Charles Todd Eine Frage der Gerechtigkeit

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Inhaltsangabe zu „Eine Frage der Gerechtigkeit“ von Charles Todd

Ein ganzes Dorf steht unter Verdacht. Der Geschäftsmann, der auf bizarre Weise ermordet in seiner Scheune aufgefunden wird, war allen verhasst, selbst seiner Frau. Inspektor Rutledge von Scotland Yard stößt bei seinen Ermittlungen in dem idyllischen Küstendörfchen auf eine Mauer des Schweigens. Bis er eine Spur entdeckt, die zu einem schrecklichen Verbrechen in der Vergangenheit führt.

Ein solider, klassischer Dorfkrimi!

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    Eine Frage der Gerechtigkeit
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    01. November 2013 um 19:13

    Inhalt: England 1920: In Cambury, einem Dorf in der Nähe von Glastonbury wird der Geschäftsmann Harold Quarels ermordet und sein Körper grausam zur Schau gestellt. Bei seinen Ermittlungen trifft Inspektor Ian Rutledge von Scotland Yard auf eine Mauer des Schweigens, denn beinahe jeder im Dorf hasste den kaltherzigen Quarels. Erst spät begreift Rutledge, dass die Ursache des Mordes in der Vergangenheit des Opfers liegt. Das ist der 11. Band der Reihe um Inspektor Rutledge. Man muss die anderen Bände nicht unbedingt gelesen haben, es gibt genügend Hinweise auf die Vorgeschichte, um das Wichtigste zu verstehen. Rutledge ist ein Held mit Handicaps: Er leidet an klaustrophobischen Anfällen und unter dem "Schützengrabensyndrom", d.h. in seinem Kopf spricht die Stimme des Schotten Hamish, dessen Tod er im Krieg verschuldet hat. Hamish versorgt ihn die ganze Zeit mit mehr oder wenigen hilfreichen Kommentaren.  Rutledge ist auf jeden Fall eine interessante und sympathische Figur.  Auch die anderen Charaktere weisen sehr vielfältige Eigenschaften auf.  Ein Krimi mit typisch englischer Atmosphäre, der manchmal etwas langatmig geraten ist, wenn Rutledge mit seinen Ermittlungen so gar nicht weiterkommt, der am Schluss aber noch mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet. 

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