mag, ist zum Ende hin immer weiter abgeflaut und im letzten Band ist kaum noch etwas davon übrig. Es fehlt ein wenig der Spannungsbogen, allgemein ist der Plot von Vampirmelodie etwas schwach. Für den letzten Band dieser Serie hätte ich mir am Schluss einen größeren Knall gewünscht und kein Ende, das einfach so ausplätschert.  Es gibt ein Wiedersehen mit vielen Figuren, die einem ans Herz gewachsen sind, was mich freut. Der eine oder andere dieser Auftritte wirkt ein wenig erzwungen und fügt sich nicht so natürlich in den Plot ein, wie ich es mir gewünscht hätte. Als jemand, der von Anfang an die Figur des Erics mochte, ist Vampirmelodie enttäuschend. Die Art, wie er im letzten dargestellt wird, passt nicht so richtig zum Rest und sein Verhalten wirkt (von der Autorin) erzwungen.  Natürlich ist es unmöglich, bei einer Reihe mit so vielen Figuren und so vielen Liebesgeschichten und Affären ein Ende zu finden, dass alle Leser zufrieden stellt. Es gibt sogar ein Vorwort, in dem Charlaine Harris sich dafür entschuldigt, dass es nicht allen gefallen wird. Trotzdem finde ich, dass das Ende gar nicht so problematisch ist, sondern viel mehr die Art, wie es vorbereitet wurde. So gerne ich diese Serie auch mochte, Vampirmelodie konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen und lässt einen leicht bitteren Nachgeschmack zurück. 3,5 von 5 Punkten  Cover 1 Punkt, Idee 1 Punkt, Plot 1/2 Punkt, Figuren 1/2 Punkt, Sprache 1/2 Punkt ~*~ dtv ~*~ 398 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-423-21500-8 ~*~ Taschenbuch ~*~ 9,95€ ~*~ März 2014 ~*~

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  • Ein rundum gelungener Abschluss der Sookie Stackhouse-Reihe

    Vampirmelodie
    michasbuechertraeume

    michasbuechertraeume

    19. March 2014 um 19:43

    Cover: Die Cover der Sookie Stackhouse Reihe sind einfach unverkennbar und wirklich toll. So auch dieses hier. Ein Blickfang in jedem Bücherregal. . Erster Satz: Der Geschäftsmann aus New Orleans, dessen graues Haar ihn als einen Mann Mitte fünfzig auswies, war in Begleitung seines viel jüngeren und größeren Bodyguards und Chauffeurs an dem Abend, als er im French Quarter den Teufel traf. Meine Meinung: Mit ein bisschen Wehmut habe ich das letzte Buch um Sookie Stackhouse gelesen. Dieses Mal wird versucht, Sookie ein Mord unterzujubeln, wofür sie sogar ins Gefängnis muss. Als sie wieder auf freien Fuß darf, versucht sie ihre Feinde, und sie hat viele davon, zu finden. Unterstützung bekommt sie dafür von vielen alten Bekannten und Freunden. Sookie ist einfach Sookie. Pragmatisch und logisch denkend überlebt sie jeden Mordversuch und irgendwelche Gestaltwandler, Vampire, Dämonen, Hexen oder andere Supras im Haus zu haben, stört sie schon lange nicht mehr. Sie stolpert von einem gefährlichen Abenteuer ins nächste. Dabei versucht sie aber auch, ihre Beziehungsprobleme mit Eric zu lösen und sich selbst treu zu bleiben. Ich liebe Sookie einfach, sie ist so toll. Charlaine Harris hat einen unvergleichlich tollen und flüssigen Erzählstil. Sie konnte mich mit Sookies letztem Abenteuer wieder komplett überzeugen und auch wenn mir der Schluss nicht zu 100% gefallen hat, kann ich ihn doch verstehen. Es ist für Sookie einfach die perfekte Lösung, die trotz Vampiren und anderen übernatürlichen Wesen immer ihren Idealen und Vorstellungen von ihrem Leben treu geblieben ist. Die Story an sich war wieder atemraubend spannend. Wie von der Autorin gewohnt, tappt man lange im Dunkeln und es passiert auf jeder Seite so unglaublich viel, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann bzw. es auch gar nicht möchte.  Toll fand ich auch, dass noch mal viele liebgewonnene Charaktere aufgetaucht sind und sich sozusagen damit verabschiedet haben. Es war schön, noch einmal von allen zu lesen. Ein rundum gelungener Abschluss. Fazit: Vampirmelodie ist ein rundum gelungener Abschluss der Sookie Stackhouse-Reihe. Ich habe dieses Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge gelesen, denn es war einfach eine geliebte Reihe die ich jahrelang gelesen habe. Der Abschluss lässt keine Fragen offen und auch wenn ich ihn mir anders gewünscht hätte, passt es einfach für Sookie. Zudem war es toll, noch einmal so ziemlich allen liebgewonnenen Charakteren zu begegnen und Good Bye zu sagen. Für alle Fans der Reihe ist es also keine Frage, dass dieser letzte Band ein absolutes Lese-Muss ist! Und zwar so schnell wie möglich! Reihe: Vorübergehend tot Untot in Dallas Club Dead Der Vampir, der mich liebte Vampire bevorzugt Ball der Vampire Vampire schlafen fest Ein Vampir für alle Fälle Vampirgeflüster Vor Vampiren wird gewarnt Vampir mit Vergangenheit Cocktail für einen Vampir Vampirmelodie Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de

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  • Guter Abschluss

    Vampirmelodie
    Blackfairy71

    Blackfairy71

    Nun, was habe ich von diesem Buch erwartet, von dem ich ja wusste, dass es das Finale der Serie ist? Auf jeden Fall ein würdiges und sinnvolles Ende einer Buchreihe, die mich mehrere Jahre begleitet  hat. Und das ist "Vampirmelodie" auch. Mal abgesehen davon, dass der deutsche Titel keinen Sinn macht, aber das hat die Reihe ja leider schon seit langem so an sich.  Wir erinnern uns, dass Sookie im letzten Teil das Cluviel Dor benutzt hat, um Sam das Leben zu retten bzw. ihn sogar von den Toten zurück zu holen, nachdem er von seiner "Freundin" Jannalynn im Kampf tödlich verletzt wurde.  Das nimmt ihr Eric immer noch ziemlich übel, denn er hätte es lieber gesehen, wenn Sookie das Cluviel Dor für ihn benutzt hätte.  Auch das zwischen Erics Schöpfer und der Königin von Oklahoma getroffene Arrangement trägt nicht gerade zur Verbesserung der Beziehung mit dem Vampir bei. Ich muss sagen, zu Beginn der Reihe mochte ich Eric, besonders nachdem wir erfuhren, was Bill ihr angetan hat. Aber in letzter Zeit war mir Bill wieder wesentlich sympathischer geworden und ich mochte Eric immer weniger. Und auch Sookie spürt nun, dass Eric sie fallen lassen will, aber was wird dann aus ihr, wenn sie nicht mehr unter dem Schutz des Sheriffs von Bezirk 5 steht? Und wer wird Erics Nachfolger, wenn er tatsächlich nach Oklahoma geht? Aber es gibt noch andere Dinge, um die Sookie sich Sorgen machen muss, denn eine alte Freundin taucht plötzlich wieder in Bon Temps auf. Kurz darauf wird diese ermordet im Müll von Sams Bar gefunden. Und Sookie ist die beste Tatverdächtige, die die Polizei auftreiben kann. Aber ihre Freunde versuchen gemeinsam ihre Unschuld zu beweisen und verfolgen jede erdenkliche Spur nach dem wahren Täter.  Wer dann allerdings hinter all dem steckt, damit hätte ich am Ende doch nicht gerechnet.  Bis es aber soweit ist, tauchen ein paar alte Bekannte in der Geschichte auf, von denen man länger nichts gelesen hat, wie z.B. Barry, der ebenfalls telepathische Fähigkeiten hat und den Sookie bei der Hotelexplosion in Rhodes zum ersten Mal traf. Auch Amelia und Bob sowie die Halbdämonen Diantha und Mr. Cataliades tauchen wieder auf und unterstützen Sookie. Überhaupt erfährt unsere Heldin Hilfe und Zuspruch von vielen Seiten und wie immer sagt sie sich, das Leben muss schließlich weitergehen. Ihr Garten wächst und blüht ohne Unterlass (ein Abschiedsgeschenk von Niall) und sie kommt kaum gegen die Unmengen an Tomaten an. Sie lebt ihren Putz- und Waschwahn aus und macht sich Gedanken über bevorstehende Hochzeiten und Babyparties, erledigt ihre Einkäufe und kocht für ihre Freunde Mehr-Gang-Menüs. Mit anderen Worten: Sookie ist erfrischend wie immer und bemüht, ein ganz normales Leben zu leben. Und wie so oft fragt sie sich, was ihre Großmutter wohl von ihrem Leben halten würde und ob sie stolz auf sie wäre. In diesem Buch gibt es übrigens zum ersten Mal auch Passagen, die nicht aus Sicht von Sookie geschrieben sind. So erfährt der Leser auch Hintergründe über Dinge, die erst später noch passieren werden. Das hat mir persönlich sehr gut gefallen. Also alles in allem ein gelungener Abschluss einer tollen Reihe, die sicher ihre Höhen und Tiefen hatte, genau wie ihre Heldin selbst. Sookie hat wieder zu ihrer alten Form zurück gefunden und ich wusste wieder, warum ich die Bücher so gerne lese und Charlaine Harris' Schreibstil so mag.  Im Vorwort schreibt sie: "...Es ist mir leider nicht möglich, all meine Leser mit dem Ende der  Buchserie zufriedenzustellen, deshalb bin ich meinem eigenen Plan gefolgt - jenem, den ich schon von Anfang an hatte -und hoffe, dass alle ihn passend finden."  Nun, ich finde ihn sehr passend und ich finde es gut, dass sie "ihr Ding durchgezogen hat", wie man so schön sagt. Schließlich sind die Bewohner von Bon Temps ihre Geschöpfe und ihrer Fantasie entsprungen. Vielen Dank, liebe Sookie, dass ich eine Zeitlang dein überaus interessantes und aufregendes Leben begleiten durfte. Ich wünsche dir und....nein, den Namen verrate ich jetzt nicht *g* ....alles Gute für die Zukunft. 

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    • 5
  • Runder Abschluss einer tollen Serie

    Vampirmelodie
    winter-chill

    winter-chill

    Bye, bye Sookie: „Vampirmelodie“ ist der 13. und somit finale Band der außergewöhnlichen Vampirserie um die gedankenlesende Kellnerin Sookie Stakhouse. Zwar ist der Band nicht der beste, aber sicher auch nicht der schlechteste der Serie. Im Großen und Ganzen ist es Harris gelungen, einen runden und passenden Abschluss für ihre Reihe zu finden, ohne die Geschichte tot zu schreiben. Wie es sich für ein gutes Finale gehört, überschlagen sich im letzten Band die Ereignisse noch einmal: Sookie muss nicht nur um ihre Beziehung zur Eric und ihre Freundschaft zu Sam bangen, sie muss auch ums nackte Überleben kämpfen. Denn einige Gegner schmieden grausame Rachepläne gegen sie und schließlich wird Sookie auch noch eines Mordes verdächtigt. Zum ersten Mal in der Serie wird die Geschichte im 13. Band nicht nur aus Sookies Sicht erzählt. In einigen Szenen lässt Harris auch einen auktorialen Erzähler berichten. So erfährt man als Leser von Dingen, von denen Sookie noch keine Ahnung hat, was die Geschichte wiederum sehr spannend macht. Generell gab es im finalen Band wieder mehr Action und Dramatik, was ich ja vor allem im 12. Band etwas vermisst habe. Der Schreibstil steht den vorangegangen Bänden in nichts nach, auch der ganz eigene Humor dieser Serie ist wieder zu gegen. Darüber hinaus hat es Harris geschafft, ihre Figuren weiterzuentwickeln, was ich sehr positiv finde. Vor allem Sookie ist erwachsener und reflektierter geworden. Was mir an diesem finalen Band noch sehr gut gefallen hat, ist, dass viele Figuren aus den anderen Bänden nochmal auftauchen. Leider ist die Geschichte nicht ganz so ausgegangen, wie ich mir das erhofft habe und auch die Rachemotive von Sookies Gegnern fand ich dann zum Teil etwas dürftig und an den Haaren herbeigezogen. Nichts desto trotz hat Harris aber ein recht gutes Finale hingelegt und auch im Nachhinein kann ich die Sookie-Stakhouse-Reihe nur uneingeschränkt empfehlen. Sie ist tatsächlich die erste längere Buch-Reihe, die ich komplett gelesen habe.

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