Charles Haddon Spurgeon Finales Manifesto

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Inhaltsangabe zu „Finales Manifesto“ von Charles Haddon Spurgeon

Spurgeons "Finales Manifesto" ist ein Vermächtnis der Hoffnung an die kleine Horde offensiver Christen, die sich nicht schämen, mit den Waffen des Evangeliums den letzten großen Kampf zu kämpfen.§§Spurgeon von A bis Z?§Anstifter, Beter, Christ, Didakt, Ehemann, Frühaufsteher, Geistlicher, Hoffnungsträger, Innovator, Jesusliebhaber, Kämpfer, Lehrer, Mutmacher, Nordpoler, Orientierungsgeber, Prediger, Querdenker, Reformator, Schriftsteller, Torhüter, Unbeugsamer, Vertrauensmann, Wahrheitsverpflichteter, X-Y-Zeitansager.§§Spurgeons Text, in England aus alten Schriften ausgegraben und 2014 an über zehntausend Pfarrer und Pastoren verteilt, ist hundert Jahre alt. Aber man spürt es ihm nicht an, so aktuell ist er. Fast als sein letztes Wort schrieb Spurgeon sein "Finales Manifesto", um den Studenten seinen Glauben mitzuteilen: seine Überzeugungen betreffend Gemeinde, Glaubensstärke und Gottes Eingreifen in die Geschichte. In beinahe prophetischer Weise spricht Spurgeon hier in unsere moderne Zeit hinein und weist seine Hörer und Leser sprachgewaltig auf das hin, was für die Christen im 3. Jahrtausend und ihren Glauben überlebenswichtig werden kann.

Ein eindringliches Zeitdokument, das Einblicke in das theologische Denken der damaligen Zeit gibt und auch heute noch teilweise aktuell ist.

— Kirschbluetensommer
Kirschbluetensommer

Eine Predigt, die bis heute nichts an Aktualität und Dringlichkeit verloren hat

— Curin
Curin

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  • Spurgeons letzte Predigt

    Finales Manifesto
    Arwen10

    Arwen10

    14. August 2015 um 12:17

    Von Spurgeon kenne ich schon einige Texte. Ich bewundere seine Art, wichtige Dinge in verständlicher Sprache mit wenigen Worten darzulegen. Dieses Büchlein enthält eine Predigt, die Spurgeon vor über hundert Jahren gehalten hat. Dazu gibt es noch eine Einführung über seine Person und eine Einleitung zum Buch. Spurgeon und seine Texte rufen Widerspruch hervor bei denjenigen, die gerne alles anders sehen. Natürlich gibt es Auseinandersetzungen um die richtige Bibelübersetzung und zu vielen Themen mehr. Darüber wird aber das Wesentliche vergessen. Spurgeon spricht ganz einfache Dinge an, z.B. der Müßiggang und die Unterhaltung. Das ist ganz klar etwas, was den heutigen Menschen sauer aufstößt, kennt man doch nichts Schöneres als Freizeit und Unterhaltung in allen Lebenslagen. Daneben sollte man sich die Frage stellen, ob man überhaupt bereit ist, Jesus nachzufolgen ? Ansonsten wird es dem Leser schnell unangenehm, da Spurgeon den Finger auf so manches Problem legt. Da ist es völlig egal, aus welchem theologischen Lager Spurgeon stammt. Egal aus welcher Kirche wir kommen, wer Jesus heute nachfolgen will, kommt an der Bibel z.B. nicht vorbei. Ein zunehmendes Problem der heutigen Zeit scheint mir zu sein, dass man nicht mehr einfach glaubt. Durch die vielfältigen Möglichkeiten egal in welchen Bereichen wird nahezu alles in Frage gestellt. Dazu kommt, dass sich viele den Glauben zu einfach vorstellen. Mit nur in die Kirche gehen oder sich Christ nennen, ist es nicht getan. Richtiger Glaube hinterlässt tiefgreifende Veränderungen und genau diese Problematik wird auch in diesem Buch immer wieder angesprochen. In diesem Buch geht es oft um Grundlagen, wie das Bibellesen und den Heiligen Geist. Dabei werden Dinge angesprochen, die auch heute noch gültig sind. Da unsere heutige Zeit aber so konträr zu diesem Buch ist, ist der Gegensatz sehr groß. Der Leser selbst ist gefragt. Den Weg des Einzelnen kann dieses Buch nicht verändern, außer man befindet sich auf Wegen, die in diesem Buch angesprochen werden. Dann ist dieses Buch eine große Bereicherung. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen.

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  • Ein interessantes Zeitdokument

    Finales Manifesto
    Kirschbluetensommer

    Kirschbluetensommer

    "Finales Manifesto" ist ein Vortrag, den C. H. Spurgeon vor einer Versammlung von Theologen hält. Dieser Vortrag ist in drei Teile gegliedert: die Bibel, die Gemeinde und der Heilige Geist. Spurgeon ruft in seiner Rede die Versammlung dazu auf, an der reinen Bibel, der reinen Gemeinde und am Heiligen Geist festzuhalten und weiterhin für Gott zu kämpfen. Ich empfinde es als relativ schwierig, für dieses Buch eine Rezension zu schreiben. Das liegt für mich einerseits daran, dass ich selbst Theologie studiert habe und dadurch auch den Inhalt von der fachlichen Seite her beurteile. Und dann kommt noch das Alter dieses Dokumentes hinzu. Spurgeons Sprache und auch sein Stil wirken für heutige Leser antiquiert. Das ist ihm aber nicht anzukreiden - er hat schließlich die Rede für die Zuhörer seiner Zeit geschrieben und nicht für zukünftige Leser. So ist bspw. der starke moralische Zeigefinger ein typisches Merkmal der Predigten seiner Zeit und ist heute größtenteils in der christlichen Welt nicht mehr üblich. Als Zeitdokument für die christlichen Strömungen finde ich das Buch hochinteressant. Es gibt einen tiefen Einblick in das Denken Spurgeons und den Schwierigkeiten, denen er damals begegnete. Inhaltlich fällt es mir allerdings eher schwer, seinen Schlussfolgerungen in manchen Bereichen zuzustimmen. Der Klappentext beschreibt seine Rede als Prophetisch. Sie ist zwar heute immer noch aktuell, da sowohl die Evolutionstheorie als auch die historisch-kritische Methode immer noch existieren, aber seine "prophetische" Annahme, dass eben genau diese Theorien innerhalb von 20 Jahren ihren Wert verlieren und man somit wieder zur Bibel zurückkehren würde, hat sich ja nicht bewahrheitet. Im Gegenteil - heute ist es ja fast so, dass die kreationistischen Wissenschaftler in ihrer Verteidigung immer ein paar Erkenntnisse hinter den evolutionistischen Wissenschaftlern hinterher hinken, weshalb eine Verteidigung des Kreationismus für Laien auch sehr schwer möglich ist. Auch die Bibelkritik ist heutzutage in weiten Teilen der christlichen Theologie fest verankert - selbst bei Freikirchen. Hinzu kommt noch, dass Spurgeon besonders in seinem Teil über die Bibel Inspiration und Bibelforschung miteinander vermischt. Es ist möglich, die Verbalinspiration (d. h. Gott hat die Bibel den Schreibern Wort für Wort diktiert) abzulehnen und dennoch an eine buchstäbliche Sechs-Tage-Schöpfung zu glauben. Hinzu kommt noch, dass Spurgeon seinen theologischen Gegnern signalisiert, dass er sie und ihre Argumente gar nicht ernst nimmt. Er will sich noch nicht einmal ansatzweise damit auseinander setzen, sondern verteufelt sie gleich von vornherein. Mir fehlt hier eindeutig eine differenzierte Betrachtungsweise wie ich sie von einem studierten Theologen (einem Akademiker) erwarten würde. Stattdessen wirkt die Rede an diesen Stellen auf mich, als würde ein Laienprediger sie halten. Da das Dokument aber inzwischen um die hundert Jahre alt ist, bringt meine Kritik an seiner Rede letzten Endes auch nicht viel - Spurgeon kann sie ja nicht mehr lesen. Was ich aber zudem auch kritisieren kann, ist das Vorwort des Herausgebers. Das Vorwort stellt eine leidenschaftliche Verteidigung von Spurgeons Person dar. Unsachlich wird dargestellt, dass seine Kirche ihn quasi ins Grab gebracht hätte. Ich hätte mir da ein sachlicheres und differenzierteres Vorwort sowie weitere Informationen zur Ausgangslage gewünscht, um die Rede und Spurgeons Person besser einordnen zu können - auch dass seine Biographie am Anfang des Buches Wikipedia als Quelle hat, finde ich etwas seltsam. Ich hätte mir bei einem Sachbuch eher eine bereits veröffentlichte Biographie über Spurgeon als Quelle gewünscht und nicht Wikipedia. Daher finde ich das Buch als Zeitdokument sehr interessant und aufschlussreich, manche Punkte wie über den Heiligen Geist und die Gemeinde finde ich inhaltlich zutreffend, wenn man den starken, moralisierenden Zeigefinger weglässt. Als wirkliche Auferbauung und Ermutigung für meinen persönlichen Glauben habe ich das Buch leider nicht empfunden. Viele seiner inhaltlichen Punkte waren mir einfach schon bekannt. Es hat mich daher, im Gegensatz zu manchen anderen christlichen Büchern, nicht wirklich berührt, aber ich fand es als Zeitdokument sehr spannend und interessant zu lesen. Daher gibt es drei Sterne von mir.

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    • 2
  • Leserunde zu "Finales Manifesto" von Charles Haddon Spurgeon

    Finales Manifesto
    Arwen10

    Arwen10

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer ganz besonderen Leserunde einladen. Der fontis Verlag stellt 3 Exemplare des Buches „Finales Manifesto “ von C.H. Spurgeon zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Zum Inhalt: Spurgeons «Finales Manifesto» ist ein Vermächtnis der Hoffnung an die kleine Horde offensiver Christen, die sich nicht schämen, mit den Waffen des Evangeliums den letzten großen Kampf zu kämpfen. Spurgeons Text, in England aus alten Schriften ausgegraben und 2014 an über zehntausend Pfarrer und Pastoren verteilt, ist hundert Jahre alt. Aber man spürt es ihm nicht an, so aktuell ist er. Fast als sein letztes Wort schrieb Spurgeon sein Finales Manifesto, um den Studenten seinen Glauben mitzuteilen: seine Überzeugungen betreffend Gemeinde, Glaubensstärke und Gottes Eingreifen in die Geschichte. In beinahe prophetischer Weise spricht Spurgeon hier in unsere moderne Zeit hinein und weist seine Hörer und Leser sprachgewaltig auf das hin, was für die Christen im 3. Jahrtausend und ihren Glauben überlebenswichtig werden kann. Dem ein oder anderen ist Spurgeon vielleicht bekannt ? Ich lese ihn sehr gerne. Er beherrscht die Kunst in wenigen Worten viel auszusagen, dazu so verständlich, dass es jeder versteht. Allerdings sind seine Werke konzentrierte Kost, d.h. die Bücher sind für alle interessant, die sich schon intensiv mit ihrem Glauben und der Bibel auseinandergesetzt haben oder ein großes Interesse an Beidem haben. Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 25.2.2015, 24 Uhr hier im Thread und erzählt, ob ihr schon von Spurgeon gehört habt ? Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von  ca 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer  Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benach-richtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE HANDELT. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.  Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

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    • 72
  • Gott ist größer als sein Buch

    Finales Manifesto
    Sturmtochter

    Sturmtochter

    Zum Inhalt: Spurgeons "Finales Manifesto" ist ein Vermächtnis der Hoffnung an die kleine Horde offensiver Christen, die sich nicht schämen, mit den Waffen des Evangeliums den letzten großen Kampf zu kämpfen. Spurgeons Text, in England aus alten Schriften ausgegraben und 2014 an über zehntausend Pfarrer und Pastoren verteilt, ist hundert Jahre alt. Aber man spürt es ihm nicht an, so aktuell ist er. Fast als sein letztes Wort schrieb Spurgeon sein "Finales Manifesto", um den Studenten seinen Glauben mitzuteilen: seine Überzeugungen betreffend Gemeinde, Glaubensstärke und Gottes Eingreifen in die Geschichte. In beinahe prophetischer Weise spricht Spurgeon hier in unsere moderne Zeit hinein und weist seine Hörer und Leser sprachgewaltig auf das hin, was für die Christen im 3. Jahrtausend und ihren Glauben überlebenswichtig werden kann. Meine Meinung: Spurgens" Finales Manifesto", da fällt eine Bewertung nicht leicht. In vieler Hinsicht hat Spurgeon wohl Recht mit dem was er sagt , vor allem seine Ausagen über die Wissenschaft scheinen im Rückblick fast prophetisch. Betrachtet man jedoch seinen calvinistischen Hintergrund und seine Sympathie für die Puritaner ( Seite 80-81 im Buch ), so sind doch einige seiner Aussagen höchst fragwürdig, wenn man nicht mit dieser Auslegungsform der Bibel konform geht. “Rede in Bezug auf die Heilige Schrift niemals von irgendeinem Irrtum oder davon, dass es sich doch im Wort Gottes nur um Ansichten und Meinungen von Menschen handeln würde. Denn früher oder später wirst du solche Verirrungen in deinem Leben spüren und dich danach ausrichten. Halte dich streng an die Wahrheit des Gotteswortes! Wenn du das tust, wird dich der Geist Gottes heiligen. Herr, heilige mich in Deiner Wahrheit, Dein Wort ist die Wahrheit!” Das mag soweit wohl stimmen , ich frage mich jedoch, welche Christengruppe hat den nun die rechte Auslegung der Bibel für sich gepachtet? Johannes 14,26 Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe. So gesehen braucht man wohl zuerst den Heiligen Geist und nicht die Schrift. Denn Gott ist größer als sein Buch! Fazit: Für Symphatisanten der calvinistischen Auslegung der Bibel ist dieses Buch wohl ein Hochgenuß.

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    • 2
    Kirschbluetensommer

    Kirschbluetensommer

    20. March 2015 um 09:33
  • Eine wichtige und aktuelle Botschaft

    Finales Manifesto
    Curin

    Curin

    19. March 2015 um 14:40

    In einer seiner letzten Ansprachen wendet sich 1891 Charles Haddon Spurgeon an seine Zuhörer aus der Prediger- Seminar Konferenz.  In diesem Buch ist diese besonders kraftvolle Predigt festgehalten. Zunächst erfährt man durch ein Vorwort generell etwas über Spurgeon und wird dann von Tom Nettles in das ,,Finale Manifest" eingewiesen. 7 Auch wenn die Predigt schon sehr alt ist, habe ich die Botschaft trotzdem als sehr aktuell und dringend empfunden. Man merkt beim lesen die Dringlichkeit und die Wichtigkeit, das Evangelium unverfälscht weiterzugeben, Gottes Wort zu predigen und sich dabei vom Geist leiten zu lassen.  Spurgeon findet einfach die richtigen Worte und verdeutlicht mit Beispielen, was er meint und wovor er seine Hörer warnt. Vor dem lesen sollte man sich allerdings klar machen, dass diese Predigt eigentlich an Prediger gerichtet ist und inhaltlich deshalb viel darüber gesprochen wird. Für alle anderen Leser ist sie aber auch wertvoll und sicherlich eine Bereicherung. Mich hat dieses Buch mit seiner Aktualität begeistert und mir neu vor Augen geführt, welchen Platz die Bibel in unserem Leben einnehmen sollte.  Gerne empfehle ich dieses Buch weiter und bin überzeugt davon, dass wir diese Botschaft mehr den je brauchen.

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  • „Willkommen im größten Kampf der Menschheitsgeschichte“

    Finales Manifesto
    LEXI

    LEXI

    17. March 2015 um 20:17

    „Willkommen im größten Kampf der Menschheitsgeschichte“ Der Prediger und Pastor Charles Haddon Spurgeons spricht in seinem Werk „Finales Manifesto“ über seinen Glauben. Im Grunde handelt es sich um eine Botschaft, die 1891 in einem der letzten Predigerseminar-Konferenzen vom Autor gehalten wurden. Da dies meine erste „Begegnung“ mit Charles Haddon Spurgeon war, wusste ich abgesehen davon kaum, was mich erwarten würde. Ich muss gestehen, dass mich die Lektüre überraschte – sowohl seine Aktualität, als auch die direkten Worte, die der Autor an seine Leserschaft richtet. Deutlich und mitreißend spricht er aus, was ihm am Herzen liegt. Spurgeon liegt sehr viel an der Autorität der Schrift und der Rechtfertigung durch Glauben und er weist ganz klar auf Missstände hin. Er kritisiert die Übel der Zeit, die unersättliche Gier nach Unterhaltung, die Einzug in die Gemeinden gehalten hat, weist auf unfromme und nicht wirklich gläubige Prediger hin und nennt das Gebet eine Zuflucht und Hauptwaffe beim Schutz der Wahrheit. Spurgeon kämpft gegen falsche Lehre, Verweltlichung und Sünde und bezeichnet die Bibel als unsere Rüstkammer. Er predigt, „dass in der Heiligen Schrift alles offenbart wird, was der Mensch in geistlichen Fragen jemals brauchen könne, in ihr finde man Balsam für jede Wunde“, schreibt er. Demzufolge drängt er darauf, sich intensiver mit der Bibel zu beschäftigen, mehr Zeit damit zu verbringen, sie von Anfang bis zum Ende durchzulesen, und sie im geistlichen Beruf als alleinige Grundlage für Predigten zu verwenden. Interessant waren auch seine Ausführungen zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Versuchen, Bibel und Wissenschaft miteinander in Einklang zu bringen, oder aber seine Meinung zur Säuglingstaufe. Spurgeon definiert das Wort „Kirche“ ebenso, wie er hinterfragt, was eine „Gemeinde“ eigentlich zur Gemeinde macht. Er weist zudem auf die Wichtigkeit des gemeinsamen Gebets hin und spricht sich gegen Müßiggang und den Wunsch nach Unterhaltung in einer Gemeinde aus, wünscht sich vielmehr „wirkende Gemeinden“. Auch dem Heiligen Geist ist ein Abschnitt dieses Buches gewidmet, der lt. Spurgeon durch nichts zu ersetzen ist. Ein dünnes Büchlein, mit beeindruckenden, klaren Worten und mitreißender Botschaft!

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  • Leserunde zu "Prozess gegen Gott" von Arthur Richter

    Prozess gegen Gott
    LEXI

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Der Verlag SCM Brockhaus stellt 3 Exemplare  des Titels „Prozess gegen Gott“ von Arthur Richter zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Fesselnd erzählt Arthur Richter die Passionsgeschichte nach: das Leiden und Sterben Gottes, der sich in die Hände der Menschen gab. Wer dieses Buch liest, wird vergessen, dass er die Geschichte (vielleicht) längst kennt: die Geschichte eines Prozesses, in dem man sich als Richtender und als Gerichteter plötzlich selbst erkennt. Beschäftigen Sie sich (wieder neu) mit der wichtigsten Geschichte der Menschheit und lassen Sie Ihr Herz berühren! Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 1.3.2015, 24 Uhr hier im Thread und beschreibt, weshalb ihr hier gerne mitlesen würdet. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll. Bewerber mit privatem Profil sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt. Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benach-richtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE HANDELT. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

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