Charles-Louis de Montesquieu

 4 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Lettres Persanes, Perserbriefe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Charles-Louis de Montesquieu

Charles-Louis de Montesquieu, 1689–1755, Aristokrat, Jurist, Rechtsphilosoph und homme de lettres reüssierte im Laufe seines ereignisreichen Lebens nicht nur als Präsident des Parlaments und obersten Gerichtshofs seiner Heimat provinzen Guyenne und Gascogne, er brillierte zugleich auch als ein in ganz Europa gefeierter Autor, dessen geist reiche Bücher zu den auflagenstärksten Werken des 18. Jahrhunderts gehörten.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Charles-Louis de Montesquieu

Cover des Buches Anmerkungen zu Venedig, 1728 (ISBN: 9783947838066)

Anmerkungen zu Venedig, 1728

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Erschienen am 15.05.2021
Cover des Buches Meine Reisen in Deutschland 1728 - 1729 (ISBN: 9783768199001)

Meine Reisen in Deutschland 1728 - 1729

 (0)
Erschienen am 14.08.2014
Cover des Buches Größe und Niedergang Roms (ISBN: 9783596234325)

Größe und Niedergang Roms

 (1)
Erschienen am 01.07.1989
Cover des Buches Perserbriefe (ISBN: 9783458143376)

Perserbriefe

 (1)
Erschienen am 01.02.1998
Cover des Buches Lettres Persanes (ISBN: 9782253082224)

Lettres Persanes

 (1)
Erschienen am 06.05.2010

Neue Rezensionen zu Charles-Louis de Montesquieu

Cover des Buches Perserbriefe (ISBN: 9783458321583)gorezones avatar

Rezension zu "Perserbriefe" von Charles-Louis de Montesquieu

Rezension zu "Perserbriefe" von Charles-Louis de Montesquieu
gorezonevor 15 Jahren

Eines der zentralen Werke der frühen französischen Aufklärung, verpackt in einen süffisanten Briefroman mit orientalischem Anstrich. Zwei reiche Perser unternehmen eine Bildungsreise nach Europa. In Briefen an ihre Freunde in der Heimat berichten sie von den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen, auf die sie dort stoßen. Aus der Korrespondenz erfährt der Leser zugleich einiges über das Leben im Harem, in dem die zurückgelassenen Frauen auf die Rückkehr ihrer Herren warten, Ränke schmieden und sich mit den schwarzen Eunuchen anlegen.
Montesquieus Kritik zielt dabei in zwei Richtungen: auf die Dekadenz und die sklavische Unterwürfigkeit der Orientalen einerseits, auf die religiöse Intoleranz, die höfischen Verrücktheiten und die politische Mißwirtschaft in Europa andererseits. Die Romanhandlung ist dabei nur rudimentär ausgearbeitet, trotzdem ist das Werk unterhaltsamer zu lesen als ein rein wissenschaftliches Traktat.

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