Charles Webb Nachsitzen

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Inhaltsangabe zu „Nachsitzen“ von Charles Webb

Der Londoner Künstler Colin ist kurz davor, zu heiraten, da erhält er eine Einladung: Seine Verlobte Vera kündigt ihre Hochzeit mit einem anderen an. Hals über Kopf reist Colin nach Amerika, um wieder zu sich zu finden.

Vereinzelt angenehm pointiert, aber insgesamt eher flach und ohne liebevoll zum Leben erweckte Charaktere.

— Marjuvin
Marjuvin

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    Nachsitzen
    Marjuvin

    Marjuvin

    29. March 2016 um 19:59

    Klappentext: Der Londoner Künstler Colin ist kurz davor, zu heiraten, da erhält er eine Einladung: Seine Verlobte Vera kündigt ihre Hochzeit mit einem anderen an. Hals über Kopf reist Colin nach Amerika, um wieder zu sich zu finden. Rezension: Davon abgesehen, dass sich mir der Titel des Buches bisher - auch nach dem Lesen - noch nicht erschlossen hat, hatte ich mir insgesamt mehr erwartet. Die Charaktere fand ich lieblos aufgebaut und auch sehr flach - auch den Protagonisten. Die weiblichen Figuren Mandy und Vera waren waren beinahe überhaupt nicht greifbar. Beide scheinen einen Identitätstausch während der Geschichte vorzunehmen, der aber jeder Grundlage entbehrt. Insgesamt, war der Roman sehr "dialoglastig" und blieb leider an der Oberfläche.

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