Über das Schreiben

von Charles Bukowski 
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Über das Schreiben
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Zitat: "Schöpfungsfreihei ist das Recht, die Dinge zu benennen, die existieren."

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Inhaltsangabe zu "Über das Schreiben"

Neues über eine der schillerndsten Figuren der amerikanischen Literatur
Der Einfluss von Charles Bukowskis Gedichten, Storys und Romanen auf die Literatur ist riesig. In diesen Briefen an Lektoren, Mäzene, Verleger, Freunde und Schriftstellerkollegen gibt der Autor Auskunft über den Schaffensprozess.
Vom jungen Mann auf der Suche nach (auch finanzieller) Anerkennung bis hin zum alten und müden Bukowski – der Leser erhält neue Einblicke in den schillerndsten Autor der Underground-Literatur. Das Leiden und weniger die Freude an der Arbeit, die Absurditäten des Lebens und der Kunst – Bukowskis zutiefst menschlicher Fight um Geld, seine Leidenschaftlichkeit und zornige Lebenskunst machen ihn auch heute noch zur Ikone.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462049183
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:17.08.2017

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    Nespavanjes avatar
    Nespavanjevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Zitat: "Schöpfungsfreihei ist das Recht, die Dinge zu benennen, die existieren."
    Über das Schreiben

    Wir leben in einer Zeit - in der es nicht mehr nötig ist - Briefe zu schreiben. Wir erledigen unsere Korrespondenz über Emails und über diverse Instant Messenger Dienste. Deswegen ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass genau jene Briefe von berühmten Persönlichkeiten, ein kleines Revival, in Form von Büchern widerfährt. Mich hat es sehr gefreut, dass der Kiepenheuer & Witsch Verlag sich der Briefe Charles Bukowskis angenommen hat und sie mit dem Titel - Über das Schreiben - veröffentlichte. Wo sonst außer in seinen Büchern, ließe sich tief in die Persönlichkeit des Schriftstellers blicken? Der Titel ist Programm und so nähert sich der geneigte Leser der Thematik des Schreibens.

     

    Was hervorsticht ist seine doch sehr gossenhafte Sprache - die er auch in seinen Gedichten benutzt. Genau diese unflätige Ausdrucksweise liebe ich an seinen Werken - seine ruppige Art über Minderheiten und Frauen herzuziehen mag tatsächlich nicht jedermanns Geschmack entsprechen, allerdings sollte man nicht vergessen, dass Bukowski ein sehr belesener Mann war. Manches scheint ein wenig absichtlich überzogen zu sein, ganz im Sinne von: „Bad Publicity is better than no Publicity.“ In diesem Zusammenhang erwähnte der "Dirty old man" in einem Brief, dass die Schöpfungsfreiheit das Recht ist, die Dinge zu benennen, die existieren. Schöner könnte ich es selbst nicht sagen und hier stimme ich ihm voll und ganz zu: „Literatur muss alles sagen und soll alles aufzeigen dürfen.“

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