Charles Bukowski Das Liebesleben der Hyäne

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Inhaltsangabe zu „Das Liebesleben der Hyäne“ von Charles Bukowski

»Umwerfend!« The Times, LondonHenry Chinaski ist auf Erfolgskurs. Man reißt sich um ihn als Autor, die Damen geben sich in seiner Wohnung buchstäblich die Klinke in die Hand: Zuerst Lilly, danach DeeDee und immer wieder Lydia. Nicht zu vergessen Mindy, und natürlich Katherine … Niemand hat den Männlichkeitswahn mit seinem ganzen Elend so auf den Punkt gebracht wie Bukowski. Man lacht und empfindet zugleich Sympathie für diesen Verrückten, dessen Bedürfnisse scheinbar so einseitig sind und der doch ständig an seinen Ansprüchen scheitert.

Bukowski - oder nicht? Der bekannte Autor mal ganz anders, ganz nah und doch nicht zu fassen. Ein interessantes Werk.

— blue-bird

Für mich das beste Buch von Charles Bukowski überhaupt!

— TerenceHorn

Drastisch, schön saftig und ohne falsche Bescheidenheit erzählt.

— BettiAnders

Buk und die Frauen, Buk und der Alk, wieder Buk und die Frauen - hinreisssender Roman voller kluger Sätze und irritierender Ansichten.

— Moryahh

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  • Das Meisterwerk vom Meister

    Das Liebesleben der Hyäne

    TerenceHorn

    27. December 2015 um 17:33

    Henry Chinaski hat Erfolg bei den Frauen. Es läuft, wenn man so will und die Damen lieben ihn. Mit viel Witz erzählt Charles Bukowski über den Wahnsinn der Beziehungen zwischen Mann und Frau und gerade wie er es erzählt mach ihn so besonders. Hart und unbarmherzig ehrlich, der Meister eben.

  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2011 um 10:49

    Henry Chinaski ist ein alternder Schriftsteller. Gut genug, um davon leben zu können. Doch glücklich ist er eigentlich nicht. Sein Leben wird bestimmt von Alkohol, Sex und Pferderennen. Dieses Leben ist pure Langeweile und Leere. Dieser Mann ist kaputt. Zitat: "Wäre ich als Frau auf die Welt gekommen, ich wäre mit Sicherheit eine Prostituierte geworden. Doch da ich nun mal als Mann auf die Welt gekommen war, hechelte ich ständig nach Frauen, und je verrufener sie waren, um so lieber waren sie mir. Frauen, die etwas taugten, machten mir Angst, weil sie irgendwann etwas von meiner Seele wollten. Und was mir davon noch geblieben war, wollte ich selbst behalten. Also hielt ich mich an Flittchen und Prostituierte, weil sie kaltschnäuzig und abgebrüht waren und außer geld nichts erwarteten. Wenn sie wieder gingen, war nichts verloren. Doch gleichzeitig sehnte ich mich nach einer Frau, die ich lieben konnte; mochte ich auch noch so viel dafür geben müssen. So oder so - es war hoffnungslos." Zu diesem Roman, der durchaus autobiographisch ist, fällt mir nur eines ein: Operation gelungen, Patient tot. Es ist Bukowski durchaus gelungen, die Monotonie im Leben dieses Menschen einzufangen. Aber genau das ist das Problem. Es langweilt den Leser ebenfalls zu Tode. Eine konkrete Handlung gibt es nicht. In jedem Kapitel eine oder auch mehrere neue Frauen. Zuerst kommt der Alkohol und dann der Sex. Und auch der ist immer gleich. Die Sprache ist direkt und vulgär. Wer dieses Buch liest und Erotik erwartet, der hat zum falschen Buch gegriffen. Mit Erotik hat das Ganze nichts zu tun. Großzügig verwendet Bukowski die Begriffe "ficken", "Möse" und "Schwanz". Manch einer wird die Grenzen des guten Geschmacks überschritten sehen und eher angewidert das Buch zuklappen. Die Stelle, an der seine Freundin ihm auf dem Rücken einen Pickel ausdrückt und der herausschießende Eiter ihr fast ein Auge ausschießt, ist ein passendes Beispiel dafür. Drei Sterne für diesen Klassiker, den man zwischen den Zeilen lesen muss, um ihn zu verstehen. Meinen persönlichen Geschmack hat es leider nicht getroffen.

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  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    Fiona89

    14. September 2010 um 18:29

    Ein Roman von Charles Bukowski. Seine Gedichte und Kurzgeschichten sind eher zu empfehlen. Das Buch folgt einem eintönigen Rhythmus: Der Schriftsteller Henry Chinaski (Parallelen zu Buk, lassen sich wohl kaum leugnen) besäuft sich regelmäßig, schläft mit ständig wechselnden Frauen und hat aus unerfindlichen Gründen Erfolg mit seinen literarischen Werken. Die einzige Abwechslung sind die Städte und Stellungen in denen er mit den Frauen schläft. Außerdem wird regelmäßig betont, dass die literarischen Werke der Frauen minderwertig oder für eine Frau ganz nett sein. Es ist wirklich nicht der bekannt harte und schnoddrige Ton, sonst hätte ich mir dies Buch kaum ausgesucht, sondern einfach die Einfallslosigkeit in der Handlung, die meine Enttäuschung begründen.

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  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    rkuehne

    24. August 2009 um 12:43

    Die Geschichte des Henry Chinaski kann eigentlich nur die Biografie von Bukowski sein, (die ich nicht kenne) oder das Leben zeigen, dass sich Bukowski gewünscht hätte. Ein mäßig erfolgreicher Gossenautor verbringt seine Tage mit Alkohol, Pferderennen, Boxkämpfen und Sex mit Frauen, die mindestens 20 Jahre jünger sind alös er. Diese begehren ihn wegen seines literarischen Intellekts, er nutzt sie schamlos aus. Humorvoll, sarkastisch und unterhaltsam, dreckig und laut ist das "Liebesleben der Hyäne". Leider ist jedoch nicht allzuviel Handlung geboten, so dass sich die abwechselnden Frauengeschichten zunehmend ähneln und wiederkehrende Figuren nur schwer zu erkennen sind. Es bleibt nicht viel von diesem Roman in einem Hängen, doch vergessen werd ich es mit Sicherheit auch nicht.

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  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. March 2009 um 07:27

    ich schlage mal ganz spontan eine seite auf, seite 264: ''sie führte mich an der hand ins schlafzimmer, dort drängte sie mich rückwärts aufs bett... ich küsste sie lange und eingehend, dann werkelte ich ihr den roten rock über die hüften hoch. sie trug keine strumpfhose, das war sehr erfeulich... nylons und rosa slip, den zerrte ich ihr herunter. sie hatte die augen zu. irgendwo aus derm hintergrund dröhnte klassische musik aus einem lautsprecher. ich rieb den finger über ihre möse. die rasch nass wurde und sich öffnete... ich steckte ihr den finger hinen, zog ihn wieder heraus und rieb ihren kitzler. sie war jetzt saftig genug....''

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  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    Frankfurter

    10. March 2009 um 07:48

    Der Roman bedient mit Sicherheit vordergründig sämtliche Bukowski-Klischees und Vorurteile, die vor allem jene fleißig am Leben erhalten, die nur seinen Namen, nicht aber seine Bücher kennen. Gerade diesen Menschen sei die Geschichte sehr ans Herz gelegt, denn wer nach der Lektüre Bukowski noch immer als unverbesserlichen Frauenfeind und Chauvinist bezeichnet, dem kann man das Phänomen letztendlich auch nicht erklären... ;-)

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  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    Latvic

    21. July 2008 um 19:49

    Das Beste von Bukowski, lustiger, wilder und dreckiger gehts kaum.

  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    alex82

    20. June 2008 um 14:23

    Underground auf gehobenem Niveau. Bukowskis Stärke: Kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Man mag es oder hasst es. Gewiss keine Weltliteratur, aber das wollte Bukowski ja auch nie...

  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    Sophist

    04. June 2008 um 19:36

    Die ersten 100-150 Seiten gingen gut von der Hand. Typisch Bukowski, ab der 2ten Hälfte wirds stellenweise jedoch ein bisschen eintönig. Alles zwei Seiten kriegt Hank eine neue Frau uns Bett und beschreibt detailiiert den Koitus. Aber dennoch ein gutes Buch.

  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    Raubrittertorsti

    24. April 2008 um 18:00

    Mein erstes Buch von Hank, von da ab Fan fürs Leben

  • Rezension zu "Das Liebesleben der Hyäne" von Charles Bukowski

    Das Liebesleben der Hyäne

    alma

    02. April 2007 um 11:46

    Wer sich nicht scheut die Dinge beim Namen zu nennen, Sexualität in ihrer ursprünglichen triebhaften und unbeschämten Form schätzt, sich gleichermaßen für erhöhten Bierkonsum und in epischer Breite dennoch spannend ausgewalztes Schriftsteller Leben am Rande des Abgrundes interessiert, dem sei sehr dringend zur Lektüre dieses Bukowski geraten - eine als nicht zu emanzipatorisch einzuschätzende Grundhaltung sei aber empfohlen - "Frauen sind zum ficken da - und für die langen Beine" - der arme Charles...

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