Charles Stross Singularität

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Inhaltsangabe zu „Singularität“ von Charles Stross

Einmalig in Raum und Zeit21. Jahrhundert: Bahnbrechende Erkenntnisse der Quantenphysik lassen Zeitreisen möglich werden. Während die Wissenschaft noch diskutiert, nimmt eine haushoch überlegene Intelligenz Kontakt auf: Das Eschaton kommt aus der Zukunft und untersagt den Menschen jede Verletzung der Kausalität. Wer sie bedroht, wird vernichtet.24. Jahrhundert: Fern der Erde leben die Menschen der Neuen Republik unter der Knute eines technikfeinden Systems, als es plötzlich technische Geräte regnet. Das Festival, einst Teil der menschlichen Zivilisation, jetzt mobiler Informationsdienst, reist durch die Sphäre bewohnter Welten und verteilt seine Gaben. Die Admiralität ersinnt einen verwegenen Plan: Bis an die Zähne bewaffnet wird ein Schiff in die Vergangenheit geschickt, um das Festival zu zerstören ...

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    Singularität
    sifi-leser

    sifi-leser

    28. November 2013 um 14:30

    Charles Stross im selben Atemzug wie Asmiov oder Clarke zu nennen find ich ein bisschen sehr sehr übertrieben. Die Geschichte ist über weite Strecken eher verwirrend, um so überraschender das Ende. Die Idee der Singularität ist sehr gut, aber die Idee, in der Zeit zurück zu Reisen um die "guten" Invasoren zu überraschen und nieder zu schlagen, ist nicht neu. Auch der Einbezug der Eschatologie (das Ende aller Dinge) macht das Buch nicht besser.

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