Charles Stross Supernova

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Inhaltsangabe zu „Supernova“ von Charles Stross

Nach Singularität stellt Charles Stross auch mit seinem neuen Roman unter Beweis, dass er der modernste SF-Autor unserer Zeit ist: Eine rasante Achterbahnfahrt durch die ferne Zukunft, mit all den Zutaten, die sich die Leser wünschen. Was William Gibson für die 80er und 90er Jahre war, ist Charles Stross für das beginnende 21. Jahrhundert!

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  • Rezension zu "Supernova" von Charles Stross

    Supernova

    silson

    23. December 2010 um 18:59

    Supernova beginnt mit der Zerstörung eines ganzen Sternensystems bzw. mit der Sonne dieses Systems. Wie ist das möglich? Waffen die solche Zerstörung ermöglichen verletzten Zwangsweise die Kausalität und genau das hat das Eschaton (eine mächte, menschengeschaffene KI) verboten. Doch selbst das Eschaton hat diesen Angriff nicht kommen sehen. Wer war es? Warum? Die Antworten auf diese Fragen werden erst Jahre später nach und nach durch die Hauptfigur Wednesday und einem gut informierten aber nie in Erscheinung tretenden Freund gefunden... Ich hatte bei dem Buch echte Probleme zum Ende zu kommen. Von den 525 Seiten dauert es gut 300 Seiten bis man eine recht gute Vorstellung davon hat was den Planeten Moskau zerstört hat. Leider brauchen die Figuren in dem Buch nochmal ~100 Seiten um ebenfalls zu den gleichen Schlüssen zu kommen. Er dann wird das Buch wirklich spannend und unterhaltsam. Leider ist es zu dem Zeitpunkt aber ja schon fast zuende... Und am Ende angekommen wird noch ein Cliffhanger eingebaut der auf den letzten Seiten nochmal ärgert. So ist die Geschichte nichtmal ansatzweise abgeschlossen. Weil die Geschichte so lange braucht in Fahrt zu kommen und das Ende nur halb überzeugt gebe ich nur 3 Sterne.

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