Charles Sealsfield

 3,2 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor*in von Das Kajütenbuch, Tokeah oder die weiße Rose und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Charles Sealsfield, geb. am 3. März 1793, Poppitz bei Znaim / Mähren; gest. am 26. Mai 1864, Unter den Tannen bei Solothurn / Schweiz. Österreichisch-amerikanischer Dichter. Erster authentischer Reiseschriftsteller deutscher Sprache. 1823 Flucht in die Schweiz, dann USA; amerikanischer Staatsbürger. Reisen in Amerika und Europa. C. Sealsfields Identität als Karl Anton Postl wird erst postum offenbar. Zu seinen wichtigsten Werken zählen u. a.: »Tokeah, or The White Rose«, 1823, »Das Cajütenbuch, oder Nationale Charakteristiken«, 1841, »Süden und Norden, 1842. [siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, S. 199 ff.]

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Charles Sealsfield

Neue Rezensionen zu Charles Sealsfield

Cover des Buches Nathan, der Squatter-Regulator (ISBN: B0000BNSUQ)
Aruns avatar

Rezension zu "Nathan, der Squatter-Regulator" von Charles Sealsfield

Antiquiert!
Arunvor 10 Jahren

Nathan, der Squatter-Regulator von Charles Sealsfield

Dieses Buch habe ich vor kurzem in einem Secondhandshop für Bücher gefunden.

Die Beschreibung auf der Buchrückseite war vielversprechend – sie lautet:

Charles Sealsfield (1793 – 1864) hieß eigentlich Karl Postl, er schiffte sich 1823 nach Amerika ein und pendelte jahrelang zwischen den Vereinigten Staaten und Europa.

Sealsfield war es hauptsächlich, der die Menschen und Landschaften Nordamerikas, der den „Wilden Westen“ im deutschen Sprachraum bekannt machte.

Zum Inhalt: Louisiana im frühen 19. Jahrhundert, seit 1812 der 33. Staat der USA, vorher im Besitz von Frankreich.

US-amerikanische Ansiedler – Squatter genannt kommen ins Land und gründen Ansiedlungen.

Die ehemaligen Ansiedler Franzosen, Spanier und Kreolen leisten dagegen Widerstand, dabei kommt es zu heftigen Kämpfen.

Doch die Lektüre an sich hat war nicht so nach meinem Geschmack.

Die Schreibweise war wahrscheinlich ziemlich nahe am Original oder dem nachempfunden und wirkte etwas antiquiert.

Das Wort „Transzendent“ scheint ein Lieblingswort des Autors zu sein, es wurde im Laufe des Buches auffallend oft eingesetzt.

Was ich aus Informationen aus diesem Buch ziehe ist etwas über die Prozedur des „Teeren und Federn“ diese wurde in der Handlung des Romans ziemlich deutlich beschrieben.

Mache mal ein Häkchen (gelesen) an die frühe Form des Abenteuerromans.

Gespräche aus der Community

Bisher gibt es noch keine Gespräche aus der Community zum Buch. Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 23 Bibliotheken

auf 1 Merkzettel

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks