Charles Benoit

 3.2 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor von DU bist dran!, Cold Calls und weiteren Büchern.

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DU bist dran!

DU bist dran!

 (36)
Erschienen am 18.08.2011
Cold Calls

Cold Calls

 (17)
Erschienen am 08.03.2016
Fall from Grace

Fall from Grace

 (1)
Erschienen am 08.05.2012
You

You

 (0)
Erschienen am 08.05.2012
Relative Danger

Relative Danger

 (0)
Erschienen am 03.01.2012
Out of Order

Out of Order

 (0)
Erschienen am 03.01.2012
Noble Lies

Noble Lies

 (0)
Erschienen am 03.01.2012
Relative Danger

Relative Danger

 (0)
Erschienen am 01.09.2006

Neue Rezensionen zu Charles Benoit

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PanPanReaders avatar

Rezension zu "DU bist dran!" von Charles Benoit

Gewöhnungsbedürftig, aber mal was anderes
PanPanReadervor 2 Jahren

Also das Buch spricht einen erst einmal an... und zwar wirklich. Die Sätze versetzen einen selbst in die Geschichte. Man wird die ganze Zeit mit "Du" angesprochen und wird somit in die Rolle des Hauptprotagonisten geführt. Damit ist man von der ersten Seite an bereits ein Teil der Geschichte. Am Anfang etwas irritierend, zumindest für mich, aber man gewöhnt sich daran. (Auch wenn ich oft dachte, "Nein, ICH würde das jetzt nicht so machen. Behaupte das nicht!") Die Story ist typisch Teenager und Dummheiten, die man macht, wenn man ein Mädchen beeindrucken will und dabei auf den falschen Umgang trifft. Das Ende fand ich ziemlich bescheuert und das hat dem ganzen noch einen Stern abgezogen. Ich kann jetzt schlecht sagen, was es war. Vielleicht möchte jemand das Buch noch lesen. Auf jeden Fall empfehle ich das nur Leuten, die gerne aufzeigen würden, wie dumm man sich anstellen kann, wenn man die falschen Freunde trifft und die gerne selbst in die Geschichte mit eingebunden werden. Es ist was für Zwischendurch und kann ganz unterhaltsam sein mit einem, wenn man sich an die persönliche Anrede gewöhnt hat, angenehmen Lesefluss.

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chellytheglubschs avatar

Rezension zu "Cold Calls" von Charles Benoit

Ich kenne dein Geheiniss
chellytheglubschvor 2 Jahren

Wieso schaut einen auf dem Cover niemand an? Sie schaun sich ja untereinander auch nicht an? Wieso schaun alle weg? Naja so fühlt man sich beim lesen wenigstens auch nicht beobachtet ;D
Das Cover an sich find ich eigentlich ganz schön, wobei mir das 'Orginalbild' besser gefällt und ich es auch passender finde.
Der Klappentext hat mich total begeistert, es erinnert mich von der Grundidee an Pretty Little Liars *-*

Das Buch hab ich an einem Tag durchgelesen. Die Geschichte hat mich total gefesselt. Angefangen hat alles damit, dass Eric von einem anonymen Anrufer erfährt, dass er ein Geheimniss über ihn weiß und er Aufgaben für Eric hat die er erledigen muss, wenn er nicht möchte das alle die er kennt es erfahren. Eric, der das ganze erst für einen Streich von den jüngeren Schülern hält, bekommt schon bald eine e-Mail mit einem Beweis, dass der Anrufer die Drohung ernst meint.
 Gleichzeitig lernt man auch Shelly kennen, die erst neu an die Schule kam und der das selbe geschieht wie Eric. Die zwei tun, unabhängig voneinander, was der mysteriöse Anrufer von ihnen verlangt und werden daraufhin von ihrer Schule zu einem Anti-Mobbing Programm angemeldet. Dort trifft man zum ersten mal auf Fatima, somit ist das Trio komplett und gemeinsam beschließen sie herauszufinden wer hinter den Drohungen steckt, bevor ihre Zeit abgelaufen ist und ihre Geheimnisse veröffentlicht werden.

Ich fand die Geschichte sehr gut geschrieben, man konnte sich die Charaktere problemlos vorstellen.
Etwas gestört bzw etwas seltsam fand ich, dass Fatima erst in der Mitte des Buches dazukam, dadurch hatte man zu ihr nicht so eine gute Verbindung wie zu den andern zwei.
Am meisten hat mich Shellys Geheimniss interessiert, was im Vergleich zu den andern auch mit Abstand das spannendste/tragischste war.
Gegen Ende hat das Buch etwas den pepp verloren, den es am Anfang hatte. Das ging mir am Schluss viel zu leicht und schnell.

Was wir nicht alles tun um unsere Geheimnisse zu beschützen.
Ein sehr realistisches Thema, dass sehr gut den Kreislauf von Mobbing beschreibt und welches eine spannende Fortsetzung verspricht.

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BooksAndFilmsByPatchs avatar

Rezension zu "Cold Calls" von Charles Benoit

Leider überhaupt nicht meins.
BooksAndFilmsByPatchvor 2 Jahren

»♥« INHALT »♥«

Eric, der Fußballer. Shelly, das Goth-Girl. Fatima, die pflichtbewusste Tochter. Drei Teens, drei unterschiedliche Leben, und doch verbindet sie etwas: Ein anonymer Anrufer, der ihre dunkle Vergangenheit kennt und droht, ihr Leben zu zerstören – außer, sie mobben ganz bestimmte Mitschüler … In ihrer Verzweiflung tun sie, was er verlangt. Bis sie sich zum ersten Mal begegnen und beschließen, ihren mysteriösen Feind zur Strecke zu bringen.

»♥« MEINE MEINUNG »♥«

Himmel, was hatte ich für riesige Erwartungen an diese Geschichte?! Der Klappentext hat mich so neugierig gemacht und zusätzlich auch noch so ein wenig an 'Pretty Little Liars' erinnert (der perfekte Mix aus Teenager-Leben und Krimi! - Was besseres gibt es nicht!) was meine Hoffnung noch mehr wachsen ließ. Ob ich letztlich das erhielt, was ich mir wünschte oder ob es ein absoluter Reinfall war, erfahrt ihr jetzt in dieser Rezension, wie gewohnt, in allen Einzelheiten.

Schon beim Einstieg wurde mir bewusst, dass das Buch sich längst nicht so flüssig lesen lässt, wie ich es gewohnt bin. Als ich mich dann, mehr oder weniger, an Stil sowie Sprache gewöhnt hatte, merkte ich auch direkt, dass es noch mehr Probleme geben wird, als nur der etwas andere Schreibstil. Jedenfalls beginnt das Buch damit, wie wir Eric etwas näher kennen lernen dürfen und kurze Zeit später folgt auch direkt der erste Anruf vom ominösen Unbekannten. So sollte wohl direkt Spannung in die Geschichte gebracht werden, aber ob das dann tatsächlich der Fall war, gibt's weiter unten im Abschnitt "Umsetzung".

Eines der anderen Problemen waren die Figuren. Es gibt insgesamt 3 Hauptfiguren, nämlich Eric, Shelly und Fatima. So wechseln die Sichten des Buches permanent zwischen den drei Teenagern und soll wohl dafür sorgen, dem Leser jeden einzelnen näher zu bringen. Blöd nur, wenn das in die falsche Richtung ausschlägt; denn alle 3 Charaktere waren grauenvoll; allen voran: Eric. Allgemein wirkten die Figuren sehr klischeehaft, oberflächlich und ohne jeglichen Tiefgang. In der Geschichte fiel öfters einmal das Wort "Stereotyp" - und exakt das ist das, was mir zu den drei Teenagern einfällt. Einfältig, grau und scheinbar ohne Herz ausgestattet.
Aber kommen wir zu Eric, dem eigentlichen Hauptcharakter, zurück: Ich habe selten, ja wirklich selten einen Protagonisten getroffen, den ich so wenig ausstehen konnte wie ihn. Seine Art machte mich rasend und jedes Mal wenn er an der Reihe war bezüglich der Perspektiven, hatte ich große Lust, das Buch einfach wegzuwerfen, zu verbrennen, keine Ahnung. Ich kann noch nicht einmal betiteln, was ich so fürchterlich an ihm fand, aber Fakt ist: ich mochte ihn nicht - gar nicht. Obwohl ich gestehen muss, dass sich im Laufe der Zeit doch ein winziges bisschen besserte; aber das zog den Karren dann auch nicht mehr aus dem Dreck.
Anschließend ein paar Worte zu Shelly - einem jungen Mädchen, das einen Neustart machte in der Stadt. Sie bezeichnet sich selbst als Goth-Tussi, ertrinkt in Selbstmitleid und wirkt allgemein recht depressiv; gleichzeitig muss sie aber auch jedem ihren Willen aufquatschen und wirkt äußerst besserwisserisch.
Fatima war von allen dreien noch die liebste - sehr brav, gut erzogen und auf eine gewisse Art auch liebenswert, wenngleich auch sie, wie die beiden anderen, nur sehr oberflächlich dargestellt wurde. Zu dem Nebenfiguren sag ich einfach mal nichts, ich denke, es kann sich jeder ausmalen, was ich von ihnen gehalten habe.

Jetzt nochmal genaueres zum Stil: An und für sich hat sich das Buch echt leicht lesen lassen; ich kam unheimlich flüssig durch die Seiten und war teilweise echt überrascht, wie gut und zügig ich voran kam; aber alles in allem hatte der Stil doch etwas an sich, was mich nicht zufriedenstellte. Vielleicht lag es an den Dialogen, die ich teilweise wirklich unrealistisch fand. Vielleicht lag es auch an den dummen Antworten, die Eric oder eines der beiden Mädchen auf eine Frage hin gab, vielleicht aber auch den Logikfehlern, die sich eingeschlichen hatten. Womöglich lag es aber auch den Sichtenwechseln, die ich nicht immer nachvollziehen konnte - im ersten Satz des nächsten Kapitels geht es um Shelly, im nächsten Satz dann schon wieder um Fatima und ich fand es sehr schwer, dem Geschehen zu folgen. Ich kann einfach nicht genau benennen, was mich störte, aber irgendwas war da, was mich zwar nicht aufhielt, mich aber doch eher negativ stimmte.

Die Idee hatte auf alle Fälle Potential! Mir gefiel der Einfall mit dem anonymen Anrufer, der jeden der drei Teenagern, ganz unabhängig voneinander, zwang, einen Mitschüler zu mobben. So wurde ein brandaktuelles Thema aufgegriffen, das man gerade in Büchern doch viel zu selten antrifft und das viel zu oft totgeschwiegen wird. Auch den Ablauf fand ich einleuchtend, wie erst alles getrennt voneinander ablief und dann immer mehr zueinander fand, sich verstrickte, einander lief und die Figuren später dann ein Team wurden.

Die Umsetzung hingegen war dann wieder totaler Mist. Das Thema Mobbing wurde zwar tatsächlich angeschnitten, aber viel zu schnell wieder fallen gelassen und als nicht so "schlimm" dargestellt, wie es tatsächlich ist. Es wurde einfach nicht deutlich, welche Folgen Mobbing für die Opfer des Ganzen haben kann. Eine Szene, bzw. ein Ereignis, das sich in mehrere Szenen gesplittet hat, blieb mir dabei im Gedächtnis: diese Anti-Mobbing-Therapie.. schon allein wie die Lehrerin dargestellt wurde, schrie ja schon danach, dass das Ganze zwar ziemlich dumm war von den Jugendlichen, aber auch kein Weltuntergang. Die Lehrerin ging mir so gehörig auf den Keks.. Und mal ganz davon abgesehen, muss ich auch mal sagen - dieser Anrufer wusste ja um die Geheimnisse der Protagonisten. Was bitte schön waren das denn für lapidare Geheimnisse?? Ich würde jetzt unheimlich gerne spoilern, aber natürlich tu ich es nicht. Auf alle Fälle fand ich diese Geheimnisse so nichtig, so klein, so unbedeutend. Nie im Leben hat die Geheimhaltung das Mobbing gerechtfertigt! Frei nach dem Motto "Mist, der Anrufer weiß, dass ich zwei verschiedene Socken anhabe - schnell mal den mobben, damit das keiner erfährt" - so als Beispiel. Absoluter Mist, mehr kann ich dazu nicht sagen. Ach doch: Spannung kam zwar hin und wieder kurzzeitig auf, doch wurde die quasi im Keim schon wieder erstickt und es blieb einfach nur sehr lahm und vieles war für mich nicht nachvollziehbar.

Das Ende barg dann nochmal ein wenig Spannung und ich war natürlich neugierig, was noch passierte und wie sich das Ganze auflöste. An und für sich war das alles nicht schlecht geregelt und gesponnen, aber es hat diese ganzen negativen Aspekte einfach nicht wett gemacht. Und (!) so wie es scheint, gibt es wohl doch noch einen Nachfolgeband? Jedenfalls klang es ganz danach, obwohl ich der festen Überzeugung war, dass es sich um einen Einzelband handelt.

»♥« FAZIT »♥«

Ein Buch, das ich mir hätte getrost sparen können. Unglaublich unsympathische Figuren und eine wirklich misslungene Umsetzung haben mir dem Lesespaß ordentlich vermasselt und ich bin echt erstaunt, es nicht abgebrochen zu haben. Im Endeffekt hätte ich nichts verpasst, aber da es ein Rezensions-Exemplar war, bin ich froh, es nun geschafft zu haben. Oberflächlichkeit und Langatmigkeit gabs übrigens inklusive, ebenso wie Logikfehler, platte, unrealitische Dialoge und nicht nachvollziehbare Gespräche. Das einzig positive war dann wohl der Lesefluss und das doch recht spannend gestaltete Ende.

»♥« 2 VON 5 STERNEN »♥«

Ich vergebe 2 von 5 möglichen Sternen, aus dem einfachen Grund, dass mir sowohl Lesefluss wie auch das doch recht spannende Ende gefallen haben, alles andere aber überhaupt nicht meinem Lesegeschmack entsprach. Eigentlich käme an dieser Stelle nun 'aber wer gern dieses und jenes liest, dem wird XY gefallen' .. nur hab ich dieses Mal überhaupt keine Ahnung, wem ich es empfehlen sollte.

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