Charles Burns X

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Inhaltsangabe zu „X“ von Charles Burns

Doug ist in einem erbärmlichen Zustand. Eine mysteriöse Kopfverletzung fesselt ihn ans Bett, und keine Medizin der Welt könnte die albtraumhaften Bilder vertreiben, die ihn in seinem Fieberwahn heimsuchen. Schweineföten, Rasierklingen, schwarze Katzen, schwärende Wunden. Und nicht zu vergessen: Eier. Seltsame Eier. Mit "X" meldet sich "Black Hole"-Schöpfer Charles Burns fulminant zurück: Sein in Rückblenden und Traumsequenzen erzähltes Drama um den Teenager Doug, der jeden Bezug zur Realität zu verlieren droht, verwischt auch für den Leser auf verstörende Weise die Grenzen zwischen Imagination und Wirklichkeit. Willian Burroughs meets Hergé.

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  • Mein Blick fällt stehts auf das Hässliche..

    X
    Frischmilch

    Frischmilch

    20. June 2013 um 16:29

    Wer kennt es nicht. Gerade hässliche, abartige Dinge wirken manchmal richtig Magnetisch und üben auf uns eine eigenartige Faszination aus. In gewisser Weise trifft das auch auf "X" zu. Doug, Ist kurz davor seinen Verstand zu verlieren. Probleme Mit der Freundin, mit der Familie und vorallem sein (schlechtes) Verhältnis zu seinem Vater treiben ihn immer tiefer in die Drogensucht. Er ist nur noch im Stande seine Tage lethargisch im Bett zu verbringen. Dabei tifftet er imme mehr in eine Traumwelt ab. Oder ist es doch nur eine andere Realität? Was ist war, was entspringt der Phantasie? Obschon die verschiedenen "Welten" anhand des eingesetzten Stils gut zu erkennen sind, weis man bald nicht mehr welche der Welten nur die Wirklichkeit ist, in welcher Welt Doug trost finden. Was sich gerade noch als normal darstellt, kann im nächsten Moment genau so hässlich werden wie ein Traum. Das Comic ist düster, aber durchaus mit vielen kleinen Remineszenzen bestückt, die auch ein mehrmaliges lesen lohnenswert, wenn nicht gar verpflichtend machen. Es ist ein Horrortrip der besonderen Art, welcher wohl nur Charls Burns zu wege bringen kann. Da es sich hier um den ersten Band einer Trilogie handelt, kann man natürlich noch keine Aussagen darüber treffen, wohin das ganze führt. Nur eins ist sicher: Schön wirds nicht werden. (Aber das soll es ja auch gar nicht).

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