Charles Foster Die Akte Jesus

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Inhaltsangabe zu „Die Akte Jesus“ von Charles Foster

Was geschah mit Jesus nach der Kreuzigung? Die gängigen Antworten der Theologen genügen dem englischen Rechtsanwalt und Strafrechtler Charles Foster nicht. Deshalb öffnet er »Die Akte Jesus« nach 2000 Jahren noch einmal. Mit den Mitteln der modernen Kriminalistik führt er einen Indizienprozess um die entscheidenden Fragen: Ist Jesus wirklich von den Toten auferstanden? Wie glaubwürdig sind die Augenzeugen? Charles Foster, einer der bekanntesten Juristen Großbritanniens, versteht sein Handwerk. Er sichtet eine ungeheure Fülle von Hinweisen und Fakten, lässt Befürworter wie Skeptiker zu Wort kommen und bewertet die neuesten Erkenntnisse von Historikern, Theologen und Archäologen. Das verblüffende Urteil des Autors: Die Geschichte von der leiblichen Auferstehung Jesu ist stichhaltiger als so mancher Einwand von Seiten der Zweifler.

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  • Rezension zu "Die Akte Jesus" von Charles Foster

    Die Akte Jesus
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    14. August 2012 um 12:42

    Auferstehung, Polemik & Pro - Contra Sobald nur Jesus oder Gott im Titel enthalten ist, denken viele, dass sie mir das Buch gleich mal schenken sollten. Das ist nett gedacht, aber dieses Buch hätte ich mir definitiv nicht selbst gekauft. Aber nun habe ich es gelesen und fand es dann insgesamt doch nicht so schlecht, wie ich zwischendrin mal dachte. Der Klappentext redet von einem verblüffenden Ergebnis, zu dem Foster kommt. Tja, das ist irgendwie an mir vorbei gegangen. Foster versucht sämtliche Pro- und Contraargumente zur Aufstehung zusammenzufassen. Die Auflistung der Argumente hat mir sehr gut gefallen. Sie gibt einen guten Überblick und betrachtet eben auch Quellen außerhalb der Bibel. Dass er zu keinem richtigen Ergebnis kommt, finde ich auch gar nicht schlecht, da jeder dann die Argumente für sich abwiegen kann. Was mich aber am meisten gestört hat, war, dass er ständig Mythos und Logos vermischt. Er sagt am Ende, das Christentum sei ein großer Mythos, versucht aber die ganze Zeit im Logos zu argumentieren und zu beweisen. Das geht mir so gegen den Strich. Des Weiteren führt er natürlich die Evangelien als Quellen auf, bleibt aber so eng am Wort haften und hängt sich an genauen Formulierungen auf. Das störte mich auch sehr. Außerdem versucht er ja so eine Art Streitgespräch zwischen dem Gegner und dem Befürworter der Auferstehung darzustellen, allerdings sind die Angriffe gegeneinander manchmal sehr unpassend und polemisch. Bewertung: 2 von 5 Punkten

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