Charles Willeford

 3.8 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Miami Blues, Schwarze Messe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Charles Willeford

»Schreib die Wahrheit, und man wird glauben, du hättest schwarzen Humor.« Charles Willeford Charles Willeford, geboren 1919 in Arkansas, Waise mit acht Jahren und im Alter von vierzehn Eisenbahntramp, später 25 Jahre Berufssoldat in der US-Army, 1961 – 1964 Studium der Englischen Literatur. Willeford war u.a. Boxer, Radiosprecher, Maler, Englischlehrer sowie Autor. Als Journalist und Literaturkritiker schrieb er für den Miami Herald, als Autor veröffentlichte er zahlreiche Bücher. Willeford starb 1988 in Miami. »Ich bin nicht Neo-Noir. Ich fühle mich näher bei der modernen Kriminalliteratur, noch näher bei Charles Willeford.« Quentin Tarantino »Niemand schreibt einen besseren Kriminalroman als Charles Willeford!« Elmore Leonard

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Charles Willeford

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Buchformat:
Cover des Buches Miami Blues9783895810770

Miami Blues

 (15)
Erschienen am 21.03.2007
Cover des Buches Schwarze Messe9783927734852

Schwarze Messe

 (4)
Erschienen am 19.06.2015
Cover des Buches Ketzerei in Orange9783927734869

Ketzerei in Orange

 (3)
Erschienen am 19.06.2015
Cover des Buches Neue Hoffnung für die Toten9783895813764

Neue Hoffnung für die Toten

 (2)
Erschienen am 12.10.2015
Cover des Buches Wie wir heute sterben9783895814242

Wie wir heute sterben

 (1)
Erschienen am 16.08.2016
Cover des Buches Seitenhieb9783895814044

Seitenhieb

 (1)
Erschienen am 10.03.2016
Cover des Buches Krimi-Noir - Ketzerei in Orange9783864973598

Krimi-Noir - Ketzerei in Orange

 (1)
Erschienen am 19.11.2016
Cover des Buches Wie wir heute sterben9783895811005

Wie wir heute sterben

 (0)
Erschienen am 08.10.2003

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Rezension zu "Miami Blues" von Charles Willeford

Sunshine-Staat
Arunvor 6 Jahren

Klappentext:
Ex-Sträfling Junior will im sonnigen Miami durchstarten und träumt vom großen Coup, doch es läuft nicht so, wie erhofft. Kaum angekommen, tötet er aus Versehen einen harmlosen Krishna-Jünger und hat von da an den pensionsreifen Cop Mosley an den Fersen. Als der ihm auf die Spur kommt, schlägt Junior ihn nieder und klaut ihm Dienstmarke, Waffe und Gebiss.

Meine Meinung:
Der erste Hoke-Moseley-Fall ein Buch für die Freunde des harten Kriminalromans, habe die knapp 200 Seiten in einem Rutsch durchgelesen schade dass es nicht mehr Seiten waren. Der Autor war mir bisher unbekannt, habe herausgefunden dass Charles Willeford noch drei Folgebände mit Moseley geschrieben hat um die ich mich mal kümmern werde.
Eine harte und schmutzige Story um einen Berufsverbrecher „Junior“ und seinem Gegenspieler einen Polizeibeamten Hoke Moseley der mir ewig durch seine "Zähne" in Erinnerung bleiben wird.
Für einige Lacher sorgte die Freundin von „Junior“ Susan eine Studentin, welche ihre Einkünfte als Prostituierte aufbessert, die so was von Naiv ist das es fast schon weh tut.
Ein Plot mit vielen Wendungen welchen man aber immer gut folgen kann.
Der Sunshine-Staat Florida wird hier seinem Namen nicht gerecht denn es werden auch andere trübe Seiten beschrieben.
Das Buch wurde auch unterm dem gleichen Namen „Miami Blues“ verfilmt.

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