Charles Bukowski Pulp

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Inhaltsangabe zu „Pulp“ von Charles Bukowski

Opening with the exotic Lady Death entering the gumshoe-writer's seedy office in pursuit of a writer named Celine, this novel demonstrates Bukowski's own brand of humour and realism, opening up a landscape of seamy Los Angeles.

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  • Rau, skurril und melancholisch - ein weiterer Bukowski

    Pulp
    bibliophila93

    bibliophila93

    19. August 2016 um 17:11

    Über Nick Belane, seines Zeichens Privatdetektiv, ist ein alternder und mittlerweile ziemlich heruntergekommener Unsympath, der dem Alkohol verfallen ist und eigentlich schon lange keinen vernünftigen Auftrag mehr bekommen hat - bis eines Tages die mysteriöse Lady Death in seinem Büro steht, die von ihm verlangt, den Schriftsteller Celine ausfindig zu machen - dieser ist eigentlich schon seit mehreren Jahren verstorben. Doch Lady Death bleibt nicht die einzige Klientin: Ein Ehemann möchte seiner Frau ihre Untreue beweisen und setzt Belane auf diese an; ein verstörter Bestattungsunternehmer behauptet, von einer Außerirdischen heimgesucht zu werden und schließlich ist da noch die Sache mit dem mysteriäsen Red Sparrow, den es ausfindig zu machen gilt. Auf eine wundersame Art scheinen alle Fälle miteinander verstrickt zu sein, was Nick Belane schon bald gehöriges Kopfzerbrechen bereitet. Meinung Bei "Pulp" handelt es sich um Charles Bukowskis letzten Roman, der seinen Vorgängern um nichts nachsteht: Rau, skurill-schnoddrig, an Kraftausdrücken nicht sparend und zugleich tief melancholisch - ein echter Bukowski eben. Der Autor vermag es, durch seinen einzigartigen und unvergleichlichen Schreibstil auf nüchterne, und zugleich metaphorisch-poetische Weise die Banalität und Absurdität des Lebens festzuhalten. Wer Charles Bukowski kennt, wird dieses Buch gleichermaßen zu schätzen wissen wie seine Vorgänger - und wenn man bisher noch nicht in den Genuss eines Bukowski gelangt ist, bietet dieser Roman eine glänzende Möglichkeit, in den Sog dieses großartigen Autors zu geraten und sich gänzlich in seiner Welt aus Alkohol, Sex und Poesie zu verlieren.

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