Charles Bukowski Schlechte Verlierer

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Inhaltsangabe zu „Schlechte Verlierer“ von Charles Bukowski

„Bukowski schreibt eigentlich immer nur über sich und die Szene in Hollywood. Aber was er macht, wie die Szene von Hollywood ist und wie Bukowski das beschreibt, ist einmalig. Wüst, ordinär. Unflätig, lässig, ausgeflippt. Buk schildert Schweinereien wie andere Leute den Sonnenaufgang. Er ist ein Sex-Besessener. Aber auch ein Dichter. Und er ist in.“ (hit)

Ein typischer Bukowski. Man bekommt, was man erwartet, aber auch nicht mehr.

— Fritz_Nitzsch
Fritz_Nitzsch

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  • Kein besonderer Bukowksi, aber eben ein Bukowski

    Schlechte Verlierer
    Fritz_Nitzsch

    Fritz_Nitzsch

    06. April 2017 um 13:57

    Über Bukowski gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen, außer das, was schon hinlänglich bekannt ist: er entzaubert die amerikanische Gesellschaft, den amerikanischen Traum, indem er den Typus des atypischen Menschen entwirft, er will weder links noch rechts, noch Hipster oder Beat, oder gar Bürgerlicher sein, und allen gesellschaftlichen Gruppen und sogenannten Subkulturen einfach seine Scheiße direkt ins Gesicht werden. Dieses Buch, eine Ansammlung von Kurzgeschichten, geht wieder einmal diesen Weg. Steht aber im Schatten seiner besten: Faktotum, Der Mann mit der Ledertasche etc. An diesem Buch ist nichts besonderes, außer dass eben Bukowski etwas Besonderes ist. Irgendwie hat man dann am Ende wieder einmal ein melancholisches Gefühl, dass er doch etwas sein will, oder etwas ist, das gar nicht so neben dem Durchschnitt ist.

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  • Rezension zu "Schlechte Verlierer" von Charles Bukowski

    Schlechte Verlierer
    Beagle

    Beagle

    11. August 2008 um 17:28

    Frühere Bukowski Geschichten und dennoch im unverkennbaren Stil. Einmalig.