Charles G. West The Blackfoot Trail

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Inhaltsangabe zu „The Blackfoot Trail“ von Charles G. West

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  • Leserunde zu "20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen" von Alexander Emmerich

    Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen

    TheissVerlag

    Yieeha und Yippie Ya Yo! Heute starten wir wieder in eine neue, spannende Leserunde – und wir würden uns freuen, wenn DU dabei bist :) Ausgesucht haben wir einen ganz besonders schönen Titel aus unserem Programm, mit dem wir Euch erfreuen wollen: „Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen“ von Alexander Emmerich Und worum geht es da? Natürlich um den guten alten Wilden Westen! Und an was denkt man da? Richtig! An Ungebundenheit, Freiheit, Weite! Die Luft riecht nach Blei, waghalsige Räuber überfallen rasende Postkutschen und todesmutige Indianer greifen mit Kriegsgeschrei gut bewachte Forts an, während der »Lonesome Cowboy« allein in den Sonnenuntergang reitet … Aber war das wirklich so? Entspricht unsere Vorstellung von Abenteuer und Wildnis wirklich den Fakten, oder ist alles pure Fiktion, genährt von zu vielen John-Wayne-Filmen und Karl-May-Büchern? Und die Faszination des Wilden Westens lässt nicht nach, wenn man die Klischees hinterfragt. Im Gegenteil! Flüssig und mitreißend erzählt Alexander Emmerich, wie wild der Westen wirklich war… Zu unserer Leserunde zu „Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über den Wilden Westen“ verlosen wir unter allen Bewerbern 10 tolle Leseexemplare. Mitmachen ist ganz einfach:                            Schreibt uns bis zum 29. September was Euch am Wilden Westen fasziniert! Wir freuen uns auf Eure Antworten! Und wer weiß, vielleicht findet sich davon das eine oder andere ja auch im Buch wieder ;) Die glücklichen Gewinner werden am selben Tag von uns per PN benachrichtigt. Für Fragen stehen wir Euch natürlich immer gerne zur Verfügung :) Und nun: viel Glück und viel Spaß! Es grüßt Euch, Euer Theiss-Team

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    • 205
  • Leserunde zu "Zwei Bräute zu viel" von Mona Hodgson

    Zwei Bräute zuviel

    Arwen10

    Eine weitere Neuerscheinung von Gerth Medien im Juni ist: Zwei Bräute zu viel von Mona Hodgson Zum Inhalt: Colorado, Ende des 19. Jahrhunderts: Die Schwestern Kat und Nell Sinclair lassen das zivilisierte Maine und ihre Familie hinter sich und machen sich auf den Weg in eine unkultivierte Bergarbeitersiedlung im Westen. Dort wollen sie ein neues Leben beginnen. Als "Bräute auf Bestellung" kennen sie ihre zukünftigen Ehemänner nur aus Briefen. Nell träumt von Romantik, während Kat diese Verbindung nur eingeht, um versorgt zu sein. Doch als die beiden Damen den kleinen Ort erreichen, ist keiner der beiden Herren in Sicht. Die wohlerzogenen Sinclair-Schwestern sind in der lebhaften Stadt am Ende der Zivilisation nun ganz auf sich selbst gestellt. Doch Gottes Gnade ist auch an diesem Ort nicht fern ... Hier gibt es eine Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816789 Autoreninfos: Mona Hodgson Mona Hodgson ist Autorin zahlreicher Kinderbücher, Gedichte, Artikel und Kurzgeschichten. Sie hält Vorträge auf Frauen freizeiten, in Schulen und auf Konferenzen und hat die christliche Autorenkonferenz "Glorieta" ins Leben gerufen. Sie ist seit fast vierzig Jahren verheiratet und hat mit ihrem Mann zwei erwachsene Töchter und vier Enkelkinder. Von den Bewerbern möchte ich wissen: Bräute auf Bestellung, würdet ihr so etwas wagen ? Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Ein großes Dankeschön an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde ! Bitte bewerbt euch bis zum 26.06.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 27.06. im Laufe des Tages.

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    • 201

    SiCollier

    15. July 2013 um 00:01
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    Starbucks schreibt Eine von euch hatte mal geschrieben, das Buch könnte ja auch in der heutigen Zeit spielen, man merkt eher wenig vom historischen Roman.

    Ja, ich war das. Im Moment lese ich u. a. eine Fortsetzung zu "Stolz und Vorurteil", und die könnte nun nicht in der heutigen Zeit spielen, weil Umfeld wie Figuren typisch für die damalige Zeit ...

  • Charles G. West "The Blackfoot Trail" - ein Western "pur"

    The Blackfoot Trail

    SiCollier

    24. April 2013 um 12:04

    Neither white nor red are you, but a man alone. You must go your own way and follow the voices of the trees and rocks.  / Du bist weder rot noch weiß, sondern einfach ein Mensch. Du mußt Deinen eigenen Weg gehen und den Stimmen der Bäume und der Felsen folgen. (Seite 12) Zum Inhalt Joe Fox, dessen Eltern unbekannt sind und der bei den Blackfoot aufwuchs, hat nach dem Tod seiner Pflegeeltern ein einsames Leben als Mountain Man gewählt. So wenige haben ihn je zu Gesicht bekommen, daß er für einen Geist gehalten wird. Aber er ist immerhin so wenig ein Geist, daß er Pete und Malcolm durch die Berge hin zu einer Gruppe Verwandter führt, die auf dem Wege nach Oregon sind. Bei der Gruppe finden sie auch den undurchsichtigen Starbeau, der alles ist, nur nicht das, wofür er sich ausgibt. Als sich zwischen Callie, der Tochter eines der Siedlerpaare, und Joe Fox eine zarte Romanze anbahnt, geben die Eltern Joe unmißverständlich ihr Mißfallen zu verstehen. Als Callie in tödliche Gefahr gerät, ist guter Rat teuer. Meine Meinung Hach, es gibt ihn doch noch: den Western. Den richtigen Western, wenngleich anscheinend auch nur noch in Büchern. Also mit einem Bösen, der so böse ist, daß selbst der Staub auf seinem Hut schwarze Farbe hat. Einem Guten, über den sich nichts, aber auch wirklich nichts Schlimmes sagen läßt, höchstens, daß er die falsche Hautfarbe hat. Die Siedler auf ihrem Weg nach Oregon, und dazwischen ab und zu ein paar Indianer auf dem Kriegspfad. Und am Ende ein Showdown. Ein richtiger, also nicht so ein Gefasel von „Resozialisierung“, „die Kindheit ist schuld“, „aber Recht und Gesetz...“ und was weiß ich. A man like that ain’t got no right to live on this earth, and I reckon I’m the one who the cards were dealt to. (Jemand wie dieser hat kein Recht, auf dieser Erde zu leben, und ich nehme an, daß ich derjenige bin, dem das Schicksal aufgetragen hat, sich darum zu kümmern. Seite 169) Damit ist klar, was für ein Mann Joe Fox, der Mountain Man ist, nach welchen Gesichtspunkten er entscheidet und handelt, und worauf das Buch letztlich hinausläuft. Wer mit solchem nichts anfangen kann, sollte es besser nicht lesen. Alle anderen erwartet - in Buchform - ein richtig schöner Hollywoodwestern: farbig, gewaltig, hart, mit einem richtigen Showdown - und mit einem Hollywood-Ende. Weshalb hätte ich das Buch sonst lesen wollen? ;-) Die ganze Zeit über hatte ich für die Gestalt des Joe Fox übrigens Clint Walker vor meinem geistigen Auge, und zwar in der Rolle des Yellowstone Kelly. Zwar paßt die Beschreibung der Kleidung nicht so ganz, der Rest stimmt aber ziemlich genau. Weiß weiß, vielleicht hat der Autor beim Schreiben ja an Walker gedacht. ;-) Zu zimperlich oder zart besaitet sollte man vielleicht auch nicht sein. Zwar werden die Gewalttaten nicht sehr ausführlich beschrieben, aber eben doch so, daß man recht genau weiß, was passiert. Und das ist das eine oder andere Mal schon ... heftig. Starbeau ist böse, richtig böse. Zwar hatte ich zunächst etwas Bedenken wegen der Verständlichkeit, doch West schreibt gut und flüssig lesbar mit relativ wenigen Fachausdrücken. Auch die Slangdialoge konnte ich gut verfolgen. Man darf nun keine bis ins Letzte entwickelten Figuren erwarten, aber das würde zum Genre sowieso nicht passen. Ich konnte mir alles und jeden bis hin zur Landschaft gut vorstellen, das Kopfkino raste nur so dahin; bisweilen entstanden die Bilder im Kopf schneller als ich mit dem Lesen nach kam. Die Indianer spielen nur eine Nebenrolle. Für mein Empfinden wurden sie relativ neutral dargestellt, ihr Verhalten paßt zu dem, was ich aus (Sach-)Büchern über sie weiß. Die Figuren handeln (in sich) logisch und konsistent. Alles in allem habe ich es genossen, mal nicht fernseh-, sondern buchmäßig im Wilden Westen unterwegs gewesen zu sein. Der Autor hat mich überzeugt, solche „Reisen“ künftig öfter zu unternehmen, zumal das vom heimischen Lesesessel aus sehr bequem möglich ist. Wenn ich das richtig überblicke, gibt es in deutscher Sprache nicht allzuviel in der Richtung, Charles G. West kann mE ein guter Einstieg sowohl ins Genre als auch in die Bücher des Autors sein. Weitere werden bei mir jedenfalls folgen. Kurzfassung Ein Western wie aus der guten alten Hollywood-Zeit. Dennoch: so könnte sich eine Geschichte abgespielt haben, damals in den Bergen irgendwo zwischen Montana und Oregon.

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