Charles Dickens , Gustav Meyrink Die Pickwickier

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Inhaltsangabe zu „Die Pickwickier“ von Charles Dickens

Im Zentrum dieses humoristischen Romans, den Charles Dickens (1812-1870) im Jahr 1837 veröffentlichte, steht der Gelehrte Samuel Pickwick, Gründer und Vorsitzender des nach ihm benannten Pickwick-Klubs. Zusammen mit anderen Mitgliedern des Klubs unternimmt er komische bis absurde Reisen durch ganz England. Die dabei gewonnnenen "Erkenntnisse" werden in Protokollen festgehalten, die den erzählerischen Rahmen des Romans bilden. (Quelle:'Flexibler Einband/01.12.2014')

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    Die Pickwickier
    andischmidt

    andischmidt

    05. September 2013 um 10:25


    Endlich mal eine gelungene Umsetzung, sprich ohne Fehler und vernünftig mit Inhaltsverzeichnis. Ich denke, mittlerweile sollte das der Standard sein.
    Zum Buch muss ich nicht viel schreiben. Eine Kritik stünde mir eh nicht zu... Außerdem habe ich erst die ersten ca. 50 Seiten (E-Book-Seiten?) gelesen

  • Rezension zu "Die Pickwickier" von Charles Dickens

    Die Pickwickier
    Sonoris

    Sonoris

    02. September 2011 um 14:38

    Charles Dickens´ Romane sind dafür bekannt, dass sie den Leser zum Weinen oder zum Lachen bringen können. Denn er machte darin auf eindringliche Weise die gesellschaftlichen Missstände aufmerksam und sprach damit die Sorgen und Nöte, mit denen sich die Bürger konfrontiert sahen, aus. So ist es nicht verwunderlich, dass er u. a. durch Werke wie "Große Erwartungen", "David Copperfield" und "Eine Weihnachtsgeschichte", die allesamt zu großen Erfolgen wurden, ein sehr beliebter und erfolgreicher Schriftsteller wurde. Mit dem hier vorliegenden Roman "Die Pickwickier", welcher sein erstes Werk war, erlangte er sehr schnell einen sehr hohen Bekanntheitsgrad, den er mit seinem zweiten Roman "Oliver Twist" ausbauen konnte. Er begann schon in "Die Pickwickier" die Gesellschaft und (hier) das Rechtssystem zu kritisieren und die Missstände offenzulegen. Dies tat Charles Dickens auf ironisch-humorvoller Weise, in dem er die Zustände, sowie die Bürger, besonders die der höheren Klasse, karikierte: Die Damen stellte er als aufgeblasen dar, ließ sie oft in Ohnmacht fallen, womit er verdeutlichte, wie schnell sie sich aus der Situation entfernten, die die Damen infrage stellten. Die Herren, besonders die des Rechtssystems, ließ er teilweise als dümmlich und manieriert erscheinen. "Die Pickwickier" erschien mir damals, als ich ihn gelesen hatte, als ein Roman ohne Konzept. Genauer gesagt verfügte er für mich über kein spezielles Thema, das über die gesamte Geschichte hin verfolgt wurde, als lediglich die Missstände, die Charles Dickens anprangerte. Das Interessanteste und Unterhaltsamste (wohl auch das Hauptanliegen des Autors) sind zum einen die Charaktere, die teilweise sehr komplex dargestellt wurden und zum anderen die zwischenmenschlichen Geschehnisse, die psychologische Prozesse transportierten. Dabei erschienen mir allerdings manche Personen als sehr statisch und andere wiederum als sehr lebendig und dynamisch: Jingle beispielsweise wird als durchweg "schlechter" Mensch dargestellt, der sich auch nicht weiter verändert oder entwickelt. Mr. Pickwick selbst hingegen wird im Laufe der Ereignisse, hauptsächlich aber durch seine vielen Reisen, zunehmend weltklüger und erfahrener. Dass der Roman mir als ohne Konzept beziehungsweise ohne roten Faden erschienen ist, lag wohl daran, dass dieses Werk - wie so viele andere von ihm auch - als eine Fortsetzungsgeschichte geschrieben worden ist, die damals in 20 Teilen monatlich veröffentlicht wurde. Insgesamt ist "Die Pickwickier" für mich ein Roman mit einigen wenigen Schwachstellen. Allerdings beinhaltet dieser für mich auch eine sehr unterhaltsame und ergreifende Geschichte, die mich bezüglich der Erfahrungen, die die Charaktere machen und reifen lassen, sehr zum Nachdenken angeregt hatte. Besonders das Ende, bei dem sich das Gute und Herzvolle durchsetzte, hatte mich stark mitfühlen und nachdenklich werden lassen.

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