Charles Simic

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Lebenslauf von Charles Simic

Charles Simic, 1938 in Belgrad geboren, kam 1954 in die USA und lehrt heute an der Universität von New Hampshire. Er hat 16 Bände mit Gedichten veröffentlicht, die unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurden. Zuletzt erschien im Hanser Verlag der Gedichtband Picknick in der Nacht (2016), der die besten, hierzulande unveröffentlichten Gedichte aus fünfzig Jahren versammelt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Charles Simic

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Cover des Buches Ein Buch von Göttern und Teufeln (ISBN: 9783446175570)

Ein Buch von Göttern und Teufeln

 (2)
Erschienen am 01.01.1993
Cover des Buches Die Fliege in der Suppe (ISBN: 9783446189560)

Die Fliege in der Suppe

 (1)
Erschienen am 08.02.1997
Cover des Buches Grübelei im Rinnstein (ISBN: 9783446199286)

Grübelei im Rinnstein

 (1)
Erschienen am 19.09.2000
Cover des Buches Die Wahrnehmung des Dichters (ISBN: 9783446206793)

Die Wahrnehmung des Dichters

 (1)
Erschienen am 15.09.2007
Cover des Buches Mein lautloses Gefolge (ISBN: 9783446207721)

Mein lautloses Gefolge

 (1)
Erschienen am 26.08.2006
Cover des Buches Medici Groschengrab (ISBN: 9783446196636)

Medici Groschengrab

 (1)
Erschienen am 22.02.1999
Cover des Buches Wo steckt Pepe? (ISBN: 9783446198937)

Wo steckt Pepe?

 (0)
Erschienen am 19.09.2000
Cover des Buches The Horse Has Six Legs (ISBN: 9781555975579)

The Horse Has Six Legs

 (0)
Erschienen am 27.04.2010

Neue Rezensionen zu Charles Simic

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Rezension zu "Die Wahrnehmung des Dichters" von Charles Simic

Rezension zu "Die Wahrnehmung des Dichters" von Charles Simic
SVvor 13 Jahren

"Möge mich dieses Staunen auf immer begleiten"

In seinen Gedichten führt Charles Simic den Leser in sonderbare Gegenden. Viele bekannte Bilder mit merkwürdigen Veränderungen, Neubedeutungen, man fühlt sich nicht so recht sicher, kann sich nicht sicher fühlen, mit jedem neuen Wort kommt es zu neuen Veränderungen, neuen Bildern, neuen Zusammenhängen.
Man muss mit ihm gehen, setzen lassen, wirken – es ist als ob Knoten platzen. Häufig auch nicht, klar, muss man nicht erzwingen wollen, später gehts vielleicht, in einem Jahr, zwei Jahren – Gedichte, die guten, werden nicht alt.
Jetzt also einen Band mit Essays, Betrachtungen zur Lyrik, politische Überlegungen, Aussagen übers Dichten, Gedichte und Überzeugungen – eine Fundgrube zum Nach- und Mitdenken!

“Verlangen nach Respektlosigkeit, das ist es, was mich vor allem anderen zum Dichten gebracht hat. Das Bedürfnis, über Autorität Witze zu machen, Tabus zu brechen, den Körper und seine Funktionen zu feiern, im selben Atemzug zu behaupten Engel gesehen zu haben, und zugleich die Existenz Gottes zu leugnen, allein bei dem Gedanken an die Möglichkeit, alles Scheiße nennen zu können, kugelte ich mich auf dem Boden vor Freude.“

Man möchte ihm Satz für Satz zujubeln!

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