Charles Stross Dämonentor

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Inhaltsangabe zu „Dämonentor“ von Charles Stross

„Akte X“ meets „Buffy, die Vampirjägerin“ - die Fantasy-Okkult-Serie aus Großbritannien
London, Sonderabteilung des Geheimdienstes zum Schutz der unwissenden Menschheit vor okkulten Übergriffen: Bob Howard ist ein einfacher Angestellter - da wird er überraschend zum Agenten befördert. Nun liegt es an ihm, die Welt vor dunklen Mächten zu retten, die durch Dimensionstore in unsere Welt gekommen sind und deren Machenschaften weit in die Vergangenheit zurückreichen.

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  • In Dämonentor ging es nicht wirklich um eine Dämonenjagd

    Dämonentor

    TanteGhost

    25. February 2014 um 17:18

    Genau das hatte ich aber erwartet und wurde dann während des Lesen doch irgendwie enttäuscht. Ich war Herrn Hohlbein gewohnt, der auf herkömmliche „normale“ Art Dämonen jagt. Geboten bekam ich ein Mischmasch aus Computertechnik, Geschichte und okkultem Zeugs. Die Kernhandlung zumindest, habe ich verstanden: Ein Mitarbeiter einer „geheimen“ Firma wird in den Außendienst beordert. Es soll nur eine Aushilfe sein, doch er schlägt sich wohl ganz gut und wird dann zusätzlich zu seinem IT-Job auch dauerhaft in diesen Außendienst versetzt. Bereits auf seiner ersten Schulung geht ein Experiment schief und ein Kollege verliert sein Leben. Genau dieser Kollege ist aber von nun an ein Untoter, denn er begegnet uns zum Ende der Geschichte wieder. Dann allerdings als Gehilfe der korrupten Chefin. Bei einem weiteren Außeneinsatz schießt der Mitarbeiter über das Ziel hinaus und wird dann noch tiefer in die Sache hinein gezogen. Er soll Mo dann nicht nur aufsuchen und die Lage klären, sondern hilft dann auch, sie aus dem Land ausreißen zu lassen. Das allerdings ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Denn Mo wird durch ein großes Dimensionstor entführt. Man vermutet die geflüchteten Schergen Hitlers dahinter, die sich in einem Paralleluniversum austoben. Nun beginnt eine atemberaubende Jagd nach alten Leuten von der SS, in einer Burg, die nicht wirklich existiert und in einem Universum steht, welches eigentlich schon tot ist.... Keine Ahnung, was ich von dem Buch halten soll. Auf jeden Fall nicht noch einmal lesen. Die ganze Zeit bin ich nicht wirklich in die Handlung hinein gekommen. Das war dann doch ein großes Teil zu abgedreht, was der Autor da verzapft hat. … Der Text war nicht immer leicht verständlich, weil zwischenzeitlich jede Menge Fachbegriffe aus der Computertechnik eingeflossen sind. Wirklich mehr will ich darüber gar nicht sagen. Das Ganze war so abgedreht, dass ich diese Lektüre nicht wirklich empfehlen kann. Nur, wenn ihr auf ein absolutes Abenteuer aus seit....

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  • Rezension zu "Dämonentor" von Charles Stross

    Dämonentor

    anushka

    26. November 2007 um 21:51

    Leider habe ich auf Seite 107, also nach knapp einem Viertel aufgegeben. Bis dahin war noch nicht wirklich viel an Handlung passiert und das einzige Mal, dass irgend etwas Dämonisches vorkam, war als ein Seminarteilnehmer einen magischen Kreis geerdet hat. Der Autor verbringt mehr Zeit bzw. Seiten damit, seine imaginäre Welt zu konstruieren und zu erklären. Statt Spannung dreht es sich viel um bürokratische Vorgehensweisen. Da der Büchermarkt hart umkämpft ist, muss sich dieses Buch einfach dem Vergleich mit anderen Büchern stellen und zieht dabei für mich den Kürzeren. Ich habe also schon wesentlich bessere Bücher gelesen. Für Leute wie mich mit eher wenig technischem Hintergrund scheint ein Buch mit ausführlichen technischen Beschreibungen und Konstruktionen eher ungeeignet.

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