Charles Lewinsky Der Teufel in der Weihnachtsnacht

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel in der Weihnachtsnacht“ von Charles Lewinsky

Der Papst auf teuflischer WeiterbildungIn der Nacht vor Weihnachten hat der Papst einen schrecklichen Traum: Über Nacht braust er mit dem Teufel in dessen Ferrari über den Himmel Europas und erhält Nachhilfe in Sachen Betriebswirtschaft und innovativer Personalführung. Um die Kirche ist es nicht gut bestellt. Der Teufel schlägt vor, neue Marketingideen zu entwickeln, über Fusionen nachzudenken und endlich die Produktpalette zu überarbeiten. Und schon erlebt der Papst eine Musicalpremiere mit, ist Gast in einer Talkshow und gerät in die Fänge eines Kirchenmobiliarvertreters, der einen vollelektronischen Beichtstuhl präsentiert.

Eine amüsante Geschichte darüber, wie der Teufel versucht den Papst vor Weihnachten mit allerlei modernen Verführungen zu locken. Kurzweilig

— Jashrin

Der Papst wird auf unterhaltsame weise vom teufel persönlich in Verführung geführt

— Sabin

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  • Der Papst hat einen Traum

    Der Teufel in der Weihnachtsnacht

    winter-chill

    17. December 2016 um 18:09

    „Der Teufel in der Weihnachtsnacht“ ist eine humorvolle und zugleich bitterböse Erzählung auf knapp 60 Seiten: In der Nacht vor Weihnachten schläft der Papst recht schlecht – er hat wieder einmal zu viel von Schwester Innocentias Christstollen genascht, der ihm jetzt schwer im Magen liegt. Plötzlich steht der Teufel an seinem Bett und kaum hat sich der Papst versehen, sitzt er schon neben Satan in dessen rotem Ferrari, braust durch die Nacht und erhält Nachhilfe in Sachen Betriebswirtschaft, Marketing und innovativer Personalführung. Denn der Teufel weiß natürlich wo der Schuh drückt: Der Kirche laufen die Schäfchen weg, das Image bröckelt, die Einnahmen sinken. Und so präsentiert der Teufel dem Papst eine Reihe von Ideen, mit denen das Image der Kirche aufpoliert werden könnte: vom Musical über den elektrischen Beichtstuhl bis hin zu Werbespots, die die Menschen wieder zum Beten animieren sollen. Zum Glück ist aber alles nur ein Traum – oder vielleicht doch nicht? Lewinsky erzählt frech, mit Tiefgang und mit ganz viel schwarzem Humor. Eine hochamüsante Erzählung, die kritisch Bezug auf die katholische Kirche in der heutigen Zeit nimmt, aber auf keinen Fall beleidigend ist.

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  • Moderne Versuchungen...

    Der Teufel in der Weihnachtsnacht

    parden

    27. December 2013 um 00:34

    MODERNE VERSUCHUNGEN... "Schicker Pyjama", sagte der Teufel anerkennend. Der Papst schlug verwirrt die Augen auf und sah einen völlig fremden Mann an seinem Bett stehen, der sich mit dem fürsorglichen Lächeln eines Oberkellners über ihn beugte. "Wer sind Sie?" Eine Visitenkarte wuchs aus der überraschend behaarten Handfläche des Besuchers. "Teufel", stellte er sich mit formvollendeter Verbeugung vor. Nach Hiob im Alten Testament und Goethes Faust ist es nun der Papst selbst, den der Teufel verführen will. Schuld daran ist eine Wette zwischen ihm und dem Schöpfer, dem wieder einmal langweilig war - wird es dem Teufel gelingen, den Papst zur Unterschrift auf einem dubiosen Schriftstück zu bewegen? Immerhin kommt der Teufel sehr präsentabel daher, fein gekleidet und bestens gelaunt. Der Teufel von heute ist nämlich nicht mehr so leicht zu erkennen. Er versteckt sich in der Uniform eines Versicherungsvertreters, selbstverständlich mit Aktenköfferchen. Im Gepäck hat er zahllose Vorschläge, wie dem angeschlagenen Image der katholischen Kirche wieder auf die Sprünge geholfen werden kann, wie für mehr Zulauf gesorgt werden könnte und v.a. wie sich die bröckelnden Finanzen sichern ließen. Kulturelle Veranstaltungen, Werbespots und Handelspartner sind nur einige der Vorschläge, die dem Papst klar machen, dass er auf eine sehr moderne Art und Weise verführt werden soll... Eine freche Form einer Weihnachtsgeschichte mit originellen und überspitzten Einfällen, die einen einerseits belustigt den Kopf schütteln lassen, andererseits aber - wäre das alles auf Dauer wirklich ausgeschlossen? Nun ja, zumindest der derzeitige Papst wird sich wohl kaum auf derartige Verführungen einlassen, da bin ich mir sicher... © Parden

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  • Rezension zu "Der Teufel in der Weihnachtsnacht" von Charles Lewinsky

    Der Teufel in der Weihnachtsnacht

    Cibo95

    28. December 2012 um 16:46

    eine nette kleine Geschichte für den Weihnachtsabend oder die Adventszeit ...

  • Rezension zu "Der Teufel in der Weihnachtsnacht" von Charles Lewinsky

    Der Teufel in der Weihnachtsnacht

    Nil

    23. December 2012 um 12:00

    'Der Teufel in der Weihnachtsnacht' von Charles Lewinsky ist eine kleine feine Geschichte die knapp 60 Seiten füllt. Der Papst ist von Weihnachtsvöllereien so beschwert, dass er schlecht schlafen kann und der Teufel sucht ihn in seinen Träumen auf. Die beiden (wie man weiß) sind nicht gerade Freunde und der Teufel versucht dem Papst als Marketingspezialist Wege aufzuzeigen wie die Mitgliederzahlen wieder gesteigert werden können oder wenigstens die Einnahmen. Ein hochamüsantes Werk, das zum Schmunzeln einlädt und, natürlich, zur Weihnachtszeit einen besonderen Bezug herstellt. Fazit: Lesenswert! Vor allem eine nette kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten oder zum Nikolaus, da das Buch von Nagel & Kimche auch als nettes handliches Hardcover gestaltet ist.

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