Charles-Louis de Montesquieu

 4 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Perserbriefe, Größe und Niedergang Roms und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Charles-Louis de Montesquieu

Charles-Louis de MontesquieuVom weisen und glücklichen Leben
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Vom weisen und glücklichen Leben
Vom weisen und glücklichen Leben
 (0)
Erschienen am 01.12.2004
Charles-Louis de MontesquieuWahrhaftige Geschichte.
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Wahrhaftige Geschichte.
Charles-Louis de MontesquieuPerserbriefe
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Perserbriefe
Perserbriefe
 (1)
Erschienen am 01.02.1998
Charles-Louis de MontesquieuGröße und Niedergang Roms
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Größe und Niedergang Roms
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 (1)
Erschienen am 01.07.1989
Charles-Louis de MontesquieuVom Geist der Gesetze. Tl.2
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Vom Geist der Gesetze. Tl.2
Charles-Louis de MontesquieuLettres persanes. Perserbriefe, französische Ausgabe
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Lettres persanes. Perserbriefe, französische Ausgabe
Charles-Louis de MontesquieuVom Geist der Gesetze. Tl.1
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Vom Geist der Gesetze. Tl.1
Charles-Louis de MontesquieuVom glücklichen und weisen Leben
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Vom glücklichen und weisen Leben
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Erschienen am 01.11.1996

Neue Rezensionen zu Charles-Louis de Montesquieu

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Rezension zu "Perserbriefe" von Charles-Louis de Montesquieu

Rezension zu "Perserbriefe" von Charles-Louis de Montesquieu
gorezonevor 11 Jahren

Eines der zentralen Werke der frühen französischen Aufklärung, verpackt in einen süffisanten Briefroman mit orientalischem Anstrich. Zwei reiche Perser unternehmen eine Bildungsreise nach Europa. In Briefen an ihre Freunde in der Heimat berichten sie von den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen, auf die sie dort stoßen. Aus der Korrespondenz erfährt der Leser zugleich einiges über das Leben im Harem, in dem die zurückgelassenen Frauen auf die Rückkehr ihrer Herren warten, Ränke schmieden und sich mit den schwarzen Eunuchen anlegen.
Montesquieus Kritik zielt dabei in zwei Richtungen: auf die Dekadenz und die sklavische Unterwürfigkeit der Orientalen einerseits, auf die religiöse Intoleranz, die höfischen Verrücktheiten und die politische Mißwirtschaft in Europa andererseits. Die Romanhandlung ist dabei nur rudimentär ausgearbeitet, trotzdem ist das Werk unterhaltsamer zu lesen als ein rein wissenschaftliches Traktat.

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