Charles Bukowski Aufzeichnungen eines Dirty Old Man

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Inhaltsangabe zu „Aufzeichnungen eines Dirty Old Man“ von Charles Bukowski

Die besten der Dirty Old Man-Kolumnen von Charles Bukowski – mit einem neuen Nachwort »Ich habe hier Kolumnen aus annähernd 14 Monaten zusammengestellt. Ich hoffe, daß Ihnen das Zeug was sagt. Wenn Sie mir Geld schicken wollen, in Ordnung. Wenn Sie mich dafür hassen wollen, auch in Ordnung.« Charles Bukowski

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  • Kolumnen aus 14 Monaten 1967/68

    Aufzeichnungen eines Dirty Old Man

    Duffy

    08. March 2014 um 10:50

    Das ist der erste Band mit einer Zusammenfassung von Kolumnen, die Bukowski für die Zeitschrift Open City in den Jahren 1967/68 schrieb. Ein zweiter Band, "Das weingetränkte Notizbuch", ist bereits erschienen, ein dritter soll folgen. Fischer Klassik kümmert sich sorgsam um diese Schaffensphase der Legende, das hier vorgelegte Material findet man in Auszügen auch separat als Kurzgeschichten in anderen Veröffentlichungen. Diese Anthologie zeigt Bukowskis Stärke, nämlich Fiktion und Realität zusammenzubringen, um seine eigene Persönlichkeit nicht uneingeschränkt preisgeben zu müssen. Natürlich steckt auch hier jede Menge Biografisches drin, doch Buk saugte das Leben auf um es in seinem Geschriebenen wieder auszuspucken. Dass er dabei oft missverstanden und verklärt als Kultautor bezeichnet wurde, dürfte ihm letztendlich nicht viel ausgemacht haben. Sich selbt als einen unpolitschen Menschen bezeichnend, hat er aber gerade in seinen Kolumnen so manche Gelegenheit benutzt, sich zu positionieren. Selten wurde ein Autor posthum so oft interpretiert. Vergleichbar in dieser Hinsicht ist der Texter Bob Dylan, von dem jeder Wortrülpser eine wissenschaftliche Betrachtung provoziert. Dabei gibt es bei der klaren Sprache Bukowskis eigentlich nur ein Fazit: Er war einer der interessantesten Schreiber seiner Zeit, weil er alle Regeln der Literatur unterlaufen hat und einfach nur richtig gutes Zeug schrieb. Für diesen Band wurden die überarbeiteten Übersetzungen von Carl Weissner benutzt. Ein neues und aufschlussreiches Nachwort von Romi, dem Vorsitzenden der Bukowski-Gesellschaft runden diese gelungene Anthologie ab und ist dadurch auch etwas für den Hardcore-Fan.

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