Charlaine Harris Vorübergehend tot

(742)

Lovelybooks Bewertung

  • 636 Bibliotheken
  • 11 Follower
  • 8 Leser
  • 102 Rezensionen
(284)
(278)
(118)
(41)
(21)

Inhaltsangabe zu „Vorübergehend tot“ von Charlaine Harris

Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, daß sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil. Sookie hat nur, na ja, eben diese „Behinderung“. Sie kann Gedanken lesen. Das macht sie nicht gerade begehrenswert. Doch dann taucht Bill auf. Er ist groß, düster, gutaussehend – und Sookie hört kein Wort von dem, was er denkt. Er ist genau die Art Mann, auf die sie schon ihr ganzes Leben lang wartet. True Blood die Serie zum Buch jetzt im Free-TV auf RTL II.

Abgebrochen, die Serie ist mir um Welten lieber...

— Maiximaix

Hat mir leider gar nicht gefallen. Habe es nach 30 Seiten abgebrochen.

— adore_u

Infantiler Pseudo-Horror samt verklemmter Erotik. Gähn.

— TheSilencer

Tolle Unterhaltung 😊😊

— KuMi

Noch besser als die TV Serie. Sehr lustig und skurill.

— EmilyTodd

Es gab durchaus ein paar gute Szenen, aber insgesamt fand ich das Buch echt grauenvoll....nie wieder !

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Ein grandioses Buch voller Spannung, Emotionen und ganz viel Vampir.

— Yoyomaus

Hat mir nicht gefallen, hab es nach der Hälfte abgebrochen.

— MissS

Ich hatte mehr erwartet. Das Buch hat kaum Spannung und kann mich nicht fesseln.

— LenasLektuere

Das Buch war ganz in Ordnung, hat mich leider nicht aus den Socken gehauen. Mir hat manchmal wirklich die Spannung das Schrecken gefehlt.

— agnesxu

Stöbern in Fantasy

Bitterfrost

Tolles Spin-Off! Ich konnte mich mal wieder in die Welt der Mythos Academy verlieren!

TanjaWinchester

Die Chroniken von Amber - Die neun Prinzen von Amber

Sorry- zu zäh für mich... 😕

mamamal3

Die Magie der Lüge

Nicole Gozdek konnte sich noch einmal steigern und hat mich mit diesem Teil wirklich begeistert.

MartinaSuhr

Der Schwarze Thron - Die Königin

Leider in meinen Augen schwächer als Band 1, bin gespannt auf die nächsten Bücher und hoffe auf Antworten

weinlachgummi

Hot Mama

Feurig und mit viel Action

weinlachgummi

Coldworth City

Die Idee war wirklich super. Aber da die Geschichte so kurz ist, hat es einiges an Spannung und Tiefe eingebüßt. Schade.

Ywikiwi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wer's braucht ...

    Vorübergehend tot

    TheSilencer

    06. June 2017 um 07:01

    So ist das, wenn man sich auf sein eigenes Bauchgefühl verläßt.Bei der ersten Sichtung der TV-Serie "True Blood" meinte ich, daß die Serie jetzt nicht sooo der Hit sei und es sicherlich bereichernd wäre, eine Buchvorlage zu lesen. Schließlich kann die Phantasie bessere Bilder bauen als einen schlecht frisierten und irgendwie falsch besetzten Hauptdarsteller und eine lolitahafte Barbie-Blondine. Von der dödeligen Synchronisation ganz zu schweigen.Den Produzenten der Serie sei jedoch ein Lob ausgesprochen: von der Besetzung abgesehen, haben sie die Romanvorlage fast 1:1 übernommen. Dieses Lob spricht zwar für professionelle Drehbuchschreiber, aber komplett gegen jedwede Qualität.Gut, ich bin selbst schuld, wenn ich mich dem derzeitigen Vampir-Hype ergebe und so einen Roman versuche. Die Existenz von Vampiren ist anerkannt und sie zeigen sich. Sookie Stackhouse, verklemmte Kellnerin, kann Gedanken lesen und verknallt sich natürlich in einen Vampir. Dessen Gedanken bleiben ihr nämlich verborgen, womit er ins Zentrum ihrer Neugierde rückt.Aber bitte, was ist an der uramerikanischen Beschreibung sexueller Gelüste so interessant? Wenn Sookie verhalten und verklauseliert von ihrer Jungfräulichkeit spricht und sich bei öffentlichen Zungenküssen echauffiert, verfällt man in steinzeitähnliche Chauviemuster und wünscht diesem zuckersüßen Sülzbalg endlich einen Kerl.Der kommt dann in Form des älteren Vampirs. Die Defloration - wieso mußte ich an Dr. Sommer denken? - und deren Heilung (sic!) kommt dermaßen unerotisch daher, daß ich mich mal wieder frage, wie sich Amerikaner fortpflanzen.Vielleicht können 14-, 15jährige hier aufgeregt mitlesen und beim angedeuteten Horror erzittern. Mir ging die infantile Sprache nach 270 Seiten dermaßen auf den Sack, daß das Buch in die Ecke flog.Wer's braucht ...

    Mehr
  • Rezension zur Vorübergehend untot.

    Vorübergehend tot

    EmilyTodd

    15. April 2017 um 15:23

    Vor nicht allzu langer Zeit habe ich die TV Serie True Blood von der ersten bis zur letzten Folge durchgesuchtet. Die Serie hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich muss jedoch gestehen, dass ich zu dem Zeipunkt nicht wusste, dass die Serie auf einer Romanvorlage basiert. Aber sobald ich das in Erfahrung gebracht hatte, war für mich klar, dass ich zumindest mal einen Blick in diese Bücher werfen möchte. Nun habe ich also Band 1 der Sookie Stackhouse Reihe gelesen und bin genauso begeistert wie von der Serie. Ich bin echt überrascht, wie nah die Serie an dem Buch ist. So geschahen für mich in Band 1 keine großen Überraschungen aber der Schreibstil hat mich echt mitgerissen. Das Buch zur Seite zu legen, viel mir von Seite zur Seite immer schwerer. Was mich in der Serie manchmal genervt hat, hat mir im Buch richtig gut gefallen. Das Verhalten der Charaktere ist um einiges klarer und verständlicher. Und auch die Serie verstehe ich im nachhinein noch besser und sie gefällt mir auch im nachhinein durch das Buch noch besser. Sookie ist jung, naiv und unerfahren. Aber mit einer Gabe gesegnet, die sie als Behinderung ansieht. Aus dem Grund, weil diese Gabe ihr Leben behindert. Aber nur weil sie das zu läßt. Bis zu dem Zeitpunkt in dem der gutaussehende und sehr geheimnisvolle Vampir Bill in ihr Leben tritt. Und Bill bleibt für Sookie ein Geheimnis, denn ihre Gabe funktioniert bei ihm nicht. Das zum einen sehr entspannend für Sookie, hat aber natürlich auch den Nachteil, dass sie ihn nicht mal eben so auskundschaften kann. Mit Bill tritt aber auch tot und Gefahr in das Leben der jungen Kellnerin Sookie. Und die Menschen die ihr am Herzen liegen sind in Gefahr oder werden für diese Gefahr verantwortlich gemacht. Sie hat es wirklich nicht leicht ... Besonder gut hat mir auch gefallen, dass dieser erste Teil in sich abgeschlossen ist und einen nicht mit einem bösen Cliffhänger zurück lässt. Natürlich bin ich trotzdem gespannt, wie es mit Sookie weiter geht und mit ihrem sexy Vampir natürlich auch. Und ich freue mich darauf zu erfahren, wo die Bücher von der TV Serie abweichen werden. Für den ersten Band gibt es 5 von 5 Sternen von mir.

    Mehr
  • 1. Band der True Blood Reihe

    Vorübergehend tot

    raphael-edward

    18. December 2016 um 13:08

    Inhalt: Sookie Stackhouse jobbt in der Kleinstadt Louisiana als Kellnerin und gilt bei den Gästen als verrückt. Was sie nicht wissen oder nicht glauben wollen ist, dass Sookie ihre Gedanken lesen kann. Bis plötzlich der Vampir Bill in der Kneipe auftaucht, von dessen Gedanken sie keinen Ton hören kann, was für ein Glück, nachdem sie Dates schon aufgegeben hatte. Doch dann werden plötzlich Kolleginnen von ihr erwürgt aufgefunden mit alten Vampirbissspuren. Meine Meinung: Diese Buchreihe ist ja bereits als Fernsehserie verfilmt worden, damals habe ich 1 oder 2 Folgen gesehen und fand sie furchtbar. Der Roman dagegen ist nicht so schlecht, aber mir haben Vampirromane wie z.B. "Chicagoland Vampires" und "Black Dagger" einfach besser gefallen, weil sie weiter ausgearbeitet waren. Bei True Blood ging es im ersten Roman einfach nur nach dem Chema, junge Kellnerin aus Kleinstadt, verliebt sich in Vampir und Morde geschehen.

    Mehr
  • Konnte mich früher begeistern...jetzt nicht mehr..

    Vorübergehend tot

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    17. September 2016 um 15:28

    Titel: Vorübergehend totOriginaltitel: Dead until DarkReihe: True Blood #1Autor: Charlaine HarrisVerlag: Feder & Schwert Genre: Vampire|"Horror"Seitenanzahl: 328Zitat entfälltKlappentext:Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, daß sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil. Sookie hat nur, na ja, eben diese „Behinderung“. Sie kann Gedanken lesen. Das macht sie nicht gerade begehrenswert. Doch dann taucht Bill auf. Er ist groß, düster, gutaussehend – und Sookie hört kein Wort von dem, was er denkt. Er ist genau die Art Mann, auf die sie schon ihr ganzes Leben lang wartet. True Blood die Serie zum Buch jetzt im Free-TV auf RTL II.Meine Meinung:Tja...irgendwie scheine ich zurzeit echt kein Händchen für Bücher zu haben, die mir gefallen.Die ersten beiden Teile der True Blood- Reihe habe ich vor ca. 4/5 Jahren das erste Mal gelesen und fand sie gut. Zwar5 führte ich die Reihe nicht weiter...aber ich fand Teil 1 & 2 ganz gut.Dementsprechend ging ich mit einer gewissen Vorfreude an dieses Buch und wurde bitter enttäuscht.Es liest sich wie eine Seifenoper und manche der Dialoge fand ich einfach nur grauenvoll. Generell bot mir die Story nichts, wo  ich sagen könnte, dass dies ein guter Einfall der Autorin ist. Nur ab und zu blitze etwas Witz auf, der aber dieser wurde dann durch irgendeine blöde Szene danach wieder kaputtgemacht.Dass ganze Tara um die Morde passte irgendwie nicht ganz in die Liebesgeschichte mit dem Vampir und überlagerte es teils doch sehr...mir gefiel einfach nicht die Balance...Auch die Idee, wie die Vampire entstehen wirkte auf mich leider sehr bescheuert. Vielleicht liegt es daran, dass es so langweilig ist oder ich habe einfach zu viele Vampirromane gelesen.Die Charaktere empfand ich als ziemlich typisch. Die meisten waren ganz in Ordnung, aber Sookie ging mir irgendwie auf die Nerven.Klar ist die Sachen mit ihrer Gabe in gewissen Situationen echt ätzend, aber mir reitete sie etwas zu viel darauf herum....Den Schreibstil mochte ich ebenfalls nicht...manche werden jetzt bestimmt wieder mit mir schimpfen...aber ehrlich...der war doch echt blumig...Vielleicht sollte ich dieses Genre einfach ganz aufgeben, da doch 90 % der Bücher nicht gefallen und es eh nur 2 Autorinnen gibt, die eine perfekte Mischung aus blumig und nicht blumig schaffen können.Bewertung:Nicht das schlechteste, was ich je gelesen habe, aber es gibt wesentlich besseres...Story und Charas waren nicht mein´s...aber dafür punktete die Story mit etwas Witz...Von mir gibt es: 2 von 5 Sterne

    Mehr
    • 2
  • Ein grandioses Buch voller Spannung, Emotionen und ganz viel Vampir.

    Vorübergehend tot

    Yoyomaus

    11. July 2016 um 13:19

    Seit zwei Jahren leben sie offiziell unter den Menschen. Vampire, die sich endlich aus dem Schatten heraus gewagt haben und sich nun in die Gesellschaft integrieren. Seit die Vampire kein Blut mehr aus Menschen saugen müssen um zu überleben, scheinen sie mutiger geworden zu sein. Stattdessen ernähren sie sich von einem synthetischen Blut namens True Blood. Doch längst nicht alle Vampire passen sich an die neue Welt an, die sich ihnen erschlossen hat und nicht alle Menschen sind mit der Integration der Vampire einverstanden.Sookie Stackhouse lebt in einer kleinen Stadt namens Bon Temps. Sie jobbt in einer Bar und ist eher ein sehr ruhiges Mädchen. Sie geht nie aus und scheint im allgemeinen kaum Lust auf andere Menschen zu haben, selbst ihrem Chef Sam geht sie weitesgehend aus dem Weg, obwohl er offen Interesse an ihr bekundet. Doch das liegt nicht daran, dass sie menschenscheu ist, sondern an ihrer Gabe, die sie selbst als Behinderung ansieht. Seit sie ein kleines Mädchen war, ist es Sookie möglich die Gedanken anderer Menschen zu lesen, was ihr aber immer wieder mehr Probleme gebracht hat, als Freude. Selbst ihr Bruder scheint sie wegen ihrer Gabe zu meiden. Einzig ihre Großmutter ist immer für Sookie da. Als eines Tages der Vampir Bill Compton in der Bar von Sam auftaucht, wird Sookie Zeugin der Gedanken eines Paares, welches sich in ebenfalls in dem Lokal aufhält. Die beiden wollen den Vampir zu Ader lassen und sein kostbares Blut nehmen. Denn Vampirblut ist nicht nur stimulierend, sondern auch als Droge sehr gefragt. Sookie hilft Bill seinen Peinigern zu entkommen und muss entzückt feststellen, dass sie seine Gedanken nicht lesen kann. Die neu gewonnene Ruhe ist eine wahre Wonne für sie und so beginnt sie mit dem eigenwilligen Vampir eine Beziehung. Doch lange währt die Ruhe nicht, denn nach und nach werden bekannte Mädchen von Sookie ermordet aufgefunden und alles deutet darauf hin, dass es sich bei dem Mörder um einen Vampir handelt. Als auch Sookies Großmutter angegriffen wird, scheint sich die Schlinge um Sookies Hals langsam zuzuziehen, denn sie ist sich sicher, dass der Angriff nicht ihrer Großmutter, sondern ihr selbst galt. Und als ob das alles noch nicht schlimm genug ist, ist einer der Verdächtigen in diesem Fall Sookies Bruder, da ihm mit jeder der Damen eine Beziehung nachgewiesen werden kann. Und dann ist da auch noch der Barbesitzer und Vampirvorstand Eric, welcher es auf Sookie scheinbar ebenfalls abgesehen hat, besonders, da ihre Fähigkeiten ihn sehr interessieren. Es ist schon lange her gewesen, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber damals habe ich es regelrecht verschlungen. Auch jetzt beim erneuten Lesen bin ich restlos begeistert von der Geschichte rund um Sookie und Bill. Es macht Spaß Sookie auf ihrer Reise zu begleiten. Man kann ihr Emotionen regelrecht spüren. Man fühlt, wie sie liebt und man fühlt wie sie trauert, man kann ihre Angst fast greifen und ihre Verzweiflung. Immer wieder gibt es Wendungen in dem Buch, die man so nicht erwartet hätte. Ebenfalls spielt Humor in diesem Buch eine ganz große Rolle. Der versteckte Sarkasmus der Autorin ist wirklich zum niederknien. Mit der Geschichte rund um Sookie hat die Autorin ein völlig neues Bild um die Vampire geschaffen, was ich persönlich ganz toll finde, da die Flut an Vampirbüchern, die es gibt, oft ein bestimmtes Schema verfolgen. Hier haben wir aber völlig neue Charaktere, neue Regeln unter den Vampiren und auch den Vampir nicht nur als "Täter", sondern auch als Opferfigur, wenn es darum geht die Wesen der Nacht zur Ader zu lassen. Nicht nur die Menschen haben also ein Problem mit dem Outing, sondern auch die Vampire selbst, da sie sich gegen Vampirgegnern und Blutjunkies durchsetzen müssen.Sookie als Protagonistin kann einem schon ein bisschen Leid tun. Sie hat zwar eine wunderbare Gabe, diese hat ihr bis jetzt aber nur Probleme bereitet. Was eigentlich zu ihrem Vorteil genutzt werden könnte, sieht sie als Behinderung an, besonders, da sie Gedanken von Personen oft ungebeten hört. Dass sie sich deshalb einigelt und eher ruhig ist, ist also kaum verwunderlich. Auch die komplizierte Beziehung zu ihrem Bruder und der Verlust ihrer Eltern macht das Leben für Sookie nicht einfacher. Dass sie deshalb nicht auf ihren Chef Sam und sein werben um Sookie nicht reagiert, ist somit auch verständlich. Dass sie in Bill endlich jemanden findet, der ein Buch mit sieben Siegeln für sie ist, scheint für sie eine wahre Wohltat zu sein und so lässt sie sich auf eine Beziehung mit dem Vampir ein, obwohl diese potentiell gesehen eine Gefahr für sie darstellt. Ein bisschen verrückt und lebensmüde ist sie also in meinen Augen schon, aber trotzdem ein herzensguter Mensch, den man einfach gern haben muss.Bill ist der eher verschlossene und geheimnisvolle Typ, den man aber auch durchaus ins Herz schließen kann. Er setzt alles daran, um Sookie zu beschützen, selbst wenn es darum geht sich gegen einen Vampir zu behaupten, der ihm höher gestellt ist. Das macht Bill in meinen Augen ungemein sympathisch und wenn man so liest, könnte man glatt den Schmachtmodus anstellen.Sam als einer der Hauptcharaktere im Leben von Sookie scheint hoffnungslos in Sookie verschossen zu sein. Er macht immer Anspielungen, die man zu Beginn nicht versteht, doch als seine wahre Identität sich lüftet, wird nicht nur Sookie, sondern auch dem Leser einiges klar. Diese Szene gehört übrigens zu einer meiner liebsten in dem Buch.Eric, der Barbesitzer und "Obervampir" im Bereich Bon Temps scheint zu Beginn ein echter Kotzbrocken zu sein, der nur an sich denkt. Es ist schwer seine wahren Beweggründe zu begreifen und für den ersten Moment strahlt er für den Leser nur eins aus: Gefahr. Dass er an Sookies Gabe interessiert ist wundert mich nicht. Empfehlen möchte ich das Buch allen, die Vampirgeschichten mögen und immer mal auf der Suche nach etwas Neuem sind. Das Buch hat alles, was man braucht. Spannung, Emotionen und vor allem viele neue Ideen, die wirklich grandios umgesetzt wurden. Man muss dieses Buch einfach verschlingen, es geht gar nicht anders.

    Mehr
  • Rezension zu "Vorübergehend tot" von Charlaine Harris

    Vorübergehend tot

    TheSaint

    Ein interessanter Hauptcharakter ist diese Sookie Stackhouse. Die Bearbeitung des Vampirthemas und des Themas anderer Wesen wie Gestaltwandler ist gut erarbeitet. Schöner Schreibstil, gute Geschichte. Macht Lust auf mehr!

    • 2
  • Nett für Zwischendurch, aber kein Highlight

    Vorübergehend tot

    BookW0nderland

    10. May 2016 um 11:01

    Ich habe vor ein paar Jahren mit der Serie True Blood angefangen und bin ein großer Fan der Fernsehserie. Deshalb dachte ich mir, dass ich mal anfangen sollte, die Bücher zu lesen. Nur konnten mich die Bücher nicht so sehr packen, wie die Serie, was wirklich schade ist, aber mir persönlich gefällt die Serie besser.Sookie Stackhouse ist Kellnerin und wenn ihr auf der Arbeit mal langweilig ist, dann liest sie zwischendurch mal die Gedanken ihrer Gäste. Die meiste Zeit ist diese 'Gabe' für sie aber eher hinderlich, vorallem in einer Kleinstadt wie Bon Temps. Erst als der Vampir Bill auftaucht und sie seine Gedanken nicht lesen kann, ändert sich ihr Leben. Sookie entwickelt sich immer mehr zu einer starken Persönlichkeit, die ihre Gabe nicht mehr als Behinderung, sondern als Stärke ansieht.Die Geschichte war durch die Serie teilweise schon bekannt, aber trotzdem interessant ein paar neue Sachen zu erfahren. Das Buch ist komplett aus Sookies Sicht geschrieben und man bekommt dadurch sehr viel Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Natürlich ist es dann schwierig den anderen Charakteren mehr Tiefe zu geben und das hätte ich mir zwischenzeitig gewünscht.Was mir an diesem Buch super gefiel, es konnte mich wirklich zum Lachen bringen. Es war witzig und mir kamen vor Lachen auch mal die Tränen. Dieser Witz war wohl das Beste an dem Buch. Dadurch war der erste Teil der True Blood Serie eine nette Unterhaltung für zwischendurch, auch wenn es für mich kein Highlight war.

    Mehr
  • Ich werde diese Reihe nicht fortführen...

    Vorübergehend tot

    Nine_im_Wahn

    20. April 2016 um 15:53

    Wie kam ich dazu, dieses Buch lesen zu wollen? Dazu muss ich diesmal etwas weiter ausholen. ;) Ich liebe X-Men und ich liebe die Figur Rogue, welche von Anna Paquin dargestellt war. Und als ich mal wieder etwas im Netz surfte, stellte ich fest, dass sie in einer Vampirserie die Hauptrolle spielen würde. Das allein fand ich schon super, doch als ich feststellte, dass diese Serie auf Büchern basierte, war ich begeistert und wollte diese unbedingt lesen. Zwischenzeitlich habe ich allerdings schon ein paar Folgen der Serie gesehen und diese abgebrochen... und ließ das Buch in meinem Regal versauern. Gelesen habe ich es jetzt nur, weil es mir in meiner Ich-entscheide-Challenge ausgesucht worden ist.Naja, immerhin kann ich die Reihe jetzt ruhigen Gewissens als abgebrochen betrachten. xD Ähm, ja, denn das Buch konnte mich genauso wenig begeistern, wie die Serie. Ich muss aber sagen, dass die erste Staffel eine sehr gute Verfilmung des Buches ist! Hut ab, wirklich sehr dem Buch treu geblieben. Haha, hätte ich das gewusst... xDAn sich fand ich das Grundkonzept der Story toll, mit Sookie, ihrer Gabe des Gedankenlesens, den öffentlich anerkannten Vampiren und den Vorurteilen denen gegenüber. Daraus hätte sich echt was machen lassen, aber ich kam mir vor, als würde ich die Vorlage zu einem Porno lesen. Okay, okay, ganz so extrem war es nun auch nicht, aber es war schon etwas übertrieben und bei einer Szene kann man auch einfach nur den Kopf schütteln, weil sie so extrem bäh ist.Doch auch ohne diese übertrieben erotischen Szenen wäre das Buch nicht so genial gewesen, weil es dann lange Durststrecken (haha) gab. Hätte Sookie mehr erlebt, Eric bei weiteren Möglichkeiten ausgeholfen oder so, dann wäre es sicher interessanter gewesen. Übrigens habe ich auch schon sehr schnell geahnt, wer der Bösewicht ist. Spannung war demnach nicht wirklich vorhanden. :PWie gesagt, ich werde diese Reihe nicht fortführen, aber ich bin auch ziemlich froh, dass ich diesen ersten Teil endlich gelesen habe. Nun weiß ich, dass ich nichts verpasse und ich bin auch ehrlich gesagt ganz glücklich darüber, dass ich eine lange Reihe weniger habe, die ich noch zu Ende lesen muss. :D[FAZIT]Nach der Serie hatte ich schon keine hohe Erwartungen und diese wurden bestätigt. Das Grundgerüst dieser Fantasy-Geschichte könnte sehr interessant sein, wenn nicht zu viel erotische Handlung die Szenerie vernichten würde und zudem etwas Spannung fehlen würde.http://nine-im-wahn.blogspot.de/2015/11/rezension-vorubergehend-tot.html

    Mehr
  • Gelungener Serien Auftakt!

    Vorübergehend tot

    lovelyliciousme

    Worum geht es in dem Buch? Sookie Stackhouse, lebt im Hause ihrer Oma, in Bon Temps irgendwo in Louisiana. Sie jobbt aktuell als Kellnerin im Merlottes, ist eher still und zurückhaltend, als laut und aufbrausend. Soookie ist sehr hübsch, allerdings tuscheln die Leute hinter ihrem Rücken und sagen, sie sei dumm und nicht ganz dicht. Denn, Sookie kann Gedanken lesen. Oftmals ein Fluch, anstelle eines Segens. Deswegen hatte sie auch noch nie einen Freund, bis zu dem Tag, als Bill auftaucht. Bill ist seinerseits Vampir und will sich, nachdem Vampire nun offiziell anerkannt wurden, in Bon Temps niederlassen. Er ist der Erste bei dem Sookie keine Gedanken lesen kann und nur pure Ruhe empfängt. Doch das ist nicht das Einzige, denn Bill ist auch noch verdammt sexy, groß und ein Vampir. Er ist der Mann, auf den Sookie gewartet hat, doch fangen damit nicht eigentlich die Probleme erst an? Vor allem als plötzlich ein Serienmörder sein Unwesen in dem beschaulichen Städtchen treibt! Wer ist Charlaine Harris? Sie wuchs im Mississippi- Delta auf. Hauptsächlich umfassen ihre Werke, Geistergeschichten, doch in ihrer Collegezeit schrieb sie auch Gedichte und Theaterstücke. Mittlerweile kann sie vom schreiben leben und ist mehrfache Bestseller - Autorin. Sie hat ihren ganz eigenen Stil entwickelt. Eine Mischung aus Science- Fiction, Liebes- und Gruselgeschichte und Märchen! Mit dieser Mischung hat sie sich eine riesen Fangemeinde aufgebaut, die stetig wächst. Ihre Sookie Stackhouse Reihe diente als Vorlage für die TV Serie "True Blood!" Aktuell lebt sie mit ihrer Familie in Arkansas. Wie hat mir das Buch gefallen? Es handelt sich hier um den 1.Band der Sookie Stackhouse Reihe. Da ich die TV Serie "True Blood", welche aufgrund dieser Buchvorlagen verfilmt wurde nicht kenne, konnte ich sehr wertneutral an das Lesen und rezensieren herangehen. Es handelt sich hierbei um eine sehr einfache und seichte Lektüre. Charlaine Harris, wählt eine Schreibweise, die weder kompliziert ist, noch verschachtelte Sätze aufweist oder in ihrer Gesamtausdrucksweise stetige 100%ige Aufmerksamkeit des Lesers erfordert. Diese Lektüre ist genau das Gegenteil. Wirklich perfekt zum hinkuschlen aufs Sofa, Buch zur Hand und los geht´s! Sie bedient sich einem typischen Genre, den Vampiren! Mittlerweile könnte man meinen, hat man eines gelesen, kennt man sie alle. Aber dem ist nicht so. Denn Charlaine Harris, integriert die Vampire in die Menschheit mit ein und ermöglicht es Ihnen, unter ihnen zu leben. Dadurch erschafft sie neue Möglichkeiten und vor allem auch die Möglichkeit, dass sich Bill und Sookie ineinander verlieben. Die Morde, die in diesem Buch vorkommen, sind jeweils so arrangiert, dass man meinen könnte, Vampire hätten dies getan, vor allem natürlich Bill. Sie führt den Leser auf eine falsche Fährte und behält diese auch erst einmal bei. Die Spannung baut sie so relativ langsam auf und lässt sie Bombe erst spät platzen. Sookies Gabe, das Gedankenlesen kommt immer wieder zum Einsatz. Oftmals nutzt sie das Ganze für sogenannte "Ich-Gespräche" wenn sie in den Kopf der anderen Protagonisten eindringt. Sie filtert daraus die Informationen hervor, manchmal auch solche, die sie vielleicht gar nicht hören möchte oder wissen will. Charlaine Harris, benutzt die Gabe von Sookie nicht allzu oft, so dass der Leser dieser Besonderheit nicht überdrüssig wird, sondern setzt sie akzentuiert zu den richtigen Momenten ein. Sie stattet Sookie mit einem Schutzschild aus, welches sie vor den ganzen Gedanken der anderen schützt und sie nicht permanent unter dem Gefühl der Gedankenflut stehen muss. Die Protagonisten sind relativ unterschiedlich. Angefangen bei Sookie, die sehr sympathisch ist, vor allem wenn sie sich um ihre Oma kümmert. Vielleicht aber auch ein wenig naiv, dennoch lieb, wenig eingebildet trotz ihrer Attraktivität und als Freundin große Klasse. Auf der anderen Seite Vampir Bill. Alt, groß, gutaussehend, sexy, männlich und tot! Er ist ebenfalls ruhig, in sich gekehrt und manchmal weiß man nicht so genau, woran man bei ihm ist. In manchen Situation ist er sehr undurchsichtig und man kann ihn schwer einschätzen. Wobei genau diese Attribute ihn sehr reizvoll machen. Abschliessend zu sagen... es lohnt sich zu lesen. Das Buch hat Witz, Spannung, kriminalistische Momente, ist leicht verständlich zu lesen, wird nicht langweilig, man entwickelt Sympathien für einzelne Protagonisten und eigentlich würde man selber gerne im Merlottes ein Bierchen trinken gehen! Daher für diesen Serien Anfang ♥ ♥ ♥ ♥ Herzen! Ach ja, ich habe mir dann mal spontan die erste Folge von "True Blood" angesehen und war maßlos enttäuscht. Ich selber werde bei den Büchern bleiben und dort das Leben von Sookie weiter verfolgen. Daher... Viel Spaß beim True Blood schlürfen! XoXo

    Mehr
    • 3
  • vergiss Bella und Edward hier kommen Sookie und Bill

    Vorübergehend tot

    Keksisbaby

    07. August 2015 um 13:04

    Sookie ist Kellnerin und sehr zu ihrem Leidwesen kann sie die Gedanken anderer Menschen lesen. Das ist in ihrem Beruf eher eine Behinderung, als eine Gabe, von daher leidet Sookie auch sehr darunter. Eines Tages betritt der Vampir Bill Compton ihre Bar und von da ist ihre Welt auf den Kopf gestellt. Als sie ihn vor einem Pärchen rettet, dass ihn ausbluten will, um sein Blut auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, stellt sie fest, dass sie seine Gedanken nicht lesen kann. Endlich ist da jemand dem sie sich öffnen kann. Auch ihre Oma erwärmt sich sofort für den charmanten Blutsauger. Doch der Mob wetzt im Hintergrund schon die Sensen, denn es wurden junge Mädchen in der Nachbarschaft aufgefunden, die bekanntlich Kontakt zu Vampiren hatten und schnell gerät Bill in den Visier der aufgebrachten Meute. Bald schon ist der unbekannte Mörder auch hinter Sookie her, nur mit Bill an ihrer Seite, gelingt es ihr den Wahnsinn zu überstehen.   „Vorübergehend tot“ ist ein skurriles witziges Abenteuer, auf das man sich unbedingt einlassen sollte. Ich wusste zu Beginn noch nicht so recht, was ich von dem Werk halten sollte, aber ehe ich mich versah war ich in der Story drin und konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte hat so manche Kuriosität zu bieten, hellsehende Kellnerin, Vampire, künstliches Blut, Elvis als Bodyguard und Gestaltwandler. Am liebsten mochte ich Sookie. Sie hat genau die richtige Mischung aus toughe selbstbewusste Powerfrau, Unerschrockenheit, Naivität und Frohsinn. Bill dagegen fand ich etwas zu blass, zu passiv und zu lahm, aber vielleicht macht ja auch er noch eine Entwicklung in den kommenden Bänden durch. Das schöne ist das sie die Geschichte selbst nicht so ernst nimmt und mit einem Augenzwinkern von den Umstände erzählt, die man hat, wenn man sich in einen Vampir verliebt. Und zum Schluss wird es dann noch einmal richtig spannend, so dass ich die letzten fünfzig Seiten mit einem Mal verschlungen habe.   Ich war traurig, als ich auf der letzten Seite angekommen war, aber es gibt ja zum Glück noch mehr von Sookie und Bill. Also auf auf zum Büchereimobil und nix wie zurück nach Bon Temps.

    Mehr
  • Sookie Stackhouse Reihe

    Vorübergehend tot

    weinlachgummi

    Die Geschehnisse kannte ich schon grob aus der TV Serie, die mir gut gefällt. Vielleicht bin ich deswegen auch etwas enttäuscht von dem Buch. Weil die Erwartungen durch die Tv Serie höher waren. Ich habe das Buch gerne gelesen und auch die Gedankengänge von Sookie waren interessant, ich würde dem Buch gerne 3,5 Sterne geben. Den zweiten Teil habe ich mir trotzdem gekauft und bin gespannt ob er mich mehr überzeugen kann. Wie ich gehört habe soll sich die TV Serie nur grob an der Vorlage orientieren, so das dann hoffentlich auch ein paar Überraschungen im Leseverlauf für mich dabei sind.

    Mehr
    • 4
  • Wer ist der Mörder?

    Vorübergehend tot

    Moorteufel

    Über diese Buch reihe brauch ich wohl nicht mehr viel zu erzählen,so bekannt ist sie schon.Sei es als Buchreihe oder als Serie . Aber es macht doppelt viel Spaß wenn man beides Buch und Serie genießen kann.Und ich bin sofort in Sookies Welt eingetaucht,und habe es noch nicht bereut. Natürlich ist es da noch das große Rätzel wer die Morde in Sookies Ort an den Kellnerinnen begeht.Ist der Vampir Bill oder doch jemand anderes?Und wenn ja,wer kann es sein. Bin gespannt wie es weitergeht mit Bill und Sookie,also nächsten Band bald mal schnapppen.

    Mehr
    • 3
  • Der Anfang zu einer Reihe, die sich sicher verfolgen werde

    Vorübergehend tot

    PollyMaundrell

    Klappentext Sookie Stackhouse jobbt in einer Kleinstadt in Louisiana als Kellnerin. Sie ist still, introvertiert und geht selten aus. Nicht, dass sie nicht hübsch wäre. Im Gegenteil. Sookie hat nur, na ja, eben diese "Behinderung". Sie kann Gedanken lesen. Das macht sie nicht gerade begehrenswert. Doch dann taucht Bill auf. Er ist groß, düster, gutaussehend - und Sookie hört kein Wort von dem, was er denkt. Er ist genau die Art Mann, auf die sie schon ihr ganzes Leben lang wartet... Doch auch Bill hat eine Behinderung: Er ist ein Vampir. Außerdem hat er einen schlechten Ruf. Er hängt mit einer verdammt unheimlichen Clique herum, deren Mitglieder alle - Überraschung! - Mordverdächtige sind. Als dann noch eine Kollegin Sookies ermordet wird, befürchtet sie, sie könnte die nächste sein... Erster Satz Als der Vampir das Lokal betrat, hatte ich schon jahrelang auf ihn gewartet. Cover Sowohl der Name der Autorin, als auch der Titel sind sehr unspektakulär in weiß, direkt am oberen Rand abgedruckt. Auf dem hellen Hintergrund steht eine rostige Getränkedose mit der Aufschrift "True Blood Typ B positiv". Weiß man nicht, dass es in dem Buch synthetisches Buch für Vampire zu kaufen gibt, fragt man sich schon, was das soll. Dieses Buch war definitiv kein Coverkauf, da ich es alles andere als ansprechend finde. Inhalt Der Leser befindet sich direkt zu Beginn schon mitten in der Geschichte. Sookie, die Kellnerin, ist in ihrer Schicht an ihrem Arbeitsplatz. Sofort erfährt man, dass die Existenz von Vampiren seit vier Jahren bekannt ist und (mehr oder weniger) wohl geduldet wird. Außerdem erzählt die Protagonistin direkt von ihrer "Behinderung" - das Gedankenlesen. Sie selbst sieht es nicht als Gabe, sondern als Fluch. Als Sookie Bill erblickt ist es direkt um sie geschehen und sie sieht ihm sofort an, dass er ein Vampir ist. Dieser hat wiederrum weniger Interesse an ihr, als an einem Pärchen, das sich ebenfalls in der Bar aufhält und begleitet dieses nach draußen. Da Sookie sich vorher in die Köpfe dieses Paares geschlichen hat weiß sie, dass sie bereits das Blut von Vampiren "abgezapft" haben und nicht davor zurückschrecken, einen dieser Art ausbluten zu lassen. Sookie wird aufmerksam nachdem die Drei nicht mehr anwesend sind, verlässt die Bar und rettet Bill das (tote) Leben, da er in eine Falle getappt ist. Zu der Geschichte zwischen Sookie und Bill gesellt sich auch ein kleiner Krimi-Anteil. Es geschehen drei Morde (von denen einer eigentlich Sookie gilt), die es aufzuklären gilt. Da zwei Leichen Bissspuren von Vampiren an sich tragen, wird natürlich sofort Bill verdächtigt daran beteiligt gewesen zu sein. Zwischendurch erscheinen die ein oder anderen (weniger netten) Vampire, Bill zeigt Sookie das vampirische "Nachtleben" (ich musste schmunzeln als ich las, dass die Nachtbar der Vampire "Fangtasia" heißt :-D ) und sie kommt dahinter welches Geheimnis ihr Chef Sam sein Eigen nennt. Meinung Direkt am Anfang befindet sich (in meinen Augen) bereits ein "Fehler". Im Laufe des Buches erfährt man, dass Bill ziemlich gebildet ist. Was um alles in der Welt hat ihn also dazu bewegt mit diesem Pärchen nach draußen zu gehen? Warum ist er nicht misstrauisch? Weshalb ist er an dieser Stelle so naiv? Natürlich wird beschrieben, dass Denise Rattray sich an Bill ranschmeißt und aufreizend ihre Kehle präsentiert - aber ein nicht gerade junger Vampir, der sicher schon so einiges miterlebt hat und neu in der Stadt ist fällt auf so einen einfachen Trick rein? Zu ihrer Freude stellt Sookie fest, dass sie Bills Gedanken nicht hören kann und teilt ihm dies auch leicht naiv und irgendwie dümmlich mit. Fast ist schon ein gewisser Fremdschäm-Faktor beim Lesen vertreten. "Oh!" sagte ich ganz erschrocken und achtete nicht wirklich auf meine Worte. "Ich kann Sie nicht hören!" "Vielen Dank!" wiederholte der Vampir, übertrieben laut und deutlich. "Nein, nein...was Sie sagen, kann ich schon hören, aber...", [...]. Ich drehte mich so, dass ich ihm direkt gegenübersaß, legte beide Hände seitlich an sein weißes Gesicht und sah ihm eindringlich in die Augen. (Seite 16) Und als wäre das nicht irgendwie peinlich und dümmlich genug, schießt Sookie auch direkt den nächsten Bock. "Ich heiße Bill", erwiderte er. Ehe ich es verhindern konnte, lag ich auch schon laut lachend auf dem Po. "Ein Vampir mit Namen Bill!" kicherte ich. "Ich dachte, Sie würden Antoine heißen oder Basil oder Langford - aber ausgerechnet Bill?" So herzlich hatte ich lange nicht mehr gelacht. (Seite 19) Es dauert einen ganzen Moment bis Sookie nicht mehr ganz so naiv und irgendwie doof rüberkommt. Stellenweise hatte ich echt angefangen an ihrem Geist zu zweifeln. Mit dieser Begegnung zwischen Sookie und Bill endet die Geschichte der Beiden auch vorerst. Man erfährt ein bisschen was über Sookies Großmutter, ihren Bruder Jason (der alle Damen der Stadt zu besteigen scheint und mich irgendwie tierisch nervt), Arbeitskolleginnen und Sookies Chef Sam, der mein persönliches Interesse ziemlich schnell weckte ;-) Bill kommt in einer Nacht dazu sich bei Sookie zu revangieren und rettet ihr das Leben. Da ist dann auch der Punkt gekommen, dass man als Leser das Gefühl bekommt, dass Bill sich für Sookie interessiert, wie sie es schon seit dem ersten Blick, den sie auf ihn warf, tut. "Würde es Sie glücklich machen wenn ich dieser Bitte nachkäme?" "Was macht das für einen Unterschied? Es würde meine Oma glücklich machen [...]" "Würde es Sie glücklich machen?" Bill war offensichtlich nicht der Typ, bei dem man sich herausreden konnte. "Ja, doch, würde es." "Dann werde ich es machen." (Seite 43) Insgesamt weist das Buch einige Schwächen und Logikfehler auf. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass der ein oder andere Nebencharakter noch etwas genauer beleuchtet wird. Allerdings handelt es sich hierbei ja auch erst um Teil 1 einer ganzen Reihe und somit kann das alles ja noch kommen :-) Ich werde die Reihe also auf jeden Fall weiterverfolgen. Der Schreibstil war locker leicht, was ein flüssiges Lesen sehr gut ermöglicht hat. Mittlerweile habe ich die erste Staffel der Serie (die ja auf dieser Buchreihe basiert) gesehen und bin ziemlich enttäuscht worden. Bill hatte ich mir komplett anders vorgestellt - irgendwie hübscher :-D Aber Sam kam meiner Phantasie schon recht nah ;-) Außerdem hat es mich genervt, dass so extrem viel drum rum dazu erfunden wurde. Natürlich ist das die künstlerische Freiheit und sicher wollten sie es spannender machen...aber meinen Geschmack haben sie damit leider nicht getroffen ;-) Zitate / Textstellen "Was wollen Sie also tun, Sookie?" fragte er sanft. "Alt werden und sterben." (Seite 67) "Bill, es ist so, als hätte ich ein Verhältnis mit dem Paten! Ich habe jetzt Angst, in deiner Gegenwart irgendetwas zu sagen. Ich bin nicht daran gewöhnt, dass meine Probleme auf diese Art und Weise gelöst werden." "Ich liebe dich." (Seite 187) "Dein Nasenbein ist gebrochen", stellte er fest. Ich verdrehte die Augen. "Wie schön, dass du es bemerkt hast", flüsterte ich. "Ich werde gleich morgen meine Ärztin darauf aufmerksam machen." (Seite 324) Fazit Wer Vampire und Krimi mag und bereit ist über den ein oder anderen Fehler hinwegzusehen, ist hier genau richtig. Wer das nicht kann sollte lieber die Finger von dem Buch lassen ;-) Allerdings werdet ihr dann auch nie erfahren, was ein sehr berühmter Sänger mit all dem zu tun hat ;-P Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog. http://franzyliestundlebt.blogspot.de

    Mehr
    • 2
  • Selten so was oberflächliches gelesen...

    Vorübergehend tot

    kattii

    Das Buch habe ich bei einem Blogg Gewinnspiel gewonnen und dann wurde es mir in einer Challenge für den Monat April ausgesucht. Ich glaube, dass war auch einer der Gründe, wieso ich mich wirklich bis zum Ende durchgekämpft habe ... Vorab: Ich kenne die Serie nicht und nach diesem Einstieg wird das auch so bleiben ... Aber schauen wir mal, ob ich meine Gedanken etwas sortiert kriege.  Zu Anfang hat mich gestört, dass man einfach so in die Story geschmissen wurde. Ich fand die Idee klasse, das Thema Vampir mal etwas anders anzugehen, nämlich dass sie quasi geduldet werden und es "normal" ist, dass es sie gibt und wie sie leben. Aber dennoch hätte ich mir in der Einleitung mehr dazu gewünscht.  Was bzw wer mich super schnell einfach nur genervt hat war leider der Hauptcharakter Sookie. Ok, ich kann mit naiven, sehr übertrieben "weiblichen" Figuren eh nie viel anfangen (weder in Büchern noch in Filmen) aber Sookie hab ich einfach überhaupt nicht begriffen. Und das, obwohl man die Story aus ihrer Sicht erzählt bekommt. Die Idee mit den Gedankenlesen finde ich auch gut, aber sie erscheint mir irgendwie völlig unlogisch umgesetzt. Vielleicht sehe auch ich nur die Logik dahinter nicht und es ist mir zu hoch. Beziehungsweise verstehe ich Sookies Handeln mit ihrer Gabe einfach nicht. Zum Beispiel - in ihrem Umkreis geschehen mehrere Morde ... auch ist ein Potentielles Opfer, den Mordanschlag kriegt aber ihre Oma ab. Ihr verdächtiger Bruder bittet sie ihre Gedankenleser Gabe einzusetzen um ihm zu helfen, sie will es nicht. Am selben Abend fragt sie ein ihr angst machender Vampir ihm in eigener Sache damit zu helfen. Na klar, da macht sie es sofort.  Auch in anderen Szenen konnte ich bei den in meinen Augen sehr willkürlich getroffenen Entscheidungen und Handlungsweisen seitens Sookie und anderen Charakteren nur den Kopf schütteln ... um Beispiele zu nennen: sie findet eine brutal zugerichtete Leiche einer ihrer Kolleginnen und der Kommentar des Nachbarns, der auch mit der gevögelt hatte ist nur "Ja, sie mochte es hart!" und baggert dann Sookie an ... (auch später ist eigentlich beim Krankenbesuch der einzige Gedanke, mit der ach so sexy Ärztin ins Bett zu gehen) ... sie kommt (als jungfrau) in eine Szene mit mehreren Vampiren und deren (Sex)Sklavinnen, sieht zu, wie es sich einer vor allen öffentlich besorgen lässt und ihr einziger Gedanke geht in die Richtung "Oh toll, ich kann mit meinem Vampir, den ich grade n paar Tage kenne auch vögeln. die können sex haben!" ... kurze Zeit später brezelt sie sich dann auf und ist völlig erstaunt, das genau die Vampire aus der zuvor beschriebenen Szene sie gerne beißen und begatten würden ... und ist dann auch noch sauer dass ihre große "Liebe" Bill (ich werde es nie akzeptieren, dass nach 3 Treffen von Liebe die Rede ist, egal in welchem Buch) nicht so begeistert von ihrem Auftreten ist ... sie trennt sich daraufhin ... aber irgendwie doch nicht?? ...ist eifersüchtig, aber irgendwie doch nicht ... und dann ist da ja auch noch die Erkenntnis, dass so ein Vampir Blut trinkt ... nein, das geht ja eigentlich gar nicht ... oder doch? Mhhh... Nein, ich habe es aufgegeben das irgendwie zu verstehen und es als "ich bin da echt anders" abgestempelt. Ich werde aber auch nie verstehen, dass eine Frau die Kinder nicht wie verabredet bringen kann, sondern es dann ihr Mann machen muss, weil sie ein Problem mit dem abgebrochenen künstlichen Fingernagel hat ... sorry, nicht meine Welt. Und absolut nicht meine Buchreihe.  Zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden. 

    Mehr
    • 7

    kattii

    12. April 2015 um 21:09
  • Witzlos und überzeichnet.

    Vorübergehend tot

    stebec

    Der erste Band einer Vampirserie und Drehbuchvorlage zur Serie " True Blood. Inhalt:Ein "klassischer" Vampirschnulzenroman. Armes unschuldiges Mädchen trifft auf düsteren Vampir mit melancholischen Zügen und verliebt sich innerhalb der ersten Seiten in ihn.Was mir hier gut gefallen hat: Die Vampire sind keine Märchenfiguren, die dann plötzlich zum Leben erwachen. Dies ist in dieser Alternativwelt bereits geschehen. Die Wesen der Nacht haben sich bereits als solche „geoutet“ und haben mit den Diskriminierungen und Folgen zu kämpfen. Leider ist dies nur im Ansatz behandelt. Im Prinzip wurde sich mit dieser sehr interessanten Thematik viel zu wenig beschäftigt. Was ich schade finde, denn hierbei handelt es sich um eine neue Idee, die man super hätte ausbauen können, stattdessen wurde sich mit unwichtigen Details über Klamotten und Arbeitsabläufe aufgehalten, aber dazu später mehr. Cover:Ansprechend und von einem Verlag, der noch nicht in meinem Regal vertreten ist. Schade finde ich es, dass nur die ersten drei Bücher gleich aussehen und dann der Verlag gewechselt wurde, aber das ist noch gerade so zu verarbeiten ;) Charaktere:Ohje, wo soll ich hier anfangen? Bill? Sookie? Dem Pöbel?Nun fangen wir mit dem Pöbel an, anders gesagt mit den Stadtbewohnern bon Temps. Es erstaunt mich, dass gerade in einer amerikanischen Südstaatenkleinstadt ein Wesen, das zu einer - als gefährlich geltenden - Minderheit gehört, einfach kommentarlos akzeptiert wird. Und gerade die Beziehung von Sookie zu Bill einfach nur hingenommen wird. Vielleicht habe ich auch einen falschen Eindruck, aber die Leute die ich bis jetzt aus Louisiana kennen lernen durfte, waren doch eher konservativ. Hier hätte ich mir mehr Konflikte gewünscht. Was ja vielleicht in späteren Bänden noch kommt?!Bill finde ich doof. Ich mag nicht wie er redet. Mir gefällt nicht was er tut und ich hasse wie er aussieht (ja ich gebe zu, ich habe mir Bilder vom Schauspieler angesehen). Vor allem macht er was er will und ihm scheint alles egal zu sein, auch wenn er große Reden schwingt. Sookie hingegen ist doof. Also einfach dumm und naiv. Eigentlich macht das Charaktere in den meisten Fällen sympathisch und menschlich, aber unsere gute Miss Stackhouse würde ich gerne schütteln, bis es bei ihr klimpert, weil all die Groschen fallen, die jahrelang bei ihr festgesteckt haben. jemand der Gedanken lesen kann. sollte meiner Meinung nach nicht so auf dem Schlauch stehen, dass passt irgendwie nicht zusammen. Handlung:Ich habe sie gesucht und gesucht, aber leider nicht gefunden. Sie war nicht zwischen dem fantasielosen Gepimper der beiden Hauptprotagonisten versteckt, nicht zwischen den endlos langen Passagen, indenen Sookie gearbertwt hat, ohne das irgendwas passiert ist und auch nicht zwischen den detaillierten Beschreibungen darüber, wie sich die Hauptcharakterin die Körperbehaarung entfernt...Erst im letzten Drittel des Buches wurde es wirklich interessant, aber dafür auch spannend. Das hat noch Einiges rausgerissen. Bill hat mich gar nicht mehr gestört, was daran gelegen haben mochte, dass er durch Abwesenheit geglänzt hat ;) Schreibstil:Lag es an der Autorin selbst oder an der Übersetzung? Ich kann es leider nicht feststellen, aber ich hatte das Gefühl, dass hier versucht wurde, ein unterirdisch schlechter Text mit extravaganten und unpassenden Fremdwörtern aufzupeppen. Hat nicht geklappt. Zudem hat sich die Autorin mit ihren ausführlichen Beschreibungen von Kleidung und Aussehen der Leute meist oft den Lesefluss zerstört (gerade am Anfang des Buches). Irgendwie ärgerlich.Ich möchte an dieser Stelle ein Zitat aus dem Buch einbringen, um zu demonstrieren, wie qualitativ schlecht die Bücher geschrieben wurden sind: [...] Also wussten Oma und ich genau wovon Jason sprach.<< Da ist sie umgebracht wurden?>>, fragte ich, und mir war speiübel.Ich erinnerte mich an Maudette. [...] Somweit ich mich erinnern konnte, hatte sie im Garbit Kwik gearbeitet, einer Mischung aus Tankstelle und Laden.<>, bestätigte Jason." (S.27f.) Woher zur Hölle weiß Jason, worüber Sookie nachgedacht hat? Also entweder kann er auch Gedanken lesen und es ist ein erster, schlechter Hinweis der Autorin oder hier ist einfach nur ein großer, fetter Fehler passiert!Warum fällt das dem Lektor nicht auf? Warum?Nun wäre der Lektor aufmerksamer gewesen, hätte ihm wahrscheinlich auch auffallen müssen, dass am Anfang des Buches einige Male zwischen den Zeiten gesprungen wird. Ich habe die 6. Auflage gelesen und mich ärgert es, dass sowas bei der Korrektur nicht auffällt. Vor allem da ich dafür 9,95€ bezahlt habe. Fazit:Vorne weg: Ich möchte mich bei allen entschuldigen, die diese Serie lieben und sich jetzt angegriffen fühlen, weil ich das erste Buch so zerrissen habe. Ich stehe gerne für Diskussionen zur Verfügung. Leider fühle ich mich von den vorliegenden Rezensionen etwas betrogen. Ich hatte mehr von dieser Serie erwartet, als gut für mich war. Aus diesem Grund habe ich doofe Nuss mir auch direkt die ersten beiden Teile gekauft -.-Nun hadere ich mit mir. Gebe ich dem Buch noch eine Chance, in dem ich den zweiten Teil lese? Oft passiert es ja, dass Serien, die so unterirdisch anfangen, ganz stark zulegen.Also habe ich mich dazu entschlossen, den zweiten Band zu lesen. Sollte dieser mich auch so enttäuschen, werde ich nie wieder einen Vampirroman anfassen. Ich habe die Serie nicht gesehen, kann aber durchaus nachvollziehen, warum diese eingestellt wurde. In diesem SinneViele Grüße

    Mehr
    • 6

    kattii

    10. April 2015 um 12:42
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks