Charlie Higson James Bond - Stille Wasser sind tödlich

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Inhaltsangabe zu „James Bond - Stille Wasser sind tödlich“ von Charlie Higson

James Bond kommt als neuer Schüler auf die Eliteschule Eton. Als er seine ersten Ferien in Schottland verbringt, trifft er auf Lord Hellebore. Dessen düsteres Schloss liegt am einsamen See Silverfin. Schnell findet James heraus, dass die dunklen Gewässer ein tödliches Geheimnis bergen.

Eine tolle Abenteuergeschichte mit einem jugendlichen James Bond 007

— MrsFoxx
MrsFoxx

Ich werde es vielleicht mal anfangen

— ILoveBooks
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  • Die Abenteuer der jungen James Bond 01 - Silverfin

    James Bond - Stille Wasser sind tödlich
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    11. August 2016 um 13:57

    James Bond kommt als neuer Schüler auf die Eliteschule Eton. Als er seine ersten Ferien in Schottland verbringt, trifft er auf Lord Hellebore. Sein düsteres Schloss liegt am einsamen See Silverfin, dessen dunkle Gewässer ein tödliches Geheimnis bergen …Dass die Jugendjahre des berühmtesten Spions Ihrer Majestät alles andere als Langweilig waren, zeigt uns Charlie Higson mit seinem ersten Buch über die Abenteuer des jungen James Bond. Und genau das ist dieses Buch auch: ein Abenteuerroman a la Tom Sawyer und Huck Finn. Wer den brillianten und einfallsreichen Agenten den wir alle aus Film und Fernsehen kennen erwartet, wird wohl enttäuscht sein. Denn meist rettet der junge Kerl seinen Hals nur durch pures Glück und seinen Kumpel Red Kelly, der seinen verschwundenen Cousin finden will. Außerdem sollte man auch beachten, dass wir hier über einen dreizehnjährigen Jungen sprechen, der durch seinen Verlust schon recht erwachsen wirkt, es aber dennoch erst werden will. Charlie Higson erzählt die Jugendjahre von James in einem angenehmen und flüssigen Stil, der den Leser sogleich mitzureißen weiß. Leider schafft der spätere Topspion dennoch keine volle Punktzahl, da mir zwischendrin zu viel nebensächliches zu zeitintensiv geschildert wird. Richtig spannend wird es nämlich erst im letzten Drittel, da dann aber so richtig. Fazit: Eine tolle Abenteuergeschichte über den jungen James Bond. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung und ich bin schon gespannt auf die nächsten Teile der Reihe!Reihenfolge:01. Stille Wasser sind tödlich02. Zurück kommt nur der Tod03. Goldenboy04. Reden ist Silber, Schweigen ist tödlich05. Der Tod kennt kein Morgen

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  • Rezension zu "James Bond - Stille Wasser sind tödlich" von Charlie Higson

    James Bond - Stille Wasser sind tödlich
    Fletcher

    Fletcher

    03. January 2010 um 01:02

    "Stille Wasser sind tödlich" ist der erste Band in der "Young Bond"-Reihe, die die Abenteuer eines jugendlichen James Bond umfasst. . Das Buch beginnt zunächst mit einem Jungen, dem bei einem verbotenen Angelausflug etwas zustößt, bevor die Geschichte mit James Bonds Ankunft im Eton College ihren Anfang nimmt. Anders als von ähnlich gelagerten Büchern zu erwarten lässt sich Charlie Higson Zeit mit seiner Geschichte: Statt wilder Action bekommt man erst das Leben von James beschrieben, wie es ihm in Eton ergeht, was in der Schule passiert - also eine wirkliche Einführung in das Leben von James Bond - inklusive Schuljungenrivalitäten, Beschreibungen einiger Lehrer, der Unterkünfte und der Freunde, die er macht. . Die Geschichte nimmt erst in der Mitte des Buches an fahrt auf und beginnt mit der ernsthaften Einführung des bevorstehenden Abenteuers. Dabei ist James kein "Superman" oder bereits der Spion Extraordinaire, sondern ein normaler, wenn auch recht sportlicher, Junge. Und trotzdem hat die Erzählung es in sich: Nach der doch recht beschaulichen Einführung ist das Buch spannend bis zur letzten Seite. . Für mich hat Charlie Higson es geschafft einen würdigen ersten Band dieser, angesichts des Bekanntheitsgrades von James Bond ambitionierten, Reihe zu schreiben, der einen ausgewogene Mischung aus Abenteuer und Hintergrund zu bieten hat, die nicht nur die junge Leserschaft ansprechen sollte.

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  • Rezension zu "James Bond - Stille Wasser sind tödlich" von Charlie Higson

    James Bond - Stille Wasser sind tödlich
    Betzemädel

    Betzemädel

    14. October 2009 um 21:01

    So kennt man ihn. Seine Neugier bringt James Bond in Gefahr. In diesem Buch wird James Bonds Jungend beschrieben. Seine Eltern sind tot und er lebt bei einer Tante und ihrem Mann auf dem Land. Als er alt genug ist darft er nach Eton gehen. Das strenge Leben dort fällt ihm schwer aber er findet bald Freunde, die immer zu ihm halten. Bei einem Wettkampf gewinnt James gegen einen Klassenkameraden der ihn nicht leiden kann. Dieser schwört ihm Rache. In den Ferien sehen sie sich wie aber anders als man sich denkt. Das Buch ist sehr interessant. So kann man besser vorstellen wie James Bond zu jenem Agenten 007 geworden ist denn wir kennen und viele auch lieben.

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  • Rezension zu "James Bond - Stille Wasser sind tödlich" von Charlie Higson

    James Bond - Stille Wasser sind tödlich
    TheSaint

    TheSaint

    07. October 2009 um 23:21

    Eine nette Idee, Bond als 13-jährigen zu zeigen. Es wird das Internatsleben (Eton) geschildert und das Buch startet in guter "Mit Schirm, Charme und Melone"-Manier mit einem skurrilen Mord.
    Durchwegs flüssig geschrieben hat das Buch aber auch seine Schwachstellen und der jugendliche Bond erscheint manchmal zu erwachsen.
    Im Großen und Ganzen ein netter Lesespaß.

  • Rezension zu "James Bond - Stille Wasser sind tödlich" von Charlie Higson

    James Bond - Stille Wasser sind tödlich
    Jens65

    Jens65

    10. August 2008 um 20:54

    Der 13jährige James Bond stoppt gemeinsam mit seinem Freund einen wahnsinnigen Wissenschafter, der gefährliche Experimente im Bereich der Genforschung durchführt. Im Gegensatz zu Ians Flemings erwachsenem Bond ist der junge 13jährige Bond schüchtern und zurückhaltend. Doch im Lauf der Handlung entwickelt sich Bond zu einer Kämpfernatur mit großem Gerechtigkeitssinn. Das Ende ist ganz im Stil der Bond-Filme: alle Bösen werden bestraft und die Gebäude werden zerstört. Als Leser gewinnt man im ersten Drittel des Buches den Eindruck es handle sich um eine typische Internatsgeschichte. James ist neu auf dem Internat und hat mit allen möglichen Problemen zu kämpfen, bis er seinen Platz in der Gemeinschaft findet. Im weiteren Verlauf der Handlung tauchen Elemente der Detektiv - und Abenteuergeschichten auf. Für James Bond-Fans kann man das Buch aber durchaus empfehlen.

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