Charles Carillo Sag bloß Mama nichts davon

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Inhaltsangabe zu „Sag bloß Mama nichts davon“ von Charles Carillo

Warum muss die Beziehung zwischen Vater und Sohn immer so schwierig sein? An einem einzigen Freitagnachmittag schlägt das Schicksal zweifach zu: Samuel Sullivan verliert seinen Job, und Jake fliegt von der Schule. Doch das sind eigentlich Peanuts, verglichen mit der wahren Herausforderung- Vater und Sohn müssen miteinander reden. Und das fällt Männern, insbesondere Vätern und Söhnen, bekanntlich nicht leicht. Deshalb treffen sie eine Abmachung: Sie wollen sich ein Wochenende lang schonungslos die Wahrheit sagen.

Thema ist schön. Ich hätte mir mehr Humor und eine flüssigere Handlung gewünscht.

— Mondtanz

Wunderschönes Buch darüber dass es auch nicht schlimm ist mal die Kontrolle zu verlieren.

— Adina13

Liebevoll erzählte Vater-Sohn Geschichte. Witzig und geistreich. Pflichtlektüre für alle, die das große Glück haben, einen Sohn zu haben.

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    Sag bloß Mama nichts davon

    Adina13

    30. May 2016 um 14:59

    Dieses Buch hat mein Herz erwärmt und mich zum Lachen gebracht. Schöne Geschichte über das Wiederzusammenfinden von Vater und Sohn, dabei keinesfalls nur rührselig viel mehr amüsant.

  • Sag bloss Mama nichts davon - Charles Carillo

    Sag bloß Mama nichts davon

    thursdaynext

    Leichtigkeit meets Tiefsinn - mit umwerfenen Protagonisten. Charles Carillo, schreibt über Männer, Väter, Söhne Beziehungen, Nichtbeziehungen. Im Hintergrund und hintergründig wie immer stehen jedoch Frauengestalten. Starke Frauen, wie sie immer wieder vorkommen. Frauen die die Kinder an sich reißen und schwache Männer die es nicht schaffen ihre Söhne zu schützen. Zu klischeehaft ? Eher lebensnah und realistisch. Kann Mann nach 17 Jahren noch eine Beziehung zu seinem Sohn aufbauen, den man sonst nur jedes zweite Wochenende sieht? Kann man eine verkorkste katholische Erziehung hinter sich lassen? Kann man sein Kind freilassen? Kann man so humorvoll , wunderbar leicht über diese Themen schreiben, dass am Ende das Buch viel zu kurz ist. Lange verdrängt geglaubte Emotionen und Familiengeschichten aufrühren ohne ins Kitschige zu verfallen? Charles Carillo kann! Übrigens - im Klappentext steht nur Mist, abgesehen von "charmant", "witzig" und "warmherzig". Diese Beschreibungen entsprechen der vollen Wahrheit. So wahr ich hier rezensiere ;)

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    • 2

    Bri

    07. October 2013 um 12:30
  • Rezension zu "Sag bloß Mama nichts davon" von Charles Carillo

    Sag bloß Mama nichts davon

    walli007

    28. November 2010 um 16:04

    Wenn der Vater mit dem Sohn Samuel (der Vater) wird von der Schule seines Sohnes angerufen und gebeten, doch einmal vorbei zu schauen - in zwei Stunden. Eigentlich ist Sam für diese "Vateraufgaben" gar nicht zuständig, gibt es da doch seine geschiedene Doris. Doch die ist unterwegs. Als Sam seinen Chef darum bittet, sich ein wenig frei nehmen zu dürfen, wird er mal eben gefeuert (hire and fire - typisch Amerika). An der teuren Privatschule, die Sam nun nicht mehr bezahlen kann, wird er sofort zum Direktor gerufen. Dieser zeigt ihm mit einiger Empörung einen aufrührerischen Aufsatz seines Sohnes, den dieser in wenigen Minuten hingeschleudert hat und in dem er das Schulsystem sehr treffend, aber nicht sehr wohlwollend geschildert hat. Sam findet den Aufsatz gut. Jacob (17) sein Sohn auch. Jake weiß auch gar nicht wofür er sich entschuldigen soll, Sam auch nicht. Es endet damit, dass auch Jake von der Schule gefeuert wird. Da sind sie nun die beiden und haben unerwartet ein freies Wochenende für sich. Die Wahrheit wollen sie sich sagen, nichts als die Wahrheit. Das ist nur der Beginn dieser Geschichte. Denn genau wie angekündigt, wird die Wahrheit gesagt. Dabei hat der Vater mehr zu berichten als sein Sohn. Es folgt ein Wechselbad der Gefühle. Langsam erfährt man wie Sam so wurde wie er ist. Anfangs war er mir gar nicht so sympathisch. Doch mit jeder Erzählung aus seiner langweiligen Kindheit, kam er mir näher. Mehrmals dachte ich, oh Eltern, was tut ihr nur euren Kindern an. Kein Wunder, dass ihr dann mit dem Ergebnis nicht zufrieden seit. Sehr gespannt war ich, ob es Sam mit seinem Sohn besser machen würde. Und wie sich Begebenheiten in den Generationen doch wiederholen können. So nach dem Motto "Natürlich war ich gut in der Schule, kein Wunder, dass du von der Schule geflogen bist". Dieses Buch habe ich mit Begeisterung gelesen und der Ruf der "Brigitte" nach einem humorvollen und emotionalen Hollywood-Familienfilm ist meiner Meinung nach mehr als berechtigt. Nur der popcorntauglichkeit kann und will ich nicht so recht zustimmen, da ich das Buch mehr als intelligentes, von Leben strotzendes Kaleidoskop einer Familie empfunden habe. Sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Sag bloß Mama nichts davon" von Charles Carillo

    Sag bloß Mama nichts davon

    Ailis

    29. October 2010 um 09:12

    Dieser Roman ist eine gelungene Mischung aus guter Unterhaltungsliteratur und einer bewegenden Geschichte mit Tiefgang - um ehrlich zu sein, mehr Tiefgang, als ich erwartet hatte. Der deutsche Titel und das Cover lassen einen eher eine flockige Familiengeschichte erahnen, in der Vater und Sohn sich gegen die Mutter verbünden, weil sie beide was ausgefressen haben. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Sicher, Jake ist von der Schule geflogen und am selben Tag verliert Sammy seinen Job, doch von einem "Sag bloß der Mama nichts!" kann nicht die Rede sein. Doris, Jakes Mutter und Sammys geschiedene Ehefrau, ist das Wochenende über verreist und so entscheiden Vater und Sohn, ihr die Hiobsbotschaft erst zu überbringen, wenn sie ihr in die Augen schauen können. Das Wochenende gönnen sie sich als kleine Galgenfrist. Doch es wird kein gewöhnliches Wochenende, denn aus einer Laune heraus schlägt Sammy seinem Sohn vor, dass sie das ganze Wochenende ehrlich zueinander sein und immer die Wahrheit sagen wollen - schließlich will Sammy seinen 17-jährigen Sohn, der gerade wegen eines Aufsatzes von der Schule geflogen ist, endlich besser kennenlernen, wieder ein Teil seines Lebens sein. Doch sein eigenes Angebot wendet sich gegen ihn, denn Jake nutzt das Wahrheitsgelübde dazu aus, endlich mehr über seinen Vater, seine Kindheit und seine Eltern zu erfahren. Dabei bohrt er so lange, bis Sammy seinen Widerstand aufgibt und seinem Sohn erzählt, wie er zu dem einsamen Zyniker werden konnte, der niemanden zu lieben vermag außer seinen Sohn. Die Lektüre dieses Romans hat mir einfach nur Spaß gemacht. Er liest sich mühelos runter, was absolut nicht negativ gemeint ist. Carillo hat einen lockeren Schreibstil - er hängt sich nicht an komplizierten Sprachkonstrukten auf und verleiht seiner Geschichte einen leichten Ton, was ihn aber nicht davon abhält, wahre Schicksale zu beschreiben. Dabei sind ihm mit Sammy und Jake besonders liebenswerte Protagonisten gelungen: der eine ein vom Leben enttäuschter Zyniker mit großem Herzen und tief sitzenden Verletzungen, der seinen Sohn jedoch über alles liebt, und der andere ein für sein Alter erstaunlich reifer und sanfter Junge, der mehr vom Leben versteht, als man es von einem Siebzehnjährigen erwarten kann. Eine schöne Vater-Sohn-Geschichte, die immer für kleine Überraschungen gut ist und ein gutes Gefühl hinterlässt.

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  • Rezension zu "Sag bloß Mama nichts davon" von Charles Carillo

    Sag bloß Mama nichts davon

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. December 2009 um 18:38

    Ein geschiedener Vater wird von der Schule seines Sohnes angerufen, der Leiter will ihn unbedingt sprechen. Seltsam, denn bisher war die Erziehung doch eher Sache der Mutter. Als er zusagt bedeutet das wenige Augenblicke später den Verlust seines Jobs - nach 34 Jahren. Tja, und Junior wird nach dem Gespräch mit Vater und Sohn von der Schule verwiesen. Nun fangen die beiden an, einmal wirklich miteinander zu reden und versprechen sich, an diesem Wochenende nur die Wahrheit zu sagen - mit unvorhergesehen Folgen. In diesem wunderbar zu lesenden Buch geht es um eine Vater-Sohn-Beziehung aber vor allem auch darum, wie Männer so ticken, worüber wir reden und worüber wir eben nicht reden - und warum es gut ist, wenn wir es trotzdem tun. Die Geschichte ist voller Überraschungen und am Ende fragt man sich als Leser auch selber - wie soll man das alles der Mutter erzählen? Für mich ein Highlight dieses Herbstes - Lesevergnügen pur.

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