Charles Ogden Kleine Biester

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Inhaltsangabe zu „Kleine Biester“ von Charles Ogden

Edgar und Ellen wollen unbedingt Geld verdienen. Doch wie sollen sie das anfangen? Die Zwillinge haben eine supergeniale Idee: Sie eröffnen einen "Exotischen Tierbasar". Aber wer hat schon einmal von Guggumogs gehört, von Mondoraupern, Krachmachern oder Schüffelpupsern? Und wo kommen all diese Wesen her? Seltsam: Alle Nachbarskinder vermissen plötzlich ihre geliebten Hausgenossen ... Ein wahrhaft teuflischer Plan, den Edgar und Ellen da ausgeheckt haben!

Die bösesten Zwillinge seit es Schlafanzüge gibt!

— Nyansha

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  • Definitiv mehr als nur ein Kinderbuch

    Kleine Biester

    Nyansha

    08. February 2017 um 22:26

    >>Wenn du jemals im Leben vor einer Wahl stehst, einer schwierigen Entscheidung, einer Zwickmühle, dann frage dich: "Was würden Edgar und Ellen tun?" Und mach genau das Gegenteil.<< Ich habe Edgar & Ellen nun im Erwachsenenalter entdeckt, mich aber königlich amüsiert. Kaum ein Geschwisterpaar glänzte in Büchern bisher so fantastisch wie Edgar und Ellen! Zu den Charakteren: Eine wirklich amüsante Kombination - ein Bruder, der ein unheimlich phantasievoller Erfinder ist und wohl nirgendwo ohne seine Tasche hingeht. Eine Schwester, die einen sehr grünen Daumen hat. Beide sind nicht nur hochbegabt, wenn es um Streiche geht, sondern auch abgrundtief böse. Oder eher ist es das, was die zuckersüßen Bewohner von Winkelhausen behaupten - und wie sollten sie es auch nicht, wenn man das düstere, unendlich hohe, graue Gebäude am Stadtrand mit ihren eigenen, farbenfrohen Behausungen vergleicht. Tatsächlich scheinen Edgar & Ellen aber die einzigen, normalen Leute in dieser Stadt zu sein - oder eher die, die einem keine Aggressionen entlocken. Immer in ihre gestreiften Schlafanzüge gekleidet, lediglich 12 Jahre alt und allein lebend, wenn man von ihrem felligen, einäugigen Haustier und dem gruseligen Gärtner absieht, der in einer Hütte nahe des Hauses lebt und zwar sehr breit grinst, aber nie redet. Zur Story: Ich gebe es zu, ich habe eine Schwäche für Geschichten, in denen Zwillinge wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Doch Edgar & Ellen sind von einem Erfindergeist beseelt, der einen nicht nur einmal herzlich lachen und schmunzeln lässt. In diesem ersten Teil der Reihe müssen sie unbedingt Geld verdienen und eröffnen einen "Exotischen Tierbasar", indem sie die Haustiere der Nachbarskinder entführen und ein wenig umfunktionieren - doch selbstverständlich geht die Sache schief. Zur Gestaltung: Die Illustrationen sind in einem ganz speziellen schwarz-weiß Stil gehalten, der düster, aber dennoch kindgerecht wirkt. Die Größe der Bilder unterscheidet sich, fügt sich aber perfekt in die Gesamtaufmachung ein und illustriert genau die richtigen Szenen. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten und fassen das Wesentliche zusammen. Die Farbgebung wirkt düster, aber dennoch auffällig und vermittelt einen geheimnisvollen Touch. Fazit: Ganz bestimmt nicht nur ein Buch für Kinder! Edgar & Ellen überzeugen durch ihren Ideenreichtum und führen all die Streiche durch, die uns allen doch bestimmt in einer ähnlichen Form schon einmal durch den Kopf gegangen sind. Wer Geschwister hat, weiß aus eigener Erfahrung, dass man den anderen gerne mal auf den Mond schießen würde, aber dann doch nicht ohne sie sein Leben verbringen will.

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  • Nicht mein Fall

    Kleine Biester

    78sunny

    24. August 2013 um 18:11

    2,6 von 5 Sternen *Wie kam das Buch zu mir* Ich hatte bereits Teil 3 („In der Unterwelt“) gelesen und fand es recht gut. Da ich die Zeichnungen genial fand, wollte ich auch die anderen Bücher dieser Reihe lesen. *Aufmachung/Qualität* Ich finde die Covergestaltung und auch die Zeichnungen im Inneren des Buches genial. So herrlich makaber. Zu jedem Kapitel gibt es ein Bild – mal groß, mal klein. Die Kapitel sind meist recht kurz gehalten, was gut ist für ein Kinderbuch. *Meinung:* Ich finde es sehr schwierig dieses Buch zu bewerten. Es ist ein Kinderbuch, aber ich weiß nicht recht, ob der schwarze Humor hier passend ist. Es geht sehr in die Richtung Max und Moritz, aber eben auf modern. Die Streiche, die Edgar und Ellen aushecken sind teilweise sehr extrem und wirklich boshaft. In diesem Band stehlen die Zwillinge Edgar und Ellen die Haustiere der Nachbarschaft, verunstalten sie mit Farbe und allerhand Kleinigkeiten und versuchen sie als Exoten zu verkaufen. Ich denke dieses Thema ist auch der ausschlaggebende Grund warum ich dem Buch nur 2,6 Sterne gebe. Ich mochte in Band 1 den makaberen Humor und die bösen Streiche, aber hier geht es mir eindeutig zu weit, da es um Lebewesen geht. Auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass es sich um ein fiktives Buch handelt, so denke ich doch immer an die Leserschaft. Was für ein Bild oder welche Botschaft wird damit vermittelt, wenn man in einem Kinderbuch Tiere über Nacht im dunklen Keller ohne Futter in einen Sack sperrt und am nächsten Tag sogar noch vor deren Augen isst ohne ihnen was zu geben. Ich kann daran einfach nichts lustiges finden und würde auch nicht wollen, dass mein Kind (wenn ich denn eines hätte) so etwas liest. Allerdings würde ich auch nicht wollen, dass es „Max und Moritz“ liest. Der Schreibstil ist einfach und kindgerecht, aber wie gesagt weiß ich nicht was ein Kind an diesen boshaften Streichen finden könnte. Ich denke eher das es ein Buch für Erwachsene oder ältere Jugendliche ist, die schwarzen Humor mögen oder die der Zeichenstil anspricht. Spannung und Emotionen kommen hier kaum auf und herüber. Die Handlung ist geradlinig ohne überraschende Wendungen oder sonst irgendeine Finesse. Emotionen kommen nicht herüber, da die Zwillinge extrem psychisch gestört auf mich wirken. Da hat man schon eher Mitleid mit den Nachbarskindern, die verzweifelt nach ihren Haustieren suchen. Die Erwachsenen werden so überspitzt dargestellt, dass einfach kein bisschen Realismus aufkommt, der einen zum mitfühlen anregen könnte. Wie eben schon beschrieben sind die Erwachsenen extrem unrealistisch. Alles ist auf schwarzen Humor ausgelegt, der bei mir nicht richtig ankommen wollte. Ich kann mir beim besten Willen auch nicht die Wirkung dieser Geschichte auf Kinder vorstellen. Edgar und Ellen wirken psychisch extrem gestört und sind sehr boshaft und gefühlskalt. Sympathie kommt daher nicht auf. Amüsant waren lediglich die Interaktionen zwischen den beiden. Man merkt, dass sie für einander da sind, sich aber meist spinnefeind gegeneinander verhalten. Ich habe noch einen Teil der Reihe in meinem Regal stehen und werden ihn lesen, da mir der 3. Band ja ganz gut gefallen hat. Mal schauen, aber richtig Lust habe ich nach diesem Buch hier eigentlich nicht mehr darauf. Warnungen: makaberer Humor, Tierquälerei, Boshaftigkeit (Warnungen sind bei mir nicht negativ wertend gemeint, sondern nur ein Hinweis für die Leser, die aus persönlichen Gründen ganz gezielt bestimmte Inhalte vermeiden möchten.) Grundidee 2/5 Schreibstil 4/5 Spannung 2/5 Emotionen 2/5 Charaktere 3/5 Illustrationen 4,5/5 *Fazit:* 2,6 von 5 Sternen Aufgrund der Thematik um die Tiere schreckte mich das Buch einfach ab. Der schwarze Humor kam bei mir dieses Mal nicht an, da es sich um lebende Wesen handelte. Lediglich die Zeichnungen gefielen mir wieder gut. Reihe: Kleine Biester (Rare Beasts) Rette sich wer kann (Tourist Trap) In der Unterwelt (Under Town) - (Pet's Revenge) - (High Wire) - (Nod's Limbs)

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