Charles Baxter Fest der Liebe

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Inhaltsangabe zu „Fest der Liebe“ von Charles Baxter

Ann Arbour, eine kleine Stadt in Michigan, in einer warmen Augustnacht. Mit hämmerndem Herzen fährt der Schriftsteller Charlie Baxter aus dem Schlaf in die Höhe. Es ist nicht das erste Mal in letzter Zeit, dass ihn böse Träume quälen, und er weiß - Ruhe wird er nun keine mehr finden. Er beschließt, einen Spaziergang durch die nächtlich stille Stadt zu machen, um seine angespannten Nerven zu beruhigen. Das Mondlicht schimmert hell, und unzählige Sternschnuppen streichen über den Himmel, als er in einen kleinen Park gelangt. Und dort stößt er zu seiner Überraschung auf Bradley Smith, einen alten Freund, der auf einer Bank sitzt und in Gesellschaft seines Hundes Bradley die Nacht betrachtet. Die beiden Schlaflosen beginnen zu plaudern, und Charlie erzählt von dem Kummer, den ihm sein neuer Roman bereitet. Über den ersten Satz ist er bisher nämlich nicht hinausgekommen, und überhaupt fehlt es ihm an Ideen. Da kommt Bradley der zündende Gedanke: Ein Buch zur Feier der Liebe soll e s werden, und er, Bradley, steuert die erste Episode dazu bei. In Sachen Liebe ist er nach zwei gescheiterten Ehen schließlich ein Experte! Und Bradley beginnt zu erzählen: von seiner Traurigkeit, seinen Hoffnungen, seinem Glück. Doch es sind nicht nur seine gescheiterten Beziehungen, die in der Stille der Nacht zum Leben erwachen - gleich den Wellen, die ein Stein auslöst, wenn man ihn ins Wasser wirft, setzt sich unversehens eine ganze Kette von Geschichten in Gang, die einander antworten, sich fortsetzen und immer mehr ineinander verschränken. Und jede von ihnen erzählt in einer unverwechselbaren Stimme von dem, was wirklich zählt im Leben... (Quelle:'Fester Einband')

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