Charles Dickens Brockhaus Literaturcomics Eine Weihnachtsgeschichte

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Inhaltsangabe zu „Brockhaus Literaturcomics Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens

Das Fest der Liebe steht vor der Tür. Doch der grantige und kaltherzige Geizhals Ebenezer Scrooge lehnt das Weihnachtsfest ab. Da bekommt er unerwarteten Besuch: Der Geist seines Geschäftspartners prophezeit Scrooge ein düsteres und einsames Ende. Es folgen die Geister der vergangenen, der diesjährigen und der zukünftigen Weihnacht, die ihn mit auf eine Zeitreise nehmen. So besinnt Scrooge sich schließlich, sein Leben zum Guten zu ändern. // Die oft adaptierte Weihnachtsgeschichte von 1843 ist einer der berühmtesten und vor allem herzerwärmendsten Romane von Charles Dickens. // Die Reihe Brockhaus Literaturcomics bereitet Klassiker in mitreißenden Bildergeschichten auf. Mit diesen Bänden wurde ein vielbeachtetes neues Buchformat geschaffen, das junge Leser ab 10 Jahren an die großen Geschichten der Weltliteratur heranführt. Zu jedem Comic gibt es im Anhang Informationen zum Werk und zum Autor. Weitere Titel aus der Reihe Brockhaus Literaturcomics sind erhältlich.

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  • Eine Weihnachtsgeschichte

    Brockhaus Literaturcomics Eine Weihnachtsgeschichte
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    16. October 2013 um 21:50

    Zum Inhalt von Charles Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ braucht man ja nicht mehr viel zu sagen. Der Geizhals Ebenezer Scrooge wird von den Geistern der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht besucht, um wieder auf den rechten Weg geführt zu werden. Ein Klassiker der Literatur, der auch schon mehrmals verfilmt wurde. Das Original habe ich schon mehrmals verschlungen und nun hatte ich dank der Aktion von Blogg Dein Buch die Möglichkeit, die Weihnachtsgeschichte mal in einem anderen Gewand zu genießen. Der Brockhaus Verlag hat verschiedene Klassiker der Literatur nun in einer Reihe „Literaturcomics“ herausgebracht. Unter anderem auch eben „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. Die Zeichnungen sind wunderbar gelungen und es macht Spaß, sich in der Geschichte zu vertiefen. Für Jugendliche ab 10 Jahre ist dies natürlich eine wunderbare Gelegenheit, Weltliteratur in einer interessanten Form kennenzulernen und so vielleicht dann auch zum original Buch zu greifen. Aber nicht nur die Geschichte in Comic-Form bietet dieser Band. Am Ende bekommt man auch noch einen Einblick in das Leben des Autors sowie seine Werke. Ebenfalls wird der Roman an sich erklärt und auch über Weihnachten und seine Bräuche philosophiert. Auch dies ist sehr interessant zu lesen, habe ich doch viel über das Weihnachten der Vergangenheit gelernt. Die „Weltliteratur im Comic-Format“ konnte mich restlos überzeugen und ist meiner Meinung nach eine interessante Art, sich eben mit dieser Weltliteratur zu befassen. So gibt es auch weitere Comics wie z. B. „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „Madame Bovary“ oder auch „Die Schatzinsel“. Die Idee gefällt mir wirklich ausgesprochen gut und so kann ich – gerade für Lesemuffel – vollste Leseempfehlung aussprechen. Fazit: Weltliteratur im Comic-Format.

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  • Der Comic als Brücke zum Klassiker

    Brockhaus Literaturcomics Eine Weihnachtsgeschichte
    sabisteb

    sabisteb

    16. October 2013 um 13:28

    Charles Dickens Weihnachtsgeschichte kennt jeder, würde ich jetzt mal behaupten, eine Zusammenfassung des Inhalts spare ich mir daher mal an dieser Stelle. Auch Comicversionen gibt es schon zuhauf. Dennoch, diese Brockhaus Literaturcomicversion ist insofern bemerkenswert, als sie sich exakt an die literarische Vorlage hält, das habe ich mehrfach geprüft. Die Dialoge wurden 1:1 übernommen und die Erzählpassagen exakt in Bildersprache übersetzt, so z. Bsp. Scrooges Kontrolle, ob jemand im Haus ist: „Sitting-room, bedroom, lumber-room. All as they should be. Nobody under the table, nobody under the sofa; a small fire in the grate; spoon and basin ready; and the little saucepan of gruel (Scrooge had a cold in his head) upon the hob. Nobody under the bed; nobody in the closet; nobody in his dressing-gown, which was hanging up in a suspicious attitude against the wall. Lumber-room as usual. Old fire-guard, old shoes, two fish baskets, washing-stand on three legs, and a poker.” Dabei jedoch, muss man sagen, geht Dickens Wortwitz komplett verloren. Während die literarische Vorlage eine Mischung aus Sozialkritik und sehr, sehr viel Wortwitz ist (wie die ausgewählte Passage zeigt), wird die Sozialkritik in diesem Comic durch das Fehlen der humoristischen Erzählpassagen deutlich verstärkt, ja fast mit dem Holzhammer eingebläut, das ist einerseits schade, andererseits wohl gerade heute, in Zeiten die sich den Dickens‘schen Zuständen bereits wieder deutlich annähern notwendig, besonders Passagen wie diese klingen stark nach der aktuellen neoliberalen Ideologie „Wenn sie lieber sterben würden, sollen sie diese Absicht befolgen .Dadurch würde die überschüssige Bevölkerung vermindert.“ Auch das Sammeln von Spenden für die Armenspeisung kommt leider wieder in Mode, das Rote Kreuz ist gerade dieses Jahr (2013) dabei, Essenpakete zusammenzustellen, weil 43 Millionen Europäer sich keine Lebensmittel mehr leisten können. Die größte humanitäre Katastrophe in Europa seit dem zweiten Weltkrieg. „Geschäfte, die Menschheit hätte mein Geschäft sein sollen. Das allgemeine Wohl, Barmherzigkeit, Toleranz und Wohlwollen, das alles hätte mein Geschäft sein sollen.“ Dieser Satz ist aktuell wie nie zuvor, den sollten sich die heutigen Konzerne, die keine Steuern zahlen, die Aktionäre und die Superreichen übers Bett hängen! Damals gab Dickens mit diesem Buch den Anstoß für zahlreiche soziale Reformen, heute ist die Geschichte nur noch Folklore und warum? Scrooge ist einsam und allein, die heutigen Superreichen haben Familie und ein lustiges Leben, der Geiz richtet sich nur gegen die Angestellten, nicht gegen das eigene Vergnügen (vielleicht mit Ausnahme des IKEA Inhabers, der tatsächlich für seine Sparsamkeit bekannt ist und wie Scrooge das Geld in Trusts versteckt hat, damit er keine Steuern zahlen muss). Inhaltlich ist der Comic somit sehr gelungen, nur würde ich ihn nicht gerade für Sekundarstufe II empfehlen wie auf dem Einband zu lesen, da sollte man doch wirklich das Original, wenn möglich auf Englisch lesen und nicht zu einem Comic greifen, ich würde es eher für die vierte Klasse empfehlen, um den Weg für die Klassiker möglich früh zu ebenen, vor allem weil das auch noch das Alter ist, wo Kinder ohnehin gerne Bildergeschichten ansehen und lesen. Die Zeichnungen sind eher klassisch, nicht von künstlerischem Anspruch aber nett anzusehen, bis auf die Gesichter einiger weiblicher Figuren. Die Nasen sind teils knollig und die Gesichter fast hässlich. Hier hat man echte Chancen verpasst. Man hat keine namenhaften internationalen Comickünstler verpflichtet sondern auf regionale, in diesem Fall französische, Illustratoren zurückgegriffen. Das ist insofern verständlich, als dieses Format auch aus Frankreich importiert wurde, das eine sehr lange Comictradition hat und wo Comics auch kulturell einen ganz anderen Stellenwert haben als in Deutschland, wo man doch lieber zum richtigen Buch greift. Geärgert hat mich nur eines, und das massiv: Hier wurde das grandiose HUMBUG, für das Scrooge bekannt ist, das Jim Carrey auch ganz wunderbar in der Disney Umsetzung umsetzt, und das auch tatsächlich ein deutsches Wort ist, mit dem deutlich schwächeren Unfug übersetzt. Das ist ein echtes Sakrileg und vor allem auch eine sprachlich und inhaltlich deutliche Abschwächung. Das Nachwort über die Entstehung ist so lala. Das Meiste sollte bekannt sein und hier fehlt mir eindeutig mehr Information, wie Dickens sich mit den Verlagen stritt, die die Geschichte einfach so verbreiteten, denn damals gab es kein Copyright, aber nur, weil diese Geschichte so wild und ohne Rechte verbreitet wurde, wurde sie so schnell zu einem Klassiker und konnte auch sozial etwas bewegen, denn die billigen Raubkopien konnte auch das einfache Volk kaufen. In dieser Reihe sind schon andere Klassiker erschienen. Da diese jedoch im Gegensatz zur Weihnachtsgeschichte, die ich eher als Kurzgeschichte bezeichnen würde, richtige Romane umfassen, habe ich so meine Zweifel, wie viel da noch vom Inhalt übrig ist. Besonders bei den vierbändigen Ausgabe von 1001 Nacht, die über 2000 Seiten umfasst kann ich mir gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Robinson Crusoe (wenn man die religiösen Ergüsse streicht, bleibt ja nicht wirklich viel Geschichte übrig), Odyssee, Don Quijote (Ein zweibändiges Mammutwerkt als dünner Comic? Schwer vorstellbar), Die Schatzinsel, In 80 Tagen um die Welt, Oliver Twist, Das Dschungelbuch, Der letzte Mohikaner, Der Glöckner von Notre Dame (Gut, wenn man die Nebenhandlungen entfernt (besonders Buch 3), dann bleibt aber nicht mehr viel von Gehalt übrig), Madame Bovary, Reise zum Mittelpunkt der Erde, Der Kurier des Zaren, Geschichten aus 1001 Nacht (2000 Seiten als Comic? Welche Geschichten bleiben da übrig und vor allem, welche Version aus welchen Jahrhundert wurde als Vorlage genommen?), Quo vadis? Kommentar Kommentar | Kommentar als Link

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  • sehr gute Szenenwahl

    Brockhaus Literaturcomics Eine Weihnachtsgeschichte
    78sunny

    78sunny

    13. October 2013 um 21:54

    4,4 von 5 Sternen *Wie kam das Buch zu mir* Ich hatte von dieser wirklich tollen Weltliteraturcomic-Reihe bereits „Geschichten aus 1001 Nacht“ gelesen und als ich bei BlogDeinBuch nun „Charles Dickens Weihnachtsgeschichte“ entdeckte, musste ich mich einfach dafür bewerben. Ich hatte Glück und bekam ein Rezensionsexemplar. *Aufmachung/Qualität* Der Comic ist sehr schön aufgemacht und wirkt hochwertig. Der Hardcovereinband ist sehr stabil. Leider stimmen die Personen auf dem Cover nicht mit denen aus dem Inhalt überein. Alle Teile der Sammlung sind ähnlich aufgemacht, so dass sie nebeneinander sehr gut im Regal aussehen werden. Nicht nur außen ist das Buch schön aufgemacht, sondern auch innen. In der Innenseite des Covers befindet sich vorn ein kleine Zeichnung und hinten kann man alle 15 Bände dieser Reihe sehen. Die Farben sind gut aufeinander abgestimmt. Nach dem eigentlichen Comic kommt dann noch ein Informationsteil zum Charles Dickens, zum eigentlichen Werk und zu Weihnachten an sich. *Meinung:* Die Geschichten von Charles Dickens ist wohl fast jedem bekannt. Hauptperson ist Ebenezer Scrooge, ein geldgieriger alter Mann, der Nächstenliebe und Familiensinn für lächerlich, ja sogar dumm hält. Am Heiligabend wird er von 3 Geistern aufgesucht, die ihm Begebenheiten aus seiner Vergangenheit, Gegenwart und seiner eventuellen Zukunft zeigen. Dabei lernt er die Fehler seines Handelns und seines Denkens kennen und wird am Ende geläutert. Grundsätzlich zählt Charles Dickens Eine Weihnachtsgeschichte für mich zu den besten Weihnachtsgeschichten überhaupt, aber hier werde ich rein den Comic bewerten. Das größte Manko und Grund für den leichten Punktabzug, war hier die sehr schnelle Läuterung des Hauptcharakters. Die Einsicht von Scrooge kam völlig aus der Luft heraus und wirkte sehr unrealistisch. Das fand ich sehr schade, da dies im eigentlichen Roman viel überzeugender herüberkommt. Vielleicht hätte man da einfach ein paar Seiten mehr investieren müssen, um das ganze glaubwürdiger darzustellen. Emotional konnte mich das ganze daher nicht wirklich überzeugen. Die Gesellschaftskritik kommt trotzdem gut herüber und es werden moralische Werte vermittelt ohne lehrerhaft zu wirken. Der Zeichenstil ist eher traditionell, was meines Erachtens sehr gut zur Story passte. Außerdem riss vor allem die Farbwahl und die Art und Weise der gezeichneten Szenen die etwas übereilte Handlung wieder völlig raus. Erst einmal wurde mit Hilfe der sehr geschickt und gut abgestimmten Farbwahl sehr viel Weihnachtsstimmung und allgemein Atmosphäre geschaffen. Aber auch sonst war es einfach perfekt in Szene gesetzt. Die Situationen wurden oft aus verschieden Perspektiven gezeichnet und somit fast wie in einem Film umgesetzt. Landschaftsszenen, wechseln sich mit Nahaufnahmen von Personen und dann wieder Aufnahmen von mehrere Personen ab. Oder es werden Personen im Vordergrund, dann wieder im Hintergrund dargestellt. Manchmal dominierten Personen das Bild, dann waren sie neben Bauwerken oder allgemein einer atmosphärischen Szene eher nebensächlich. Der Zeichner weiß einfach wie man eine Geschichte vermittelt. Großartig! Grundsätzlich wirkt der Zeichenstil sehr traditionell. Das gefiel mir im großen und ganzen wirklich gut, lediglich die Gesichter waren manchmal auch sehr unschön. Sie hatten viele Falten die ungewöhnlich stark betont waren und als hübsch kann man wirklich keiner der Figuren bezeichnen. Das störte mich aber wenig und wurde von der großartigen Szenen- und Farbwahl ausgeglichen. Die Altersempfehlung von 10 Jahren, die der Verlag ausspricht, ist aus meiner Sicht angemessen. Hier gibt es keine brutalen Szenen. Die Darstellung eines Geister war zwar etwas gruselig, aber doch eher ins lustige gezogen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kind von 10 Jahren hier Probleme haben könnte. Auch inhaltlich wird die Geschichte für das Alter bereits gut vermittelt. Nach dem Comic gibt es noch einen Informationsteil zum zu Charles Dickens. Hier erfährt man einiges aus seinem Leben und was ihn geprägt hat. Dann gibt es ein Extra zu Charles Dickens eigentlichem Werk, das diesem Comic als Grundlage diente. Und zu guter Letzt folgt noch ein wenig interessantes Wissen über das Weihnachtsfest. Im Vergleich mit „Geschichten aus 1001 Nacht“ aus dieser Reihe, muss ich sagen, dass mir „Geschichten aus 1001 Nacht“ besser gefallen hat. Dort hat einfach Inhalt, Atmosphäre und Zeichenstil besser gepasst – es war ein perfektes Gesamtwerk. Allerdings war „Eine Weihnachtsgeschichte“ von der Atmosphäre und der Szenenwahl besser. Empfehlen kann ich beide Werke und ich möchte unbedingt auch noch weitere Weltliteraturcomics lesen. Warnungen: Geister (Warnungen sind bei mir nicht negativ wertend gemeint, sondern nur ein Hinweis für die Leser, die aus persönlichen Gründen ganz gezielt bestimmte Inhalte vermeiden möchten.) Grundidee 4/5 Zeichenstil 4,5/5 Spannung 4/5 *Fazit:* 4,4 von 5 Sternen Ich finde die Idee Weltliteratur in Comicform umzusetzen richtig gut. So führt man auch Leser, die nicht so gern lesen, an bestimmte Werke heran. Die Story wirkte auf mich leider etwas übereilt und die Charakteränderung von Scrooge wirkte unrealistisch. Der Comic glänzte aber mit einer unglaublich guten und abwechslungsreichen Szenenwahl, sehr atmosphärischen Bildern und einer sehr gut abgestimmten Farbwahl. Ich kann dieses Buch trotz des leichten Punktabzuges voll und ganz empfehlen. Überhaupt würde ich euch diese Weltliteraturcomic-Reihe ans Herz legen. Reihe: Odyssee Die Schatzinsel Das Dschungelbuch Oliver Twist Der Kurier des Zaren u.v.m.

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