Charles Todd Kalt wie Stein

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Inhaltsangabe zu „Kalt wie Stein“ von Charles Todd

Ein weißer Stein-- ein mörderisches Familiengeheimnis Als Francesca Hattons geliebter Großvater auf seinem einsam gelegenen Anwesen stirbt, findet sie in seinem Nachlass einen anonymen Brief, in dem der Verstorbene als Mörder bezeichnet wird. Kurz danach taucht auf dem Landsitz ein Mann auf, der behauptet, Francescas Großvater habe seine Mutter ermordet. Deren Leiche aber wurde bis heute nicht gefunden.

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  • Rezension zu "Kalt wie Stein" von Charles Todd

    Kalt wie Stein
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    12. January 2010 um 21:15

    Mein erster Roman von Charles Todd und bestimmt nicht mein letzter. Der Klappentext klang schon mal viel versprechend. Nach dem Tod ihres geliebten Großvaters, bekommt Francesca einen geheimnisvollen Brief aus dem Nachlaß ihres Großvaters. Als dann kurz vor der Beisetzung auch noch ein Mann auftaucht - Richard Leighton- und behauptet, ihr Großvater hätte den Tod von Victoria Leighton (Richards Mutter) zu verantworten, ist Francesca verzweifelt. Immer mehr Geheimnisse und unbekannte Personen tauchen auf, aber es gibt niemanden mehr, der ihr etwas über die Vrgangenheit ihres Großvaters sagen kann, denn alle Vettern sind im Krieg gefallen. Und was hat der Mordstein mit allem zu tun, auf dem Francesca und ihre Vettern als Kinder gespielt haben und den Francesca vom Gründstück wegschaffen soll. Eins steht fest: Am Ende wird alles aufgeklärt. Gut, in der Mitte etwas langweilig.

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