Charles Lewinsky Zehnundeine Nacht

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Inhaltsangabe zu „Zehnundeine Nacht“ von Charles Lewinsky

Im heruntergekommenen Hotel "Palace" besucht ein ordinärer Kiezganove Nacht für Nacht eine alternde Prostituierte, um sich gegen Geld, neben anderem, eine Geschichte erzählen zu lassen. Denn das kann sie hervorragend. Die Geschichten dieser modernen Scheherazade kreisen alle um die Frage der Identität: Was macht ein Menschenleben aus? Und warum ist die Erfindung oft realer als die Wirklichkeit? Der Schweizer Autor Charles Lewinsky sorgt mit seiner Sammlung aus bösen Märchen, raffinierten Short Storys und modernen Parabeln ein weiteres Mal für glanzvolle Überraschungen in der Gegenwartsliteratur.

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  • Rezension zu "Zehnundeine Nacht" von Charles Lewinsky

    Zehnundeine Nacht

    Maggi

    17. March 2009 um 13:13

    Zehnundeine Nacht von Charles Lewinsky ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die manchmal realistisch, manchmal phantastisch sind, aber immer ziemlich skurril. Durch den ungewöhnlichen Erzählstil und die teilweise durchaus auch makaberen, befremdlichen Geschichten ist man bisweilen ein bisschen irritiert. Die Geschichten sind vom Inhalt her sehr unterschiedlich und manche haben die Eigenschaft, noch einige Tage deutlich im Gedächtnis zu bleiben. Und das ist schon wahnsinn, denn Lewinsky arbeitet mit sehr einfacher Sprache, ohne viel Trara. Auch lassen sich die Geschichten einzeln lesen, was sehr gut ist, denn es wird wohl jeden so gehen, dass man zu einigen Geschichten Zugang bekommt, während andere einen kalt lassen. Ich habe das Lesen als sehr lohnenswert empfunden, da man soetwas nicht jeden Tag zu lesen bekommt. Ich empfehle es solchen Lesern, die einen Sinn für Skurrilität und hintergründige Geschichten haben.

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  • Rezension zu "Zehnundeine Nacht" von Charles Lewinsky

    Zehnundeine Nacht

    Augenstern

    02. January 2009 um 20:59

    Elf Geschichten, die die alternde Hure ihrem Freien erzählt. Alle frei erfunden, von absurd bis witzig. Besonders schön sind die Dialoge, die ausserhalb der Geschichte stattfinden, zwischen dem Kunden (König) und der Geschichtenerzählerin (Prinzessin)

  • Rezension zu "Zehnundeine Nacht" von Charles Lewinsky

    Zehnundeine Nacht

    asita

    13. September 2008 um 22:08

    scheherazade neulich ging ich mit einem freund im park spazieren und erzählte ihm von einem buch, das ich gerade gelesen hatte. zehnundeine nacht von charles lewinsky. wir kennen ihn vom buch melnitz, die geschichte einer weit verzweigten jüdischen familie. ein dicker schmöcker. auch empfehlenswert. jetzt komm ich ganz vom thema ab. also ich will dem freund so ein bißchen erzählen, habe aber soviele bilder aus dem buch vor dem auge, daß ich garnicht weiß wo beginnen. handlungsort: ein heruntergekommenes hotel mit dem namen 'palace'. personen: eine alternde prostituierte und ihr freier, ein kiezganove. sie sitzten nacht für nacht in ihrem zimmer, wo sie neben anderen gefälligkeiten ihm geschichten erzählt. und was für welche. zb von einem jungen mit zwei köpfen; von einem mann, der sich umbringen wollte; einem mann, der zaubern konnte; einem dschinn in der flasche, usw ... und jedes mal beginnen ihre geschichten mit: es war einmal ... man kommt sich vor wie bei tausendundeiner nacht bei scheherazade . jetzt wo es kälter wird, kann ich es mir gut vorstellen, daß man sich das gegenseitig auf dem sofa vorliest, oder?

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