Charles Todd Flügel aus Feuer

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Inhaltsangabe zu „Flügel aus Feuer“ von Charles Todd

In einem Dorf an der Küste von Cornwall sterben drei Mitglieder einer alteingesessenen Familie kurz hintereinander unter mysteriösen Umständen. Die örtliche Polizei hat die Fälle abgeschlossen: zwei Selbstmorde und ein Unfall. Doch eine Verwandte der Toten hat Zweifel und wendet sich an das Innenministerium. Das wiederum schaltet Scotland Yard ein, und Inspektor Rutledge wird beauftragt, die Fälle näher zu untersuchen.

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Oxen. Das erste Opfer

Sehr spannend und aufregend; macht neugierig auf die folgenden zwei Bände

Leserin3

Kreuzschnitt

Bogart Bull ist ein Kommissar, den ich gerne weiter begleiten möchte und auf dessen nächstes Abenteuer irgendwo in Europa ich gespannt bin.

misery3103

Durst

NEsbo knüpft mit diesem Thriller wieder an alte Stärke an. Mehr oder weniger die Fortsetzung von "Koma"

hundertwasser

In ewiger Schuld

Ich bin mega begeistert. Habe das Buch innerhalb von einer Nacht durchgelesen, weil es so spannend war.

elohweih

The Girl Before

Spannend, jedoch ziemlich sprunghaft und teilweise schleppend geschrieben.

Lina-Mit-Ell

Böse Seelen

Anders als die bisherigen Bücher der Reihe - aber sehr gut und spannend

Thommy28

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  • Schon vor einigen Jahren erschienen und sehr lesenswert

    Flügel aus Feuer
    ribanna

    ribanna

    20. June 2013 um 20:30

    Zeitpunkt der Handlung ist kurz nach dem ersten Weltkrieg, also vor fast 100 Jahren. Drei Mitglieder einer Familie sind innerhalb kurzer Zeit ums Leben gekommen, zwei Geschwister durch Selbstmord und ein Halbbruder durch eine Treppensturz. Eine Cousine der Verstorbenen hegt den Verdacht, daß es sich um Mord handeln könnte und ruft Scotland Yard um Hilfe. Inspector Ian Rutledge wird aus London von seinem Vorgesetzten aufs Land geschickt, um den Fall zu untersuchen. In Wahrheit will sein Chef ihn für einige Zeit los sein. Die örtliche Polizei ist nicht begeistert über die Einmischung von außen, ebenso wie die Familie der Verstorbenen. Sie wollen jedes Aufsehen vermeiden, genoss doch die Familie und insbesondere die verstorbene Olivia als Dichterin eine gewisse Prominenz. Eine verzwickte Familiengeschichte, vielschichtige Charaktere, eine sich langsam entwickelnde Geschichte. Dazu spannend, so daß man das Buch am liebsten an einem Stück lesen möchte.Ich freue mich auf die weiteren Romane dieser Serie.

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  • Rezension zu "Englisches Requiem." von Charles Todd

    Flügel aus Feuer
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    03. October 2009 um 17:35

    Cornwall, in den zwanziger Jahren: Eigentlich sieht alles danach aus, als habe sich die Lyrikerin Olivia Marlowe gemeinsam mit ihrem Halbbruder das Leben genommen. Aber Inspektor Rutledge will nicht so recht an Selbstmord glauben - und mithilfe von Olivias Gedichten dringt er immer tiefer in eine Familiengeschichte ein, die gesäumt ist von rätselhaften Todesfällen. Ein blödes Buch. Zwar sind die Ansätze und die Handlung gar nicht mal schlecht, allerdings habe ich sofort auf Durchzug geschaltet und das Buch zur Seite gelegt, weil der Ermittler mit imaginären Personen spricht. Das ist mir ehrlich gesagt zu albern.

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  • Rezension zu "Flügel aus Feuer" von Charles Todd

    Flügel aus Feuer
    dubh

    dubh

    20. September 2009 um 16:56

    Kurz nach dem I. Weltkrieg in England: Inspector Ian Rutledge von Scotland Yard wird von seinem Vorgesetzten in die cornwallsche Provinz geschickt. Dort haben sich im kleinen Nest Borcombe in relativ kurzer Zeit einige Todesfälle zugetragen... Während alle im Dorf wie auch die Polizei vor Ort von einem Doppelselbstmord und einem Unfall ausgehen, ist eine Verwandte doch nicht ganz einverstanden und schaltet über das Innenministerium in London Scotland Yard ein. Rutledge, noch traumatisiert durch seinen jahrelangen Front-Einsatz im I. Weltkrieg und nicht sonderlich beliebt bei seinem Vorgesetzten wird als alleine zur Überprüfung geschickt. Und schon bald muss er sich mit komplizierten Familienverhältnissen und einigen mürrischen bis maulfaulen Dorfbewohnern herumplagen, denn natürlich ist niemand so wirklich über den Großstädter begeistert, der den guten Ruf Borcombes bedroht. Aber je mehr Informationen und Geschichtchen Rutledge zusammenklaubt, desto klarer wird, dass irgendetwas in der bisherigen Annahme so gar nicht zusammenpassen will... Einer der größten Pluspunkte des Krimis ist definitiv Inspector Rutledge selbst. An ihm werden die Zeichen der Zeit deutlich: er ist ein durch und durch traumatisierter Mann, zugrunde gegangen an seinen Erlebnissen in den Schützengräben des I. Weltkrieges. Und trotzdem versucht er, sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen - auch wenn ihm das häufig nicht so sehr gelingen mag. Am ungewöhnlichsten ist sicherlich die 'Figur' Hamish. Hamish ist ein Soldat, den Rutledge wegen Befehlsverweigerung hinrichten sollte, als ihm der Gegner, die Deutschen, zuvorkam: Hamish, ein junger Highlander, wurde bei diesem Angriff getötet und begrub den schwer verwundeten Rutledge unter sich. Seit diesem Moment 'hört' der Polizist die Stimme des Schotten: dieser verhöhnt ihn einerseits, gibt ihm andererseits aber auch wichtige Tipps oder weist ihn zurecht. Hamish ist also eine Art unterbewusstes Gewissen... Ein weiterer dicker Pluspunkt Charles Todd's ist die Schreibe des Autorenduos: sie ist sehr stimmig zur Zeit der Handlung und durchaus etwas literarischer als man das bei Krimis unbedingt erwartet. So gibt es einige Auszüge aus Gedichten, da eine Selbstmörderin eine angesehene Dichterin war und Rutledge sie aufgrund ihres Werkes besser verstehen möchte. Last but not least gefällt mir die Zeit und die Atmosphäre des Buches ausgesprochen gut - und dies hat mich auch ganz locker über den etwas behäbigen Beginn hinweg getröstet! FAZIT: Definitiv nicht mein letzter Inspector-Rutlegde-Fall!

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