Charles Stross Glashaus

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Inhaltsangabe zu „Glashaus“ von Charles Stross

Wir schreiben das 27. Jahrhundert:
Der Veteran Robin unterzieht sich einem Eingriff in sein Langzeitgedächtnis, der mit einer Neudefinition seiner Persönlichkeit einhergeht. Dabei wird ihm während der ersten Orientierungsphase klar, dass jemand - oder etwas - versucht, ihn zu töten. Deswegen meldet er sich freiwillig für ein Experiment: Anhand historischer Quellen wurde ein virtueller Raum geschaffen, der der Welt des 21. Jahrhunderts nachempfunden ist. Robin flieht in die bedrückende Atmosphäre dieser Zeit - und muss schnell feststellen, dass er seinen Gegnern genau in die Arme läuft ...

Stross kann einen entführen! Von der Handlung reicht's nicht an Accelerando heran! Aber spannende Geschichte!

— Stryke83

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  • Leserunde zu "Rache ist eine schwere Schaufel" von Niklas Peinecke

    Rache ist eine schwere Schaufel

    NiklasPeinecke

    Willkommen zu meiner ersten Leserunde hier auf Lovelybooks! Ich würde mich freuen, wenn ihr mit mir meine Kurzgeschichtensammlung Rache ist eine schwere Schaufel lesen wollt. Gesammelt habe ich darin die meisten meiner seit 2005 erschienenen Kurzgeschichten und Erzählungen. Das meiste ist Science-Fiction, aber es ist auch eine Elfpunk-Geschichte dabei (Elfpunk ist ein seltsames Subgenre, das mal von Michael Swanwick erfunden wurde und ein paar Merkmale von Cyberpunk und Fantasy vereint - so ähnlich wie Shadowrun) und zwei lange Steampunk-Erzählungen. Viele der Geschichten wurden für den einen oder anderen SF-Preis nominiert, oder ich habe sie eingefügt, weil sie bei Lesungen immer gut ankamen. Es gibt lustige und ernste Geschichten, es geht natürlich am Rande immer auch um Technik, aber eigentlich habe ich festgestellt, dass ich sehr oft über Liebe schreibe - das hätte ich vor ein paar Jahren nie gedacht. Ich muss noch sagen, dass ich hier neu bin, also habt Nachsicht mit mir, wenn ich irgendwas falsch mache. So weit ich das verstanden habe, gibt es erstmal eine Anmelderunde. Ich kann für die ersten 15 Teilnehmer ein Leseexemplar verschenken. Nennt mir dazu einfach hier im "Anmelden"-Thema euer erstes SF-Buch, das ihr gelesen habt (und wie es euch gefallen hat)! Da es mein Buch bisher nur als E-Book gibt, müsst ihr mir am besten gleich mitteilen, ob ihr ein Mobi (für Kindle) oder ein ePub (für alle anderen Reader) möchtet. Start der Anmeldung und vergabe der Freiexemplare ist ab sofort bis zum 19. Februar. Anfangen mit der eigentlichen Leserunde wollte ich am 20. Februar, also ist noch ein wenig Zeit. Über das Buch informieren könnt ihr euch bei Amazon oder Beam E-Books, wo es auch Leseproben dazu gibt. Die erste Kurzgeschichte als Leseprobe gibt es zum Beispiel hier. Mehr Infos zu mir findet ihr in meinem Blog Semantomorph.

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  • Rezension zu "Glashaus" von Charles Stross

    Glashaus

    erdbeerliebe.

    18. May 2009 um 12:52

    Also - was soll man denn von SO einem Ende halten? Da beschleicht mich doch das Gefühl, der Autor hätte keine Lust mehr gehabt. So ein schön eingeleitetes Pumm Bäng - und zack, der Leser befindet sich schon wieder hinter dem Lauf der Dinge. Nein, das gefällt mir nicht. Ansonsten ein nettes Buch, der Lesefluss wird lediglich durch SciFi Fachbegriffe, die man alle umständlich im Glossar hinten im Buch nachschlagen muss, gestört und der Hauptcharakter ist auch recht sympathisch - normal, würde ich sagen. Doch warum sind die Nebencharaktere nur so oberflächlich durchleuchtet? Insgesamt gut durchdacht, das Buch, und geeignet für Menschen die die Zukunft gerne im dunkeln sehen, aber nichts für Leute mit Sinn für Humor. Der fehlt nämlich auf langen Strecken.

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  • Rezension zu "Glashaus" von Charles Stross

    Glashaus

    emeraldeye

    05. May 2008 um 18:34

    Bisher war mir Charles Stross unbekannt. Seine bisherigen Veröffentlichungen haben mich nie besonders gereizt. Zuwenig echte Science Fiction für mich. Das hat sich mit diesem Roman zum Teil geändert. Die Story hört sich erstmal eher langweilig an: Kriegsverbrecher des 27.Jahrhunderts, deren Gedächtnis gelöscht wurde und die gerade aus der Reha kommen, werden für ein Projekt angeworben, das ein Gemeinwesen des 21. Jahrhunderts, der "dunklen Epoche", wie man sie im 27.Jahrhundert nennt, nachstellen soll. Die Teilnehmer, die es gewöhnt sind, alles und jedes, auch sich selbst, in sog. Assemblern, jederzeit herstellen bzw. wiederauferstehen lassen zu können, müssen damit klar kommen, dass das nicht mehr geht. Daraus ergeben sich komische, aber auch tragische Situationen. Das Projekt verfolgt jedoch ein ganz anderes Ziel, auf das die Hauptakteure erst nach und nach kommen. Die Story nimmt stetig an Spannung zu, wobei es besonders interessant ist, mehr aus dem Vorleben der Helden und Heldinnen zu erfahren. Flüssig geschrieben und stringent erzählt mit spannenden Ausflügen in eine mögliche Zukunft. Empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Glashaus" von Charles Stross

    Glashaus

    Babscha

    14. February 2008 um 22:41

    27.Jahrhundert. Die Erde ist vernichtet, die Menschen haben sich von ihren biologischen Ursprüngen weg entwickelt, können sich problemlos klonen, damit über Jahrhunderte hinweg in wahlweiser Gestalt überdauern und leben nach diversen Kriegen in zersplitterten autonomen Gemeinwesen in der Galaxie verteilt. Erzählt wird die Geschichte von "Robin", einer Person, die es nach mehrfacher Gestaltwandlung und durch diverse Kriegserlebnisse traumatisiert eines Tages in ein "Glashaus", ein riesiges im All treibendes Habitat verschlägt, in dem er mehr oder weniger freiwillig an einem geschlossenen wissenschaftlichen Experiment -Simulierung des Lebens Anfang des 21. Jhderts- teilnimmt, dass sich als fortschreitender Albtraum ohne Fluchtmögllchkeit entpuppt....... Der Autor kreiert ein interessantes, wenn auch trostloses Zukunftsszenario, in dem desillusionierte Menschen (soweit noch als solche zu bezeichnen) auf Basis des erreichten extrem hohen Entwicklungslevels nur noch ihren erlittenen Traumata bzw. Sinnesfreuden nachgehen. Leider flacht die Story nach einem furiosen und packenden Start zur Mitte hin deutlich ab, da hier über weite Strecken das Leben unserer Zeit bis in Details ausgebreitet wird (das kennen wir auch so schon) und der Spannungsbogen erst zum Schluss hin wieder aufgebaut wird. Bis auf die Hauptperson bleiben die sonstigen Charaktere weitgehend blass und werden nicht richtig ausgearbeitet. Hat mich letztlich irgendwie nicht so recht überzeugt. Nichtsdestotrotz insgesamt qualitativ in der Mittelklasse aufgrund vieler guter Ideen und Einfälle. Für Interessenten tiefschürfender gesellschaftlicher Studien und Lebensmodelle ist das Buch sicherllich durchaus zu empfehlen, für Freunde der klassichen SF m. E. nur bedingt.

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