Charles M Sheldon In seinen Fußstapfen

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Inhaltsangabe zu „In seinen Fußstapfen“ von Charles M Sheldon

Dieser Klassiker hat die Lebenseinstellung unzähliger Menschen verändert. Ein Pastor ruft seine Gemeinde auf, sich vor jeder Entscheidung zu fragen, was Jesus wohl in dieser Situation tun würde …

Like it.

— treuerLesewolf

Die Geschichten und Erfahrungen waren sehr interessant. Leider wurde keine Spannung aufgebaut, sodass ich mich zum Lesen zwingen musste.

— Buecherwurm5896

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  • Leserunde zu "Der ungezähmte Messias" von John Eldredge

    Der ungezähmte Messias

    Arwen10

    Diesmal gibt es eine ganz besondere Leserunde: Der ungezähmte Messias von John Eldredge Dieses Buch ist kein Roman, sondern ein Sachbuch aus dem Bereich: Geistliches Leben. Der Autor hat schon einige andere erfolgreiche Bücher geschrieben, ua. "Der ungezähmte Christ" und "Der ungezähmte Mann". Autoreninfos: John Eldredge John Eldredge ist Schriftsteller, Therapeut und Referent. Zwölf Jahre lang war er als Autor und Referent für Focus on the Family tätig, zuletzt als Dozent am Focus on the Family Institute. Heute ist er Leiter von Ransomed Heart Ministries, einer Gemeinschaft, der es um Glaubensvertiefung, persönliche Lebensbegleitung und konkrete Nachfolge geht. John Eldredge lebt mit seiner Frau Stacy und ihren drei Söhnen in Colorado Springs. Er liebt Colorado, weil er dort seinen anderen Leidenschaften nachgehen kann, dem Fliegenfischen, Bergsteigen und der Erkundung der Gewässer des Westens in seinem Kanu. In diesem Buch geht es um folgendes: Man warf ihm alles Mögliche vor – Gesetzesbruch, Umgang mit schlechter Gesellschaft, Trinkgelage. Manche hielten ihn sogar für das personifizierte Böse. Er war eine Bedrohung. Sie mussten ihn einfach aus dem Weg schaffen. Doch diejenigen, die ihn am besten kannten, liebten ihn innig. Er hatte einen feinen Humor. Seine Großzügigkeit war kaum zu fassen. Er sprach von den ungeheuerlichsten Dingen. Und wenn er zornig wurde, zitterten seine Widersacher. Jesus hat sich kein bisschen verändert. Mit offenen Armen nimmt er jeden an, der ihn sucht. Lernen Sie ihn besser kennen – den ungezähmten Messias. Hier findet sich die Leseprobe und ein Trailer zum Buch: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816760 "Wir brauchen Jesus wie die Luft zum Atmen. Wenn wir ihn haben, dann haben wir den größten Schatz, den man finden kann." John Eldredge Von den Bewerbern möchte ich wissen, was sie an der Leseprobe anspricht und was sie vom Buch erwarten ? Was bedeutet Jesus für Euch ? Vorraussetzung für ein Freieexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension.  Bitte bewerbt euch bis zum 17.06.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 18.06. im Laufe des Tages.

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    • 105
  • Leserunde zu "Das Tagebuch" von Thomas Franke

    Das Tagebuch

    Arwen10

    Heute möchte ich euch zu einer Leserunde aus dem Verlag Gerth Medien einladen. Ein großes Dankeschön an den Verlag, der diese Leserunde mit Freiexemplaren unterstützt. Das Tagebuch von Thomas Franke Darum geht es: Bei Grabungen in Frankreich macht der Archäologe Leon Weber eine erstaunliche Entdeckung: Er stößt auf das Tagebuch einer Adeligen aus der Zeit der Französischen Revolution, die auf ihre Hinrichtung wartet. Irritiert stellt er fest, dass dieses Tagebuch ein Eigenleben zu führen scheint: Es verschwindet immer wieder – um dann mit neuem Inhalt aufzutauchen ... Nach seinem erfolgreichen Debüt "Das Haus der Geschichten" legt Thomas Franke erneut einen vielschichtigen Roman vor. Zum einen geht es um die tiefe Auseinandersetzung mit den großen Glaubensfragen. Doch zugleich entspinnt sich ein atemberaubender Handlungsstrang mit zwei Menschen aus verschiedenen Zeitaltern. Und hier geht es zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816751 Bitte bewerbt euch bis zum 16.05.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 17.05. im Laufe des Tages. Beginn der Leserunde Anfang Juni ca. Vorraussetzung für ein Freieexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Für eine weite Verbreitung der Rezension auf diversen Verkaufsplattformen, Blogs und anderem sind der Verlag und der Autor natürlich sehr dankbar. Bitte bedenken, das es sich hier um ein Buch aus einem christlichen Verlag handelt! Bitte beantwortet auch die Frage, wie Euch das Cover gefällt im entsprechenden Unterthema. Leser/innen, die mit eigenem Exemplar teilnehmen möchten, sind natürlich immer willkommen !

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    • 239
  • Rezension zu "In seinen Fußstapfen" von Charles M Sheldon

    In seinen Fußstapfen

    SiCollier

    15. March 2013 um 15:43

    Ist unsere Vorstellung davon, was Nachfolge Jesu bedeutet, falsch? (Seite 215) Zum Inhalt Ein Fremder taucht im Sonntagsgottesdienst der St. Lukas Kirche auf, nachdem er einige Tage vergeblich in der Stadt nach Arbeit gesucht hatte. Auch an die Tür des Pastors Henry Maxwell hatte er erfolglos geklopft. Er hält einen beeindruckenden Vortrag - und bricht todkrank zusammen. Wenige Tage später verstirbt er. Dieses Ereignis wird Maxwell aus der Bahn und er beginnt über sein Leben, seine Auffassung von Christentum und darüber, was wohl Jesus täte, würde er heute leben, nachzudenken. Am folgenden Sonntag lädt er die Gemeinde zu einem Experiment ein: ein Jahr lang solle man sich vor jeder wichtigen Entscheidung die Frage stellen: Was würde Jesus tun?, diese ehrlich für sich beantworten - und dann ohne Rücksicht auf die Folgen danach handeln. Die bisher so ruhige Welt der St. Lukas Gemeinde wird aus den Angeln gehoben, denn das hat ungeheure Folgen für die Gemeinde, die Gesellschaft, die Stadt. Aber läßt sich so etwas überhaupt durchhalten? Meine Meinung „Sie haben mich gut behandelt. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Jesus auch so gehandelt hätte.“ Mit diesen Worten stirbt der Fremde in des Pastor Maxwells Haus - und läßt diesen erschüttert und verwirrt zurück. Was ist geblieben von den guten Vorsätzen aus Studienzeiten in dieser reichen Gemeinde, die ihm ein gutes Auskommen bietet, selbstgefällig ist und vor Leid und Elend die Augen verschließt? Reicht es denn nicht zu predigen, einmal die Woche den Gottesdienst zu besuchen und das Gewissen mit Spenden an karitative Organisationen zu beruhigen? Bisher dachte er so. Was heißt es, in seine Fußstapfen zu treten? (Seite 18), so hatte der Fremde in der Kirche gefragt, bevor er zusammenbrach. Dieses Erlebnis wird für Pastor Maxwell und etliche der Gemeindemitglieder zum Wendepunkt in ihrem Leben. Er lädt die Gemeinde ein, für ein Jahr das Gelübde abzulegen, sich vor jeder Entscheidung zu fragen: „Was würde Jesus tun?“ - und dann danach zu handeln. Ohne Rücksicht auf die Folgen. Das birgt eine gewisse Sprengkraft und hat auch eine Spaltung der Gemeinde zur Folge. Kann man im Alltag, außerhalb der Mauern eines Gotteshauses, nach christlichen Grundsätzen leben? Kann man solcherart ein Geschäft erfolgreich betreiben, eine Zeitung herausgeben? Wird man nicht von allen anderen, die ihre Ziele rücksichtslos verfolgen, in die Enge und schließlich in den Bankrott getrieben? Oder anders: Ist ein konsequent christliches Leben überhaupt möglich? Wenn Jesus Christus der Welt ein Beispiel gesetzt hat, dem wir folgen sollen, dann muss dies auch möglich sein. (Seite 29) Mit dieser Prämisse beginnt das Experiment in der St. Lukas Gemeinde. Am Ende des Jahres wird sich für viele Menschen das Leben völlig verändert haben - zum Besseren oder, je nach Betrachtungsweise, zum Schlechteren. Das Buch folgt, neben dem Pastor, einigen weiteren auf ihrem Weg, der von der Frage: „Was würde Jesus tun?“ bestimmt ist. Da sind Victoria und ihr Bruder Rollin, ein Lebemann, reiche Erben eines großen Vermögens. Oder Rahel mit ihrer begnadeten Stimme, die ein Angebot eines großen Opernhauses hat. Da ist der Direktor des örtlichen Eisenbahnwerkes, oder auch Eduard Norman, der Eigentümer und Herausgeber der lokalen Abendzeitung. Sie begleiten wir auf ihrem schwierigen Weg, der nicht selten finanzielle Opfer verlangt. Das Buch ist zwar über hundert Jahre alt, aber von wenigen Stellen abgesehen - etwa wenn es heißt, daß man mit der Kutsche unterwegs ist - könnte das durchaus auch in der Jetztzeit spielen. Denn die Grundfrage, die im Buch behandelt wird, ist so aktuelle wie eh und je. Nur das starke Abheben auf die Kneipen und Whiskylobby erschien mir dem damaligen Zeitgeist bzw. den seinerzeitigen Umständen geschuldet. Von dem Buch ging auf mich ein eigenartiger Reiz aus. Zwar hatte ich immer wieder mal das Gefühl, der Text sei etwas „hölzern“ oder zu eng am englischen Original angelehnt (ein Blick in Letzteres scheint das zu bestätigen), aber dennoch entwickelte das Buch einen Sog, dem ich mich nur schwer entziehen konnte. Zwar ist die Erzählweise, abgesehen von den „philosophischen“ Abschnitten, sehr handlungsbezogen und kommt ohne weitschweifige Schilderungen aus, dennoch hatte ich alles sehr bildlich vor Augen - Figuren wie Handlungsorte - und ein ständiges Kopfkino am Laufen. Am Ende fiel mir auf, daß einige kleinere Nebenstränge nicht zu Ende geführt wurden, auch wurde der Konflikt in der Gemeinde nur sehr knapp thematisiert. Doch für die Haupthandlung und die Aussage des Buches ist das bedeutungslos; die hätte sich auch bei hundert bis zweihundert Seiten mehr, die man für die Ausführung gebraucht hätte, nicht geändert. Die Darstellung, auch der Probleme und Schwierigkeiten, die den Einzelnen bei der Erfüllung ihres Gelübdes erwuchsen, jedoch zwang auch mich als Leser, mir ständig wieder die Frage: „Was würde Jesus tun?“ zu stellen. Selten ist mir ein Buch begegnet, das dermaßen stark wirkt und eine Anfrage an das eigene tägliche Leben stellt wie dieses. Auch daß manches relativ (zu?) glatt zu laufen scheint, ändert daran nichts. Wenn das verschwindet, was der Mensch anbetet, hat er nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt. (Seite 247) Immer wieder wird man gezwungen, darüber nachzudenken, was man denn selbst anbetet, wie es um die eigene Einstellung bestellt ist, wie sich das, was Jesus gelehrt und vorgelebt hat, in die Praxis eines „ganz normalen Lebens“ umsetzen läßt, inmitten der Welt, wie sie nun einmal ist. Ein Buch, das aufrüttelt und beunruhigt. Denn letztlich läuft es auf die eine Frage hinaus, die man sich selbst für sein Leben stellen muß: Was würde Jesus tun? Kurzfassung Ein Klassiker der christlichen Literatur, der das leben von vielen Menschen verändert hat - heute genauso lesenswert wie zur Zeit seines Ersterscheinens.

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