Charles Dickens Oliver Twist

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Inhaltsangabe zu „Oliver Twist“ von Charles Dickens

The story of orphaned Oliver, who runs away from the workhouse only to be taken in by a den of thieves. Plunged into a dark criminal underworld of vivid and memorable characters - the arch-villain Fagin, the artful Dodger, the menacing Bill Sikes and kind-hearted Nancy - Oliver struggles to survive and find his real family. A rich, powerful look at London poverty from Charles Dickens.

Dickens ist ein toller Erzähler, der die Erlebnisse der Charaktere immer auch mit einem Augenzwinkern schildert. Teilweise etwas bedrückend.

— Miss_Jana

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  • Ich hatte richtig zu kämpfen

    Oliver Twist

    Krimifee86

    Inhalt: Oliver is born in a workhouse in the first half of the nineteenth century. His mother dies during his birth, and he is sent to an orphanage (where he is poorly treated). Along with the other orphans, Oliver is regularly beaten and poorly fed. In a famous episode, he walks up to the the stern authoritarian, Mr. Bumble, and asks for more. For this impertinence, he is put out of the workhouse. He then runs away from the family who take him in. He wants to find his fortune in London. Instead, he falls in with a boy called Jack Dawkins, who is part of a child gang of thieves--run by Fagin. Cover: Es gibt unendlich viele Cover dieses Buches, die einen gut, die anderen weniger. Auf meinem ist ein alter Mann und ein kleiner Junge abgebildet. Das Cover wirkt sehr altertümlich, allerdings ist das Buch an sich ja auch schon älter. Ich finde es okay, wenn auch unspektakulär. Schreibstil: Mit diesem Buch hatte ich so richtig zu kämpfen. Am Anfang habe ich mehrmals mit dem Gedanken gespielt, es abzubrechen. Dieses klassische britische Englisch ist einfach so gar nicht meine Sprache. Hinzu kommt, dass viele Wörter falsch geschrieben wurden (nämlich je nach Aussprache / Dialekt, des gerade Redenden), was mich zusätzlich irritiert hat. Ich kann verstehen, warum sich viele scheuen, dieses Buch im Original zu lesen, denn es ist alles andere als leichte Kost. Die Story: Die Story finde ich toll. Ich mag Oliver Twist und das, wofür er steht. Ein kleiner Junge, der in einer grausamen Welt, die sich gegen ihn verschworen zu haben scheint, versucht ehrlich und immer freundlich zu bleiben, dem aber dennoch immer nur Unglück wiederfährt. Am Ende jedoch zeigt sich, dass es sich lohnt, für seine Überzeugungen zu kämpfen und sich nicht von anderen verbiegen zu lassen. Wunderschöne Geschichte mit einer schönen Moral. Fazit: Fünf Punkte für die Geschichte, null Punkte für den Schreibstil. Insgesamt gibt es von mir drei Punkte. Man muss einfach zu sehr kämpfen, um weiterzulesen. Inhaltlich lohnt es sich, dennoch kommt beim Lesen aufgrund der schwierigen Sprache keine wirkliche Freude auf.

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    Sabine17

    14. August 2014 um 19:57
  • Oliver Twist

    Oliver Twist

    GothicQueen

    18. March 2013 um 14:09

    Das Buch ist eben typisch für Charles Dickens. Es steckt eine traurige Geschichte in dem Buch, aber eben auch der Mut des Jungen ist allgegenwärtig. Das Buch war spannend, wenn sich die "Szenen" teilweise auch ganz schön gezogen haben. Auch heute noch topaktuell ist die Handlung der Erzählung. Wer noch an ehrliche Arbeit, Tapferkeit und Liebe glaubt, sollte das Buch unbedingt zur Hand nehmen. So viel darf verraten werden: Es gibt auch "so etwas wie ein Happy End" für Oliver.

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  • Leserunde zu "Oliver Twist" von Charles Dickens

    Oliver Twist

    Toschi3

    Hallo liebe Leseratten, herzlich willkommen zur zweiten Klassiker-Leserunde im Oktober 2012. Ich begleite Euch durch das London des 19. Jahrhunderts und das Leben von Oliver Twist. Da ich mal wieder über zwei verschiedene Ausgaben verfüge, habe ich bereits festgestellt, dass die Kapitel nicht überall gleich eingeteilt sind. Solltet Ihr mit Eurer Ausgabe leichte "Orientierungsprobleme" haben, gebt einfach Bescheid. Ich habe eine vollständige Ausgabe und eine Kapitelübersicht, so dass ich Euch schnell auf die richtige Spur bringe. Falls Ihr Euch wundert, dass hier schon so viele Beiträge enthalten sind: Einige von uns haben das Buch bereits im Dezember 2011 gelesen. Genießt den Herbst und: wenn Ihr Lust habt, lest doch in unserer anderen Klassiker-Runde in diesem Monat auch noch "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" von Jules Verne. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/leserunde/Reise-zum-Mittelpunkt-der-Erde-von-Jules-Verne-986056460/?ov=aHR0cDovL3d3dy5sb3ZlbHlib29rcy5kZS8/ZmlsdGVyc29ydD1uZXUmc2VjdGlvbj1mb2xsb3dpbmc%3D&liste=modern

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  • Rezension zu "Oliver Twist (Penguin Popular Classics)" von Charles Dickens

    Oliver Twist

    PaulTemple

    04. September 2012 um 20:46

    Die Geschichte des Oliver Twist ist nicht ohne Grund ein Klassiker der englischen Literaturgeschichte. Charles Dickens entführt den Leser dank eines wunderbar warmherigen und auch vor Gesellschafts- und Sozialkritik nicht zurückschreckenden Schreibstils untrennbar an die Seite des Waisenjungen Oliver Twist, der gen London aufbricht und eine schier endlose Odyssee quer durch sämtliche Gesellschaftsschichten zu überstehen hat. Definitiv zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Oliver Twist" von Charles Dickens

    Oliver Twist

    sabisteb

    19. August 2012 um 11:04

    Oliver Twist wächst als Waise in einem kirchlichen Armenhaus einer englischen Kleinstadt auf. Trotz harter Bedingungen überlebt er das entbehrungsreiche Dasein. Nachdem er bei einem Sarg-Tischler namens Mr. Sowerberry in die Lehre gegeben wird, dort aber misshandelt wird, läuft Oliver weg und will sein Glück in London versuchen. Halb verhungert findet er beim jüdischen Hehlers Fagin und seiner Kinderbande Unterkunft und Verpflegung und wird in die Bande aufgenommen. Olivers zartes Gemüt jedoch kann es nicht mit seinem Gewissen vereinen, eine Straftat zu begehen, und als die Jungen Mr. Brownlow ein Taschentuch stehlen und Oliver fälschlicherweise für den Dieb gehalten wird, geht das dem zarten Jungen so zu Gemüt, dass er in einem fiebrigen Anfall ohnmächtig und wird. Mr. Brownlow lässt den Jungen gesund pflegen, bis Fagin ihn aus dieser feinen Umgebung entführen lässt. Werden Oliver und Mr. Bronwlow sich je wiedersehen? Oliver Twist dürfte wohl Charles Dickens bekanntester (Jugend-)Roman sein, was möglicherweise an seiner häufigen Verfilmung liegt, bis heute an die 25 Mal. Das liegt vielleicht daran, dass Oliver Twist eher zu den dünneren Romanen von Dickens gehört und sich so zu Verfilmung anbietet, oder weil es einfach schon zu seiner Zeit sämtliche Hollywood Klischees bedient, bzw. erfunden hat und so die Literatur geprägt hat. Ich kann nicht verstehen, warum der Roman bzw. die Geschichte des kleinen Oliver sich so großer Beliebtheit erfreut. Dieser Roman sich sicherlich nicht Dickens bester. Auch wenn man das quantenphysikalische Phänomen der Quantenverschränkung in Betracht zieht, das besagt, dass das Schicksal einiger Menschen tatsächlich irgendwie miteinander verbunden ist, kann man damit einen, vielleicht auch zwei extrem unwahrscheinliche Zufälle akzeptieren. Das Buch ist so voller unglaubwürdiger Zufälle, dass es neben seiner Unglaubwürdigkeit auch noch extrem vorhersehbar wird. Die Charakterisierung der Figuren ist unglaubwürdig, teils rudimentär, teils einfach nur voller abgeschmackter Klischees. Da wäre die Hauptfigur Oliver Twist. Ein Junge, der neun Jahre lang unter schlimmsten Bedingungen im Armenhaus aufgewachsen ist, um sein Leben kämpfen musste, sich gegen andere Kinder durchsetzen musste und was wird aus ihm? Ein zartes Sensibelchen der besten Manieren, das wegen jeder Kleinigkeit in Tränen ausbricht und ohnmächtig wird. Wenn das so funktionieren würde, müsste man wohl empfehlen heutige Kinder immer kurz vor dem Verhungern zu lassen, regelmäßig zu verprügeln und in den Kohlenkeller zu sperren, damit sie sanfte, zarte, wohlerzogene Menschen werden. Dickens Frauenbild ist so voller Klischees, dass man sich fragt, was für Frauen er wohl kannte. Entweder sind sie Drachen, die ihre Ehemänner verprügeln oder ätherische Schönheiten, die engelsgleich durch die Geschichte schweben. Normale Frauen sind eher blass und werden kaum charakterisiert. Der Roman gilt als sozialkritisches Meisterwerk. Ich sehe jedoch nur Antisemitismus, schwarz-weiß Malerei ohne Hinterfragung von Motiven, gewürzt von viktorianischer Rührseligkeit und Kitsch. Wäre der Roman sozialkritisch, hätte er vielleicht hinterfragt, warum die Kinder klauen, was hat Fagin und Sikes zu Gaunern gemacht, hätte sie nicht als klassische böse Verbrecher hingestellt, die man ihrer gerechten Strafe zuführen muss, sondern mal ihre Beweggründe, ihren Werdegang durchleuchtet. Man hätte hinterfragt, ob es richtig ist, Frauen zu verteufeln, die uneheliche Kinder bekommen, wo doch dazu immer zwei gehören. Fazit: Kein Meisterwerk. Rührseliger, viktorianischer Kitsch, mit vorhersehbarem Plot der die Hollywoodklischees bereits vorausnimmt. Wäre das Buch ein aktuelles Jugendbuch, hätte ich ihm gerade mal zwei Sterne gegeben.

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  • Rezension zu "Oliver Twist (Penguin Popular Classics)" von Charles Dickens

    Oliver Twist

    thiefladyXmysteriousKatha

    24. January 2012 um 19:40

    Oliver Twist Oliver Twist kämpft sich durchs Leben der Londoner Unterschicht. Eines Tages fällt er der Gaunerbande des alten Fagin in die Hände und wird zum Stehlen gezwungen. Als er sich erwischen lässt, muss Oliver ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung wartet die Bande bereits auf ihn. Doch dann taucht der mysteriöse Mr Brownlow auf (Klappentext) Englische Beschreibung bzw. Zitat Oliver Twist was Dickens's second novel and one of his darkest, dealing with burglary, kidnapping, child abuse, prostitution, and murder. Alongside this gallery of horrors are the corrupt and incompetent institutions of 19th-century England set up to address social problems and instead making them worse. The author's moral indignation drives the creation of some of his most memorably grotesque characters: squirming, vile Fagin; brutal Bill Sykes; the brooding, sickly Monks; and Bumble, the pompous and incorrigibly dense beadle. Clearly, a reading of this work must carry the author's passionate narrative voice while being flexible and broad enough to define the wide range of character voices suggested by the text. John Wells's capable but bland reading only suggests the rich possibilities of the material. Restraint and Dickens simply don't go together. The abridgment deftly and seamlessly manages to deliver all major characters and plot lines, but there are many superior audiobook versions of this material, both abridged and unabridged. Not recommended. (John Owen, Advanced Micro Devices, Sunnyvale, CA) Cover und Qualität des Buches Das Cover finde ich sehr schön, es zeigt gut die damaligen Verhältnisse in London. Auch der alte Stil des Bildes passt zu diesem Klassiker. Die Qualität des Buches ist leider eine Katastrophe. Mir ist klar, dass man für 2,50 nicht viel erwarten kann aber direkt am ersten Tag ist mir eine Ecke des Covers abgebrochen. Das darf meiner Meinung nach einfach nicht sein. Auch der Text scheint auf die seiten regelrecht "gequätscht" zu sein. eigene Meinung Erstens muss ich sagen, dass ich sehr große Vorurteile gegenüber Charles Dickens und seiner Werke hatte. Ich dachte immer (durch Medien wie Tv, etc. ) das Oliver Twist furchtbar langweilig ist doch ich wurde eines besseren belehrt. Die Geschichte ist sehr temporeich, beinhaltet wichtige geschichtliche Elemente (Zustände/ Bedingungen in London) und wird auf 500 Seiten nie langweilig. Charles Dickens schreibt richtig gut, was wohl daran liegt, dass Oliver Twist einst nur in Episoden veröffentlicht wurde, da musste Dickens einfach immer Spannung aufbauen um seine Leserschaft zu behalten. Olivers Schicksal ist sehr rührend und das Buch ist auch nicht nur ein Kinderroman. Am Ende wird es auch wirklich sehr brutal. Hierbei handelt es sich allerdings um die englische Ausgabe und ich muss sagen, trotz Englischleistungskurs ist es mir schwer gefallen Oliver Twist zu verstehen, denn das Londoner-Dialekt ist schwer verständlich. Aber alles in allem ein guter Klassiker und ich bin froh es gelesen zu haben. ich kann es nur empfehlen. "The image of little Oliver Twist victimised by poverty, almost seduced by the specious excitement of crime, and then offered the possibility of a lucrative career in authorship is always compelling."

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  • Rezension zu "Oliver Twist" von Charles Dickens

    Oliver Twist

    Jari

    25. June 2011 um 22:16

    Inhalt: Der Junge Oliver Twist wird unter keinem guten Stern geboren. Kein Vater weit und breit, die Mutter stirbt bei der Geburt. Mit der Hoffnung auf ein besseres Leben macht sich Oliver auf den Weg in die Grossstadt London. Doch auch die Stadt hält nicht, was sie verspricht. Oliver trifft auf den Juden Fagin und seine zwielichtigen Leute, die den gutherzigen Burschen zu einem Dieb ausbilden wollen. Wird Oliver jemals ein glückliches Leben führen können oder wird er für immer ein Strassenjunge bleiben? Meine Meinung: Charles Dickens Roman um das Leben des jungen Oliver Twist gehört ohne Wenn und Aber zu den grossen Erzählungen der Weltliteratur und zeigt uns das Leben in London von seiner dunkelsten Seite. Wer sich an die englische Version von "Oliver Twist" wagen will, sollte über gute Englischkenntnisse verfügen, denn Charles Dickens verlangt einem einiges ab, sollte man kein Muttersprachler sein. Das Englisch des 19ten Jahrhunderts ist für uns zumeist fremd und wartet mit Ausdrücken und Worten auf, die wir selten oder gar nie gebrauchen. Man sollte sich also im Klaren darüber sein, worauf man sich einlässt. Nichtsdestotrotz ist es ein wunderbares Erlebnis, Dickens im Original zu lesen. Denn der Autor bedient sich einer sehr schönen Sprache. Anstrengend, aber schön. Auch erhält man einen guten Eindruck der sprachlichen Gepflogenheiten Englands zur damaligen Zeit. Dickens schreckt nämlich nicht davor zurück, einen Strassenjungen wie einen Strassenjungen reden zu lassen. Überhaupt bietet uns Dickens einzigartige Einblicke in das Leben in London Ende des 19ten Jahrhunderts. Wir erleben die damaligen Umstände mit, unter denen die Armen litten und die Reichen es sich gut gehen liessen. Wir folgen Oliver durch dunkle und dreckige Gassen und übernachten in verwitterten Häusern. Daneben flanieren wir durch duftende Gärten und sitzen in warmen Küchen, wir treffen auf undurchschaubare Gestalten und aufopferungsvolle alte Damen. Dickens schafft es also, nicht in die eine oder andere Stimmung abzukippen, sondern versucht, die Balance zwischen dem Schönen und dem Hässlichen zu bewahren. Jedoch behalten die Szenen auf den Strassen und in der Armut die Oberhand, da Dickens uns ja vornehmlich das Leben auf den Strassen schildern möchte. Olivers Abenteuer sind zwar spannend und durchaus real gestaltet, dennoch darf man dem Autoren eine gewisse Langatmigkeit nicht absprechen. Viele Szenen ziehen sich unnötig in die Länge und fordern die Geduld des Lesers. Die vom Verlag gewählte Gestaltung des Buches ist dabei wenig dienlich. Da die Schrift sehr klein ist, hat man das Gefühl, man trete ständig auf der Stelle und komme mit dem Lesen nicht vom Fleck. Ich persönlich störte mich leider auch etwas an der Persönlichkeit Oliver Twists. Zwar ist er, wie alle Charaktere im Buch, liebevoll gezeichnet und in all seinen Gefühlen gut getroffen, aber mir erschien er als eine viel zu passive Hauptperson. Es kam mir so vor, als liesse er sich bloss von den Ereignissen treiben. Die Geschichte wird von den Personen um ihn herum gemacht. Obwohl ich mit Oliver selbst nicht gut klar kam, hat Dickens ein Händchen für interessante Charaktere. In seinem Buch wimmelt es nur so von Figuren, die man erst in ihrer ganzen Persönlichkeit erfassen muss. Zwar sind viele von ihnen stark "gut" oder "böse" gezeichnet, aber es gibt auch einige Figuren, die nicht so klar darstehen. Was hält man von Fagin? Und schliesst man Dodger nicht doch irgendwie ins Herz? Vor allem hat Dickens eine grosse Bandbreite an Charaktertypen, sodass man immer wieder einen neuen Typus Menschen trifft. Dies macht das Buch sehr atmosphärisch. Leider muss man sich dabei oftmals manche Namen wieder ins Gedächtnis rufen. Das Ende des Buches fand ich etwas kitschig und leicht unrealistisch, dennoch ist es gut zu wissen, dass alles irgendwie gut kommt. Aber das weiss man bei diesem Buch bereits, wenn man die erste Seite gelesen hat. Das gehört wohl einfach dazu. Fazit: "Oliver Twist" von Charles Dickens ist ein sehr schöner Klassiker, den man jedoch nicht unbedingt gelesen haben muss. Wer sich für England, und London insbesondere, im 19ten Jahrhundert interessiert, sollte sich dieses Werk jedoch nicht entgehen lassen, da es uns einen ungetrübten Blick auf die Lebensumstände von damals gibt. Für mich war es eine gewisse Herausforderung, das Buch zu lesen und ich bin froh, dass ich es getan habe, auch wenn ich mich nicht wirklich mit Oliver Twist anfreunden konnte. Eine Lektüre in meinen Repertoire, die ich nicht mehr missen möchte.

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  • Rezension zu "Oliver Twist" von Charles Dickens

    Oliver Twist

    AnnaAmalia

    31. August 2008 um 17:51

    arg kitschig

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