Charles Todd Die rote Tür

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Inhaltsangabe zu „Die rote Tür“ von Charles Todd

Lancashire, Juni 1920: In einem Haus mit einer roten Tür liegt die Leiche einer erschlagenen Frau. Gerüchten zufolge hat sie die Tür vor zwei Jahren rot gestrichen, um damit die Rückkehr ihres Mannes aus dem Ersten Weltkrieg zu feiern. Doch ihr Mann kehrte nicht wieder. In der Zwischenzeit verschwindet in London ein Mann, der an einer seltsamen Krankheit leidet, und taucht ebenso unerwartet wieder auf. Besteht zwischen den Vorkommnissen eine Verbindung? Inspektor Rutledge von Scotland Yard muss mehr als ein Rätsel lösen, bevor der skrupellose Mörder zur Rechenschaft gezogen werden kann.

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    Die rote Tür
    Oktoberliebchen

    Oktoberliebchen

    06. November 2013 um 23:28

    Ich möchte hier nur eine wirklich sehr kurze Rezension zu schreiben.. Das Buch habe ich mir selber nicht gekauft, sondern von meinem Opa mitgenommen. Ich dachte mir, da er sonst ähnliche Bücher wie ich lese, mir dieses auch gefallen könnte. Aber.. ich bin einfach sehr enttäuscht, wirklich. Da es das letzte Buch der Reihe ist (welches ich vorher nicht wusste) werden vielleicht Leser, die die Anderen schon kennen, besser hineinkommen. Ich konnte keinen Bezug zu der Hauptperson finden und das was er als 'Detektiv' dort getan hat ist halt nicht so spannend.. Fazit: Eher geeignet für die jenigen die die restlichen Bücher schon kennen, ihr kennt die Personen - die Zusammenhänge / die Gefühlsebenen untereinander! Es ist ein klassischer Krimi, keine blutigen Fälle, keine Psychopaten - dafür plausible Motive. Für mich halt leider nicht ausreichend - auf dem Stand auf dem ich mich halt momentan befinde.. schade eigentlich!

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  • Charles Todd - Die rote Tür

    Die rote Tür
    buchstabentraeume

    buchstabentraeume

    23. September 2013 um 15:30

    "Die rote Tür" ist ein ganz klassischer Krimi. Ein aus einem Krankenhaus verschwundener Patient, ein Mordfall, ein Angriff auf die Hauptperson - und die große Frage, wie das alles zusammenhängen könnte und wer der Täter ist. Dazu viele Gespräche mit Angehörigen, Bekannten und verdächtigen Personen, mehr passiert in diesem Buch nicht. Der Krimi ist gänzlich harmlos und unblutig, sonderlich spektakulär ist weder der Mordfall noch das Geheimnis, das hinter dem verschwudenen Patienten steckt. Als Leser verfolgt man ständig den Inspektor Ian Rutledge und begleitet ihn bei seinen Ermittlungen. Erzählstränge, die von seiner Person abweichen, gibt es sehr selten. Das Buch konzentriert sich hauptsächlich auf die Ermittlungsarbeit. Und die ist nicht sonderlich spannend oder aufregend. Es fehlt einfach das gewisse Etwas, das die Neugier des Lesers, was hinter dem Ganzen steckt, entfacht. Stattdessen ergeben sich schon frühzeitig Andeutungen darauf, was die Auflösung sein könnte. Und die ist dann zwar gut konstruiert, aber wenig überraschend. Man merkt dem Buch an, dass es der zwölfte Teil einer Reihe ist, denn es finden sich Andeutungen auf vorherige Fälle und die Hauptperson Ian Rugtledge wird kaum noch beschrieben. Er ist mittlerweile eben, wie er ist. Dazu finden sich keine Erklärungen mehr. Aber auch die anderen Figuren werden kaum charakterisiert und bleiben dadurch sehr blass. Der Stil des Autors ist recht einfach gehalten und insgesamt konzentriert sich das Buch mehr auf Dialoge als auf Beschreibungen. Der Krimi lässt sich leicht weglesen und ist nicht sonderlich anspruchsvoll. Mein Fazit: Ein zu ruhiger und unspektakulärer Krimi, dem leider die Spannung und das gewisse Etwas fehlen.

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