Charles Dickens Bleak House

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Inhaltsangabe zu „Bleak House“ von Charles Dickens

Nicht nur wird in Bleak House die Hohlheit einer Adelsgesellschaft kritisiert, sondern, wie könnte dies bei Dickens fehlen, der Blick des Lesers auch auf Großstadtnot, Wohnungselend und Vernachlässigung gerichtet, breit geschildert und in dem verkommenen Gassenjungen Jo zum Leben erweckt.

Secrets, obstructions, a long-drawn process ... lawyers, deceitfulness ... Love it!

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  • Rezension zu "Bleak House" von Charles Dickens

    Bleak House
    firlefanz

    firlefanz

    Verdammt viele Wörter. Ich schätze, wenigstens ein Viertel davon würde heute von einem Lektor gnadenlos gestrichen werden. Und ich wette, danach wäre das Buch nur noch halb so gut. Außerdem braucht Dickens diese Wörter. Alle. In "Bleak House" lässt er zwei Erzählstränge parallel laufen. Nr.1 handelt von einem dunklen Familiengeheimnis, Nr. 2 von einem nichtendenden Prozess über ein Testament. Es gibt so viele vermeintliche Nebenkriegsschauplätze, die am Ende wichtig sind, dazu noch unglaublich viele Figuren, alle mit einem mehr oder minder großen Dachschaden. "Bleak House" erfordert daher die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Aber auch dann entgehen einem mit Sicherheit noch etliche der Querverbindungen oder Andeutungen. Für die Menschen, die dieses Werk zu Dickens' Zeit nur in seiner Zeitschrift lesen konnten, also jeden Monat ein Kapitel oder so, muss es die Hölle gewesen sein. Ich wäre vor Spannung umgekommen. Gestorben wird übrigens auch ziemlich viel in "Bleak House". Ebenso erpresst, gutgemenschelt, geklagt und widergeklagt. Ganz groß einfach.

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