Charles Webster Leadbeater Gruselkabinett - Folge 103

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Inhaltsangabe zu „Gruselkabinett - Folge 103“ von Charles Webster Leadbeater

London 1932: Der Anwalt Thomas Keston hat, nachdem er ferne Länder - unter anderem Ägypten - bereist hat, nach Abschluss seines Studiums in London eine bescheidene Kammer bezogen und hält sich mit dem Verfassen von Artikeln für diverse Fachzeitschriften mehr schlecht als recht über Wasser. Eines Abends hat er ein unheimliches Erlebnis, das eine ganze Kette von Ereignissen nach sich zieht...

Mit den bekannten Stimmen von Jonas Baeck, Matthias Lühn, Eckart Dux, Marius Clarén, Jochen Schröder und Sven Dahlem.

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  • Gruselkabinett – 103. Das ägyptische Parfüm

    Gruselkabinett - Folge 103

    PoldisHoerspielseite

    18. November 2015 um 19:40

    Erster Eindruck: Erneuter Ausflug ins alte Ägypten Der Anwalt Thomas Keston hat nach einigen Reisen in London einen festen Platz gefunden, doch als er eines Tages einen sehr intensiven Duft wahrnimmt, ist sein Entdeckergeist wieder geweckt. Es ist ein altes, ägyptisches Parfüm, dem große Kräfte innewohnen sollen. Deswegen weigert sich der Besitzer, Keston auch nur einen Tropfen des duftenden Wassers zu verkaufen. Doch Keston ist völlig fasziniert und wie besessen von dem Duft... Das alte Ägypten hat sich mit seinen zahlreichen Mythen und Geheimnissen auch heute noch eine große Faszination bewahrt und diente als Inspiration für etliche Gruselgeschichten. Auch im Gruselkabinett hat das Thema schon Einzug gehalten, auch die 103. Folge „Das ägyptische Parfüm“ bezieht sich auf das untergegangene Weltreich. Dabei bleibt die Geschichte um Thomas Keston eher ruhig, übt aber mit seinem interessanten Hintergrund und der intensiven Atmosphäre dennoch einen großen Reiz aus. Besonders eine kleine Erzählung innerhalb der Handlung ist dabei sehr atmosphärisch gelungen und wirkt auch lange in der Erinnerung nach. Ansonsten entwickelt sich die Handlung manchmal bedächtig, aber immer konsequent weiter und bringt den Hörer so nach und nach auf die Spur eines mysteriösen und gut erzählten Geheimnisses. Dabei wird vor allem auf lange Dialoge gesetzt, die stimmig wirken und durch die starken Charaktere geprägt werden. Insbesondere Thomas Keston sticht dabei immer wieder hervor und kann mit einigen gelungen angedichteten Eigenschaften einen runden Hauptcharakter formen, der die Handlung u tragen vermag. Wie schon der direkte Vorgänger strahlt auch „Das ägyptische Parfüm“ eine ruhige, aber intensive Atmosphäre aus, die durch die passende Umsetzung noch unterstrichen wird. Jonas Baeck ist eine sehr gute Neuentdeckung in Sachen Hörspiele und wird hier von Titania als Hauptfigur Thomas Keston eingesetzt. Mit seinem angenehmen Klang und der Präsenz, die er ausstrahlt, kann er sowohl in den Dialogen als auch in den Erzähltexten überzeugen. Matthias Lühn ist als Jack Fernleigh zu hören, er kann seine Passagen authentisch wiedergeben und punktet mit einer eingängigen Sprechweise. Der wunderbare Eckart Dux setzt seine unverkennbare Stimme wieder sehr gekonnt ein, sodass auch der Scheich in der Folge eine eindringliche Aura verliehen bekommt. Das Sprechersextett wird durch Marius Claren, Jochen Schröder und Sven Dahlem komplettiert. Wie kaum anders zu erwarten hat Titania Medien auch dieses Hörspiel sehr opulent in Szene gesetzt, dabei aber gleichzeitig auch nicht zu dick aufgetragen. Die Melodien schmiegen sich dabei eng an die Handlung und begleiten die Dialoge zu weiten Teilen, sodass die jeweilige Stimmung noch intensiver auf den Hörer übertragen wird. Ägyptische Klänge sind dabei wohltuend sparsam eingesetzt und wirken so immer passend und nicht befremdlich oder aufgesetzt. Wunderbar ist das Cover zu dieser Folge gelungen, das mit seinen Grüntönen und der Leuchtkraft sehr geheimnisvoll wirkt. Auch die dargestellte Szene mit dem Priester, der seine Arme erhoben hat, den Statuen und Sockeln als Zierde sowie der altägyptischen, schakalköpfigen Gottheit ist sehr stimmig und unterstreicht die Atmosphäre dieser Folge. Fazit: Sicherlich liegt hier nicht die Folge mit der dichtesten Handlung vor, etwas mehr Tempo hätte die Folge schon vertragen können. Doch die intensive Stimmung und das interessante Ambiente sorgen für schauerliche Stimmung, die sehr gut wirkt und sich im Laufe der Folge immer weiter steigern kann. Eine solide Folge der Reihe.

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