Charles Palliser Die schwarze Kathedrale

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Inhaltsangabe zu „Die schwarze Kathedrale“ von Charles Palliser

England 1881: Eine entsetzliche Entdeckung reißt das kleine Städtchen Thurchester kurz vor Weihnachten aus seiner Idylle. In der Kathedrale wird die Leiche eines lebendig eingemauerten Mannes entdeckt. Bald darauf kommt noch mehr Mysteriöses ans Licht: Manipulationen, gefälschte Dokumente und tief verwurzelte Zwietracht. Dann geschieht ein weiterer Mord …

Wunderbar düsteres viktorianisches Kriminalrätsel, z.Teil aber ein wenig langatmig

— Karin_Kehrer

Mit diesem Buch tat ich mich unerwartet schwer. Es war langatmig, wurde an die Seite gelegt und dann einfach "weggelesen".

— Soafi

War auf das Buch echt gespannt aber habe lange daran gelesen. Es lag mir nicht so. Gute Geschichte aber ich hatte schon bessere Bücher.

— Lyllewin

Herrlich düster aber leider sehr langatmig.

— kfir

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  • Die schwarze Kathedrale

    Die schwarze Kathedrale

    MissSweety86

    05. August 2017 um 10:49

    InhaltEngland 1881: Eine entsetzliche Entdeckung reißt das kleine Städtchen Thurchester kurz vor Weihnachten aus seiner Idylle. In der Kathedrale wird die Leiche eines lebendig eingemauerten Mannes entdeckt. Bald darauf kommt noch mehr Mysteriöses ans Licht: Manipulationen, gefälschte Dokumente und tief verwurzelte Zwietracht. Dann geschieht ein weiterer Mord …MeinungDas Buch ist schon sehr spannend nur teilweise ziehen sich die Handlungen so in die Länge das man die Lust daran verliert so ging es mir jedenfalls als ich es gelesen habe. Ansonsten der Aufbau und die Spannung ist da und man fragt sich lange wer hinter dem Mord und den ganzen Intrigen steckt.FazitDie schwarze Kathedrale con Charles Palliser hat 473 Seiten und gibt es nur noch gebraucht

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  • Rezension zu "Die schwarze Kathedrale" von Charles Palliser

    Die schwarze Kathedrale

    nine0704

    22. November 2009 um 11:42

    Soviel von versprochen aber nach 85 Seiten langweiliges Geschwafel hatte ich wirklich keine Lust mehr weiter zu lesen und somit habe ich es weg gelegt und werde es auch nicht mehr rausholen. Die Geschichte zweier Freunde steht irgend wie im Vordergrund und da ist wohl auch ein geheimnis, es wird immer wieder angerissen aber man erfährt gar nichts. Es ist langweilig und Fade geschrieben, selbst die Beschreibung des Domes ist so langweilig das man gar keine Lust hat sich in die Geschichte hinein zufühlen. Also nicht wirklich empfehlenswert

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  • Rezension zu "Die schwarze Kathedrale" von Charles Palliser

    Die schwarze Kathedrale

    kfir

    07. October 2007 um 10:04

    Düster, langatmig und zäh Dieses Buch schlummerte schon lange ungelesen im meinem Bücherregal und nachdem es draussen ungemütlich und nebelig war, kam mir dieses Buch passend vor. Wohl wahr! Hätte ich was Besseres zu tun gewusst, ich hätte das Buch wohl zur Seite gelegt. Der Roman spielt in einer englischen Kleinstadt im unwirtlichen und düsteren Winter und diese Stimmung wird auch sehr plastisch und gut nachvollziehbar wiedergegeben. Doch zur eigentlichen Geschichte kommt man leider erst recht spät im Verlauf des Buches. Die ersten 200 Seiten kämpft sich der Leser durch eine verzwackte Konstruktion aus Geschichte, Geschichtchen und zahllosen Personen, ohne dass man einen roten (oder schwarzen) Faden einer Story finden mag. Gegen Mitte des Buches nimmt die Geschichte ein wenig an Fahrt auf, ohne jedoch bis zum Ende wirklich spannend zu werden. Der Schluss ist dann auch nicht wirklich so befriedigend, dass er die gesamte Lektüre im Nachhinein gerechtfertigt hätte. Weil ich an sich jedes Buch bis zum Ende 'durchziehe', war ich ziemlich enttäuscht. Alles zog sich zäh wie der beschriebene englische Nebel dahin, es war kein Vergnügen. Insgesamt möchte ich dieses Buch nur wirklichen Genre-Liebhabern empfehlen.

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  • Rezension zu "Die schwarze Kathedrale" von Charles Palliser

    Die schwarze Kathedrale

    kfir

    07. October 2007 um 10:01

    Düster, langatmig und zäh Dieses Buch schlummerte schon lange ungelesen im meinem Bücherregal und nachdem es draussen ungemütlich und nebelig war, kam mir dieses Buch passend vor. Wohl wahr! Hätte ich was Besseres zu tun gewusst, ich hätte das Buch wohl zur Seite gelegt. Der Roman spielt in einer englischen Kleinstadt im unwirtlichen und düsteren Winter und diese Stimmung wird auch sehr plastisch und gut nachvollziehbar wiedergegeben. Doch zur eigentlichen Geschichte kommt man leider erst recht spät im Verlauf des Buches. Die ersten 200 Seiten kämpft sich der Leser durch eine verzwackte Konstruktion aus Geschichte, Geschichtchen und zahllosen Personen, ohne dass man einen roten (oder schwarzen) Faden einer Story finden mag. Gegen Mitte des Buches nimmt die Geschichte ein wenig an Fahrt auf, ohne jedoch bis zum Ende wirklich spannend zu werden. Der Schluss ist dann auch nicht wirklich so befriedigend, dass er die gesamte Lektüre im Nachhinein gerechtfertigt hätte. Weil ich an sich jedes Buch bis zum Ende 'durchziehe', war ich ziemlich enttäuscht. Alles zog sich zäh wie der beschriebene englische Nebel dahin, es war kein Vergnügen. Insgesamt möchte ich dieses Buch nur wirklichen Genre-Liebhabern empfehlen.

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  • Rezension zu "Die schwarze Kathedrale" von Charles Palliser

    Die schwarze Kathedrale

    Titania

    07. June 2007 um 18:33

    Die Story ist total langatmig und es kommt nie richtig spannung auf. Doch die Neugierde trieb mich an, doch das Ende war wirklich nicht glaubwürdig.

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