Great Expectations

von Charles Dickens 
4,0 Sterne bei67 Bewertungen
Great Expectations
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Zu Recht ein Klassiker mit einigen der spannendsten literarischen Figuren überhaupt!

W

Dickens' Meisterwerk! Intelligenter und sogar ziemlich witziger Roman um das Streben nach Reichtum und Liebe, einfach nur spannend!

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Inhaltsangabe zu "Great Expectations"

Pip's life as an ordinary country boy is destined to be unexceptional until a chain of mysterious events lead him away from his humble origins and up the social ladder. His desire to improve himself is matched only by his longing for the icy-hearted Estella, but secrets from the past impede his progress and he has many hard lessons to learn.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:0099511576
Sprache:Englisch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:460 Seiten
Verlag:Vintage
Erscheinungsdatum:10.04.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.06.2010 bei Audiogo erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Shannons avatar
    Shannonvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Zu Recht ein Klassiker mit einigen der spannendsten literarischen Figuren überhaupt!
    Willkommen in Miss Havishams Reich...

    Wer gerne BBC Verfilmungen schaut, kennt die Figuren wahrscheinlich schon. Der Roman ist dann nochmal eine andere Art von Genuss, denn Dickens ist mit einer der besten Schriftsteller und es ist immer wieder ein Fest seine Werke zu lesen.
    Die Geschichte handelt von Pip - einem kleinen Waisenjungen, der von seiner bestimmenden Schwester "von Hand groß gezogen" wird und Joe, ihrem überaus herzenswarmen Mann, dem besten und wohl auch einzigen Freund in Pips Kindheit. In einem Umfeld von Kriechern und Wichtigtuern wächst Pip in einem kleinen Dorf in der Nähe von London auf - nahe einem Moor UND in der Nähe einer Strafanstalt. Was zunächst nach einem leicht gruseligen Setting klingt, wird für Pip lebensentscheidend, denn er macht früh im Leben die Bekanntschaft eines entflohenen Häftlings, der seinen späteren Werdegang prägen soll. Eine kleine Hilfeleistung von Pip verknüpft sein Schicksal eng mit diesem Mann.
    Verknüpfung erfährt Pip auch mit dem Leben von Miss Havisham, einer unglaublich tragischen Gestalt der literarischen Welt und alleine aufgrund ihrer Figur ist das Buch auf alle Fälle lesenswert. Miss Havisham sucht Ablenkung für sich und ihre Pflegetochter Estella und lädt den Dorfjungen Pip daraufhin regulär auf Besuche ein - zunächst, wie es scheint, um ihn zu quälen bzw. von ihrer grausamen Tochter quälen zu lassen. Ist Miss Havisham eine unheimliche und in Stillstand stehende Gestalt, welcher der Bräutigam am Tag der Hochzeit davongelaufen ist, die ihr Brautkleid nie wieder abgelegt hat und die Hochzeitstafel in ihrem Verfall hegt und pflegt, so ist sie doch auch für Pip der Zutritt in eine reichere, niveauvollere Welt und Pip wird sich Zeit seines Lebens von diesem Gegensatz zur Arbeiterwelt Joes und seiner Schwester nie wieder erholen. Er beginnt zu vergleichen und sich ein Leben in diesem Reichtum zu erhoffen.
    Dies wird ihm auch gewährt - in seiner frühen Jugend kommt ein Anwalt aus London und berichtet von einem reichen Gönner, der aus Pip einen Gentleman machen will und ihm "Große Erwartungen" in Aussicht stellt. Nun nehmen die Dinge ihren Lauf...
    Lange habe ich einen Bogen um dieses Buch gemacht, denn Dickens ist jemand, den ich nur in kleinen Dosen genieße, damit mir der Lesestoff bei ihm nie ausgeht. Auch waren mir die Figuren durch die immer wiederkehrenden neuen Verfilmungen bekannt und mir fiel es deshalb schwer, sie mir selbst zu erobern. Nun wo ich es gelesen habe, kann ich nur sagen - dieses Buch ist großartig. Dickens schließt jeden noch so kleinen Kreis mit einer Meisterhaftigkeit, die ihresgleichen sucht. Miss Havisham ist eine wahrhaft tragische Figur und auch alle anderen Charaktere - wie etwa der Anwalt und sein Helfer oder Mister Pumblechook - sind von einer Schrulligkeit und einer Einzigartigkeit, die kaum ein anderer Schriftsteller evozieren kann. Dickens überzeichnet die "negativen" Charaktere auf eine Art, die mich sehr an J.K. Rowlings Schilderung von Harry Potter und ihrer Pflegefamilie denken lässt und ich vermute mal, dass sie sich hier einiges abgeschaut hat - den sein Handwerk hat Herr Dickens beherrscht wie kaum ein anderer. Volle vier Sterne von mir - es wären wohl mehr angezeigt, aber ich kann mit der Liebesgeschichte rund um Estella einfach nichts anfangen. Sie ist mir praktisch durchgehend unsympathisch. Es war mir eine Freude dieses Buch zu lesen.

    Kommentare: 1
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    AlinaSuzanns avatar
    AlinaSuzannvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: “I loved her against reason, against promise, against peace, against hope, against happiness, against all discouragement that could be.”
    Schöner Klassiker englischer Literatur mit einigen Schwächen

    Pip wächst bei seiner gewalttätigen Schwester und ihrem eher einfältigen Ehemann auf. Eines Tages wird er zu Miss Havisham beordert um sie zu unterhalten. Während der folgenden Besuche lernt er die hochmütige Estelle, Miss Havishams Mündel, kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Alles ändert sich, als Pip eine geheimnissvolle Erbschaft erhält. 
    Diesen Klassiker der englischen Literatur habe ich in der Originalfassung als Ebook gelesen, das war vielleicht der Fehler. Neben der wundervollen Geschichte des Erwachsenwerdens von Pip und vielen weisen und lustigen Dialogen, weist dieser Roman für mich einige Schwächen auf. Die Charaktere sind wenig komplex dargestellt und viele "zufällige" Zusammenhänge wirken für mich arrangiert und kaum glaubhaft. Vor allem in der Mitte des Romans und während endloser Beschreibungen völlig trivialer Treffen habe ich mich ehrlich gelangweilt. Ich muss auch gestehen, dass mich die sehr umgangssprachliche, altmodische Ausdrucksweise in diesem Roman gestört hat (Liegt vielleicht daran, dass ich mit viktorianischem Englisch kaum vertraut bin). 
    Schlussfazit: Vielleicht sollte ich Dickens "Große Erwartungen" noch eine Chance als deutsche Neuübersetzung geben. 

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    UBIQEs avatar
    UBIQEvor 5 Jahren
    Initiating Force

    Charles Dickens // I, too, believe in the one circumstance, the one experience or the one person that influences one so greatly that it will be the initiating and leading force of one's whole life.

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    sabistebs avatar
    sabistebvor 6 Jahren
    Rezension zu "Great Expectations" von Charles Dickens

    Der kleine Philipp Pirrip, genannt Pip, ist eine Vollwaise und lebt bei seiner älteren Schwester und deren Mann Joe Gargery, dem Dorfschmied. Mrs. Gargery führt ein eisernes Regiment und erzieht sowohl Pip als auch ihren Mann mit schlagenden Argumenten. Ein trostloses Leben für den kleinen Jungen, wäre Joe nicht so ein liebevoller Ersatzvater.
    Pips Leben nimmt eine entscheidende Wendung, als er dem entlaufenen Sträfling Magwitch mit etwas zu Essen und einer Feile zur Entfernung der Fußfesseln hilft. Kurz darauf darf er bei der exzentrischen Miss Havisham und ihrer Adoptivtochter Estella spielen und verliebt sich in Estella und hat nur noch einen großen Wunsch, er will ein Gentleman werden, damit er Estallas würdig wird. Stattdessen wird er jedoch erst einmal Schmiedegeselle bei Joe, bis ein unbekannter Wohltäter ihn finanziell unterstützt und ihn zum Gentleman ausbilden lässt.

    Dieser Roman ist wohl mit einer der bekanntesten von Charles Dickens, aber sicherlich nicht sein bester. David Copperfield kann er jedenfalls nicht das Wasser reichen.
    Der Roman hat mehrere sehr offensichtliche Schwächen, die während des Lesens mehrfach unangenehm auffallen. Zum einem fehlt ihm der feine Humor, der viele andere Romane von Dickens auszeichnet, auch die Sozialkritik ist so gut wie nicht vorhanden, für die Dickens so bekannt ist. Es ist eine klassische "coming off age" Geschichte eines Teenagers, der seinen Weg in neuen Kreisen finden muss und zu sich selbst finden muss. Eine Geschichte von Abnabelung und der Sehnsucht nach Nähe. Die Geschichte wirkt sehr konstruiert und gewollt, die Personenkonstellationen zu gezwungen miteinander verkettet und zwar in einem Maße, das die Handlung und Konstellationen teilweise sehr vorhersehbar macht. Dickens beugt dabei die historische Wahrheit in diesem Roman doch sehr, denn die Todesstrafe für die Rückkehr eines Verbannten bestand nur noch auf dem Papier und ist der Glaubwürdigkeit der Handlung nicht gerade zuträglich, die anders aufgebaut deutlich an Glaubwürdigkeit gewonnen hätte. Einige Szenen wirken Zusammenhanglos und scheinen nur eingebaut worden zu sein, um schnell noch offenen Frage abzuklären.
    Insgesamt jedoch fehlt es den Figuren an Tiefe. Dickens ist ein guter Beobachter, aber dennoch bleiben einige seiner Figuren in diesem Roman mehr als Oberflächlich, ihre Motivation undurchsichtig bis unverständlich und nicht ausreichend charakterisiert. Am lebendigsten wirken noch John Wemmick und sein Chef Jaggers gegen die selbst Pip eher blass wirkt und selbst der Oberbösewicht Compeyson ist eine farblose Figur ohne wirkliche Motivation.
    Streckenweise zieht sich der Roman, nichts passiert, man hat das Gefühl, Dickens musste eine bestimmte Anzahl an Folgen für "All the Year Round" (1.12.1860 bis August 1861) produzieren, aber es gab nicht genug Handlung, diese zu füllen, also lässt er seine Protagonisten endlose Gespräche führen und führt teils sinnlose kurze Nebenepisoden ein und gegen Schluss noch ein paar neue Personen.
    Fazit. Kürzung, Straffung und Umarbeitung hätten dem Roman gut getan. Das war Dickens sicherlich auch klar, da er den Roman selber immer wieder umarbeitete, dabei aber definitiv nicht weit genug ging. Ich kann nun verstehen, warum viele Verfilmungen die Geschichte an bestimmten Stellen umschreiben und straffen. Einige dieser Versionen gewinnen gegenüber dem Buch durchaus an Tempo und Glaubwürdigkeit.

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    walli007s avatar
    walli007vor 7 Jahren
    Rezension zu "Great Expectations" von Charles Dickens

    neues altes Buch
    Pip wird von seiner Schwester "mit der Hand" aufgezogen, seine Kindheit ist daher nicht ganz leicht. Einen Ausgleich bietet sein Ziehvater Joe, der ein einfacher aber herzensguter Mensch ist. Trotz der Umstände ist Pip ein lieber Junge, der manchmal ein paar Flausen im Kopf hat. Als er einmal das Grab seiner Eltern besucht, trifft er auf einen entflohenen Sträfling, dem er verspricht ihm etwas zu essen zu bringen. Obwohl er dafür die Speisekammer seiner Zieheltern plündern muss, hält er sein Versprechen. Natürlich wird der Sträfling gesucht und Pip, Joe und einige andere nehmen an der Suche teil. Als Pips Sträfling gefunden wird, verraten beide nicht, dass sie sich kennen. Bald darauf wird Pip zu der reichen Ms Havisham gerufen, wo er die kleine Estella kennenlernen, die ein rechtes Biest zu sein scheint. Mit diesem Einblick in eine eigenartige Fremde Welt, werden Pips Erwartungen geweckt. Und als später ein geheimnisvoller Gönner auftaucht, sieht Pip die Erfüllung seiner Wünsche nah.
    Tolles Buch, dachte ich, nach dem ich die letzte Seite umgeblättert hatte. Alt und doch sehr up to date, das sind die Klassiker, die ich gerne mag. Charles Dickens schreibt sehr lebendig und die Sprache ist so zeitlos, dass man kaum bemerkt, dass der Roman schon vor mehr als 100 Jahren geschrieben wurde. Und auch die Geschichte des Jungen, der glaubt, dass er zu etwas Besserem bestimmt ist, der aus Kleinigkeiten Schlüsse zieht, die seine Erwartungen in gewisse Richtungen lenken, der darüber teilweise seine Herkunft verleugnet und arrogant wird, der jedoch auch gleichzeitig einem anderen ein guter Freund ist, wirkt auch heute noch sehr aktuell und fesselnd. Erwartungen, Enttäuschungen, Scheitern, Gelingen, Rückbesinnung auf das Eigentliche. Aus diesen Zutaten hat Dickens eine wunderbar lesenswerte Geschichte gestrickt, während derer Pip einfach nur ist, aufsteigt, fällt und eine Zufriedenheit findet. Keiner dieser schwergängigen Klassiker, sondern ein herausragender Roman, der auch heute noch absolut zu empfehlen ist. Die Anregung zum Lesen dieses Buches habe ich durch die Verfilmung bekommen, die ich vor längerer Zeit einmal gesehen habe.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Great Expectations" von Charles Dickens

    Inhalt:
    Wir steigen im Jahr 1812 in die Geschichte ein. Der Junge Pip ist ein Vollwaise. Er lebt bei seiner älteren Schwester und deren Mann, dem Dorfschmied Joe Gargery in bescheidenen Verhältnissen und da seine Schwester nicht unbedingt die netteste Person ihm gegenüber ist, auch in sehr unglücklichen.
    Eines Tages begegnet er auf dem Friedhof dem geflohenen Zuchthäusler Magwitch. Pip hilft diesem Mann, sich von den Ketten zu befreien und verschafft ihm Nahrung. Kurz darauf wird er Miss Havisham und deren Pflegetochter Estella vorgestellt. Miss Havisham ist eine verbitterte alte Frau, die jedes männliche Wesen zu ihrem Feind erklärt hat und dementsprechend auch ihre Ziehtochter Estella zu einem lieblosen Wesen herangezogen hat. Pip verliebt sich jedoch sofort in Estella.
    Doch die Liebe muss erst einmal hinten anstehen, denn auf Pip wartet Großes - Ein unbekannter Wohltäter möchte ihm eine vornehme Erziehung bezahlen und stellt ihm zudem noch ein großes Vermögen in Aussicht. Und so macht sich Pip auf nach London, mit großen Erwartungen und der einen Frage, wer dieser großzügige Wohltäter ist.

    Meinung:
    Die Geschichte um den Jungen Pip, der von ärmlichen und unglücklichen Verhältnissen in eine völlig neue Welt entführt wird, schildert Charles Dickens aus der Ich-Perspektive. Und so ist man mehr als einmal versucht, in dem Jungen Pip Dickens selbst zu sehen, zumal die Geschichte auch in dessen Geburtsjahr beginnt.
    Was in der Inhaltsangabe eigentlich recht einfach und banal klingt, war für mich persönlich jedoch ein ziemlich harter Lesestoff. Charles Dickens verliert sich so sehr in kleinen Details, dass die Geschichte komplizierter und verworrener erscheint, als sie tatsächlich ist. Man braucht eine Weile, die Zusammenhänge zu verstehen. Doch die Liebe zum Detail ist nicht nur hemmend für das Verständnis, sondern auch für die Spannung: Diese scheint nämlich rein gar nicht zu existieren. Und wenn dann endlich ein Punkt erreicht ist, an dem sich Spannung aufgebaut hat, zerstört Dickens sie selbst, in dem er diesen Teil kurz und bündig abfertigt.
    Ich wünschte, ich könnte etwas positives über die Charaktere sagen, aber auch in diesem Bereich wurde ich leider enttäuscht. Von den meisten bekommt man zu wenig bis fast gar keine Innensicht, ein großer Nachteil der Ich-Perspektive. Und jene Charaktere, die man näher kennen lernt, sind entweder bösartig, naiv oder verbittert. Selbst die Hauptperson Pip war mir nicht sympathisch, zum Großteil wegen seiner großen Bereitschaft, das Opfer zu spielen. Einzig und allein Joe Gargery, der Ehemann von Pips Schwester, erscheint ein wenig normal, obwohl man bei ihm auch versucht ist, ihn zur Besinnung bringen zu wollen, wenn seine Ehefrau ihn oder Pip mal wieder unterdrückt.
    Ich habe bis jetzt keinerlei Ahnung, was Dickens mit diesem Buch aussagen wollte. So bleibt für mich nur die Vermutung übrig, dass es sich dabei tatsächlich um ein autobiografisches Werk handelt. Jedoch kein sonderlich schmeichelhaftes. Mich hat das Werk im Endeffekt enttäuscht, ich hatte mir mehr erhofft.

    Fazit:
    Trotz Titel sollte man keine großen Erwartungen an das Werk stellen.

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    firlefanzs avatar
    firlefanzvor 10 Jahren
    Rezension zu "Great Expectations" von Charles Dickens

    Dickens ist so wunderbar. Wunderbar wunderbar großartig.

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    WordLovervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Dickens' Meisterwerk! Intelligenter und sogar ziemlich witziger Roman um das Streben nach Reichtum und Liebe, einfach nur spannend!
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    wellenschlag
    Berlintinchens avatar
    Berlintinchen

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