Charlie Huston Ausgesaugt

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Inhaltsangabe zu „Ausgesaugt“ von Charlie Huston

Niemand lebt für immer Nachdem Joe Pitt einen Krieg der großen Vampirclans angezettelt hat, wurde er zum meistgesuchten Blutsauger New Yorks. Ein Jahr verbringt er auf der Flucht vor seinen Widersachern in der Kanalisation und sinnt auf Rache - dann ist seine Zeit gekommen. Um seiner großen Liebe Evie willen wirft er sich noch einmal in die Schlacht. Er wird nicht ruhen, bis auch wirklich alle - ob untot oder nicht - unter der Erde sind.

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  • Ausgesaugt - Charlie Huston

    Ausgesaugt
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    Bereits ein ganzes Jahr hat Joe Pitt in der Kanalisation New Yorks verbracht und er hatte eigentlich auch nicht vor, so schnell wieder zurück an die Oberfläche zu kehren. Als dann aber Chubby Freeze bei ihm auftaucht und ihm erzählt, seine schwangere Tochter sei verschwunden und er hätte mit Evie darüber gesprochen, die daraufhin meinte, sie würde Joe nur noch eine letzte Chance geben, wenn er das Mädchen und ihren Freund lebend wieder zurück bringt, geht er auf den Deal ein. Er ist sich nur noch nicht sicher, wie er es anstellen, soll, lebend durch das Gebiet der Koalition und der Society zu kommen, nachdem er einen großen Krieg angezettelt hat, weil er herausposaunt hat, woher die Koalition ihr massenhaft vorhandenes Blut bekommt … Das Finale der Joe Pitt-Reihe steht einmal mehr ganz im Zeichen von Gewalt, Blut, Intrigen und überhaupt ganz viel Egoismus. Denn wer will nicht das beste Stück vom Kuchen für sich selbst? Allerdings hätte ich mir ein umwerfenderes Finale gewünscht. Ich fand, besonders das Ende wurde sehr schnell abgehandelt und beinahe nur mehr hingeklatscht. Um ehrlich zu sein bin ich der Meinung, dass fünf Bücher fast zu viel Kapazität für diese Reihe sind. Drei, maximal vier Bände hätten gereicht, es ging zum Schluss einfach die Luft aus. Es bleibt zwar blutrünstig und gewalttätig, aber so richtig in Schwung kommt der liebe Mister Pitt nicht mehr, was die Handlung betrifft. Es passiert zwar noch immer etwas, aber einen richtigen Schnall erlebt man nicht mehr. Und dieses Mädchen, das Joe retten soll, das ging mir ja so richtig auf den Sender. Kann ein Teenager wirklich SO blind und naiv sein? Das kann ich mir ja fast nicht vorstellen … Wie gesagt, nun ist es vorbei, für mich war es nicht mehr viel mehr als eine Qual. Charlie Huston ist als Autor einfach einen Tick zu außergewöhnlich für mich, denn an wirkliche Regeln hält er sich offensichtlich nicht, wenn er seine Bücher schreibt. Das ist vermutlich genau das, was viele Leser toll an ihm finden, ich denke aber, dass diese Eigenheit nach maximal drei Büchern ausgereizt ist.

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