Charles Lewinsky

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Lebenslauf von Charles Lewinsky

Charles Lewinsky wurde 1946 in Zürich geboren und studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Zürich und Berlin, was er jedoch nie abschloss. Er arbeitete dann als Dramaturg und Regisseur an verschiedenen Theatern. Nachdem er als Redakteur und Ressortleiter beim Schweizer Fernsehen gearbeitet hat, widmete sich Lewinsky ab 1980 ganz dem Schreiben als freier Autor. Er arbeitete dann für verschiedene Unterhaltungssendungen, gestaltete Hörspiele mit, schrieb Liedtexte, Theater- und Prosatexte. Mit seinem aktuellen Roman "Kastelau" steht er auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.

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    Kastelau
    PaulTemple

    PaulTemple

    12. July 2017 um 07:40 Rezension zu "Kastelau" von Charles Lewinsky

    1944, der Zweite Weltkrieg ist inzwischen sicher verloren, bekommt ein deutsches Filmteam den Auftrag für einen Propagandafilm, der aufgrund der Bombardierung Berlins in den Alpen, nahe Berchtesgarden,  gedreht werden soll. Sofort willigen Schauspieler und Crew ein, denn je weiter man sich von Berlin aufhält, desto weiter scheint auch der Krieg entfernt zu sein. Die Technikausrüstung fällt jedoch einem Fliegerangriff zum Opfer, doch anstatt zurückzukehren, improvisiert die Crew und verzögert die Dreharbeiten, tut nahezu alles, um ...

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  • Der Papst hat einen Traum

    Der Teufel in der Weihnachtsnacht
    winter-chill

    winter-chill

    17. December 2016 um 18:09 Rezension zu "Der Teufel in der Weihnachtsnacht" von Charles Lewinsky

    „Der Teufel in der Weihnachtsnacht“ ist eine humorvolle und zugleich bitterböse Erzählung auf knapp 60 Seiten: In der Nacht vor Weihnachten schläft der Papst recht schlecht – er hat wieder einmal zu viel von Schwester Innocentias Christstollen genascht, der ihm jetzt schwer im Magen liegt. Plötzlich steht der Teufel an seinem Bett und kaum hat sich der Papst versehen, sitzt er schon neben Satan in dessen rotem Ferrari, braust durch die Nacht und erhält Nachhilfe in Sachen Betriebswirtschaft, Marketing und innovativer ...

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  • Von der ersten Seite an sprachlich und inhaltlich packend

    Andersen
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    16. June 2016 um 08:18 Rezension zu "Andersen" von Charles Lewinsky

    Von der ersten Seite an sprachlich und inhaltlich packendTeils lapidar mit ganz einfach strukturierten Sätzen, teils intensiv bildkräftig, immer aber emotional den Leser mitten hineinnehmend, so setzt Lewinsky in diesem ganz originären, von der Geschichte her andersartigen Roman seine eloquenten, sprachlichen Fähigkeiten ein.Wobei umgehend auch auf die bestens treffende Umsetzung der Ereignisse im Titelbild des Buches hingewiesen werden muss. Selten trifft das Cover eines Buches so punktgenau den Inhalt.„Ich habe beschlossen, ...

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  • LovelyBooks Romane-Challenge 2016: Die Challenge mit Niveau

    aba

    aba

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit ...

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  • Und was, wenn es weiterginge?

    Andersen
    JulesBarrois

    JulesBarrois

    31. March 2016 um 14:25 Rezension zu "Andersen" von Charles Lewinsky

    Andersen - Charles Lewinsky (Autor), 400 Seiten, Verlag Nagel & Kimche AG (14. März 2016), 24,90 €, ISBN-13: 978-3312006892 „Dunkel. Nicht das kalte, fugenlose Dunkel einer Zelle. Eine warme Dunkelheit. Ich weiss nicht, wo ich bin“. (Seite 11) Das ist der allererste Satz, den wir von Jonas, dem Ich-Erzähler, erfahren. Und erst langsam begreifen wir: Er steckt noch im Mutterbauch, ist ein Embryo. Aber ein Ungeborenes weiß doch noch nicht, was eine Zelle ist. Wie also kann er den Uterus mit einem Gefängnis vergleichen? Das ist ...

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  • Melnitz

    Melnitz
    Fabula

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    13. February 2016 um 16:55 Rezension zu "Melnitz" von Charles Lewinsky

    Melnitz - Eine jüdische Familienchronik vor dem Hintergrund der Schweizer Geschichte in den Jahren 1871 bis 1945. Einleitung: "Wir Menschen denken uns Mythen aus, grosse und kleine, behaupten, sie stünden so fest wie Berge, und verwedeln unsere eigenen Zweifel daran mit einem Nebel aus Traditionen und Ritualen." (S. 254) Doch wer entscheidet darüber, was Mythos ist und was Realität? Was wahr ist und was falsch? Oder auch was gut ist und was schlecht? Sollte nicht jeder das Recht haben so zu leben, wie er es für richtig hält? Das ...

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  • Gerron

    Gerron
    Linnhe72

    Linnhe72

    23. November 2015 um 08:23 Rezension zu "Gerron" von Charles Lewinsky

    Inhalt «Wenn ich diesen Film mache, werde ich mich für den Rest meines Lebens dafür schämen.» «Und wie lange wird der Rest deines Lebens dauern, wenn du dich weigerst?» Charles Lewinsky erzählt in seinem Buch die (zum grössten Teil fiktive) Lebensgeschichte des deutsch-jüdischen Schauspielers und Regisseurs Kurt Gerron. Die Grundhandlung spielt in Theresienstadt, wo Gerron nach der Besetzung Hollands gelandet ist. Der Lagerkommandant verlangt von ihm, dass er einen Propagandafilm darüber dreht, wie wunderschön und idyllisch das ...

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  • Ein ironischer Einblick in die Medien- und Politiklandschaft der Schweiz

    Doppelpass
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    29. December 2014 um 22:32 Rezension zu "Doppelpass" von Charles Lewinsky

    Tom Keita ist guineischer Fussballprofi und spielt bei einem Schweizer Verein. Er lebt mit Claudia zusammen. Sie war Finalteilnehmerin der Swiss-Miss-Wahl. Eines Nachts, sie kann nicht schlafen, entdeckt sie einen fremden Mann in ihrem Garten. Es stellt sich heraus, dass es Toms Vetter ist. Als Klara Holzer für eine Homestory Tom und Claudia besucht, wird der Vetter, der später Mike genannt wird, im Keller untergebracht. Doch Mike verhält sich nicht still. So will Claudia ihn aus dem Haus haben. So nimmt Mikes Schicksal seinen ...

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  • Tragische Geschichte in ungewöhnlichem Erzählstil, die leider nur langsam Fahrt aufnimmt

    Kastelau
    Kerstin-Scheuer

    Kerstin-Scheuer

    19. October 2014 um 18:38 Rezension zu "Kastelau" von Charles Lewinsky

    Warum ich es gelesen habe? Auf das Buch aufmerksam wurde ich, weil es auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2014 stand. An der Leseprobe gefiel mir vor allem, der ungewöhnliche Erzählstil; denn die Geschichte wird ausschließlich an Hand von “Zeitdokumenten”, also Tagebucheinträgen, Interviews, Wochenschau-Berichten etc. erzählt. Das Buch wanderte also auf meine persönliche Shortlist. Nun habe ich es für mein Projekt “persönliche Shortlist lesen” gelesen. Wie war mein erster Eindruck? Der Einstieg in die Geschichte fiel mir ...

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  • Filmen heißt lügen

    Kastelau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Rezension zu "Kastelau" von Charles Lewinsky

    „Biopic“ im Stil einer Dokumentation um einen deutschen Schauspieler, der sich - 1945 mit Filmcrew in den bayrischen Alpen - beim Einmarsch der Amerikaner von jeder Schuld und Nazi-Mittun freizufilmen versucht. Man denkt unwillkürlich an "Gerron" und auch Marisha Pessls "Night Film / Die amerikanische Nacht" könnte Inspiration zu dieser außergewöhnlichen, sehr glaubwürdigen literarischen Illusion gewesen sein. Sehr gut geschrieben, sehr gut montiert – und eine große Liebeserklärung an den (UFA-) Film.

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    Floh

    Floh

    07. September 2014 um 04:57
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